Rasches oder taktisches Nachladen?

Der schnelle Magazinwechsel begünstigt die Pistole als Gefechtswaffe gegenüber dem Revolver.

Der schnelle Magazinwechsel begünstigt die Pistole als Gefechtswaffe gegenüber dem Revolver.

Von René Smeets, aus Heft 6-1990 des „Schweizer Waffenmagazins“.

Sämtliche Statistiken beweisen es: In den allermeisten Fällen, in denen es zu einem Schußwechsel kommt, fallen insgesamt nur sehr wenige Schüsse; für alle Beteiligten zusammen sind es im Schnitt weniger als der Inhalt einer Revolvertrommel…

Wir sind jedoch überzeugt, daß niemand auf Grund von Statistiken sein Leben aufs Spiel setzen sollte, schließlich könnte er selbst zu einem statistischen Faktor werden, falls er das Pech haben sollte, in eine der „atypischen“ Situationen zu geraten, welche die Ausnahme zur oben zitierten Regel darstellen.

Die Technik des Nachladens während des Schießens gehört deshalb zu den Tricks, die man unbedingt beherrschen muß, und getreu den Grundsätzen, die wir in unserem Beitrag „Tödliche Routine“ (IWM 3/90) aufgestellt haben, soll man diese Methoden nicht nur unter möglichst realistischen Bedingungen trainieren, sondern auch auf ihre Brauchbarkeit unter den zu erwartenden Umständen hin auswerten.

Ob man nun einen Revolver oder eine Pistole benützt: grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Techniken, die „rasches Nachladen“ und „taktisches Nachladen“ genannt werden.

Rasches Nachladen

Es handelt sich um die „Methode Cooper“. Jeff Cooper hat den raschen Magazinwechsel als eine der Grundlagen der technischen Beherrschung einer Pistole eingeführt. Seine superschnelle und sehr spektakuläre Technik erfordert grundsätzlich einen Magazinhalterknopf in Reichweite des Daumens der Schießhand. Linkshänder, die keine Pistole mit beidseitigem oder umsteckbarem Magazinhalterknopf haben, gebrauchen dazu im allgemeinen den Zeigefinger der Schießhand, und dies in einem Tempo, das Rechtshänder verblüfft. Wer eine Pistole mit Magazinhalter am unteren Ende des Magazinschachts verwendet, wird – zumindest theoretisch – stets langsamer sein, da er beide Hände gebrauchen muß, um das leere Magazin aus der Waffe zu holen, bevor er das volle Magazin zur Hand nehmen kann. Vor ein paar Jahren haben wir aber an einem Schießparcours einen Schützen mit einem H& K P7-Modell gesehen, der sein Magazin schneller wechselte, als Schützen, deren Waffen mit seitlichem Magazinhalter-Druckknopf versehen waren. Sein Erfolg beruhte natürlich auf intensivem Training…

Was die Revolver betrifft, so ist rasches Nachladen erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit dank dem Aufkommen der „Speed Loaders“ möglich geworden. Das entsprechende Training ist nicht schwieriger als bei der Pistole und führt zu Ergebnissen, die den Laien verblüffen. Doch abgesehen davon, daß Fehlmanipulationen hier der raschen Wiederaufnahme des Schießens bedeutend hinderlicher sind, kann man „Speed Loaders“ auch nie so unauffällig bei sich tragen wie die weniger sperrigen Reservemagazine.

Die Technik des raschen Nachladens von Pistolen und Revolvern ist wohlbekannt, wir wollen uns auf einige Bemerkungen im Zusammenhang mit dem Verteidigungsschießen beschränken.

Ob es sich nun um eine Pistole oder einen Revolver handelt, es kann sowohl dann „rasch nachgeladen“ werden, wenn sich noch eine oder mehrere Patronen im Magazin oder in der Trommel befinden, wie wenn die Waffe leergeschossen ist. Im ersteren Fall bringt diese Technik den Verlust der nicht verschossenen Patronen mit sich; bei der Pistole bleibt jedoch zumindest noch eine Patrone im Lauf, die im Bedarfsfall sofort verschossen werden kann, es sei denn, die Waffe ist idiotischerweise mit einer Magazinsicherung versehen.

Problem: Technische Notwendigkeit

Auf Schießparcours wird ein Magazinwechsel aus folgenden Gründen vorgenommen: Weil es die Regeln so vorschreiben (der Magazinwechsel ist in einer Übung obligatorisch); aus taktischer Notwendigkeit (auf dem Weg von einem Posten zum nächsten, um an den Stationen keine Zeit zu verlieren), bzw. bevor man eine größere Schußfolge auf eine Gruppe von Zielscheiben beginnt oder aus technischer Notwendigkeit (Ladehemmungen oder leeres Magazin). Während auch die mittelmäßigsten aller Schützen die beiden ersten Fälle höchst korrekt zu bewältigen vermögen, weil die entsprechenden Manipulationen geistig vorauszusehen waren und vorbereitet werden konnten, gelingt es nur den erfahrensten Schützen, auch die letzte Situation ohne allzu viele Nachteile zu bewältigen. Das heißt in diesem Fall, ohne allzu viel Zeit zu verlieren, denn nur ein intensives Training und eine nicht zeitabhängige geistige Vorbereitung erlauben es, auch unerwartet auftauchende Probleme zu meistern. Dies ist ganz offensichtlich der Fall bei Ladehemmungen, während die Tatsache, daß man unvermittelt mit einer „leeren Waffe“ dasteht, der Grundausbildung jedes Schützen zuwiderläuft und nur nach einem Zwischenfall auftreten kann, der den Schießablauf durcheinandergebracht hat. (Es wird z. B. infolge einer Zuführungsstörung eine Patrone ausgeworfen; man beschließt, auf eine Scheibe einen zweiten Schuß abzugeben, weil man den ersten verpatzt hat; man verfehlt unerwartet eine Scheibe, man vergißt, wie viele Schüsse man schon abgegeben hat, man setzt ein leeres Magazin ein – all das kann auch einem Meisterschützen passieren…). Hier ist absolute Souveränität notwendig, um sich aufzufangen und den Schaden in Grenzen zu halten. Wechselt man das Magazin, bevor die Waffe leergeschossen ist, so hat man andererseits den Vorteil, ohne jede weitere Manipulation weiterschießen zu können, weil ja noch eine Patrone im Lauf ist.

Doch wie sieht es mit dem „raschen Magazinwechsel“ beim Verteidigungsschießen aus? Beim Selbstverteidigungsschießen ist der rasche Magazinwechsel nur in Sonderfällen erforderlich, vor allem dann, wenn man sich mit leerer Waffe überraschen läßt. Sofern dies geschehen sollte, bleibt nur zu hoffen, daß sich die mitgeführte Munition in Magazinen befindet und nicht lose in der Tasche liegt. Eher als ans Nachladen sollte man daran denken, in Deckung zu gehen (oder in Deckung zu bleiben); Deckung ist hier sehr viel wichtiger als Schnelligkeit beim Magazinwechsel, und man darf das neue Magazin beim Einsetzen nicht „festrammen“. Wenn der Verschluß offen ist, kommt es manchmal vor, daß sich die oberste Patrone aufrichtet, wenn die Magazinlippen sie nicht fest genug halten, und das ist wirklich die Art Ladehemmung, die man in solchen Situationen vermeiden muß…

Bei den übrigen Möglichkeiten handelt es sich um Ausnahmefälle: Man muß aus taktischen Gründen um jeden Preis sofort weiterschießen können (weil man einen Kollegen decken muß, der in Schwierigkeiten oder im Begriff ist, vorzurücken); weil man einen oder mehrere Gegner daran hindern muß, eine bessere Position zu erobern), oder aus reiner Überlebensnotwendigkeit (man findet z. B. keine Deckung, und die Gegner attackieren bereits). Solche Situationen setzen ganz offensichtlich einen außergewöhnlichen Streß voraus, und wir können uns kaum vorstellen, daß der Schütze unter solchen Umständen das Magazin wechselt, ehe er das erste Magazin ganz leergeschossen hat; kurz und gut, trotz des Vorteils, den man mit einer verbleibenden Patrone im Lauf für verzweifelte Notfälle hat, wird der rasche Magazinwechsel in extremen Streßsituationen wahrscheinlich bei offenem Verschluß vorgenommen…

Vor- und Nachteile von Routinemanipulationen

Teilnehmer an Schießparcours legen besonderen Wert auf den regelmäßigen Bewegungsablauf beim Magazinwechsel, wobei die „schwache“ Hand das Reservemagazin in dem Moment ergreift, wo die Schießhand das noch in der Pistole befindliche Magazin ausstößt; das ist elegant, schnell und zweckmäßig, entspricht aber ganz bestimmten Voraussetzungen: der Schütze weiß genau, wann und wo er den Magazinwechsel vornehmen wird (siehe oben) und seine Ausstattung ist darauf angelegt, ihm diese Aufgabe soweit wie möglich zu erleichtern. Außerdem kann ihn eine verpatzte Manipulation höchstens Punkte kosten!

In der Selbstverteidigungs-Praxis sieht das ganz anders aus: Wenn der Schütze mit offenem Verschluß (also leergeschossener Waffe) dasteht, ist es empfehlenswert, sofort das leere Magazin auszustoßen, um danach seine ganze Aufmerksamkeit dem einzusetzenden Reservemagazin zuwenden zu können. Wenn das „rasche Nachladen“ stattfindet, bevor die Waffe ganz leergeschossen ist, dann ist es gewiß vorsichtiger, als erstes das Reservemagazin hervorzuholen und bereitzuhalten, ehe man das ursprüngliche Magazin ausstößt. Natürlich ist das eine Frage der persönlichen Entscheidung, und all jene, die ein intensives „Parcours“-Training hinter sich haben, das für die Technik des Selbstverteidigungsschießens eine ausgezeichnete Grundlage bleibt, werden es vielleicht vorziehen, bei jener Technik zu bleiben, die sie schon Tausende von Malen wiederholt haben. Ehe wir zum Revolver übergehen, sei noch bemerkt, daß es bei einem Magazinwechsel problemlos möglich ist, gleichzeitig die Waffe aufs Ziel gerichtet zu halten und seine Umgebung und vor allem das oder die Ziele im Auge zu behalten: Man braucht ja nicht auf die Waffe zu schauen, da es natürlich ist, daß die schwache Hand mit dem neuen Magazin instinktiv zur Schießhand findet, welche die Waffe hält.

Beim „raschen Nachladen“ eines Revolvers bestehen andere Voraussetzungen, schon deswegen, weil der Munitionsvorrat und das gesamte Konzept der Waffe anders sind: Während der Pistolenschütze im allgemeinen sehr schnell spürt, daß seine Waffe leergeschossen ist (die Waffe in der Hand fühlt sich ganz anders an, wenn der Schlitten nach dem Schuß hinten stehen bleibt), haben wir schon sehr viele Revolverschützen beobachten können, die im Streß eines bloßen Polizeischießwettkampfs beim Schnellschießen ein- oder zweimal abzogen, bevor sie merkten, daß die Trommel leer war. Was die Munitionsreserve außerhalb der geladenen Waffe betrifft, so besteht sie gewöhnlich aus zwölf Patronen (zwei Reserve-Speed-Loaders), gegenüber durchschnittlich dreißig Patronen (zwei Reservemagazinen) bei den Pistolen.

Während übrigens schon bei den Pistolen das „taktische Nachladen“ langsamer ist als das „rasche Nachladen“, ist der Unterschied beim Revolver noch viel größer; außerdem ist, wie wir später noch sehen werden, das taktische Nachladen gar nicht möglich, falls der Schütze nur mit Speed Loaders ausgerüstet ist. Gerade wegen der geringen Kapazität einer Revolvertrommel scheint es uns aber realistisch, anzunehmen, daß Revolverschützen häufiger in die Lage kommen können, vom „raschen Nachladen“ Gebrauch machen zu müssen, nachdem sie ihre Trommel völlig leergeschossen haben. Abgesehen davon ist es praktisch unmöglich, einen Revolver nachzuladen, ohne ihn anzusehen, was dazu führt, daß der Schütze – wenn auch nur für einen Moment – seine Umgebung aus den Augen verliert.

Taktisches Nachladen

Der Begriff des „taktischen Nachladens“ wurde durch die neue Schule eingeführt, deren führender Kopf Chuck Taylor ist; die Technik wurde sofort von den meisten amerikanischen Sachverständigen, welche die angesehensten Schießschulen leiten, übernommen.

Die Grundidee ist, daß man die Waffe systematisch nach jeder Schuß-Serie nachlädt, damit man stets über eine vollgeladene Waffe verfügt, ohne jedoch eine einzige kostbare Patrone opfern zu müssen. Mit anderen Worten: man bewahrt das herausgenommene Pistolenmagazin auf, statt es fallenzulassen, oder man ersetzt nur die verschossenen Patronen in der Revolvertrommel.

Offensichtlich können solche Techniken – die weniger schnell sind und die Waffe während einer längeren Zeit außer Gefecht ziehen – nur in Deckung angewandt werden, und der Moment des Nachladens wird von den Umständen diktiert: ab wann muß man daran denken, eine Government nachzuladen (7 bis 9 Patronen, je nach Magazin und Zustand der Schußbereitschaft), eine 9 mm Para-Pistole von hoher Magazinkapazität (14 bis 18 Patronen) oder einen Revolver (5 bis 6 Schuß je nach Kaliber und Modell)?

Als Vorbereitung zum Nachladen wird das volle Magazin am besten zwischen Zeige- und Mittelfinger der „schwachen“ Hand gehalten.

Als Vorbereitung zum Nachladen wird das volle Magazin am besten zwischen Zeige- und Mittelfinger der „schwachen“ Hand gehalten.

Zum „taktischen Nachladen“ der Pistole hält man das Reservemagazin zwischen Zeige- und Mittelfinger der unbewaffneten Hand, dreht dann die unbewaffnete Hand mit de Handfläche nach oben und führt sie unter den Magazinschacht der Pistole, nimmt dort das ausgestoßene Magazin in Empfang, kippt die Hand ab, um das Reservemagazin anzusetzen und einzuführen und bringt es mit Hilfe des Daumenballens zum Einschnappen. Darauf steckt man das herausgenommene Magazin in die linke Jackentasche (wenn man es in die Magazintasche zurücksteckt, besteht die Gefahr, daß man es später als „volles“ Magazin hervorholen könnte).

Schwierig: Das taktische Nachladen von Revolvern

Für das „taktische Nachladen“ des Revolvers muß man die Trommel lösen und ausschwenken, die Waffe in klassischer Manier in die linke Hand nehmen (Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger um die Trommel herum, wobei man darauf achten muß, die Hinterseite der Trommel nicht nach untern zu neigen, damit man keine Patronen verliert). Während man beim „raschen Nachladen“ mit einem kräftigen Druck des linken Daumens auf den Ausstoßer die Hülsen herausstößt und die Waffe neigt, damit sie schneller herausfallen, muß man beim „taktischen Nachladen“ vorsichtig mit dem linken Daumen auf den Ausstoßer drücken, um die Hülsen und die nicht verschossenen Patronen nur anzuheben, ohne sie auszustoßen. Dann pickt man die leeren Hülsen aus der Trommel, holt aus der Jackentasche die notwendige Anzahl Patronen (und nicht aus einem Futteral, das die Hülsen unverpackt enthält; dieser Futteraltyp gibt immer sechs Patronen aufs Mal frei; auch nicht aus einer Patronenschachtel mit Abteilen: es dauert viel zu lange, wenn man die Patronen eine nach der anderen herausklauben muß!) und lädt sie in die leeren Trommelbohrungen; danach wird die Trommel mit der linken Hand geschlossen, und die Waffe ist wieder voll geladen und schießbereit. Mit einem Minimum an Training kann man lernen, mit einer Hand die losen Patronen herauszuholen und sie schnell mit der Spitze voran in die Trommel zu laden.

Trotz unserer obigen Bemerkungen hinsichtlich des „raschen Nachladens“ eines Revolvers, das wahrscheinlich häufiger vorkommt, als der Magazinwechsel bei einer Pistole, möchten wir darauf hinweisen, daß das „taktische Nachladen“ eines Revolvers gegenüber demjenigen einer Pistole seine Vorzüge hat: die nicht verschossenen Patronen befinden sich dauernd entweder in der Waffe oder in der Tasche (Reservepatronen), während man beim vorzeitig herausgenommenen Pistolenmagazin nur selten schnell feststellen kann, wie viele Patronen sich noch darin befinden. Man muß also jenen Herstellern dankbar sein, die am Magazin Kontrollöffnungen angebracht haben, und man denkt mit besonderer Rührung an Herrn Glock, dessen Magazine den noch vorhandenen Inhalt auf die Patrone genau preisgeben!

Jedermann dürfte begriffen haben, daß in echten Faustfeuerwaffengefechten das „taktische Nachladen“ bei einer Pistole in den meisten Fällen angebracht ist, das „rasche Nachladen“ aber eher die Ausnahme bleiben wird. Beim Revolver, dessen begrenzte Kapazität sein größtes Handicap ist, läßt sich diese Frage schwieriger entscheiden. Wir müssen allerdings zugeben, daß wir diesen Waffentyp nicht besonders lieben, vor allem nicht seit der Einführung von Pistolen wie z. B. der Glock ohne außenliegenden Hammer und ohne Sicherungshebel, der sich verfangen könnte. Wegen ihrer geringen Breite sind sie viel leichter verdeckt zu tragen als Revolver mit ihrer bauchigen Trommel. Der Abzugswiderstand ist bei allen Schüssen gleich, die Sicherheitseinrichtungen kaum zu übertreffen, die Feuerkraft überdurchschnittlich.

Leistungsstärkere Revolverpatronen

Man muß allerdings zugeben, daß nur wenige Pistolenpatronen die Wirkung von .357-Magnum-Munition und auch gewisser .38-Special-Laborierungen für Verteidigungszwecke erreichen. Andererseits, und ganz gleich, wieviel Munition einem zur Verfügung steht, bleibt die Beherrschung der Schießtechnik unerläßlich, und es kommt aus ebenso verschiedenen wie stichhaltigen Grundsätzen nicht in Frage, diese Grundsätze mit der Ausrede aufzugeben, man habe ja massenhaft Munition zur Verfügung. Es ist entscheidend, daß man lernt, nur so viele Schüsse abzugeben, wie absolut notwendig sind. Und dies nicht nur, damit einem nicht plötzlich die Munition ausgeht…

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
Dieser Beitrag wurde unter René Smeets abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s