Auf Cernunnos‘ Insel…

Council of Cernunnos - Emily Balivet

Emily Balivet, „The Council of Cernunnos“ (Ausschnitt)

…findet man vieles, was Männer interessiert und das ihnen in einem Meer aus Feminismus, Genderwahn, „Queers-Glorifizierung“, Klimapanikmache, Pazifismus, Hoplophobie und anderen Formen der Political Correctness vermiest werden soll und das wir uns nicht vermiesen lassen werden.

In diesem Sinne also!

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Marsianische Lavaröhren

Längsschnitt einer marsianischen Lavaröhre mit Skylight

Längsschnitt einer marsianischen Lavaröhre mit Skylight

Eine Übersetzung des englischen Wikipedia-Artikels Martian lava tubes, zu dem es noch keine deutsche Wiki-Version gibt. Übersetzt von Deep Roots.

 

Marsianische Lavaröhren sind natürliche, unter der Oberfläche befindliche Lavaröhren-Höhlen auf dem Mars, von denen man glaubt, daß sie sich als Ergebnis schnellfließender basaltischer Lavaströme in Verbindung mit Schildvulkanismus bilden. Lavaröhren entstehen für gewöhnlich, wenn die äußere Oberfläche der Lavakanäle schneller abkühlt und eine ausgehärtete Kruste über Lavaflüssen im Untergrund bildet. Der Fluß hört schließlich auf und entleert sich aus der Röhre, wobei er einen rohrförmigen leeren Raum hinterläßt, der gewöhnlich mehrere Meter unter der Oberfläche liegt. Lavaröhren treten typischerweise in Verbindung mit extrem fließfähiger Pāhoehoe-Lava auf. Die Schwerkraft auf dem Mars beträgt etwa 38 % jener der Erde, was ermöglicht, daß marsianische Lavaröhren vergleichsweise viel größer sind.

Querschnitt einer marsianischen Lavaröhre

Querschnitt einer marsianischen Lavaröhre

Entdeckung und Zugang

Lavaröhren und damit verwandte Fließstrukturen wurden erstmals bei der Untersuchung von Bildern der Viking-Orbiter erkannt und später unter Verwendung von Orbiter-Bildern von Mars Odysssey, Mars Global Surveyor, Mars Express und Mars Reconnaissance Orbiter identifiziert. Lavaröhren können visuell auf zwei Arten aufgespürt werden. Die erste sind als „Rillen“ bekannte gewundene Mulden, von denen man glaubt, daß sie die Überreste eingestürzter Lavaröhren sind. Die zweite Methode der möglichen Identifizierung ist die durch Beobachtung von Höhlen-„Skylights“ oder Pitkrater oder Schachtkrater, die als dunkle, nahezu kreisrunde Gebilde auf der Marsoberfläche erscheinen. Im Juni 2010 half eine Gruppe von Wissenschaftsstudenten an der Evergreen Middle School in Cottonwood, Kalifornien, die am Mars Student Imaging Project teilnahmen, den Forschern bei der Entdeckung einer neuen Reihe von Lavaröhren nahe Pavonis Mons, indem sie ein Skylight identifizierten, das auf einen Durchmesser von 190 x 160 Meter und mindestens 115 Meter Tiefe geschätzt wird. Es ist erst das zweite Skylight, von dem man weiß, daß es mit diesem Vulkan in Verbindung steht. Zusätzlich zu Bildern aus der Umlaufbahn könnten Lavaröhren aufgespürt werden durch:

  • Bodenradar
  • Gravimetrie
  • Magnetometermessungen
  • Seismographie
  • Atmosphärische Effekte
  • Lidar
  • Infrarot
  • Erforschung durch Menschen oder Roboter
Gewundene Kette von Einsturzgruben, die in einen durchgehenden, nicht eingestürzten Abschnitt einer lunaren Lavaröhre übergehen. Die Kette ist etwa 50 km lang.

Gewundene Kette von Einsturzgruben, die in einen durchgehenden, nicht eingestürzten Abschnitt einer lunaren Lavaröhre übergehen. Die Kette ist etwa 50 km lang.

Es hat ein gesteigertes Interesse an der Identifizierung und Untersuchung von Lavaröhren gegeben, weil Wissenschaftler dadurch Informationen hinsichtlich der geologischen, paläo-hydrologischen und vermuteten biologischen Geschichte des Planeten geben könnte. In einer Aussage über lunare Lavaröhren erklärt Dr. William „Red“ Whittaker, der Leiter von Astrobotic Technology: „Etwas so Einzigartiges an den Lavaröhren ist, daß sie das eine Ziel sind, das die Dreierkombination aus Wissenschaft, Erkundung und Ressourcen vereinigt.“ Zugang zu nicht eingestürzten Abschnitten von Lavaröhren kann erreicht werden, indem man am Ende der Rille hineingeht, oder durch Skylights, oder möglicherweise indem man durch die Decke einer Lavaröhre bohrt oder sprengt. Die anfängliche Erkundung von Lavaröhren wird höchstwahrscheinlich mit Rovern erfolgen, aber da wird es viele Herausforderungen geben. Direkt unter traditionellen Skylights gibt es große Schutthaufen (wie im ersten Bild zu sehen), die für den Rover zu einem extremen Hindernis werden könnten. Der tiefe senkrechte Fall, den der Rover ausführen müßte, wäre ebenfalls zu berücksichtigen, wie auch die Fähigkeit des Rovers, mit Geräten an der Oberfläche oder im Orbit in Verbindung zu bleiben. Fehlendes Sonnenlicht könnte ebenfalls ein Problem sein, falls Solarenergie die Hauptenergiequelle des Rovers ist.

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Turboplan: Ringflüglermodell aus Österreich

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Aus FLUG REVUE Juli 1982 (Anm. von Cernunnos: Es wäre schön, wenn dieser 35 Jahre alte Artikel heutige Tüftler zur Weiterentwicklung dieses Bauprinzips und zur Auslotung seines Potentials mit heutigen elektronischen Flugregelmöglichkeiten, vielleicht einmal bis hin zu bemannten Versionen, anregen würde.)

DREHSCHEIBE

Jetzt gibt es sie wirklich: Die fliegenden Untertassen, die bislang nur in Filmen über die Landschaft schwebten. Ein österreichischer Erfinder realisierte den Ringflügler mit recht einfachen Mitteln. Nicht ein futuristischer Strahlantrieb, sondern ein einfacher Propeller bewegt das kreisrunde Unikum. Wie ein Kreisel bleibt das Fluggerät in der Luft eigenstabil. Seit einigen Monaten ist „Turboplan“ als kompaktes Flugmodell erhältlich. Die Nachfrage ist enorm. Doch auch bemannte Flüge mit größeren Geräten halten die Hersteller für möglich. Das Flugzeug der Zukunft?

Bis zu 70 Stundenkilometer erreicht das 3,5 kg schwere Flugzeug im Geradeausflug. Leistung beim Vertikalstart: 15 Meter pro Sekunde.

Bis zu 70 Stundenkilometer erreicht das 3,5 kg schwere Flugzeug im Geradeausflug. Leistung beim Vertikalstart: 15 Meter pro Sekunde.

Franz Köhler wird nervös. Starker Wind fegt über die Asphaltpiste, gerade erst hat sich ein Platzregen verzogen. Und jetzt säuft auch noch der Motor ab. Nochmal wird die Glühkerze angeschlossen. Der 47jährige Geschäftsführer tritt nervös von einem Bein auf das andere. Denn gerade verdunkelt wieder eine Regenwolke den Platz. Wir alle starren mehr als gespannt auf das kreisrunde Unikum, das von oben so aussieht wie eine Hutschachtel mit Propeller. Endlich ist es soweit. Das Zweitakt-Motörchen knattert los. Wir eilen zur Seite. Der Pilot greift sich das Steuerpult. Vollgas. Der Ringflügler hebt ab. Die letzten Zweifel sind beseitigt. „Turboplan“, die Erfindung aus Österreich, fliegt tatsächlich. Die Vision der fliegenden Untertasse ist mit einigen Kompromissen Wirklichkeit geworden.

Sorgfältig volltanken: Ohne Sprit gibt’s Bruch

Sorgfältig volltanken: Ohne Sprit gibt’s Bruch

Nachdem sich schon viele Erfinder an der Entwicklung solch eines Gerätes die Zähne ausgebissen haben, hat Heinz Jordan (40), Techniker aus dem Kärntner Land, den voll steuerbaren Ringflügler realisiert. Das Gerät macht Senkrechtstarts, fliegt geradeaus oder steht auch auf der Stelle, ähnlich wie ein Hubschrauber.

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Bullshitsu, Hirn-Stuxnet und Sprachtrojaner: Glossar der von „As der Schwerter“ und seinen Lesern geprägten Begriffe

MORGENWACHT

BULLSHIT: Unterschätzen Sie niemals die Macht sorgfältig formulierten Unsinns (siehe „Bullshit-Prinzip“ und „Bullshitsu“)BULLSHIT: Unterschätzen Sie niemals die Macht sorgfältig formulierten Unsinns (siehe „Bullshit-Prinzip“ und „Bullshitsu“)

Von Deep Roots und Osimandia, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“.

Vorwort von Deep Roots: Osimandia hatte vor einer Weile die Idee, die vielen Wortschöpfungen zu sammeln, die wir und unsere Leser im Laufe der Zeit in den Artikeln und Kommentarsträngen von „As der Schwerter“ geprägt haben und die unserem Wissen nach hier erstmalig entstanden sind. In diesem Beitrag werden sie nun in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet, und da wir schon nicht mehr auswendig wissen, wo was schon geschrieben wurde, wird es hier noch einige Zeit lang immer wieder Ergänzungen geben. Unsere Leser sind natürlich herzlich eingeladen, im hiesigen Kommentarbereich derartige Funde aus früheren Beiträgen zur Aufnahme in dieses Glossar vorzuschlagen.

*  *  *

Autorisierte Demokraten: Der Begriff wurde nicht von uns geprägt, sondern von Michael Stürzenberger, seines Zeichens Journalist, Autor bei PI, Gründungsmitglied der reaktivierten…

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Der Multikulturalismus hat die britische Polizei zerstört

constable

Von Paul Weston. Original: Multiculturalism Has Destroyed the British Police, erschienen am 15. Oktober 2009 auf „Gates of Vienna“. Übersetzung: Lucifex (die drei Bilder der farbigen Polizeioffiziere und die drei vom Polizeieinsatz gegen weiße Demonstranten wurden vom Übersetzer eingefügt)

*   *   *

Sind Sie vielleicht einer jener ehrgeizigen, gut gebauten, beherzten Kerle, die eine gesunde Karriere im Freien mit echter gesellschaftlicher Wohltäterei verbinden möchten? Sie sind einer? Mein Bester! Haben Sie vielleicht den Dienst in der Polizei in Erwägung gezogen? Das könnte genau der richtige Platz für Sie sein!

Sind Sie 5 Fuß 8 Zoll (173 cm) groß oder größer und zwischen 19 und 20 Jahre alt? Haben Sie mindestens fünf „O“-Levels einschließlich Mathe und Englisch? Besitzen Sie noch alle Ihre eigenen Zähne, aber kein Vorstrafenregister? Falls ja, dann sind Sie qualifiziert für ein Vorstellungsgespräch zwecks potentieller Rekrutierung für die… Royal St. Vincent and the Grenadines Police Force.

Was sagen Sie? Sie sind nur 4 Fuß 9 Zoll (145 cm) groß und mehr als ein wenig rundlich? Kein Problem, alter Junge, springen Sie in dieses Flugzeug hier, natürlich nur, falls Sie tatsächlich springen können, und wir bringen Sie an einen Ort mit weniger anspruchsvollen Anforderungen; einen Ort, wo Sie Sonnenschein und Samba gegen Nieselregen und Depression tauschen können, einen Ort, wo man auf Diskriminierung gegen vertikal Herausgeforderte von den erhabenen Höhen der Toleranz und Vielfalt herabschaut, einen egalitären Ort, wo die Unfähigkeit, über den Schreibtisch des Sergeant zu gucken, kein Hindernis dafür ist, ein Boy in blue zu werden. Gehen wir nach Britannien, der Gründerin eines Reiches, wo einst die Sonne nie unterging, letzthin reduziert zu einer kleinen sozialistischen Insel, wo nun die Sonne selten aufgeht.

