Auf Cernunnos‘ Insel…

Council of Cernunnos - Emily Balivet

Emily Balivet, „The Council of Cernunnos“ (Ausschnitt)

…findet man vieles, was Männer interessiert und das ihnen in einem Meer aus Feminismus, Genderwahn, „Queers-Glorifizierung“, Klimapanikmache, Pazifismus, Hoplophobie und anderen Formen der Political Correctness vermiest werden soll und das wir uns nicht vermiesen lassen werden.

In diesem Sinne also!

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Ertrinken im eigenen winzigen Kohlenstoff-Fußabdruck

Von Dymphna, übersetzt von Deep Roots (plus einem zusätzlichen Absatz aus dem zitierten „Guardian“-Artikel).

Das Original Drowning in Your Own Tiny Carbon Footprint erschien am 9. Mai 2009 bei „Gates of Vienna“

Laut The Guardian:

Wann freut sich ein Grünaktivist darüber, 680.000 Barrels Öl zu sehen?

Es hätte ein CO2-neutrales Abenteuer werden sollen, um die Fantasie von 25.000 Schulkindern zu befeuern.

Raoul Surcouf, 40, ein Landschaftsgärtner aus Jersey, und Richard Spink, 32, ein Physiotherapeut aus Bristol, wollten das umweltverschmutzende Flugzeug vermeiden, das man normalerweise benutzt, um Grönlands Polareiskappe zu erreichen, und setzten Segel auf der Fleur, einer 12 m langen Yacht, die mit Solarzellen und einer Windturbine ausgerüstet war…

Ich liebe den religiösen Glauben der fundamentalistischen Grünis. Er mag vielleicht keine Berge zu versetzen, aber er sorgt sicherlich für einige lustige Momente – zumindest wenn sie ihr Dogma nicht benutzen, um die Weltwirtschaft runterzuziehen.

Also wollten diese zwei Kerle, voller religiösen Eifers, uns anderen zeigen, wie man einen kleineren CO2-Fußabdruck hinterläßt. Und so zuversichtlich waren sie hinsichtlich ihrer Mission, daß ihre Glaubensbrüder im Schulsystem einen Plan ausarbeiteten, um ihren fromm-korrekten und gerechten Pfad online mitzuverfolgen und so ihre Schützlinge zu indoktrinieren:

Die Schulen sollten ihre grüne Expedition online mitverfolgen; wenn das Duo erst die arktischen Einöden auf Skiern durchquert hätte, hofften sie, sich der ersten CO2-neutralen Durchquerung Grönlands rühmen zu können.

Unglücklicherweise hatte die Natur die Bibel nicht gelesen, die diese Leute geschrieben haben. Oder vielleicht war sie ihr egal. Die Natur ist berühmt für ihre Gleichgültigkeit gegenüber menschlichen Glaubensinhalten:

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Die 10.000-Jahres-Uhr

 

Von Kevin Kelly, übersetzt von Lucifex. Das Original 10,000 year clock (Clock in the Mountain) erschien auf http://longnow.org/.

[Anm. d. Ü.: Dies ist der 800. Beitrag auf „Morgenwacht“! Aus diesem Anlaß bringe ich wieder einmal etwas Ausgefallenes, einen Artikel über ein Projekt, das ich sowohl von der technischen Aufgabenstellung wie auch von der extrem langfristigen Zukunftsperspektive (mit der Fragestellung „Sind wir gute Vorfahren?“) her faszinierend finde. Dies ungeachtet dessen, daß sie erstens keinen praktischen Zweck erfüllt und zweitens der Hauptsponsor der Amazon-Gründer Jeff Bezos ist, über dessen ethnischen Hintergrund ich zwar nichts (((eindeutig Belastendes))) verifizieren konnte, der jedoch als bedeutende Gestalt des JNWO-Establishments aus unserer Sicht etwas anrüchig ist.]

