Auf Cernunnos‘ Insel…

Council of Cernunnos - Emily Balivet

Emily Balivet, „The Council of Cernunnos“ (Ausschnitt)

…findet man vieles, was Männer interessiert und das ihnen in einem Meer aus Feminismus, Genderwahn, „Queers-Glorifizierung“, Klimapanikmache, Pazifismus, Hoplophobie und anderen Formen der Political Correctness vermiest werden soll und das wir uns nicht vermiesen lassen werden.

In diesem Sinne also!

Veröffentlicht unter Cernunnos | Kommentar hinterlassen

„Knockout Game“: Medienlügen und die Wirklichkeit

MORGENWACHT

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“

Am 27. November 2013 erschien auf „ÖSTERREICH.at“ dieser Kurzartikel (fette Hervorhebungen im Text von mir):

Mit einem Schlag k.o.: Knockout-Brutalos setzen neuen „Trend“

 „Knockout Game“ in den Straßen von New York

Ein neuer fragwürdiger „Trend” wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses „Spiel” nennt sich „Knockout Game”, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde. Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann…

Ursprünglichen Post anzeigen 905 weitere Wörter

Veröffentlicht unter Deep Roots | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Parteinahme in Konflikten: Alternative Justizprinzipien für einen volkstreuen Staat

MORGENWACHT

Ein Diskussionsbeitrag von Harald.

Ich habe ein umfangreiches Rechtskonzept zur Problematik des juridischen Umgangs mit dem Eingreifen Dritter in Konfliktsituationen im jetzigen Justizsystem samt Vorschlägen für alternative Rechtsprinzipien in einem zukünftigen volkstreuen Staat erstellt, das ich nachfolgend in Form von Kommentaren präsentieren und zur Diskussion stellen werde. Inhaltlich ist es ein Gedankenexperiment in Sachen „Alternativer, parasitenresistenter Gesellschaftsaufbau“, zu dem ich auf eine anregende Diskussion hoffe.

Siehe auch:

Die Verschafung der Europäer, ein Gemeinschaftswerk von AdS-Admins und Stammkommentatoren von „As der Schwerter“

Zur Rechtslage in der BRD von Dunkler Phönix

Ursprünglichen Post anzeigen

Veröffentlicht unter Harald | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Wie die Moslems nicht die Algebra erfanden

MORGENWACHT

Zitadellhügel, Amman, Jordanien

Von Enza Ferreri; Original: How Muslims Did Not Invent Algebra, erschienen am 6. August 2013 auf Gates of Vienna.

Übersetzung: Lucifex

Vorwort von Baron Bodissey: Enza Ferreri hakt zu ihrem vorherigen Artikel über die überzogenen Behauptungen bezüglich islamischer Beiträge zur Wissenschaft nach und behandelt diesmal das Thema Islam und Mathematik, spezifisch Algebra.

enza-ferreri-2 

Wie die Moslems nicht die Algebra erfanden; von Enza Ferreri

Um das Thema fortzusetzen, was Moslems für die Welt taten — oder wahrscheinlicher nicht taten: es gibt eine weitverbreitete Fehlannahme, dass sie „die Algebra erfanden“. Vielleicht kommt dieser Irrtum davon, dass „Algebra“ ein Wort arabischen Ursprungs ist, aber historische Fragen werden nicht durch etymologische Antworten geklärt.

Ja, das Wort „Algebra” leitet sich vom Arabischen ab. Genauso „Zucker“ (vom arabischen „sukkar“), aber das bedeutet nicht, dass Moslems den Zucker erfanden.

Das Wort „Algebra“ stammt vom arabischen Wort „al-jabr”, vom Namen der Abhandlung „Buch über…

Ursprünglichen Post anzeigen 731 weitere Wörter

Veröffentlicht unter Enza Ferreri | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Magnumkaliber im Verteidigungsschießen

Einschußloch in Tonblock, verursacht von .44 Magnum-Patrone von Norma mit 240-grs-Teilmantelgeschoß.

Von Dipl.-Ing. Manfred Ertl, aus „Internationales Waffen-Magazin“ 6-7 1996 (dort unter dem Titel „Magnumkaliber im Verteidigungsschießen (2)“; das Heft mit Teil 1 habe ich leider nicht).

Die typischen Magnumpatronen liegen nicht nur in der Durchschlagsleistung, sondern auch in anderen Aspekten der Zielwirkung zum Teil deutlich über jenen der Standard-Pistolenpatronen 9 mm Luger und .45 ACP. Dies muß aber auch durch einige Nachteile, wie dem höheren Rückstoß und den größeren Abmessungen der entsprechenden Waffen erkauft werden.

Neben der Durchschlagsleistung, die im ersten Teil dieser Kurzserie betrachtet wurde, wird vor allem die kinetische Energie häufig als konstante Größe verwendet, um das Leistungsvermögen von Geschossen und Patronen zu beschreiben. Solange man dabei nur die Gesamtenergie betrachtet, die ein Projektil nach dem Verlassen des Laufes besitzt, ist dies ziemlich einfach. Denn schließlich läßt sich die kinetische Energie relativ leicht aus der Geschwindigkeit und der Masse des Geschosses errechnen, und beide Größen sind relativ leicht meßbar. In der praktischen Anwendung von Waffen interessiert aber meist gar nicht so sehr, welche Gesamtenergie ein Geschoß besitzt, sondern vielmehr, wieviel Energie es an ein bestimmtes Ziel abgibt oder wieviel Energie es nach dem Durchschlagen eines bestimmten Zieles noch besitzt. Letzteres sagt vor allem etwas darüber aus, welche Wirkung ein Geschoß nach dem Durchschlag einer Deckung beim Gegner hervorrufen kann, oder welche Gefährlichkeit es für das Umfeld besitzt.

Meist steht aber die ans Ziel abgegebene Energie im Mittelpunkt der Betrachtung, wenn es darum geht, das Leistungsvermögen einer bestimmten Patrone zu bewerten. Denn nur dieser Anteil der Geschoßenergie kann genutzt werden, um Zerstörungen oder Verformungen im Ziel hervorzurufen. In erster Näherung kann man auch sagen, die Zerstörung oder Verformung im Ziel ist proportional zur Energie, die an das Ziel abgegeben wurde.

Auf derartigen Überlegungen basieren z. B. die neueren Ansichten über die Mannstoppwirkung, in denen die abgegebene Energie einer der entscheidenden Faktoren ist. Diesen Theorien liegt die Hypothese zu Grunde, daß die durch den Treffer erzeugte Handlungsunfähigkeit in hohem Maße davon abhängt, wieviel Gewebevolumen zerstört worden bzw. in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Da diese Volumina von der abgegebenen Geschoßenergie abhängen, wird in manchen dieser Theorien ein proportionaler Zusammenhang zwischen abgegebener Geschoßenergie und Handlungsunfähigkeit des Getroffenen unterstellt.

Schwierigkeiten bei der Voraussage der Wirkung

Leider ist es aber relativ schwierig, die von einem bestimmten Geschoß an ein lebendes Ziel abgegebene Energiemenge anhand von theoretischen Überlegungen vorauszuberechnen. Folglich fehlt es nicht an Versuchen, sie durch den Beschuß von Vergleichsmaterialien zu ermitteln. Allerdings ist auch diese Methode nicht ganz unproblematisch und hat teilweise, je nachdem, welche Erkenntnisse man daraus ziehen will, einen erheblichen Interpretationsbedarf.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Dipl.-Ing. Manfred Ertl | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Die Adametz-Sammlung: Vom Gerümpel zum hochgeschätzten Archiv alter Landrassen

MORGENWACHT

Pferdeschädel aus der Adametz-Sammlung des Wiener Naturhistorischen Museums

Wie eine Schädel- und Skelettsammlung beinahe auf dem Müll gelandet wäre, wie sie gerettet wurde und welche herausragende Rolle sie in der wissenschaftlichen Rekonstruktion der Geschichte der Nutztierfauna wie auch der Wirtschafts- und Sozialgeschichte spielt.

Von Erich Pucher, aus Heft September 2011 der ORF-Publikation UNIVERSUM. (Hier mit einem Anhang von Deep Roots.)

Die Archäologisch-Zoologische Sammlung der 1. Zoologischen Abteilung zählt zu den vergleichsweise jungen Einrichtungen des Naturhistorischen Museums Wien. Erst Anfang der 1970er-Jahre wurde sie vor allem als interdisziplinäre Forschungsstelle ins Leben gerufen, um einerseits den Wunsch der Archäologen nach wissenschaftlicher Interpretation der von ihnen oftmals zu Tausenden aus vor- und frühgeschichtlichen Siedlungen ausgegrabenen Tierknochenreste auch hierzulande abdecken zu können, andererseits, um auf diese Weise Einblicke in das Schicksal der Wild- und Haustierfauna zwischen der Eiszeit und der Gegenwart zu erhalten. Gerade diese, für den heutigen Zustand des Landes so…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.425 weitere Wörter

Veröffentlicht unter Deep Roots, Diverse Autoren | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Die westliche Größe und ihre Feinde

MORGENWACHT

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Lucifex. Das Original Western Greatness and Its Enemies erschien am 18. Juni 2017 auf „The Occidental Observer“.

Faustian Man in a Multicultural Age

von Ricardo Duchesne London: Arktos, 2017

Prof. Ricardo Duchesnes erstes Buch, The Uniqueness of Western Civilization (rezensiert von Kevin MacDonald in TOQ 11:3, Herbst 2011) argumentierte, daß der Westen bereits mehrere Jahrtausende bevor die industrielle Revolution zu den heutigen riesigen Unterschieden in Reichtum und Lebensstandards zwischen ihm und dem Großteil der restlichen Welt führte, eine einzigartig kreative Kultur war. Die Einzigartigkeit des Westens lag nicht in Institutionen wie Demokratie und repräsentativer Regierung, noch in großartigen Büchern und reichlicher künstlerischer Produktion, oder in freien Märkten und einem „Arbeitsethos“ – sondern in einem ursprünglicheren faustischen Drang, Hindernisse zu überwinden und großartige Dinge zu vollbringen. Der ursprüngliche historische Ausdruck dieses Dranges ist das heroische Ethos, das Homers Ilias und die…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.714 weitere Wörter

Veröffentlicht unter F. Roger Devlin | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Zwei Bilder

MORGENWACHT

Von Irmin Vinson, übersetzt von Lucifex. Das Original Two Images erschien am 19. Juni 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. [Wiki-Link zu den Oathkeepers bei deren erster Erwähnung vom Übersetzer eingefügt.]

Mein erstes Bild ist eines von bewaffneten „Oathkeepers“, die unter der Einbildung handeln, Polizisten zu sein, wie sie einen Mann der Alternativen Rechten aus einem öffentlichen Park in Houston werfen. Der Vorfall fand während eines kürzlichen Protests wegen angeblicher linker Drohungen gegen eine Statue des Mannes statt, der der Stadt ihren Namen gab.

Der junge Mann hatte Schilder zur Äußerung seiner politischen Meinung mitgebracht, und nachdem die Oathkeepers seine politischen Meinungen nicht teilten, fühlten sie sich dazu berechtigt, ihn an deren Äußerung zu hindern. Einer der Oathkeepers, ein illegaler mexikanischer Einwanderer, griff den Alt-Right-Mann auch tätlich an, also fügten sie ganz gewöhnliches Schlägertum ihren anderen Delikten hinzu. Eine Berichterstattung über diesen Vorfall ist im

Ursprünglichen Post anzeigen 929 weitere Wörter

Veröffentlicht unter Irmin Vinson | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen