Spacewreck: Ein tödliches Eden

Für den nichtsahnenden Reisenden gibt es nichts am System Delta Gruis selbst, das auf die Gefahr hindeutet, die auf der Oberfläche des Planeten Eden lauert. Nur die Warnfunkfeuer, die diesen Raumbereich umringen, liegen zwischen der Realität und dem Wahnsinn. (Bild von Angus McKie)

Für den nichtsahnenden Reisenden gibt es nichts am System Delta Gruis selbst, das auf die Gefahr hindeutet, die auf der Oberfläche des Planeten Eden lauert. Nur die Warnfunkfeuer, die diesen Raumbereich umringen, liegen zwischen der Realität und dem Wahnsinn. (Bild von Angus McKie)

Original: „Killer Planets: A Deadly Eden“; Übersetzung: Cernunnos (Bilder von Angus McKie, Fred Gambino und Colin Hay). Dies ist Teil 6 meiner Übersetzungsreihe Spacewreck aus dem Buch SPACEWRECK: Ghostships and Derelicts of Space (1979, ISBN 0600 329909) von Stewart Cowley, einer Sammlung kürzerer illustrierter, nicht zusammenhängender Geschichten vor dem Hintergrund einer fiktiven Geschichte der Expansion des Menschen in die Galaxis. Zuvor hier veröffentlicht:

Spacewreck: Einführung
Todesschiff von Alkahera
Das Wrack der Jancis Jo
Die Kriegswelt Alshain
Kinder der Götter

* * *

230 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt die nähere Komponente des optischen Doppelsterns Delta Gruis. Delta Eins ist eine Sonne mit ähnlichen Eigenschaften wie Sol, anders als der fernere des Paares, der ein roter Stern vom Spektraltyp M4 ist. Vor etwa 34 Jahren wurde herausgefunden, daß Delta Eins ein Planetensystem aus mindestens vier größeren Körpern besitzt, und eine Vorbeiflugsonde zeigte an, daß zwei davon die Eigenschaften bewohnbarer Welten hatten. Es ist nicht oft der Fall, daß ein System auch nur einen solchen Planeten enthält, und daß eines zwei davon enthält, war selten genug, daß die Entdeckung beträchtliches Interesse erregte. Infolgedessen wurde ein Vermessungsteam eigens zusammengestellt, um sofort weiterzuforschen, statt daß das System der Liste der Welten hinzugefügt wurde, die darauf warteten, studiert zu werden. Nach einer ereignislosen Reise näherten sich die beiden Schiffe des Teams dem ersten der fraglichen Planeten und gingen in den Orbit, um mit der Arbeit zu beginnen.

Selbst die ersten Studien deuteten schon darauf hin, daß dies eine so nahe am Idealen liegende Welt war, wie man sie bisher nur entdeckt hatte. Es gab reichlich Oberflächenwasser, eine sauerstoffreiche Atmosphäre, ein gemäßigtes Klima mit wenig Variation zwischen den Polen und weite Gebiete mit üppiger Vegetation. Keine Hinweise auf künstliche Strukturen oder Bauwerke, die groß genug waren, um aus dieser Höhe entdeckbar zu sein, waren zu finden, was darauf hindeutete, daß jegliche intelligente Spezies, die die Oberfläche bewohnte, nicht aus großen Stammesgruppen bestand, und daß es daher unwahrscheinlich war, daß sie eine sehr hoch entwickelte Technologie besäße. Es gab eigentlich nichts, das darauf hindeutete, daß der Planet überhaupt bewohnt war. Es wurde daher beschlossen, mit einer Erkundung im Tiefflug fortzufahren und so bald wie möglich auf der Oberfläche zu landen.

Es war aus dem Studium im Tiefflug leicht zu ersehen, daß es mehrere große Tierarten gab, die die ausgedehnten Wälder bewohnten, und andere, die sich in den Meeren und seichten Seen regten, welche die grünen Weiten unterbrachen. Bei einem dieser Überflüge erfaßten die Scanner die Form eines großen künstlichen Objekts, das auf der Oberfläche lag. Die beiden Vermessungsschiffe trafen sich sofort über der Position, wobei eines höher stieg, um das andere zu decken, während es zu einem langsamen Überflug wendete. Der Formationsführer hielt seine Geschwindigkeit und Höhe so niedrig, wie er es wagte, und seine Besatzung hielt sich für einen Notaufstieg beim kleinsten Anzeichen von Problemen bereit.

Als sie sich vorsichtig auf das Gebiet zu bewegten, das von den Koordinaten angezeigt wurde, begaben sich die Mitglieder des Forschungsteams an die Sichtschirme und spähten auf den endlosen Anblick subtropischer Vegetation hinaus. Dort, über das dichte Gewirr aufragend, lag die rostende Masse eines gigantischen Raumfahrzeuges. Mit an mehreren Stellen gebrochenem Rücken lag das riesige Schiff über eine Lichtung ausgebreitet, und große Risse hoben sich schwarz von der hellfarbig korrodierten Außenhaut ab. Davon abgesehen war es im wesentlichen intakt und war offensichtlich irgendwann in der fernen Vergangenheit ohne Probleme gelandet. Sein gegenwärtiger Zustand lag hauptsächlich am Zahn der Zeit und an den Einwirkungen der Atmosphäre auf sein Gefüge. Als seine Tragkonstruktion schwächer wurde, führte ein Gewicht seinen Zusammenbruch herbei. Das Schiff selbst paßte zu keinem bekannten Typ der Föderation, aber es war eindeutig nicht für den Oberflächenbetrieb entworfen worden. Die Art des Rumpfes war die eines Tiefraumfahrzeuges, und die Leistung, die für Oberflächenlandungen notwendig gewesen wäre, hätte eine wiederholte Verwendung in dieser Weise unpraktisch gemacht. Es konnte nur ein Kolonisationsschiff sein; die Frage war: woher?

Ein Kettenfahrzeug der Terranischen Föderation untersucht den enormen rostenden Rumpf eines außerirdischen Siedlerschiffes.

Ein Kettenfahrzeug der Terranischen Föderation untersucht den enormen rostenden Rumpf eines außerirdischen Siedlerschiffes.

Das stark mitgenommene Wrack, das vom Boden dieses seltsamen Paradieses aufragt, steht als grimmige Erinnerung an die verborgenen Gefahren von Delta Gruis.

Das stark mitgenommene Wrack, das vom Boden dieses seltsamen Paradieses aufragt, steht als grimmige Erinnerung an die verborgenen Gefahren von Delta Gruis.

Das Vermessungsteam kletterte vorsichtig durch eine der vielen Öffnungen hinein, aber ihre oberflächliche Erforschung ergab keine Hinweise auf die Herkunft des Fahrzeuges, und sein gefährlicher Zustand hielt sie davon ab, lange in seinem Inneren zu bleiben. Daß seine Passagiere von ungefähr humanoider Gestalt waren, wurde durch die Überreste eines Oberflächenfahrzeugs bestätigt, das verrottend in der Nähe lag. Bei der Rückkehr zum Raupenfahrzeug erhielt das Team ein Signal vom anderen Schiff, daß eine weitere seltsame Stätte in einiger Entfernung entdeckt worden war, und sie hoben ab und setzten Kurs, um sie zu überprüfen.

Während sie auf einen niedrigen Bergrücken herniedersanken, starrten sie hinunter ins Tal auf die aufragenden Formen zweier weiterer gigantischer Fahrzeuge, so verfallen wie das erste. Sie wirkten deplaziert inmitten des reich grünenden Waldes, und die Bäume und Büsche, die die Oberfläche bedeckten, dienten nur zur Hervorhebung der riesigen fremdartigen Masse der Wracks.

Wo diese riesigen Sternenschiffe herkamen, ist nicht bekannt, aber die Unfähigkeit der Vermessungsteams der Föderation, irgendeine Spur der Wesen zu finden, die sie durch die Weiten des Weltraums gesteuert hatten, deutet darauf hin, daß sie dasselbe häßliche Schicksal ereilte wie die Erdenmenschen, die nach ihnen kamen.

Sie schlossen sich wieder den anderen an, um den nächsten Schritt zu diskutieren. Der Planet selbst schien nach den frühen Studien ideal für die Kolonisierung zu sein, und seine außerordentliche Fruchtbarkeit war aus dem verschiedenartigen und reichlichen Pflanzenleben offensichtlich. Während die Hauptgruppe ihre Untersuchung der Umgebung fortsetzte, teilten sich die anderen in zwei Teams auf, um nach irgendwelchen Anzeichen von Überlebenden der fremden Schiffe zu suchen. Es war mehr als wahrscheinlich, daß eine Anzahl von ihnen sicher gelandet war, um sich irgendwo auf dem Planeten niederzulassen, und im Lichte der üppigen Ressourcen mußte es ihnen sicherlich gut gehen. Wohin sie auch schauten, gab es neue Variationen von Pflanzen- und Tierleben. Herden von Kreaturen jeder Art und Größe streiften zufrieden durch das schwer früchtetragende Grün und schienen völlig ohne Angst vor den Erdenmenschen zu sein. Aber von den Nachkommen der Wesen, die ihre Schiffe in dieses Paradies gebracht hatten, war nichts zu sehen. Hatten sie sich nicht fortgepflanzt? War ihre Art der Ernährung so anders gewesen, daß sie nicht in der Lage gewesen waren, den sie umgebenden Reichtum zu nutzen? Hatte es in der Luft oder in der Erde irgendein Element gegeben, das für ihren Metabolismus tödlich gewesen war? Die Biochemiker hatten eine Anzahl von Elementen aufgespürt, die sich der Analyse widersetzt hatten, aber in keiner Weise giftig waren und die Versuchstiere nicht beeinträchtigt hatten.

Obwohl ihr eigener an Bord mitgeführter Proviant noch einige Zeit reichen würde, war es dem Team unmöglich, den köstlichen Früchten zu widerstehen, die um sie herum wuchsen, und sobald diese chemisch freigegeben worden waren, wurden sie bald zu einem regelmäßigen Teil ihrer Ernährung. Einen Monat später hörten alle Sendungen von dem Planeten auf.

Versuche zur Wiederherstellung des Kontakts blieben ohne Erfolg, und es wurde sofort ein Hilfsteam ausgesandt. Dort fanden sie die Vermessungsschiffe und das Basislager an ihrer zuletzt gemeldeten Position, aber alles war ein Trümmerhaufen. Ausrüstung war verstreut und beschädigt, und die Leichen der Besatzung lagen in grotesken Haltungen überall herum. Zuerst wurde angenommen, daß sie von einer anderen Lebensform angegriffen und überrannt worden waren, aber eine nähere Untersuchung deutete auf eine andere Geschichte hin. Zumindest manche der Männer hatten sich gegenseitig getötet. Einer hatte einen Kollegen mit dem scharfen Bein eines Kamerastativs aufgespießt, und seine Leiche hielt immer noch die Waffe umklammert, mit einem sauberen Laserloch in der Rückseite seines Anzugs. Zwei weitere waren mit den Händen an ihren Kehlen ineinander verkrallt. Nur wahnsinnige Männer hätten einander in solcher Weise getötet.

Es wurde sofort eine Militäreinheit angefordert, die in Begleitung eines weiteren Forschungsschiffes eintraf. Ein Lager wurde errichtet, von dem aus eine gründliche planetare Suche koordiniert wurde, aber es wurde nichts gefunden, das das Schicksal des ersten Teams hätte erklären können. Gründliche Tests erbrachten nichts, das ihr außergewöhnliches Verhalten erklärt hätte, und die neue Truppe ging verblüfft dazu über, die Arbeit fortzusetzen, bei der die anderen unterbrochen worden waren, während das Militärkommando wachsam aufpaßte.

Ein paar Wissenschaftler machten sich auf, um ein meteorologisches Zentrum auf einem der wenigen öden Berggipfel einzurichten, die nackt aus der grünen Ebene an ihrem Fuß aufragten. Sie sollten dort ein paar Wochen lang bleiben, hielten aber täglichen Kontakt zu ihren Kameraden. Da sie von ihren Rationspaketen lebten, hörten sie mit Neid die erfreuten Berichte ihrer Gefährten, die schließlich der Versuchung der saftigen Früchte nachgegeben hatten, die überall wuchsen und eine willkommene Abwechslung im Speiseplan boten. Zwei Tage später wurde ihr täglicher Anruf mit einem fast unzusammenhängenden und verwirrten Geplapper beantwortet. Der Mann, dessen Gesicht ihnen aus dem Videoschirm entgegenschaute, schwatzte und kicherte sie dümmlich an. Plötzlich begann er sich umzudrehen, und ein schweres hydraulisches Hebegerät schwang ins Bild und zerschmetterte seinen Schädel, bevor sein Schwung es in das Sendegerät beförderte und der Bildschirm leer wurde.

Das meteorologische Team packte hastig seine Ausrüstung zusammen, kletterte hastig in den Gleiter und eilte zur Basis zurück. Sie fanden einen entsetzlichen Schauplatz eines Gemetzels vor, als sie aus dem Fahrzeug stiegen. Die Leichen ihrer Teamgefährten lagen genauso zwischen der durcheinandergeworfenen Ausrüstung wie ihre Vorgänger. Als sie die Szenerie verwirrt anstarrten, erblickten sie eine Bewegung zwischen den zerschmetterten Geräten, und als sie dorthin eilten, sahen sie einen Mann, der mit einem beinahe abgetrennten Arm hinter einem Stapel von Behältern zusammengekauert war. Sie trugen ihn ins Schiff, zerrten eine weitere Leiche von der Rampe, legten ihn auf eine der Medicouches und begannen die Diagnose- und Behandlungsterminals anzuschließen.

Während sie im Kontrollraum saßen und über die Katastrophe stritten, kam ein durchdringendes Kreischen von der Krankenstation, und sie eilten wie ein Mann dorthin, wo sie den verletzten Mann zurückgelassen hatten. Er hatte alle Zuleitungen und Terminals herausgerissen und lag auf dem Boden; sein verzerrtes Gesicht starrte mit glasigen Augen zur Decke. Verängstigt schlossen sie alle Schleusen des Schiffes und sandten hektische Signale zurück zur Basis. Es dauerte einige Tage, bis sie das Brüllen eines landenden Schiffes hörten, nachdem sie die ganze Zeit im Rumpf versiegelt geblieben waren.

Sie hatten endlos über mögliche Ursachen des Schreckens diskutiert, der über ihre Kollegen gekommen war, und die Früchte schienen der einzige Hinweis zu sein. Sie waren die bereits gesammelten Daten wieder und wieder durchgegangen, aber der einzige Hinweis waren die isolierten unidentifizierten Spurensäuren. Warum hatten diese sich nicht auf die Tiere ausgewirkt, an die sie verfüttert worden waren?

Nachdem die grausige Arbeit des Aufräumens vollendet worden war, wurde der Planet aufgegeben, und die Wissenschaftler und ihre Retter kehrten heim und ließen eines der Schiffe im Orbit um die schöne, aber tödliche Welt.

Es wurden dann Wochen mit dem Versuch verbracht zu bestimmen, was mit den unglücklichen Männern geschehen war, deren Leichen unter dem reichen Lehm des Planeten lagen. Ein Test nach dem andern blieb ohne eindeutiges Ergebnis, bis menschliche Freiwillige winzige Kostproben der Früchte zu essen bekamen. Es gab keine sofortige Reaktion, aber schließlich verzeichneten die Enzephalographen abnormal hohe Gehirnaktivität, und die Versuchspersonen wurden extrem ängstlich und desorientiert. Tiere blieben jedoch weiterhin unbeeinträchtigt, und der einzige Schluß, den man daraus ziehen konnte, war, daß nur Organismen, die zu höheren Gehirnfunktionen fähig waren, irgendwelche nachteiligen Effekte erlitten, und je größer die Dosis, desto größer war das Ausmaß der mentalen Instabilität.

Man kann daher vernünftigerweise annehmen, daß dasselbe Schicksal jene früheren, unbekannten Reisenden befallen hatte wie unsere eigenen Leute. Weitere Untersuchungen des üppigen Eden von Delta Gruis zeigten, daß dort alles Pflanzen- und Tierleben, einschließlich des Bodens selbst, zur Gänze mit denselben tödlichen Säuren durchtränkt war. Eine Kolonisierung würde solche aufwendigen Prozesse und Ausrüstungen erfordern, um den Boden wiederherzustellen, daß eine Besiedlung nicht praktikabel war. In ähnlicher Weise erwies sich die zweite Welt in diesem ansonsten idealen System als unbenutzbar. Da sie beträchtlich näher an der Sonne lag, waren die Strahlungsniveaus inakzeptabel hoch, und eine fortdauernde Bewohnung hätte sich als zu kostspielig erwiesen. Beide Planeten wurden gesperrt, und Wachmodule in der Umlaufbahn stellen sicher, daß keine weiteren Unschuldigen die tödlichen Früchte von Eden kosten.

* * *

Nächster Teil:  Spacewreck: Der Friedhof von Beta Pavonis

*     *     *

Leseempfehlung: Faustischer Wagemut von William Luther Pierce

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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11 Antworten zu Spacewreck: Ein tödliches Eden

  1. Richard schreibt:

    Super, ich freue mich schon auf die Lektüre!
    Vielen Dank!

  2. Cernunnos schreibt:

    Und hier ist es schon, Richard! (Falls Du das gemeint haben solltest.)

  3. Richard schreibt:

    Nein, nein – den faustischen Wagemut habe ich jetzt oft genug gelesen. 😉
    Ich meinte natürlich Deine schöne Geschichte („Ein tödliches Eden“).

    Ich freue mich sehr, dass meine erste Übersetzung auf so breite Resonanz stößt, dass sie jetzt schon auf drei Blogs veröffentlicht worden ist. Vielen Dank dafür!!

    Für jemanden wie mich, der im Internet vor allem Politisches liest, sind Blogs wie Deiner und Nordlicht wirklich wunderbare Inseln der Entspannung und der Freude!

  4. Cernunnos schreibt:

    Gleichfalls vielen Dank, Richard!
    Ich habe ja anderswo gelesen, daß Du vorhast, bis zum Sommer ebenfalls einen Blog aufzumachen. Der kommt dann natürlich gleich in meine Blogroll.

  5. Richard schreibt:

    Ja, ein nur zu leichtfertig abgegebenes Versprechen…
    Vor allem da mir Lichtschwert mit seinem Fokus auf Fantasy-Geschichten den Aufhänger gekapert hat!
    Aber zum einen kann es gar nicht genug Blogs unserer Art geben, und zum anderen gibt es genug andere interessante Themen, über die zu schreiben lohnt.
    Es bleibt also beim guten Vorsatz.

    PS: Deine „neuste Kommentare“ sind zu weit unten, soweit scrolle ich selten herunter…

  6. Cernunnos schreibt:

    Besser so, Richard?
    Ich hatte beim Einrichten des Blogs gar nicht damit gerechnet, daß es überhaupt viele Kommentare geben würde. Deshalb habe ich die Kommentarspalte ganz unten hingetan, damit die Schlagwort-Wolke und die Blogroll sichtbarer präsentiert werden.

  7. Lichtschwert schreibt:

    Du hast recht, Richard: es kann gar nicht genug Blogs unserer Art geben.
    Falls Du von meinen Sachen welche für Deine Blog verwenden möchtest, kannst Du Dich gerne nach Herzenslust bedienen.

    Ich wünsche Dir gutes Gelingen und die nötige motivatorische Puste bei diesem Vorhaben!

  8. Richard schreibt:

    Ja, vielen Dank!
    [Beide Blogs sind doch für ein reines Nebenprojekt viel zu liebevoll gestaltet und betrieben, um Kommentare so weit unten zu lassen. 😉 ]
    Auch wenn ich das ruhige Treiben hier natürlich schätze.

    Danke für die guten Wünsche!

  9. Cernunnos schreibt:

    Super! Dein Blog ist sehr schön geworden, und ich habe ihn schon in meine Blogroll übernommen.

    Fühl Dich frei, alle Artikel von hier dort nachzuveröffentlichen, die Dir gefallen und dafür geeignet erscheinen.

  10. Richard schreibt:

    Danke!
    Ich bin auch recht zufrieden. Die Schriftgröße erscheint mir z. T. etwas klein, ich muss nochmal schauen, ob man das ändern kann – das „Theme“ wollte ich jetzt nämlich nicht mehr wechseln.

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