Sie würden gern kommen, haben aber das Gefühl, dass der Besitz eines Vorstrafenregisters Sie hindern könnte? Fiddlesticks and piffle, lieber Junge, fiddlesticks and piffle. Der British Police Service wird nicht zulassen, dass Ihnen solch eine unbedeutende Sache im Weg steht. Sie sind 53 Jahre alt? Guter Gott, Sie sehen kaum einen Tag älter als 40 aus, ist aber belanglos, lieber Junge, belanglos. Wir Brits sind sehr an Vielfalt interessiert, selbst von der altersgruppistischen Sorte. Die London Metropolitan Police wird fast bis zum staatlichen Pensionsalter rekrutieren, und insbesondere, wenn ich das erwähnen darf, wenn ehrwürdiges Alter mit solch wunderbarer Souveränität getragen wird von einem… Sie wissen schon… einem Schwarzen!

Auch keine akademischen Qualifikationen? Nicht im Geringsten ein Problem, alter Junge! Im modernen, fürsorglichen sozialistischen Britannien haben solche Ausweise für eine privilegierte Erziehung wenig Gewicht. Schauen Sie hier, mein guter Mann, schwingen Sie diesen Knüppel gegen die vorbeigehende Fußgängerin da drüben. Ja, die aristokratisch aussehende. Nein, nein, nicht die junge. Die ältliche zierliche Dame, das ist sie, die graue alte Krähe, die aussieht, als hätte sie in ihrer Jugend vielleicht mit einer Hundemeute gejagt… die sich so langsam bewegt… schauen Sie schnell, Bursche, sie hat Sie gesehen… ERWISCHT, BEIM JUPITER!

Mein lieber Kerl, Sie haben da aber einen Arm! Vielleicht waren Sie in Ihrer Jugend ein Eröffnungs-Schlagmann, was? Nein? Sie überraschen mich! Ah, richtig, Cricket ist im Gefängnis nicht erlaubt, natürlich nicht, nachlässig von mir, alter Junge, nachlässig von mir. Macht nichts, lieber Mann, macht nichts. Ich nehme an, Sie haben alle Ihre eigenen Zähne, die einzige wesentliche Anforderung, die wir heutzutage an zukünftige britische Polizisten stellen? Sie haben? Ausgezeichnet, ausgezeichnet, unterschreiben Sie hier, hier und hier. Ein Daumenabdruck? Natürlich, lieber Junge, ein Daumenabdruck geht in Ordnung! Und willkommen in Britannien… Constable Kaunda!

*   *   *

Ha, ha, aber die Tiefe der Verkommenheit, in die der British Police Service politisch gedrängt worden ist, ist für alle außer unseren herrschenden Eliten von enormer Bedeutung. Während St. Vincent eine bewundernswerte Nation ist, ist es dennoch eine, die ihren Lebensunterhalt dem Anbau und Verkauf von Bananen verdankt. Britannien existiert angeblich auf einer höheren Ebene als solche Staaten, und doch könnte sich die Mehrheit der britischen Polizisten niemals für die Royal St. Vincent and the Grenadines Police Force qualifizieren.

Es stimmt wirklich, dass St. Vincent anspruchsvolle Anforderungen an seine Polizeirekruten stellt, und es stimmt wirklich, dass die britische Polizei nahezu nichts verlangt. Und der Grund dafür ist verblüffend ironisch – Britannien hat seine Aufnahmeanforderungen für die Polizei drastisch gesenkt, sogar so weit, dass sie über Vorstrafenregister hinwegsieht, um einen höheren Anteil ethnischer Minderheiten zu rekrutieren. Die britische Polizei rekrutiert nun Einwanderer, die nicht einmal britische Staatsbürger sind, vorausgesetzt, dass sie eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis für das Vereinigte Königreich haben.

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Heute „Mobilgeld“ in Afrika, morgen Bargeldabschaffung in Europa

MORGENWACHT

Von Lucifex

In der aktuellen Ausgabe 2-2017 von „Spektrum der Wissenschaft“ ist auf Seite 33 unter der Rubrik „Springers Einwürfe“ ein Beitrag von Michael Springer mit dem Titel „Überraschungen aus der Handy-Forschung“ enthalten, aus dem ich nachfolgend den Abschnitt zitiere, auf den es mir ankommt:

Der Armutsforscher Tavneet Suri vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (USA) und der Ökonom William Jack von der Georgetown University in Washington haben untersucht, wie sich „mobiles Geld“ – eine Form des Bezahlens mittels Handy – auf arme Haushalte und insbesondere auf die Stellung der Frauen auswirkt (Science 354, S. 1288-1292, 2016).

In einem Entwicklungsland wie Kenia gibt es wenige Bankfilialen und -automaten, aber dafür besitzt praktisch jeder noch so bettelarme Haushalt mindestens ein Mobiltelefon – und regelt seine Finanzen zunehmend bargeldlos, indem er von speziellen Prepaidkarten Guthaben im Handy speichert, die er bei Bedarf per Textnachricht an andere Nutzer übertragen kann…

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Eine Rezension von „Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity“

Von James Wald; Original: A Review of „Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity“, erschienen am 26. Januar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzt von Cernunnos

Eine Rezension von Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity von Julian Langness.

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Fistfights with Muslims in Europe ist die Art von Buch, die ein notwendiger Lesestoff für junge Leute ist, die durch Entwicklungen in Europa und Skandinavien neugierig oder alarmiert sind. Ich kann Mr. Langness‘ Erfahrung sicherlich nachvollziehen. Als junger Mann war in auf einer Militärbasis in Deutschland stationiert und entdeckte aus erster Hand, wie weit sich die Situation verschlechtert hatte (und das war bevor Angela Merkel Kanzlerin wurde).

Es gibt manchmal unter älteren Männern eine wohlmeinende Tendenz, jüngere davor zu warnen, in Kämpfe verwickelt zu werden (selbst wenn man sie nicht angefangen hat), und ihnen zu raten, Konflikt um jeden Preis zu vermeiden. Es ist jedoch nicht nur für gewöhnlich hoffnungslos, junge Männer vor Experimenten mit der Aggression (wie Kontaktsportarten) zu warnen, sondern es ist auch heuchlerisch. Wie der Selbstverteidigungsexpeerte und Kampfkünstler Marc „Animal“ MacYoung anmerkt, „sind die Leute, die [jungen Männern] sagen sie sollten ‚nicht kämpfen‘, diejenigen, die sich bereits mit ihren Primatentrieben befaßt haben. Das bedeutet, daß sie in ihrem Sozialstatus sicher sind, ein Territorium abgesteckt haben und mit Langzeitpartnerinnen zusammenleben. Gut für sie, aber das hilft euch nicht, oder?“ (MacYoung, S. xvi)

Julian Langness

Julian Langness

Fistfights beginnt damit, daß Julian Langness nach Norwegen reist, die Heimat seiner Wikingervorfahren:

„Alles, was ich wußte, war, daß meine Vorfahren aus der Gegend um Halden im heutigen Südost-Norwegen gekommen waren. Aber dieses Informationsstückchen genügte, um mich auf eine Reise über den Atlantik zurück nach Skandinavien zu schicken, um von meiner Geschichte und meinem Volk zu entdecken, soviel ich konnte.“ (Langness, S. 11) Obwohl Mr. Langness als „globaler Bürger“ erzogen wurde (S. 11), anerkennt er, daß der Wunsch nach „Stamm und Erbe einer der am meisten angeborenen Antriebe ist, die wir als Menschen besitzen… Es war natürlich, daß ich als junger Mann zusätzliche Antworten auf Fragen nach der Identität suchen würde.“

Er richtet es so ein, daß er bei der Freundin eines Freundes wohnen kann, einer jungen, ernsten Norwegerin namens Karoline, die als Sozialarbeiterin arbeitet und ihn in ihrer Wohnung Quartier nehmen läßt. Der Autor trifft im städtischen Norwegen ein und ist nicht gerade überwältigt von den stalinistischen Wohnblocks, die er sieht. Er ist verwirrt von den Straßen voller in Hijabs gehüllter Moslemfrauen, und ihn stören die fremdsprachigen Graffitis, die dort, wo er wohnt, die Gebäude verunstalten. Er findet jedoch die um die Wohnkomplexe eingestreuten Wäldchen schön.

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Die unaufhaltsame Kraft

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unstoppable Force erschien am 21. Januar 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

JUDEN STEHLEN alles, was Sie besitzen, und verkaufen es Ihnen dann mit Zinsen zurück. Natürlich nur, wenn Sie der Meistbietende sind. Diesmal haben sie uns unsere Konterrevolution gestohlen. Sie haben unseren Populismus gestohlen. Sie haben die Energie unseres Volkes gestohlen, Energie, die einen echten Widerstand gegen die Tyrannei antreiben sollte, die uns fehlregiert. Statt Größe – statt der Zurückgewinnung unserer Bestimmung – bekommen wir geldorientiertes rah-rah und multirassische Platitüden, die mit jenen von John McCain wetteifern; Böses, verpackt in Hühnerfett und Inhaltslosigkeit. Ja, ich rede über die Amtseinführungsrede von Trump. Leere Kalorien, wie die Ernährungsfachleute sagen. Alles leere Kalorien. Falls Sie rassebewußte weiße Männer oder Frauen sind, so kann Ihre Leichtgläubigkeit als nahezu perfekte Funktion dessen gemessen werden, wie sehr Ihnen die Rede gefiel.

Aus dem Trump-Lager heißt es, „er schrieb sie selbst.“ Von Nathan Guttman vom Jewish Daily Forward (und vielen anderen Quellen) heißt es, daß sie von einem netten Judenjungen namens Stephen Miller geschrieben wurde. Ich fürchte, ich muß da dem Forward zustimmen. So oder so sieht es nicht gut aus für Trump – oder für uns.

Ich habe die Amtseinführung angesehen. Ich sah Sheldon Adelson und Jared Kushner und Marvin Hier – alle auf hohen Ehrenplätzen und alle sehr selbstzufrieden, besitzergreifend und in Eigentümerpose bezüglich der ganzen Sache. Und außer Steve Bannon war kein „alt-righter“ in Sicht. Trump ist buchtsäblich ein Strohmann von Goldman Sachs und Likud, mit der Genehmigung des Stammes für eine sorgfältig begrenzte Menge von Staatsbürgernationalismus, um die Goyim davon abzuhalten, zu unruhig zu werden. (Das heißt, Genehmigung von einem Zweig des Stammes. Der andere Zweig will damit weitermachen, uns so schnell wie möglich umzubringen, ohne uns auch nur den Knochen des milden Staatsbürgernationalismus zuzuwerfen, und er ist wütend über die Fraktion, die Trump besitzt, weil sie ihr Programm bremst.) Ihnen einen Knochen oder zwei zuzuwerfen, während Sie sich im sowjetischen Gulag befinden und Ihre Hinrichtung schon angesetzt ist, ist nicht dasselbe, wie Sie zu befreien, meine Damen und Herren. Aber es könnte Sie sich ein paar Minuten lang besser fühlen lassen, und falls es das ist, was Ihnen wichtig ist, dann nur zu, feiern Sie.

Untersuchen wir, was Präsident Trump erst gestern in seinen ersten Worten im Amt sagte.

Nachdem er uns versprach, daß wir keine Armeen anderer Nationen mehr subventionieren würden (wie ist das vereinbar mit unserer beispiellosen Militärhilfe für Israel, die Trump befürwortet?), und uns versprach, daß wir unsere eigenen Grenzen schützen würden anstatt der Grenzen anderer Länder (wiederum, wie ist das vereinbar mit seiner Befürwortung einer totalen Unterstützung für den jüdischen rassischen Staat, dessen sich ständig ausdehnende Grenzen, seine „Siedlungen“ und seine Mauern?) und uns viel mehr Geld in unseren Taschen versprach (wobei die semitischen Geier von der Wall Street, die er auf hohe Posten in seiner Regierung ernannt hat, auf ihren teuren Sitzen wissend lächeln), kam Trump zum Höhepunkt seiner Rede, indem er uns feierlich versprach, daß er überhaupt keine Rücksicht auf das weiße Überleben nehmen wird und daß er die jüdische multirassische Agenda voll befürwortet. Er sagte:

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Veröffentlicht unter Kevin Alfred Strom | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen