An die Survival-Arschgesichter

Rambo__The_Video_Game_-_Cinematic_Teaser_HWC_StartScreen_120817095215785Von Dunkler Phönix (Originalartikel hier)

Wir haben hier nun wirklich in mehreren sachlichen Artikeln die Nachteile des „Preppens“ und der „Survival“ Ideologie argumentativ dargelegt, aber natürlich ist es zu viel verlangt, dass Menschen, die sich selbst für den Nabel der Welt halten, unsere Artikel lesen, geschweige denn darüber nachdenken und ggf. ihre Weltsicht ändern.

Die dummdreist arrogante Einstellung, man könne auf das eigene Volk, das als dümmlich und feige wahrgenommen wird, verzichten und durch „Survivalismus“ und individuelle Krisenvorsorge für den Ernstfall das persönliche Überleben sichern, ist so brachial doof, dass es fast wehtut.

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Survivalisten scheinen schon zu erkennen, dass wir am Rande eines Kollaps stehen, von Ausländerhorden bedroht sind und unsere Gesellschaft zerfällt. Aber da sie Volkszusammenhalt und Gemeinschaft als „Nazi“ betrachten – und Nazis sind ja dumm und vor allem böööse – glauben diese „klugen“ Leute, die beste Option sei ähnlich wie in den zahllosen Zombiefilmen allein oder in kleinen, zufällig zusammengewürfelten Gruppen, ums Überleben zu kämpfen. Manch einer scheint auch auf ein „Mad Max“ Szenario zu hoffen, in welchem er nach dem Crash ungestraft alles niederschießen kann, was ihm vor die Flinte läuft.

Wer das auf ihren Foren kritisch beleuchtet wird als dummer Nazi wahrgenommen, der doch zu „Arsch der Schwerter“ (man, was sind diese Leute kreativ!) zurück gehen solle.

Ich kann euch eines garantieren: All die Prepper, Survival Idioten und Bunkerbesitzer sind im Ernstfall die ersten, die ins Gras beißen!

Ihr könnt ganz einfach testen, ob ich Recht habe oder nicht: Geht ALLEIN in die nächste Innenstadt und sucht Streit mit einer Gruppe von drei bis sechs Alis. Sagt ihnen Dinge wie „geht in die Türkei zurück“ oder „alle Türken haben kleine…“ – sie werden euch nicht einmal ausreden lassen, schon fliegen die Fäuste.

Wenn eure Martial- Arts Künste ausreichen, um mit dieser Gruppe fertig zu werden, sucht euch bitte direkt die nächste und so weiter, bis ihr das Gefühl habt, die Straße gehört jetzt euch.

Ich bin recht sicher, dass ihr dann schnell auf die einzige Art lernt, auf die grottendämliche, verblendete Arschlöcher lernen können: Durch Schmerz! Vielen Dank im Voraus an unsere Bereicherer für diese wichtigste Lektion eures Lebens.

ODER

ihr macht euch einfach klar, dass ihr alleine oder auch in der kleinen Gruppe, egal wie viel Vorräte ihr habt, egal, ob ihr Waffen gehortet habt, egal, wo ihr wohnt, im Ernstfall gegen große Gruppen von Plünderern wehrlos sein werdet.

Das einzige, was im Katastrophenfall euer Überleben garantiert, ist eine seelische Verbundenheit mit eurem Volk, die sich im Ernstfall durch bedingungslose gegenseitige Hilfe, ethnischen Zusammenhalt und selbstlose Rettung von Schwächeren äußert.

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Bei verschiedenen Überschwemmungen und kleinen Krisen hat eurer „doofes“ Volk gezeigt, dass davon trotz jahrzehnten der institutionellen und lügnerischen Gehirnwäsche noch sehr viel von vorhanden ist in unserem Volk.

Ich persönlich sterbe auch lieber bei dem Versuch eine alte Frau gegen den Übergriff „südländischer“ Plünderer zu verteidigen, als zwei Jahre später in meinem Bunker zu verhungern, weil die Vorräte alle sind.

Solltet ihr allerdings nicht die einzigen Vollidioten sein, die ihr Überleben nach dem Crash nach dem Gefangenendilemma berechnen, sondern unser Volk wirklich schon so kalt und nutzlos sein, wie wir es beschreibt, dann werdet ihr die ersten sein, die das zu spüren kriegen, weil ihr so „klug“ wart, Vorräte anzulegen und eure Volksgenossen nicht so vorausschauend waren. Gerade wenn ihr eure defätistische, verachtende Attitüde auch vor dem Crash schon vor euch hergetragen habt, wird es euren Nachbarn nicht schwerfallen, sich an eurem „Gepreppten“ zu bedienen, ob ihr einverstanden seid oder nicht.

Aber halt, ich habe ja vergessen, ihr seid ja alle Aushilfs- „Mad Maxes“, beherrscht drei Kampfsportarten und habt an ausreichende Bewaffnung gedacht! Wunderbar, dann könnt ihr vor eurem unrühmlichen Dahinscheiden noch drei oder zehn Mitbürger mit in den Orkus nehmen, was sehr produktiv und lösungsorientiert erscheint.

Hat einer von euch Deppen eigentlich ECHTE Erfahrung mit solchen Szenarien (alle Staffeln von „The Walking Dead“ gesehen zu haben zählt nicht!)? Seid ihr alle Psychopathen, die keinerlei Hemmschwelle haben auf Menschen zu schießen, die einfach nur hungrig sind?

Wie wäre es denn mit folgender Idee: Statt euer Wissen über Survivalstrategien und Krisenvorsorge eifersüchtig zu hüten, damit ihr gegenüber eurem Nachbarn einen vermeintlichen Vorteil habt, TEILT ihr euer Wissen mit eurem Volk, so wie wir es auf Arsch der Schwerter tun, lernt ihr eure Nachbarn kennen und erzählt ihnen, warum ihr krisenhafte Zustände befürchtet und wie ihr darauf reagieren wollt.

Vielleicht findet ihr ja jemanden, der das nicht allzu dumm findet und der mitmacht. Damit habt ihr eure Überlebenschancen schon mal verdoppelt. Wenn ihr dann irgendwann in eurem Umfeld eine größere Gruppe von Freunden seid, die alle mehr oder weniger auf den Ernstfall vorbereitet sind, dann steigen die Überlebenschancen eurer ganzen Siedlung um das Hundertfache.

Wer sich Illusionen darüber macht, wie sich verschiedene Ethnien im Ernstfall verhalten, wer glaubt, dass Türken und Neger mit ihm zusammenarbeiten werden, wie in den Zombiefilmen, der wird sein blaues Wunder erleben.

Man muss doch kein „Nazi“ sein, um zu verstehen, dass die Leute in der Krise in der eigenen Ethnie Schutz suchen werden.

Und zu guter Letzt: Nehmen wir an, ihr habt an alles gedacht, eine Menge Glück gehabt und wohnt auch noch so versteckt, dass euch ungewinnbare Konflikte erspart bleiben.

Was macht ihr dann?

Ihr seid allein oder in einer kleinen Gruppe, die wahrscheinlich ausschließlich aus anderen megaharten Alphatier- Survivalisten besteht.

Was hat es euch gebracht, euer Überleben zu sichern?

Weder könnt ihr kurzfristig eine funktionierende Gesellschaftsordnung aufbauen, weil ihr alle ja nur auf Anarchie programmiert seid, noch könnt ihr mittelfristig eine Gesellschaft erhalten, indem ihr Kinder erzieht und ihnen beibringt, wie man unter den neuen Bedingungen überlebt. Selbst wenn ihr nicht ganz so dämlich wart und Frauen dabei habt, Kinder zeugt, dann könnt ihr langfristig nicht für ihr Überleben garantieren, weil eure Gruppe einfach viel zu klein ist, um die Keimzelle eines neuen Volkes zu sein.

Aber – das hatte ich fast vergessen – der Begriff „Volk“ ist euch ja ohnehin „Autobahn“, wahrscheinlich stellt ihr euch vor, dass dann jeder von euch anfängt mit vier bis sechs wahllos zusammengeklauten (am Besten nichtweißen) Frauen eine Horde (gemischtrassiger) Kinder zeugt, womit ihr dann die Pläne der NWO endgültig in die Tat umsetzt.

Bei so viel Verblendung erscheint es müßig noch einmal zu erwähnen, dass wir „Nazis“, die Nationalisten und Rechtsradikalen in allen Ländern die einzigen sind, welche für die Vielfalt der Völker kämpfen. Multikulturalismus und Vermischung gefährden die Einzigartigkeit unserer ethnischen Merkmale und damit auch die Einzigartigkeit unserer Lebensweise und unserer Seele.

Wer glaubt, dass es rassistisch ist zu wünschen, dass jedes Volk im eigenen Land nach eigenem Gusto selig wird, der glaubt auch, dass das in der Werbung gepriesene Waschmittel tatsächlich alles so weiß macht, dass man blind wird.

Wer glaubt, wir „brauchen“ Einwanderung, genetische Diversität wäre gesundheitsfördernd und wir Weißen wären an allen Übeln der Welt schuld, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.

Alles, was ihr glaubt zu wissen, alles, was ihr als sakrosankt verinnerlicht habt, ist eine Lüge. Es ist ein langer, schmerzhafter Prozess aus dieser Matrix aufzuwachen und am Ende stehen nicht Ruhm und Gold, sondern nur die nackte Wahrheit. Diese kann einen schon mal in die Verzweiflung treiben.

Meine lieben Survivalisten- Arschlöcher: Die Wahrheit ist, wir brauchen euch dringend im Kampf gegen die NWO, wir brauchen Leute mit Fähigkeiten und Durchsetzungsvermögen. Es ist jetzt an euch zu beweisen, dass ihr auch einen Funken Grips im Hirn und einen letzten Rest Ehre im Leib habt und euch uns anzuschließen in unserem Kampf für das Überleben der Völker.

Vor allem ist es Zeit, den auf die Krise verengten Blick zu erweitern und auch Szenarien zu durchdenken, in denen es keine große Krise, keinen TEOTWAWKI gibt.

Es ist hart zu erkennen, dass man manipuliert wurde, schwere (Denk-) Fehler gemacht hat, dass man ein Arschloch war. Aber es ist unverantwortlich trotz besserem Wissen ein Arschloch zu bleiben.

Unser Motto ist:

Wir müssen die Existenz unseres Volkes und die Zukunft für die weißen Kinder sichern! (die „vierzehn Worte“)

Wenn ihr erst einmal erkannt habt, dass euer persönliches Überleben einen Scheißdreck wert ist, wenn eure Söhne und Töchter euren Namen, eure Werte, eure Traditionen und euer Blut nicht weitertragen, dann wird dies auch euer Motto werden.

RHMIT

Artikel zum Thema:

Ein Grundlagenartikel zum Thema alleine oder gemeinsam kämpfen ist Soziale Krisenvorsorge von Kairos. Dieser hat sich auch mit improvisierter Organisation im Krisenfalle befasst und definiert, was Krise und Kollaps bedeuten. Mit mir zusammen hat er das Handbuch Krisenvorsorge geschrieben, in welchem wir unsere Art des (völkischen) Survivalismus zusammengefasst haben.

Viele der hier vorgestellten Gedanken habe ich schon in meinen Artikeln Krisengläubigkeit, Ratgeber für Auswanderer, Was machen wir, wenn wir gewinnen und in meinem Jahresrückblick 2013 formuliert. Außerdem beschäftigt sich dieser Artikel mit dem Preppen.

Gedanken dazu, wofür wir eigentlich kämpfen, haben Kairos und Barbarossa in Was wir wollen ausgedrückt und Deep Roots in Quo Vadis Weiße Rasse und Was auf dem Spiel steht (unter diesem Artikel gibt es zum Thema „Überleben der weißen Rasse“ umfangreiche Links), ich selbst habe in Hardware und Software Zukunftsszenarien entwickelt und in Die Weiße Allianz und weiteren Artikeln über unser politisches Überleben nachgedacht.

Zuletzt noch der Hinweis darauf, dass die Verachtung für das eigene Volk und der ekelhafte Defätismus auch fremdinduziert sind, wie wir in Artikeln wie Die Deutschen sind erbärmliche Feiglinge und Weißes Überleben aus spiritueller Perspektive verdeutlicht haben.

Insgesamt bin ich der Überzeugung, dass „Arsch der Schwerter“ eine geradezu erschlagende Fülle an sehr guten Argumenten für unsere Sache gesammelt hat. Man muss das nur eben auch zur Kenntnis nehmen und sich ein bisschen einlesen – oder man bleibt eben bei der hochnäsigen Einstellung, wir wären alle tumbe Vorgestrige, unser Volk wäre eine Ansammlung von doofen Feiglingen und man selbst sei der einzig Intelligente auf dem Planeten…

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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Eine Antwort zu An die Survival-Arschgesichter

  1. John Friedman schreibt:

    Die Leute von Postcollapse sind hirnverbrannt. Wenn es um Verbrechersysteme wie das der SU geht, ist man nicht korrekt genug, nach Details in der Vergangenheit zu suchen. Wenn es um die Siegermacht US geht, ist man sich dafür zu fein genug.

    Die glauben tatsächlich, die NATO wäre ihnen freundlich gesonnen und würde ihnen Waffen und Material zuschanzen, weil es sowas wie einen freiheitlichen Geist zu verteidigen gäbe. Tatsächlich will man das 2nd Amendment eher abschaffen und die John Birch Society hat dort auch einen Dreck zu sagen. Mit der Einwanderung von gelinkten Westeuropäern nach Amerika, die als erstes Europa verlassen, wird das sicher nicht besser.

    Eher wandern die meisten rechten Westeuropäer, sofern sie nicht doch zum harten Kern gehören und dableiben, eher nach Osteuropa aus und eher wird es da mal so etwas wie ein 2nd Amendment geben.

    Tatsächlich machen sich die Postcollapser nur zu nützlichen Idioten des sterbenden (westlichen) Abendlandes, weil es den Machthabern der Vereinigten Staaten genauso scheißegal ist, wenn sie krepieren, genauso wie der jetzigen Ex-Sowjetunion.

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