 

Die 10.000-Jahres-Uhr im vollen Maßstab befindet sich nun im Bau. Während kein Fertigstellungsdatum festgesetzt ist, planen wir doch, sie für die Öffentlichkeit zu öffnen, sobald sie fertig ist. Der nachfolgende Essay von Long-Now-Vorstandsmitglied Kevin Kelly diskutiert, was wir hoffen, das die Uhr sein wird, wenn sie einmal fertig ist. Dies ist eines von mehreren Projekten von Long Now zur Förderung von langfristigem Denken im Zusammenhang mit den nächsten 10.000 Jahren.

 

DIE UHR IM BERG

Von Kevin Kelly

Eine Uhr läutet tief im Inneren eines Berges. Es ist eine riesige Uhr, Hunderte Fuß hoch, dazu konstruiert, 10.000 Jahre lang zu ticken. Hin und wieder spielen die Glocken dieser begrabenen Uhr eine Melodie. Jedesmal, wenn das Glockenspiel erklingt, ist es eine Melodie, die die Uhr nie zuvor gespielt hat. Das Geläute der Uhr ist programmiert worden, sich 10.000 Jahre lang nicht zu wiederholen. Zumeist läutet die Uhr, wenn ein Besucher sie aufgezogen hat, aber die Uhr hortet Energie aus einer anderen Quelle und wird gelegentlich von selbst läuten, wenn niemand da ist, um sie zu hören. Man kann nur raten, wieviele schöne Lieder im Laufe der zehn Jahrtausende langen Lebensspanne der Uhr nie gehört werden.

Der Standort vor dem Bau

Die Uhr ist real. Sie wird jetzt im Inneren eines Berges im westlichen Texas gebaut. Diese Uhr ist die erste von vielen Jahrtausenduhren, von denen die Konstrukteure hoffen, daß sie überall auf der Welt und über die Zeiten hinweg gebaut werden. Es gibt einen zweiten Standort für eine weitere Uhr, der bereits am Gipfel eines Berges im östlichen Nevada gekauft wurde, ein Standort, der von einem sehr großen Hain von 5000 Jahre alten Bristlecone-Kiefern umgeben ist. Passenderweise gehören Bristlecone-Kiefern zu den langlebigsten Organismen auf dem Planeten. Die Konstrukteure der Uhr in Texas erwarten, daß ihr Glockenspiel zweimal so lange läuten wird wie die Lebensspanne der ältesten, fünf Jahrtausende alten Bristlecone-Kiefer. Zehntausend Jahre ist etwa das Alter der Zivilisation, daher würde eine 10-Kilojahr-Uhr eine Zukunft der Zivilisation ausmessen, die gleich lang ist wie ihre Vergangenheit. Das ist eine Annahme, daß wir in der Mitte welcher Reise auch immer sind, auf der wir uns befinden – eine stillschweigende Erklärung des Optimismus.

 

Die Uhr wird nun in Kalifornien und Seattle gefertigt und zusammengebaut. Währenddessen wird der Berg in Texas vorbereitet. Warum sollte irgendjemand eine Uhr innerhalb eines Berges bauen, in der Hoffnung, daß sie 10.000 Jahre lang läuten wird? Ein Teil der Antwort: Eben damit Leute diese Frage stellen und sich, nachdem sie sie gestellt haben, dazu anregen, Vorstellungen von Generationen und Jahrtausenden heraufzubeschwören. Wenn man eine Uhr hat, die 10.000 Jahre tickt, zu welchen Arten von Fragen und Projekten im Maßstab von Generationen wird sie anregen? Wenn eine Uhr zehn Jahrtausende lang laufen kann, sollten wir dann nicht sicherstellen, daß unsere Zivilisation das ebenso tut? Wenn die Uhr weiterläuft, lange nachdem wir persönlich tot sind, warum nicht andere Projekte versuchen, die zu ihrer Vollendung zukünftige Generationen erfordern? Die größere Frage lautet, wie der Virologe Jonas Salk einst fragte: „Sind wir gute Vorfahren?“

Der Erfinder der Uhr stellte die Idee der Uhr (im Jahre 01995) mit diesem Kontext vor:

„Ich kann mir die Zukunft nicht vorstellen, aber mir liegt etwas an ihr. Ich weiß, daß ich ein Teil einer Geschichte bin, die lange vor meiner Erinnerung beginnt und lange über die Zeit hinaus weitergeht, wo irgendjemand sich an mich erinnert. Ich spüre, daß ich zu einer Zeit eines bedeutenden Wandels lebe, und ich fühle eine Verantwortung, sicherzustellen, daß der Wandel gut ausgeht. Ich pflanze meine Eicheln im Wissen, daß ich das Ernten der Eichen nie erleben werde.

Ich möchte eine Uhr bauen, die einmal im Jahr tickt. Der Jahrhundertzeiger rückt einmal alle 100 Jahre weiter, und der Kuckuck kommt zum Millennium heraus. Ich möchte, daß der Kuckuck zu jedem Millennium in den nächsten 10.000 Jahren herauskommt.“

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Tavernenrunde 5: Herbsttaverne 2017

MORGENWACHT

Als Fortsetzung der Tavernenrunde 4: Frühsommertaverne 2017 habe ich hier eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Für diejenigen, die „As der Schwerter“ nicht mehr gekannt haben (und zur Erinnerungsauffrischung für die anderen): Das Vorbild der Tavernenrunden auf „Morgenwacht“ sind die Tavernenrunden in der „Taverne zum Alten Phönix“, die von mir auf „As der Schwerter“ für denselben Zweck eingerichtet worden sind. Das Vorbild hierfür wiederum waren einerseits die „Kaffeehaus-Stammtische“ auf Kewils altem Blog „Fakten und Fiktionen“ sowie das „Gasthaus zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasy-Alternativweltroman „Ein Mitternachtssturm“.

In diesem werden, wie ich damals erläuterte, einige auch für uns interessante Dinge angesprochen: der Übergang vom heidnischen altenglischen Feenglauben zum Christentum, der „Alte Weg“, das ursprünglichere Christentum und das „Man-selbst-Sein“ im Gegensatz zum freudlosen, nüchternen und selbstgerechten Puritanismus. Die Geschichte spielt zur Zeit Oliver Cromwells, aber in einer anderen Wirklichkeit, in der alles, was Shakespeare geschrieben hat, Realität ist…

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Verblaßte Erinnerung: Die „Jahrtausendflut“

Von Heinz Horeis, erschienen unter dem Titel „Verblaßte Erinnerung“ in „bild der wissenschaft“ 2-2003. (Online-Quelle hier auf „Morgenwacht“)

Als 1999 die Oder in Deutschland und Polen über die Ufer trat, redeten manche von einer „Jahrtausendflut“. Es blieben Einzelstimmen. Anders jedoch bei der Flutkatastrophe im August 2002 im Erzgebirge und an Elbe und Donau: Da war der Superlativ in aller Munde. Bundesumweltminister Jürgen Trittin sprach vor dem Bundestag Ende August vom Jahrtausendhochwasser von Dresden“ – und wußte auch gleich, daß „es zwischen der globalen Erwärmung und dem Auftreten solcher Wetterphänomene einen Zusammenhang gibt“.

Ein Blick in die Geschichte hilft, die Flut von 2002 einzuordnen. In Frankfurt am Main zum Beispiel erinnern mehrere Hochwassermarkierungen am Eisernen Steg – einer Fußgängerbrücke über den Fluß – den Bürger an die Fluten der Vergangenheit. Das Main-Hochwasser von 1970 reichte einem Menschen gerade bis zu den Hüften. Die Fluten der Jahre 1920, 1896 und 1576 wären bereits über seinen Kopf geschwappt. 1882 und 1784 hätte ein Kind auf den Schultern selbst eines großen Mannes Wasser schlucken müssen. Wirklich dramatisch war es 1342: Da stand in Frankfurt das Wasser fast acht Meter höher als normal – der Jahrtausendrekord.

In Passau erreichte die sogenannte Jahrtausendflut dieses Sommers einen Pegelstand von 10,80 Metern – etwa so hoch waren auch die Überschwemmungen von 1787, 1862 und 1899. Verheerender war die von 1954: 12,20 Meter. Doch noch höher stand das Wasser in Passaus Straßen in den Jahren 1595 und 1501. Die Flut von 1501 kam, wie das Hochwasser von 2002, im August und wütete ebenfalls im Erzgebirge und in der Elb-Region. Für derartige Sommerfluten ist häufig dieselbe Wetterlage verantwortlich: Ein Atlantiktief über dem Mittelmeer lädt sich mit Wasserdampf auf und driftet nach Norden, wo es die Wassermassen über Mitteleuropa ausklinkt.

Dieser Wetterprozeß bewirkte nach Meinung des verstorbenen Meteorologen Rainer Roth von der Universität Hannover auch die „Sintflut“ von 1342. Sie wurde „Magdalenen-Hochwasser“ genannt, da die Katastrophe am Sankt-Magdalenen-Tag auftrat, dem 21. Juli. Das Zentrum der Niederschläge lag damals im Einzugsgebiet des Mains, also weiter westlich als beim Elbe-Hochwasser 2002. Würzburg, Frankfurt und Köln verzeichneten Rekordmarken, die seitdem nicht wieder erreicht wurden. In Würzburg riß das Wasser alle Brücken fort, und die Kölner konnten mit Booten über die Stadtmauer fahren. Für den Experten Jörg Negendank vom Geoforschungszentrum Potsdam war dies das „Superereignis“ unter allen Hochwasserkatastrophen. Es gab viele Tote und immense wirtschaftliche Schäden, von denen sich das Land nur langsam erholte.

Die Klimahistoriker sind sich einig: Wenn man überhaupt von einer Jahrtausendflut sprechen will, dann war es die von 1342. Dieser Meinung ist auch der Hydrologe und Buchautor Martin Schmidt. In seiner Analyse der historischen Hochwässer im deutschen Rheingebiet kommt er zu dem überraschenden Schluß: „Die verfügbaren Informationen und Daten lassen das 20. Jahrhundert als eines erscheinen, das nicht einmal ein Jahrhunderthochwasser gehabt hat.“

Baden wir mit den jüngsten Fluten also wirklich die „Folgen von 100 Jahren Industrialisierung aus“, wie Minister Trittin meinte? Im Rheinischen Merkur vom 5. November 2002 widersprach Jörg Negendank der Auffassung, der sekundäre Treibhauseffekt sei unmittelbar für diese Ereignisse verantwortlich. Eine solche Aussage lasse sich den globalen Klimamodellen nicht entnehmen. Seine Bilanz: „Das wird sich immer wieder ereignen. Man muß sogar irgendwann mit einem Hochwasser des Ausmaßes von 1342 rechnen.“

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Siehe auch Climatology sowie Wirbelstürme sind ganz normal.

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Der Morsche 9/11: Eine Artikelübersicht

MORGENWACHT

Zum morgigen 16. Jahrestag des Anschlags vom 11. September 2001 auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon, bei dem meiner Erfahrung nach schon recht viele nicht mehr an die offizielle Version glauben (daher mein Titel „Der Morsche 9/11), habe ich diesen Artikel als Linkportal zu den hier auf „Morgenwacht“ bzw. auf „Völkermord ist bunt“ erschienenen Essays zum Thema 9/11 erstellt. Hier sind die Links:

9/11 für Islamkritiker von Osimandia

9/11 – Fünfzehn Jahre Lügen von Osimandia und Kairos

9/11 und das heiße Eisen von Osimandia

911 – Wie weit kann Manipulation gehen? von Osimandia

Drogengeschäfte V: Afghanistan von Osimandia

Und ich Esel habe geglaubt, 9/11 sei unwichtig von reinigungskraft

9/11 glitzert und funkelt von reinigungskraft

Der unheilige Krieg von Kevin Alfred Strom

Patriotismus und Entfremdung von Dennis Mangan

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Wirbelstürme sind ganz normal

Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 300 km/h raste Wilma am 24. Oktober 2005 über Florida hinweg. Wilma war der zwölfte Hurrikan in der bisher heftigsten Sturmsaison über dem Nordatlantik.

Aus „bild der wissenschaft“ 9/2007 (Bild aus dem Originalartikel). Online-Quelle hier

Die Zahl der schweren Hurrikane über dem Nordatlantik hat seit Mitte der Neunzigerjahre deutlich zugenommen. Höhepunkt bisher war das Jahr 2005, als insgesamt sieben tropische Wirbelstürme der höchsten Kategorien drei bis fünf (Windgeschwindigkeiten über 178 km/h) über die Karibik und die Golfküste der USA tobten. Ende August 2005 verwüstete der Wirbelsturm Katrina New Orleans und forderte rund 1800 Tote. Im Mittel fegten seit 1995 etwa vier starke Hurrikane pro Jahr über den Nordatlantik. Davor waren es nur ungefähr zwei. Manche Wissenschaftler sehen darin eine Folge der Klimaerwärmung. Dem widersprechen jetzt schwedische Forscher um Johan Nyberg vom staatlichen geologischen Dienst in Uppsala.

Nyberg hat die Häufigkeit der Hurrikane in den letzten 275 Jahren untersucht. Das Problem dabei ist, daß es vor 1944 keine verläßlichen Daten über den Nordatlantik gibt und Satellitenaufzeichnungen erst ab 1966 zur Verfügung stehen. Nyberg behalf sich mit einem Trick: Er analysierte auf dem Meeresboden der Karibik Korallen und Plankton-Sedimente. Aus deren Strukturen lassen sich Schlüsse auf zwei Parameter ziehen, die für die Entstehung von Hurrikanen bedeutsam sind: die Temperatur der oberen Wasserschichten und die Windverhältnisse. Mehr Wachstum läßt auf höhere Temperaturen schließen, weniger Sedimente sprechen für stärkeren Wind. Es gilt: Je wärmer das Wasser ist, desto mehr Stürme gibt es. Doch vor allem die vertikale Windscherung – die Differenz der Windstärke in unterschiedlich hohen Luftschichten – beeinflußt die Entstehung der Wirbelstürme. Ist sie groß, behindert das die Bildung der Wirbelwinde.

Aus den gewonnenen Daten las Nyberg ab, wie oft Wirbelstürme seit 1730 auftraten. Es zeigte sich, daß im Mittel pro Jahr durchschnittlich dreieinhalb gewaltige Hurrikane tobten. Es gab aber auch immer wieder ruhigere Zeiten mit nur ein bis zwei Stürmen im Jahr. Eine ungewöhnlich lange Pause fand Nyberg zwischen 1971 und 1994. Sein Schluß: „Was wir in den letzten Jahren erlebt haben, ist nur die Rückkehr der Normalität – und keine Reaktion auf steigende Erdtemperaturen.“

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Wie die Juden die Schlacht von Charlottesville gewannen

MORGENWACHT

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original How the Jews won the Battle of Charlottesville erschien am 21. August 2017 auf „The Occidental Observer“.

„Wir haben vor, während und nach der Demonstration vor Ort und hinter den Kulissen gearbeitet.“

Anita Gray, regionale Direktorin der Anti-Defamation League.

Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten, es war der Höhepunkt in einer Periode des zunehmenden Selbstvertrauens und Aktivismus der Alt Right, und es war der Moment, der unseren ersten größeren Zusammenstoß mit der globalistischen Hydra markierte. Im Gefolge von Charlottesville hat das System, mit dem wir uns nun in mehr oder weniger offenem Konflikt wiederfinden, seiner Verbreitung falscher Narrative über die Ereignisse des Tages opportunistische Dreistigkeit und eine Reihe von Aktionen folgen lassen. In den ersten paar Tagen nach „Unite the Right“, einer Veranstaltung, bei der es den anscheinend koordinierten Überfall auf weiße identitäre…

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