Auf Cernunnos‘ Insel…

Council of Cernunnos - Emily Balivet

Emily Balivet, „The Council of Cernunnos“ (Ausschnitt)

…findet man vieles, was Männer interessiert und das ihnen in einem Meer aus Feminismus, Genderwahn, „Queers-Glorifizierung“, Klimapanikmache, Pazifismus, Hoplophobie und anderen Formen der Political Correctness vermiest werden soll und das wir uns nicht vermiesen lassen werden.

In diesem Sinne also!

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Tavernenrunde 9: Frühjahrstaverne 2019

MORGENWACHT

Paul Detlefsen, „Spring Morn.“

Anläßlich Imbolc, dem Fest zum Beginn der hellen Jahreshälfte (im christlichen Sinne: Mariä Lichtmeß) habe ich hier als Fortsetzung der Tavernenrunde 8: Herbst/Winter 2018 eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 so wie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2:

Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3:

Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5:

Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab

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Was Populismus nicht ist

MORGENWACHT

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original What Populism Isn’t erschien am 28. Dezember 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Jan-Werner Müller
What is Populism?
Penguin, 2017

Wenn ein politisches Establishment sich von einer wachsenden Kraft wie dem Nationalpopulismus bedroht fühlt, dann besteht Plan A darin, das Establishment zu verteidigen und seine Gegner anzugreifen, indem es geistig durchschnittliche Journalisten entsendet, um zu spotten und zu verhöhnen, und geistig durchschnittliche politische Schreiberlinge, um parteipolitische Argumente zu konstruieren. Das Ziel des Establishments ist, die Loyalität seiner Basis zu verstärken, die Köpfe der Unentschlossenen zu vergiften und Dissidenten zu demoralisieren, indem es sie wie Dreck behandelt.

Wenn es Plan A nicht gelingt, die steigende Flut zurückzudrängen, dann besteht Plan B darin, die akademischen Gehirn-Bugs auf das Studium der Opposition und die Formulierung von Kritiken und Gegenstrategien anzusetzen. Offensichtlich lautet die Annahme von Plan B, daß das Establishment objektives Wissen braucht, um ernsthaften…

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Richard Houck: Warum ich schreibe

MORGENWACHT

Von Richard Houck, übersetzt und mit einem Anhang versehen von Lucifex. Das Original Why I Write erschien am 17. Dezember 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Anm: d. Ü.: dies ist der tausendste Morgenwacht-Artikel, und deshalb verwende ich hier als Kopfbild das Titelbild, das Osimandia seinerzeit für den tausendsten Artikel auf „As der Schwerter“ gestaltet hat.)

Ich stand im dunklen Korridor, umgeben von Polizei, die Hände hoch, wurde gefilzt und bekam es mit einem Schwall von Fragen zu tun. Es war sofort offenkundig, daß jemand als Reaktion auf meine Schriften – vielleicht genauer, auf die Natur meiner Schriften – die Polizei angerufen und falsche Anschuldigungen erhoben hatte. Während mir Gedanken durch den Kopf rasten, war der lauteste sicherlich: „Ist es das alles wirklich wert?“

Um diese Frage zu beantworten, mußte ich ein wenig zurückdenken, an meine Teenagerjahre.

Mein Vater hat einen Freund, der in der Eisenwarenhandlung in unserer…

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„NORD-LICHT“ wird gelöscht

MORGENWACHT

Von Lichtschwert alias LucifexaliasDeep Roots.

Um möglichen wilden Spekulationen nach dem baldigen Verschwinden meines Blogs „NORD-LICHT – Geschichte & Geschichten, und weiße Selbstbehauptung“ vorzubeugen, gebe ich hiermit bekannt, daß ich ihn in nächster Zeit löschen werde. Diese Ankündigung werde ich drüben nur rebloggen; hier bringe ich sie, damit sie auch danach noch bestehen bleibt.

Als ich diesen Blog zu Samhain 2012 als meinen ersten „Nebenblog“ zu „As der Schwerter“ einrichtete – vier Monate vor „Morgenwacht“ -, hatte ich ihn zunächst als Ausweichplattform für den Fall gedacht, daß wir das Weiterbetreiben von „As der Schwerter“ wegen des zunehmend gläsern werdenden Internets irgendwann einmal nicht mehr würden riskieren können, um dann dort meine geplante SF-Geschichtenreihe um die Weiße Allianz und die Kosmopolitische Föderation unter einem anderen Namen als „Deep Roots“ zu veröffentlichen. Diese Geschichtenreihe, in der unter anderem das unten abgebildete deutsche Schul- und Forschungsschiff Uhland vorgekommen wäre, habe ich…

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Tavernenrunde 8: Herbst/Winter 2018

MORGENWACHT

Araminta Smade, die Tochter des Gastwirts Smade in Smades Gasthaus auf Smades Planet

Als Fortsetzung der Tavernenrunde 7: Sommertaverne 2018 habe ich hier eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Zur Abwechslung zitiere ich nachfolgend den Anfang von „Jäger im Weltall“ („The Star King“), dem ersten Roman der „Dämonenprinzen“-Reihe von Jack Vance (die Jahreszahlen sind vom Beginn der interstellaren Expansion der Menschen gerechnet, und das „Jenseits“ ist die nur dünn besiedelte Sphäre des Weltraums außerhalb des Rechtsbereichs der „Oikumene“ genannten losen Konföderation der zivilisierten Menschenwelten, gewissermaßen das „Wilde Draußen“ in diesem Kosmos):

Auszüge aus „Smade von Smades Planet“, Leitartikel im Feuilleton der Zeitschrift „Cosmopolis“, Oktober 1923:

Q: Fühlen Sie sich gelegentlich einsam, Herr Smade?

S: Nicht mit drei Frauen und elf Kindern.

Q: Was hat Sie bewogen, sich hier niederzulassen? Im Ganzen gesehen ist es doch eine ziemlich trostlose Welt, oder?

S: Es kommt darauf an…

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Zensur in den sozialen Medien als psychologische Kriegführung

MORGENWACHT

Von Richard Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original Social Media Censorship as Psychological Warfare erschien am 18. September 2018 auf Counter-Currents Publishing.

„Es gibt keine freie Rede in der realen Welt, und ihr werdet dafür unterdrückt werden, die Wahrheit zu sagen, die nicht vom System unterstützt wird.“ – Nasim Aghdam

Nach einer weiteren Runde von Twitter-Säuberungen durch die Techno-Stasi empfand ich ein sehr reales Gefühl des Verlusts, das ich nicht recht artikulieren konnte. Mehrere meiner engsten Twitter-Freunde – von denen zwei mehr als zehntausend Follower hatten – waren von einem Moment auf den anderen weg. Ständig veränderliche und äußerst nebulose „rules“ werden von Twitter durchgesetzt, um loszuwerden, was sie für Nutzer „von niedriger Qualität“ halten – von so niedriger Qualität, daß ich genau weiß, daß viele von ihnen weit über hunderttausend Profilbesuche monatlich und zehn Millionen Impressions monatlich hatten.

Was Twitter und andere Plattformen der sozialen Medien…

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Waffen in USA: Just the facts, please!

Ein Gastkommentar von Gerald Weigl in „caliber“ 2-2004.

Es steht außer Zweifel, bei kaum einem anderen Thema kommen sich Europas Rechte und Linke so nahe, wie wenn es darum geht, den USA wieder einmal auszurichten, wie roh, barbarisch, gewaltverherrlichend und egozentrisch sie sind. Nachdem sich spätestens seit Michael Moores „Bowling for Columbine“ Millionen von Europäern im Besitz der Wahrheit über den „Waffenwahn der Amerikaner“ wähnen; nachdem so gut wie jeder Artikel, der eine Waffengesetzverschärfung durchpeitschen möchte, darauf hinweist, tut es vermutlich gut, sich einige Facts zu den „amerikanischen Verhältnissen“ vor Augen zu führen.

Für Normalsterbliche war es in den USA der 70er Jahre in nur wenigen ländlichen Bundesstaaten möglich, Waffentragscheine, sogenannte „concealed carry permits“, zu erhalten. Ähnlich wie in der heutigen EU sicherten sich allerdings Stars, Superreiche oder Spitzenpolitiker wie Janet Reno, Sean Penn oder Donald Trump selbst in so restriktiven Zonen wie New York City oder Washington DC ihre permits. Eine Serie brutaler Vergewaltigungen führte in Orlando, Florida, 1966 zu der Veranstaltung von durch Lokalzeitungen (!) gesponserten Kursen durch die Polizei. Nach bestandener Prüfung hatte jeder volljährige, unbescholtene Bürger das Recht, die Waffe zu tragen. In den nächsten Jahren sank, im Gegensatz zum nationalen Trend, hier die Anzahl sämtlicher Gewaltdelikte, die der Vergewaltigungen gar um 88 %, deshalb wurde das Modell in ganz Florida eingeführt. Der Erfolg erwies sich als spektakulär, die Anzahl der Tötungen sank in den Folgejahren um 22 %, die Anzahl der Tötungen mit Schußwaffen ging gar um 29 % zurück. Und dies bei gegenläufigem Trend auf Bundesebene – dort nahm die Zahl der Tötungen allgemein um 15 % und die der Tötungen mit Schußwaffen um 50 % zu. Die von Waffengegnern vorhergesagten Schießereien, die Blutbäder im Wildwest-Stil, blieben aus. Im Gegenteil, von den ausgestellten permits wurden lediglich 48 (also 0,16 Promille) wegen „Mißbrauchs“ wieder eingezogen. Mißbrauch kann jedoch bereits das Betreten eines Lokals, in dem Alkohol ausgeschenkt wird, bedeuten, nicht nur Mord und Totschlag! Die Geschichte der Erleichterung des Zugangs zur concealed carry permit in etlichen US-Bundesstaaten ist eine Erfolgsstory – unter dem Eindruck der „Lott-Studie“ liberalisierten schließlich nahezu 40 Bundesstaaten ihr Recht. Ausnahmslos jeder Bundesstaat konnte so seine Rate an Gewaltdelikten senken!

Waffenrechts-Liberalisierung reduziert Gewaltdelikte

Die Anti-Gun-Lobby zweifelte jedoch weiter am Nutzen von Schußwaffen. Gegen entschlossene Verbrecher hätte ein Normalsterblicher keine Chance, so das von der Polizei gebetsmühlenartig verbreitete Argument. Nachdem mehrere Zeitungsumfragen auf eine hohe Dunkelziffer an Selbstschutzfällen hinwiesen, beschlossen die Kriminologen Gary Kleck und Mark Gertz 1993, der Sache auf den Grund zu gehen. Anhand von tausenden Telefoninterviews wurden Amerikaner befragt, ob sie in den vergangenen fünf Jahren beziehungsweise im vergangenen Jahr eine Schußwaffe zum Selbstschutz oder zum Schutz anderer nutzten – wobei Fälle in Polizei und Militär und gegen Tiere ausgeschlossen wurden. Das Ergebnis überraschte selbst jene, die sich sicher waren, mit den gemeldeten Fällen nur die Spitze des Eisbergs vorliegen zu haben: jährlich ereignen sich bis zu 2,5 Millionen Fälle privater Notwehr mit Schußwaffen. Die schmerzliche Wahrheit für die Waffengegner: Schießereien finden so gut wie nie statt, im Regelfall reicht die Drohwirkung der Schußwaffe vollauf. So kommt es nur in 8 % der Fälle zu einer Verletzung des Täters! Kriminalitätsopfer, welche die Tips der Waffengegner befolgen und sich fügen, wurden dagegen dreimal häufiger verletzt als jene, die mit Schußwaffen Widerstand leisteten! Dies schlägt sich allerdings auf die Bereitschaft, den Vorfall zu melden, nieder und erklärt die hohe Dunkelziffer – wo niemand verletzt wird, gibt es keinen Grund, die Behörden einzuschalten (und die Konfiszierung der Waffe zu riskieren). Der Nutzen der Schußwaffe für die Gesellschaft ist evident – 15,7 % der Befragten gaben an, er/sie sei sich sicher, daß Unschuldige ihr Leben verloren hätten, wenn die Schußwaffe nicht zur Verteidigung bereitgestanden hätte. Anders ausgedrückt, wären das etwa 340.000 gerettete Leben pro Jahr!

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