Auf Cernunnos‘ Insel…

Council of Cernunnos - Emily Balivet

Emily Balivet, „The Council of Cernunnos“ (Ausschnitt)

…findet man vieles, was Männer interessiert und das ihnen in einem Meer aus Feminismus, Genderwahn, „Queers-Glorifizierung“, Klimapanikmache, Pazifismus, Hoplophobie und anderen Formen der Political Correctness vermiest werden soll und das wir uns nicht vermiesen lassen werden.

In diesem Sinne also!

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Wenn das alles Moslems wären…

Wenn das alles Moslems wären… (das Video habe ich in diesem Kommentar gefunden):

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Der Weg zum „Heerlager der Heiligen“: Ein chronologischer Überblick

MORGENWACHT

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht am 22. September 2015 auf „As der Schwerter“

Als die sich schon seit Jahren allmählich steigernde „Heerlager der Heiligen“-Situation vor kurzem in beschleunigtem Maß zu eskalieren begann und offenbar von den Medien, Politikern und sonstigen Sprachrohren des JNWO-Systems parallel dazu nicht mehr heruntergespielt oder verschwiegen, sondern vielmehr auf einmal als große Krise herausgestellt wurde, haben wir von „As der Schwerter“ uns folgende Gedanken dazu gemacht:

● Ab wann ist es eigentlich damit so richtig losgegangen?
● Wie hat sich der Andrang der „Flüchtlinge“ in den Jahren davor allmählich zum „Sturm über das Mittelmeer“ und zur Völkerwanderung über die türkisch-griechische Landgrenze und die Balkanländer in die EU entwickelt?
● Von welchen politischen, medialen und militärischen Ereignissen war das jeweils begleitet?

Ich habe daraufhin beschlossen, diesen Übersichtsartikel über die Chronologie der relevanten Ereignisse zu erstellen: als Grundlage zum Nachdenken für uns und unsere Leser darüber, was…

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Irakische Demonstranten danken „Tante Merkel“ und wollen auch bald nach Deutschland kommen

MORGENWACHT

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht am 16. September 2015 auf „As der Schwerter“.

Ich weiß nicht, ob auch in den deutschen MSM schon etwas davon gekommen ist, aber die „Kronen-Zeitung“ von heute, 16. September 2015, brachte diesen Kurzartikel von Christian Hauenstein:

Massendemos gegen eigene Regierung

Iraker drohen mit Flucht in Richtung Deutschland

Bagdad (c.h.). – Mal sind es Tausende, mal Hunderte – in der irakischen Hauptstadt Bagdad, in Basra sowie in anderen Städten gehen die Menschen seit Tagen auf die Straßen, um gegen die Regierung, die ausufernde Korruption, mangelnde Stromversorgung, die allgemeine Aussichtslosigkeit sowie die Hilflosigkeit im Kampf gegen die Dschihadisten des Islamischen Staates zu demonstrieren. Und die Menschen machen unmissverständlich deutlich, dass sie bald in Richtung Deutschland aufbrechen wollen, wenn sich nichts ändern sollte.

Als Beweis dafür, daß das keine bloße Erfindung von mir ist, habe ich hier den ganzen Artikelscan eingefügt:

Falls da etwas dran ist…

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Merkel ist „Licht auf die Nationen“!

MORGENWACHT

Von Kewil, ursprünglich am 21. Januar 2011 auf seinem nicht mehr existenten Blog „Fakten + Fiktionen“ veröffentlicht (Bild von mir – Deep Roots / Lucifex – eingefügt). Nur damit auch das nicht in Vergessenheit gerät…

*   *   *

Mutti geehrt! Das American Jewish Committee verlieh unserer alternativlosen Bundeskanzlerin die Auszeichnung “Light unto the Nations”, was irgendwie Licht auf, in, zu den Nationen bedeutet. Leider hat die Deutschen dieses Licht noch nicht beschienen, ich sehe nur Nebelkerzen rund um die von Merkel gesponserte Machtübernahme der EUdSSR! Für die Juden tut das Merkel auch nicht viel, im Zweifel ist sie für die Mehrheit, also die Mohammedaner, und die dürfen in Deutschland ungeniert antisemitisch hetzen, zum Beispiel in Pinneberg! Was den Zentralrat der Juden nicht hindert, den den Zentralrat der Moslems zu umarmen!

Kommentare aus dem Originalstrang in „Fakten + Fiktionen“:

  1. Berliner Kindl meint:
    Kein Wunder daß wir alle so…

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Teuflische Passion: Ariel Toaffs „Blood Passovers“

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Diabolical Passion: Ariel Toaff’s Blood Passovers erschien am 6. April 2012 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Das jüdische Passahfest beginnt heute bei Sonnenuntergang. Außerhalb Israels dauert es acht Tage.

Nach dem christlichen Kalender ist heute Karfreitag, der Jahrestag von Christi Kreuzigung, der dem Ostersonntag vorausgeht.

In der Geschichte von Passah schmierten die Juden Lammblut auf ihre Behausungen, sodaß Gott beim Töten der erstgeborenen nichtjüdischen Kinder Ägyptens jüdische Kinder identifizieren und somit übergehen [pass over] oder verschonen konnte. (Es ist seltsam, daß sogar Gott ein Zeichen benötigt, um Juden von Nichtjuden zu unterscheiden.)

Pasque di sangue: Ebrei d’Europa e omicidi rituali (Blut-Passah: Europäische Juden und Ritualmord) (Bologna, Italien: Il Mulino, 2007) des israelischen Mittelalterforschers Ariel Toaff, ist die Geschichte dieses Festes unter mittelalterlichen deutschen Juden (Aschkenasim), des bizarren Ritus angeblicher Kreuzigung und Kannibalismus (eigentlich ritueller Hämatophagie – des Konsums menschlichen Blutes), der damit ab dem Mittelalter bis mindestens zur Zeit des Prozesses gegen Mendel Beilis in Rußland 1911 in Verbindung gebracht wird.

Blood Passovers wurde auf Italienisch geschrieben und veröffentlicht. Nur eine englische Raubübersetzung ist erhältlich. Ausführliche Zitate aus Originalquellen in den Fußnoten sind auf Latein, aber große Teile davon sind in der Raubkopie in Klammern auf Englisch übersetzt worden. Die englische Ausgabe enthält einige Schreib- und Grammatikfehler.

Der italienische Mainstream-Verleger des Buches verkauft gegenwärtig eine überarbeitete, bereinigte Ausgabe mit einem neuen Nachwort (in Englisch, online), die Toaff 2008 herausgab, nachdem er die Originalausgabe unter intensivem Druck schnell unterdrückt hatte, nachdem der Erstdruck von 1000 Exemplaren an einem einzigen Tag ausverkauft war. Sogar der feindselige Rezensent des American Jewish Committee mußte eine Raubkopie verwenden, um seine Rezension zu schreiben.

Diese Rezension stützt sich auf die unautorisierte Online-Übersetzung der Erstausgabe von 2007, die von Gian Marco Lucchese und Pietro Gianetti erstellt wurde und als PDF und in Textformaten auf verschiedenen Webseiten verfügbar ist. Ich fand das Buch auf meinem Kindle leicht lesbar. Eine PDF-Version ist hier auf der Webseite von Israel Shamir, einem jüdischen Konvertiten zum Christentum, erhältlich.

Zur Zeit der ursprünglichen Veröffentlichung des Buches war der 1942 geborene Toaff Professor für mittelalterliche und Renaissancegeschichte an der Bar-Ilan-Universität in Ramat-Gan, Israel.

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Stealth-Diktatur mit Demokratiesimulation

MORGENWACHT

Mittelmeerunion Zwang

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht am 19. Januar 2010 auf „As der Schwerter“ und unter Verwendung von PI-Kommentaren von Osimandia (damals noch als „Osimandias“).

Es wird ja nicht vielen Menschen in Europa bewußt sein, daß die „Mittelmeerunion“ seit 1. Jänner 2010 in Kraft ist, wie neulich im Schweizer Blog „Winkelried“ zu lesen war:

http://www.winkelried.info/2010/01/07/euro-mediterrane-partnerschaft-euromed-50-millionen-muslime-mehr-in-europa/

Wenn man liest, wie die europäischen und amerikanischen Eliten klammheimlich und stetig Pläne durchziehen, welche die Mehrheit der Bürger ablehnen würden, wenn sie davon wüßten, möchte man vor Wut in die Tischkante beißen wie der obigen Zeichnung dargestellt.

Aber neben diesen Geheimprojekten gibt es auch offensichtlichere Formen der Nationenzersetzung durch Masseneinwanderung, politkorrekte Gängelung der Einheimischen in den westlichen Ländern und deren finanzielle Ausblutung zugunsten der Drittweltler, die von den Europäern und weißen Amerikanern immer schmerzlicher verspürt werden. Dennoch kommen die Politiker damit durch. Warum?

Dazu ein Austausch zwischen einem „Gates of Vienna“-Leser und Baron Bodissey…

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Verteidigungsschießen: Konfrontationen mit mehreren Gegnern

Von Dipl.-Ing. Manfred Ertl, aus „Internationales Waffen-Magazin 6-7 1998“.

Feuergefechte mit mehreren Gegnern sind gefährlich und oft unkalkulierbar. Zur Erhöhung der eigenen Überlebenschance existiert jedoch eine ganze Reihe von Verhaltensregeln, die sich auf die Führung des Feuerkampfes und das taktische Gesamtverhalten in derartigen Situationen bezieht. Sie betreffen die Priorität bei der Auswahl der Ziele ebenso wie das Ergreifen der Initiative oder die Wahl von Deckungen.

Konfrontationen mit mehreren Gegnern sind in zivilisierten Ländern zwar nicht unbedingt die Standardsituation einer bewaffneten Auseinandersetzung, sie sind, wie die Auswertung realer Konfrontationsverläufe aber zeigt, auch nicht so selten, daß sie nicht Gegenstand grundsätzlicher taktischer Überlegungen sein sollten. Folglich wurde für solche Situationen auch eine Reihe von Verhaltensregeln bezüglich des taktischen Verhaltens und der Führung des Feuerkampfes entwickelt, welche die eigenen Überlebenschancen und Erfolgsaussichten erhöhen sollen.

Die erste Regel, die dazu ziemlich übereinstimmend vertreten wird, besteht darin, daß Konfrontationen mit mehreren Gegnern ein erhebliches und oft unkalkulierbares Gefährdungspotential beinhalten, und man sie daher – wenn immer möglich – vermeiden, bzw. die Flucht als primäre Alternative des Handelns wählen sollte. Dies gilt umso mehr, wenn man allein oder zu zweit mit einer zahlenmäßigen Übermacht an Gegnern konfrontiert ist.

Eine solche Behauptung erscheint auf den ersten Blick zwar als ziemlich triviale Binsenweisheit, hat aber durchaus ihre Berechtigung. Seriös dokumentierte Verläufe von realen Konfrontationen zeigen, daß einzelne Polizisten oder Privatleute immer wieder gegen diese Regel verstoßen und z. B. versucht haben, mehrere bewaffnete Kriminelle zu stellen. In einem Fall versuchte ein Passant sogar mit einer Tränengaswaffe zwei Bankräuber aufzuhalten, von denen einer offensichtlich mit einer Maschinenpistole bewaffnet war. Da für einen Privatmann in der beschriebenen Situation weder eine Pflicht noch eine Notwendigkeit bestanden hätte, die beiden fliehenden Bankräuber aufzuhalten oder zu stellen, wird recht deutlich, daß die oben zitierte Regel durchaus nicht so trivial ist, wie sie auf den ersten Blick erscheint.

Wenn Flucht oder Passivität nicht möglich sind

Könnte man sich allerdings jeder Konfrontation mit mehreren Gegnern immer durch Flucht oder Passivität entziehen, wäre das Thema recht einfach zu behandeln, und alle weiteren Regeln für das taktische und schießtechnische Verhalten in solchen Lagen wären überflüssig. Da es – wie die Realität zeigt – aber durchaus Situationen gibt, in denen eine Flucht nicht möglich ist oder in denen die Flucht die geringere Überlebenswahrscheinlichkeit verspricht, lohnt es sich zumindest, einige dieser Regeln für eine Konfrontation mit einem Gegner in Überzahl etwas genauer zu betrachten.

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