Auf Cernunnos‘ Insel…

Council of Cernunnos - Emily Balivet

Emily Balivet, „The Council of Cernunnos“ (Ausschnitt)

…findet man vieles, was Männer interessiert und das ihnen in einem Meer aus Feminismus, Genderwahn, „Queers-Glorifizierung“, Klimapanikmache, Pazifismus, Hoplophobie und anderen Formen der Political Correctness vermiest werden soll und das wir uns nicht vermiesen lassen werden.

In diesem Sinne also!

Veröffentlicht unter Cernunnos | 1 Kommentar

Combatschießen im Winter

Von Dipl.-Ing. Manfred Ertl, ursprünglich erschienen in „Internationales Waffen-Magazin“ 3-1998.

Eine bewaffnete Auseinandersetzung im Winter unterscheidet sich nur in wenigen Dingen von ähnlichen Situationen bei mildem Wetter. Diese wenigen Dinge, wie dickere Kleidung, das Tragen von Handschuhen oder die eingeschränkte Motorik mit kalten Fingern können aber einen immensen Einfluß auf den Verlauf und den Ausgang eines Feuergefechtes haben.

Für das gebrauchsmäßige Schießen relevante Meßwerte, wie Ziehzeiten oder Trefferergebnisse, werden normalerweise unter optimalen oder zumindest genormten Umweltbedingungen ermittelt. Dies ist im allgemeinen auch sinnvoll, da die Werte so leichter reproduzierbar sind, bei Veröffentlichungen eine Angabe von vielen Randbedingungen überflüssig ist und man unter immer gleichen Bedingungen den eigenen Trainingsfortschritt besser erkennen kann. Außerdem ist es nur unter gleichen und reproduzierbaren Bedingungen möglich, den Einfluß einzelner Parameter, wie einer bestimmten Holsterform oder Schießtechnik, getrennt zu betrachten und in ihrem Einfluß auf das Gesamtergebnis zu bewerten.

Man darf dabei allerdings nicht aus den Augen verlieren, daß die so ermittelten Werte in der Regel das Maximum dessen darstellen, was man mit einer Waffe, einem Holster oder einer bestimmten Munitionssorte unter günstigsten Bedingungen erzielen kann. Im realen Feuergefecht sind die Randbedingungen für den Schußwaffeneinsatz meist erheblich ungünstiger, als quasi unter Laborbedingungen auf dem Schießstand. Hier reduziert der Einfluß von Streß die Psychomotorik, schlechte Lichtverhältnisse erschweren es, das Ziel zu erfassen und ungünstige räumliche Verhältnisse machen es oft unmöglich, den so intensiv geübten Anschlag korrekt einzunehmen.

Wer es nicht schon in der Ausbildung gelernt hat, sich auf solche Einflüsse einzustellen, und wem nicht bewußt ist, daß die Ergebnisse, die unter realen Bedingungen mit einer Waffe zu erzielen sind, meist deutlich schlechter ausfallen, als die Werte auf dem Schießstand, wird im Feuergefecht damit konfrontiert werden. Überraschungen solcher Art wirken sich aber auf den Ausgang eines Schußwechsels zweifach negativ aus. Zum einen ist man dann in seinen Vorbereitungen und seinem Verhalten auf den Umgang mit den ungünstigen Rahmenbedingungen nicht eingestellt, und zum anderen wirken alle negativen Überraschungen in Extremsituationen streßverstärkend, was zu Unsicherheit führt und letztlich bis zum lähmenden Schock reichen kann. Wer erst in einem Ernstfall feststellt, daß man bei Nacht kaum das Ziel erfassen kann oder daß eine Feuerwaffe auch einmal Störungen haben kann, wird meist keine Gelegenheit mehr haben, um aus dieser Erfahrung zu lernen.

Vorbereitung auf ungünstige Rahmenbedingungen

Ziel eines ernstfallorientierten Trainings im gebrauchsmäßigen Schießen muß es daher immer sein, schon in der Ausbildung mit möglichst vielen ungünstigen Rahmenbedingungen eines Feuergefechts vertraut zu werden und sich in seinem Verhalten darauf einzustellen. Von der Methodik kann man dabei zwischen zwei Arten von negativen Randbedingungen unterscheiden. Die einen, wie z. B. der Einfluß von Kampfstreß, treten mehr oder weniger stark ausgeprägt bei praktisch allen Arten von bewaffneten Konfrontationen auf, die anderen beziehen sich ausschließlich auf ganz besondere Situationen.

Ein typisches Beispiel aus der zweiten Gruppe ist das Schießen unter winterlichen Verhältnissen. Daran läßt sich im übrigen auch sehr gut verdeutlichen, wie wenig in der gängigen Ausbildung von Gebrauchswaffenträgern und in der allgemeinen Diskussion über Waffen und Schießtechnik auf derartige Sonderfälle eingegangen wird, obwohl solche scheinbaren Sonderfälle einen keinesfalls zu vernachlässigen Anteil an der Gesamtzahl aller bewaffneten Konfrontationen ausmachen. Daß in manchen Bereichen Mitteleuropas oder Nordamerikas mindestens ein Viertel des Jahres von winterlichen Verhältnissen geprägt ist, wird in kaum einem Schießkurs oder in kaum einer Publikation über das Verteidigungsschießen zur Kenntnis genommen. Betrachtet man die Bilder in den einschlägigen Veröffentlichungen, gewinnt man eher den Eindruck, alle denkbaren Feuergefechte müssen in Kalifornien, in der Sahara oder auf beheizten Schießständen stattfinden. Darstellungen von Schützen in dicker Winterkleidung oder mit Handschuhen sind ausgesprochen selten.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Dipl.-Ing. Manfred Ertl | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentar hinterlassen

Frauen und Autos (3)

Morgan Fairchild

Morgan Fairchild

Bettina Zimmermann

Charisma Carpenter

Kristal Summers alias Brandy

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Cernunnos | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Dornröschen und der ewige Schlaf des Feminismus

Von Jef Costello, übersetzt von Lucifex. Das Original Sleeping Beauty — & the Eternal Sleep of Feminism erschien am 28. November 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Eine Mutter im Vereinigten Königreich (Sarah Hall aus Newcastle) erlangte kürzlich einige traurige Berühmtheit, als mehrere Nachrichtenportale meldeten, sie habe verlangt, daß die Geschichte von Dornröschen aus Schulen verbannt wird. Dornröschen hat, wie ihr euch erinnern werdet, dem Märchenprinzen nicht erlaubt, sie zu küssen. Sie schläft ja schließlich. Mrs. Hall erklärt: „Solange wir immer noch solche Erzählungen in der Schule sehen, werden wir die tief verwurzelten Einstellungen zum Sexualverhalten nie ändern. In der heutigen Gesellschaft ist das nicht angemessen.“

Das offensichtliche Problem hier ist, daß Dornröschen sich unter einem Zauberbann befindet, und falls sie nicht geküßt wird (ohne ihre Einwilligung), wird sie ewig schlafen (oder 100 Jahre, abhängig davon, welche Version der Geschichte man heranzieht). Anscheinend findet Mrs. Hall ewigen Schlaf den unerwünschten Avancen eines gutaussehenden Fremden vorzuziehen. Und in vorhersehbarer Weise hat der übliche Chor feministischer Harpyien seine Zustimmung angemeldet. Hier gibt es einen tiefen und bedeutsamen (und beunruhigenden) Symbolismus – und das auf mehreren Ebenen. Dies ist übrigens nicht das erste Mal, daß die Linke Einwände gegen „Dornröschen“ erhoben hat. Feministinnen waren empört über den neuen Film Passengers (siehe Trevor Lynchs Rezension), in dem ein vorzeitig aufgewachter Weltraumreisender auf einem jahrzehntelangen Flug zu einem fernen Planeten eine Gefährtin für sich aufweckt, ohne ihre Erlaubnis.

Beginnen wir mit den Ursprüngen der Geschichte von „Dornröschen“ und gehen dann zu ihrer Interpretation über.

Ihr werdet „Dornröschen“ bei den Gebrüdern Grimm finden. Überraschenderweise ist es eine mündlich weitergegebene Interpretation eines französischen Märchens, das von Charles Perrault geschrieben und 1697 veröffentlicht wurde. Jedoch beruhte diese Geschichte ihrerseits auf Quellen aus dem vierzehnten Jahrhundert. Und von diesen denkt man, daß sie noch tiefere Wurzeln haben. Eine ist die Geschichte von „Brünhilde“, die – viel später – in Wagners Ring unsterblich gemacht wurde. Dieser Charakter ist eine Verschmelzung von Sigurdrifa (einer Walküre) in der Liederedda und Brünhild (die eine Walküre gewesen sein mag oder auch nicht) in der Wölsungen-Saga.

Sigurd begegnet Sigurdrifa, als er sich einer Bergfestung nähert, die glüht „als würde dort ein Feuer brennen.“ Als er hineingeht, findet er die schlafende Walküre, die von Odin als Strafe für Ungehorsam ihm gegenüber auf magische Weise in den Schlaf versetzt worden ist. In der Wölsungen-Saga erscheint Brünhild (anscheinend derselbe Charakter) in ziemlich denselben Umständen. Hier wird jedoch klargemacht, daß Odin sie mit einem Feuerring umgeben hat. Es wird angedeutet (und bei Wagner recht explizit dargestellt), daß er dies tut, um sicherzustellen, daß, wer immer Brünhild/Sigurdrifa weckt, ein Mann sein wird, der vollkommen tapfer und fähig ist – der eigentlich keine Furcht kennt. Es gibt keinen Kuß, doch es ist ziemlich offensichtlich, daß „Dornröschen“ diesen Quellen einiges verdankt. In „Dornröschen“ wird der Feuerring zu einem Dornenwald.

Später in der Geschichte von Dornröschen – in einem Abschnitt, der in den meisten Versionen, die Kindern heute präsentiert werden, weggelassen wird – plant die böse Königin, die Kinder des Königs zu kochen und ihm zum Abendessen zu servieren, ein Motiv, das direkt der Wölsungen-Saga entnommen ist (es ist ein Teil der schrecklichen Rache, die von Gudrun ausgeführt wird). Es scheint, daß die Gebrüder Grimm „Dornröschen“ genau wegen dieser germanischen Einflüsse in ihrer Geschichtensammlung behielten, trotzdem sie zu einem gewissen Zeitpunkt alle Geschichten eliminierten, die einen französischen Einfluß zeigten.

Nun muß man kein Freudianer sein, um zu glauben, daß Märchen tiefere Bedeutungen haben, von denen manche rein psychologischer Art sind. Was hat „Dornröschen“ uns zu lehren? Man beachte, daß der Märchenprinz (er hat in den Quellen verschiedene Namen), um Dornröschen zu küssen und sie aufzuwecken, sich als würdig erweisen muß. Er muß Furcht überwinden – in diesem Fall muß er über den Dornenwald triumphieren, um sie zu erreichen. In Wagners Version der Geschichte von Brünhilde wird dieses Element verdrängt: Siegfried/Sigurd empfindet gar keine Furcht, als er durch den Feuerring geht, und empfindet Furcht erst, als er zum ersten Mal in seinem Leben eine Frau sieht.

Wie es im Märchen ist, so ist es im Leben. Der Mann ist typischerweise derjenige, der handelt: er muß seine Furcht überwinden und der Frau seine Kühnheit beweisen, um sie zu gewinnen. Dazu gehört sehr oft das, was wir „den ersten Schritt setzen“ nennen: z. B. sie zu küssen, ohne um ihre Erlaubnis zu fragen. Wenn der Mann das tut, und wenn die Frau ihn ebenfalls begehrt, dann wird sie gegenüber sich selbst als Frau „erweckt“. Es ist die Rolle des Mannes, kühn zu sein; entschieden zu handeln, um sie zu beeindrucken und zu gewinnen. Zur Kühnheit gehört zwangsläufig, nicht erst zu fragen: ob dies nun bedeutet, sich zu ihr zu neigen, um ihr einen Kuß zu geben, oder einfach, sie zu einem Rendezvous einzuladen. Alle Männer werden von Frauen auf diese Weise getestet; alle Frauen stellen Männer vor eine Herausforderung: „du mußt mich gewinnen“ (ob sie es nun erkennt oder nicht, wie ich ausführlich diskutieren werde).

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Jef Costello | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Hollywoods Krieg gegen Weihnachten

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots. Das Original Hollywood & the Jewish War on Christmas erschien am 23. Dezember 2010 bei „Counter-Currents Publishing“ (Erstveröffentlichung am 25. Dezember 2008 in The Occidental Observer)

Früher in dieser Woche schrieb ich in Teil Eins dieser Kolumne über den Krieg gegen Weihnachten, daß „die jüdische Dominanz über Hollywood so offensichtlich und unbestreitbar ist, daß der Kolumnist Joel Stein von der Los Angeles Times es kürzlich offiziell machte. Was sonst kann man sagen, wenn alle acht großen Filmstudios von Juden geführt werden.“ Ich habe über dieses Thema in „The Occidental Quarterly“ ausführlich geschrieben (hier, hier und hier). Oder man könnte Jewtopia: The Chosen Book for the Chosen People [“Jewtopia: Das auserwählte Buch für das auserwählte Volk”] lesen, das auf dem überraschend zum Hit gewordenen Stück von Bryan Fogel und Sam Wolfson beruht. Oder man könnte David Mamet zuhören: „Für diejenigen, die nicht aufgepaßt haben, diese Gruppe [die aschkenasischen Juden] macht, und machte seit ihren frühesten Tagen, die Masse von Amerikas Filmregisseuren und Studiobossen aus.“

In The Culture-Wise Family: Upholding Christian Values in a Mass-Media World argumentierten Theodore Baehr und Pat Boone: „Wer immer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Kultur.” Und ein Angelpunkt dieser Medien sind Hollywood und die mit ihm verbundenen Fernsehstudios und Netzwerke.

Warum zählt es, daß Juden Hollywood kontrollieren? Im wesentlichen zählt es, weil es den Machtverlust einer Gruppe – der Mehrheit der weißen Christen – an eine Gruppe mit einer langen Geschichte der Feindseligkeit gegenüber den Menschen und der Kultur des Westens repräsentiert. Die jüdische Kontrolle Hollywoods ist ein entscheidendes Mittel zur Enteignung der weißen Mehrheit von ihrem Platz in dem Lande gewesen, das sie erbauten. Wie einige argumentiert haben, war das zwanzigste Jahrhundert ein jüdisches Jahrhundert, und viel davon lag daran, dass Juden die als Hollywood bekannte Bilderfabrik kontrollierten.

Noch einmal, was Kevin MacDonald in The Culture of Critique: An Evolutionary Analysis of Jewish Involvement in Twentieth-Century Intellectual and Political Movements demonstriert, kann nicht zu oft wiederholt werden:

„Die Judaisierung des Westens bedeutet, daß die Völker, die die Kultur und die Traditionen des Westens schufen, dazu gebracht wurden, sich ihrer eigenen Geschichte zutiefst zu schämen – sicherlich das Vorspiel zu ihrem Abgang als Kultur und Volk.“ Und wie ich früher argumentiert habe, zeigt die Behandlung von Weihnachten, wie die Juden „in der Lage gewesen sind, diesen Hass auf Christus und seinen Geburtstag in zunehmend skandalösere Bilder zu übersetzen, dank ihrer Herrschaft über Hollywood und die TV-Studios.“

Heute werde ich darüber sprechen, wie sich das auf die Art von Hollywoodfilmen auswirkte, die wir hinsichtlich Weihnachten bekommen. Im wesentlichen bedeutet es, daß der christliche Aspekt des Festes in den letzten vierzig Jahren oder so von der Leinwand verschwunden ist. Das Beste, worauf wir hoffen können, ist eine positive Wohlfühldarstellung der Feiertage, wie wir sie in Tim Allens The Santa Clause (1994) oder Tom Hanks’ The Polar Express zehn Jahre später hatten.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Edmund Connelly | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Der jüdische Krieg gegen Weihnachten

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots. Das Original More on the Jewish War on Christmas erschien am 22. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing (Erstveröffentlichung am 21. Dezember 2008 in The Occidental Observer)

VDARE.com führt wieder seine wundervolle Serie War on Christmas weiter, die 1998 begonnen wurde. Verschiedene Autoren dokumentieren dort, wie ein überwiegend christliches Amerika, das jahrhundertelang Weihnachten sowohl als religiöses als auch kulturelles Fest gefeiert hat, in den letzten Jahren zunächst energisch dazu übergegangen ist, das religiöse Feiern von Weihnachten in der Öffentlichkeit zu unterdrücken, und jetzt die verbliebenen säkularen Symbole aufwischt.

Während viel über diesen Angriff geschrieben und berichtet worden ist, wollen wenige den Angriff gegen Weihnachten innerhalb einer größeren Anzahl von Konflikten zwischen Juden und weißen Christen verorten. Aber um die Feindseligkeit gegenüber Weihnachten in Amerika zu verstehen, muß man genau das tun, wie es der Kolumnist Burt Prelutsky vom jüdischen Townhall.com in seiner Kolumne The Jewish Grinch who stole Christmas von 2004 unverblümt tat.

Die Schuld für die nunmehrige zügige Abwendung vom Feiern von Weihnachten in so vielen Bereichen des amerikanischen Lebens kann, wie Prelutsky argumentierte, „meinen Mitjuden angelastet werden. Wenn es darum geht, die multikulturelle, antichristliche Agenda voranzutreiben, findet man jüdische Richter, jüdische Journalisten und die American Civil Liberties Union an vorderster Front. . . Aber das schmutzige kleine Geheimnis in Amerika ist, daß Antisemitismus kein Problem mehr in der Gesellschaft ist – er ist durch eine grassierende Antichristlichkeit ersetzt worden.“

Man könnte ein Jahr damit verbringen, von einem Weihnachten zum nächsten, über die nichtjüdisch-jüdische Grundlage des Krieges gegen Weihnachten zu lesen. Einige Darstellungen sind gelehrt, während andere volkstümlicher sind. Einige weisen offen auf die religiöse Spaltung als Quelle der Feindseligkeit hin, während andere das Thema vorsichtig umgehen.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Edmund Connelly | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

The Jewish Grinch who stole Christmas

Von Burt Prelutsky, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Jewish Grinch who stole Christmas erschien am 17. Dezember 2004(!) in Burt Prelutskys Kolumne „The Squeaky Wheel“ (Das quietschende Rad) bei WorldNetDaily.

(Anm. d. Ü.: gefunden habe ich den Link in Edmund Connellys Christmas Special bei „Counter-Currents Publishing“. Burt Prelutsky ist übrigens Jude – er darf das).

Anmerkung der Redaktion: Besorgen Sie sich das Buch, das Joseph Farah geschlagene sechs Stunden lang zum Lachen brachte. Burt Prelutsky ist Amerikas beliebtester Humorist – der Mann, der die politische Unkorrektheit erfand. Conservatives Are From Mars, Liberals Are From San Francisco ist jetzt in WND’s Online-Laden ShopNetDaily erhältlich.

Ich hätte nie gedacht, daß ich den Tag erleben würde, an dem „Christmas” zu einem schmutzigen Wort werden würde. Sie glauben, das ist es nicht geworden? Wie kommt es dann, daß die Menschen daran gehindert werden, es in der höflichen Gesellschaft auszusprechen, aus Furcht, jemanden damit zu beleidigen?

Schulen werden dazu gezwungen, Christmas vacation [„Weihnachtsferien“] in ihren gedruckten Unterrichtsplänen durch „winter break“ [„Winterpause“] zu ersetzen. Bei Macy’s ist das Wort verboten, obwohl sie unzählige Millionen Dollars mit ihrer sympathisierenden Darstellung im Weihnachtsklassiker „Miracle on 34th Street“ verdient haben. Weihnachtslieder, selbst Instrumentalversionen, sind an gewissen Orten verboten. Ein größerer Postzustelldienst hat seine Fahrer nicht nur veranlaßt, ihre Santa-Mützen abzulegen, sondern ihnen auch befohlen, ihre Transporter nicht mit Adventkränzen zu verzieren.

Wie kommt es, könnte man gut fragen, daß dies in einer christlichen Nation passiert? Und falls Sie finden, daß diese Bezeichnung unzulässig ist, würden Sie bestreiten, daß Indien ein Hindu-Land ist, daß Pakistan moslemisch ist, daß Polen katholisch ist? Das heißt nicht, daß diese Nationen Theokratien sind. Aber wenn die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung eines Landes von einer Religion ist, und grob 90 % der Amerikaner zufällig zur einen oder anderen Sorte von Christen gehört, würde nur ein verdammter Narr das Offensichtliche bestreiten.

Obwohl es lange her zu sein scheint, ist es in Wirklichkeit nicht so lange her, daß Menschen, die von anderen Orten hierherkamen, jede Anstrengung unternahmen, um sich einzufügen. Assimilation war für niemanden eine Bedrohung – sie war das, was die Freiheitsstatue repräsentierte. E pluribus unum, aus vielen eines, war unser Motto. „Schmelztiegel der Welt“ war unser Spitzname. Es bedeutete nicht, daß jede Gruppe von Menschen ihre Bräuche, Kultur oder Küche an der Tür abgeben mußte. Es bedeutete, daß sie, und besonders ihre Kinder, Englisch lernten, und daß sie das „leben und leben lassen“ erlernten.

Das hat sich geändert, wie Sie vielleicht bemerkt haben werden. Und ich gebe meinen Mitjuden die Schuld daran. Wenn es darum geht, die multikulturelle, antichristliche Agenda voranzutreiben, findet man jüdische Richter, jüdische Journalisten und die American Civil Liberties Union an vorderster Front.

Da ich Jude bin, wie ich angeben sollte, wurde Weihnachten in meiner Familie nie gefeiert. Aber was gab es an diesem Feiertag nicht zu mögen? Zunächst einmal verschaffte er eine willkommene zweiwöchige Pause von der Schule. Die geschmückten Bäume waren nett, die Lichter waren schön. „It’s a Wonderful Life“ war ein großartiger Film, und einige der besten Weihnachtslieder wurden sogar von Juden geschrieben.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Burt Prelutsky | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Frohe Weihnachten, Ungläubige!

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Merry Christmas, Infidels! erschien am 25. Dezember 2010 als „Christmas Special“ bei Counter-Currents Publishing.

Es war vor etwa zwanzig Jahren, als ich erstmals bemerkte, daß der Gruß „Merry Christmas“ durch das fade, neutrale „Season’s Greetings“ und „Happy Holidays“ ersetzt wurde.

Ich fragte eine Schullehrerin aus meiner Bekanntschaft, eine umnachtete Liberale, die ein unfehlbares Barometer für die neuesten Strömungen der Political Correctness ist, warum dies geschah. Ich erhielt eine Gegenfrage als Antwort: „Wenn du Jude wärst, würdest du dich nicht beleidigt fühlen, wenn jemand dir frohe Weihnachten wünschen würde?“ Ihr Ton vermittelte, daß dies selbstverständlich sei, daß wir solche Beleidigungen um jeden Preis vermeiden müßten, und daß ich dumm war, weil ich überhaupt gefragt hatte. Offensichtlich hatte sie zu viel Zeit damit verbracht, Schüler runterzuputzen.

Ich dachte mir: „Ich wäre nicht beleidigt, wenn ein Jude mir ein Happy Hanukkah wünschen würde. Das wäre kleinkariert. Warum sollte also ein Jude sich beleidigt fühlen, wenn ich ihm ein Merry Christmas wünschte? Was macht Juden anders? Warum gehen Leute auf solch eine Kleinkariertheit ein?“

Ich dachte mir auch: „Würde eine pluralistische, liberale Einstellung nicht auf viele verschiedene Festtagsgrüße hinauslaufen, statt auf einen faden, charakterlosen, homogenen?“

Ich begann auch die Verbreitung der Abkürzung „X-mas“ zu bemerken, sogar auf Grußkarten, in Schaufenstern und Werbeanzeigen. Abkürzungen sind völlig in Ordnung in handgekritzelten Notizen und E-Mails. Aber sie sind linkisch in formellerem Zusammenhang, daher fragte ich mich, was diesen Ausrutscher in Geschmack und Stil antrieb. Warum „X“en die Leute Christus buchstäblich aus „Christmas“? Ist es bloß ein weiteres Symptom der Säkularisierung und Kommerzialisierung von Weihnachten? Aber wer steckt hinter diesem Trend? Und ist hier irgendeine antichristliche Böswilligkeit am Werk?

In letzter Zeit hat es eine Ausbreitung von Nachrichtenmeldungen über die Zerstörung von Weihnachten in England und den Vereinigten Staaten gegeben, um auf die Geschmäcker antichristlicher Minderheiten einzugehen. Zum Beispiel sollte im Jahr 2002 in Mobile, Alabama, die jährliche Weihnachtsparade, die seit 1945 gefeiert wird, in „The Jolly Holiday Parade“ umbenannt werden. Laut den Organisatoren „hieß es, daß sie einen Namen wollten, der umfassender war, da bei der Parade dieses Jahr Hanukkah- und Kwanzaa-Festwagen zusammen mit dem üblichen Weihnachtsjahrmarkt [sic] mitfahren würden.“

Verlieren wir Weihnachten, um denen entgegenzukommen, die Kwanzaa feiern? Die Antwort ist nein.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Greg Johnson | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen