Und so beginnt es…

John Abraham Godson

John Abraham Godson

Von Alex Kurtagic, übersetzt von Deep Roots.

Das Original And So It Begins… erschien am 22. Februar 2011 im Occidental Observer.

Im letzten Dezember wurde der gebürtige Nigerianer John Abraham Godson der erste schwarze Parlamentarier Polens. Wie zu erwarten, berichtete die BBC mit offenkundigem Jubel über diese Entwicklung und verwendete dabei die Phrase „als Meilenstein begrüßt.“ Im BBC-Bericht wurde nicht erwähnt, in welcher Weise genau oder warum dies für Godsons Wählerschaft gut ist, welche Politik er befürwortet oder ob er ein Mann von herausragendem Charakter ist. Stattdessen konzentrierte man sich auf die Rasse des Mannes und auf den Rassismus der Polen in einem Land mit „nur“ 4.000 Schwarzen.

Während der vergangenen Jahrzehnte ist es der Presse in den europäischen Ländern zur Gewohnheit geworden, die Ankunft eines „ersten schwarzen“ öffentlichen Amtsträgers zu feiern, solche Berichte im Sinne von Meilensteinen und – implizit, aber niemals subtil – des Triumphs über den Rassismus abzufassen. Bei allen Bekenntnissen zum Antirassismus bleibt die antirassistische Presse von Rasse besessen.

(Wir auch, nehme ich an, aber wir geben nicht vor, Antirassisten zu sein, und wir würden wahrscheinlich weniger über Rasse nachdenken, wenn die Antirassisten dies nicht im Lichte ihrer antiweißen Voreingenommenheit zu solch einer drängenden Frage machen würden.)

Godson ist ein schwarzer Mann, der einiges erreicht hat: als ehemaliger Prediger der Pfingstkirchler hat er einen Bachelor-Abschluß der Abia State University in Nigeria, einen Magistergrad in internationalen Beziehungen der Akademie für internationale Studien in Lodz, und er arbeitet gegenwärtig an zwei Doktorarbeiten, eine in Politikwissenschaften an der Warschauer Universität und eine andere in Management an der Universität von Lodz. Er ist auch atypisch in der Hinsicht, daß er nicht mit der marxistischen Linken verbündet ist, sondern mit dem marktwirtschaftlichen Konservatismus. Es überrascht somit nicht, daß Godson, der sein halbes Leben in Polen verbracht hat, ein polnischer Staatsbürger ist, eine polnische Frau hat und sich als „einen Lodzer“ sieht, und daß sein Geburtsland Nigeria für ihn etwas ist, das hinter sich gelassen zu haben er dankbar zu sein scheint. Und wer kann es ihm verdenken?

Wenn ich diese Zeilen schreibe, dann nicht, weil ich über Godson herziehen möchte, sondern weil ich über die Weißen herziehen möchte, die spezifisch das Schwarzsein eines gewählten Amtsträgers als etwas betrachten, das gefeiert werden muß, die dies als gut für sie sehen statt als gut für den schwarzen Mann, und die das nur wegen der Rasse des Mannes tun und nicht weil er einzigartige Talente, Qualifikationen und Charakterstärke hätte. Vielleicht stört es ihn nicht, daß er als „der polnische Obama“ gesehen wird, obwohl das kaum ein Lob ist, aber ich frage mich, ob er sich nicht auch wünscht, auch wenn er ihre Faszination versteht, daß seine polnischen Mitbürger sich weniger auf seine Rasse konzentrieren würden als auf seine Leistungen und Kompetenzbereiche.

Das Feiern schwarzer Erfolge unter Weißen ist immer implizit rassistisch. Ein Nichtrassist würde die Rasse einer Person nicht beachten, und ein Antirassist wäre erzürnt beim Anblick von Weißen, die sie beachten. Die Wahrheit ist, daß ein bedeutender Anteil der Weißen, die Nicht- oder Antirassismus bekennen, insgeheim an die intellektuelle Unterlegenheit der Schwarzen glauben. Noel Ignatiev, so widerlich er auch sein mag, hat recht damit, wenn er die Aufrichtigkeit der Bekenntnisse weißen Rassenegalitarismus bezweifelt. Wenn ein weißer Antirassist Freude beim Anblick schwarzer Erfolge in Bereichen ausdrückt, in denen Erfolg nach europäischen Standards gemessen wird (die ihrerseits europäische Werte reflektieren), signalisiert er anderen nicht nur, daß er in der intellektuellen Mode auf dem Laufenden ist und daß er intellektuell rein und spirituell tugendhaft ist; er verbreitet nicht nur in schräger Weise eingeimpfte historische Schuldgefühle; er verrät (und maskiert gleichzeitig) seine Gefühle persönlicher Schuld, weil er aus Erfahrung weiß, daß der schwarze Mann ihm im Durchschnitt intellektuell unterlegen ist. Unter allem anderen enthält die Freude ein Element der Überraschung und ist ein Seufzer der Erleichterung angesichts einer Ausnahme, die den egalitären Glauben stützt.

Falls Sie einen Beweis brauchen, beachten Sie, wie dieselbe überraschte/erleichterte Freude nicht von weißen Antirassisten ausgedrückt wird, wenn sie mit südostasiatischen Erfolgen konfrontiert sind. Falls Sie noch mehr Beweise brauchen, beachten Sie, wie es bei Hilfs- und Entwicklungsprogrammen für die Dritte Welt immer eine zugrunde liegende Annahme gibt, daß man den schwarzen Mann im sub-saharischen Afrika nicht nach denselben Standards beurteilen kann wie Europäer. Als die Vereinigten Staaten ihre Unabhängigkeit vom britischen Empire erlangten, wurden sie nicht zu Haiti (siehe Wermod and Wermods kommende neue Ausgaben von Lothrop Stoddards „The French Revolution in San Domingo“ und Hesketh Pritchards „Where Black Rules White“). Wenn Sie fragen sollten, zumindest in Bezug auf Länder, wo es immer noch eine funktionierende Bürokratie gibt: „Haben sie dort keine Regierung, die sich um ihre Probleme kümmert?“, so würden Sie  – zu Recht – als unredlich betrachtet werden.

Was immer Godsons Leistungen sein mögen, Tatsache ist, daß Polen einen schwarzen Parlamentsabgeordneten so sehr braucht wie ein Fisch ein Fahrrad. Sie können mich nicht davon überzeugen, daß es in einem Land mit 38 Millionen Menschen nicht einen gibt, der gleich oder mehr dafür qualifiziert ist, diesen Sessel im Parlament zu wärmen, selbst wenn Godson begreift, daß er von einem „Obama-Schubs“ profitiert hat – in aller Wahrscheinlichkeit einem Wunsch einer ausreichend großen Zahl von Polen, sich zu beweisen, daß sie nicht rassistisch sind, ein Wunsch, den niemand außer Weißen zu haben scheint.

Was mich aufregt, wann immer ich einen jubelnden Nachrichtenartikel sehe, der über die Ankunft eines „ersten schwarzen“ dies oder das berichtet, ist das, was dieser jubilierende Ton verheißt: eine graduelle Verdrängung, Verdünnung und schließlich Austausch oder Aussterben von Weißen in ihren eigenen traditionellen Heimatländern. So recht andere Kommentatoren haben, wenn sie auf die negativen praktischen Konsequenzen der Verdrängung und Verdünnung, des Austauschs und Aussterbens hinweisen, so gibt es für mich zuerst und vor allem eine fundamentale Frage des Prinzips: warum soll uns unser eigener Lebensraum verweigert werden? Ein Raum, den wir Heimat nennen können, und wo wir uns zu Hause, sicher und von Familie, Freunden und Nachbarn umgeben fühlen können, die wie wir sind und in denen wir uns wiedererkennen. Dies ist eine grundlegende menschliche Notwendigkeit. Das ist auf individueller Ebene so wie auch auf kollektiver Ebene.

Und doch sind Weiße die einzigen, die ersucht werden, ihr Heim allen Daherkommenden zu öffnen, ihre Geschirrschränke zu öffnen, ihre Akten, ihre Badezimmer, ihre Safes, ihre Schubladen, ihre Fotoalben, ihre Dachböden, ihre Keller, alles, und alle Neuankömmlinge ungeachtet dessen, wer oder wie sie sind, unsere Nahrung essen zu lassen, unsere Duschen benützen zu lassen, unseren Schmuck tragen zu lassen, ihnen Zugang zu unseren Bankkonten zu geben und sie sogar mit unseren Ehepartnern kopulieren und Kinder haben zu lassen, und uns das alles bezahlen zu lassen, während sie sich auch über unsere Möbel, unsere Einstellungen, unsere Götter, unser Vokabular und unsere Haushaltstraditionen beschweren, uns mit allen möglichen Schimpfnamen belegen und uns mit allen Arten verdrehter Psychoanalyse und postmodernistischer Dekonstruktion schlecht machen.

Es gab eine Zeit, als Bauern selbst entfernte Eindringlinge auf ihrem Grund mit einem Schuß begrüßten.

Am ärgerlichsten ist, daß dies nicht trotz, sondern dank einer nicht unbedeutenden Untergruppe von Weißen zustandegekommen ist, von denen erwartet wurde, daß sie die Interessen ihrer – sagen wir – erweiterten Familie schützen; denen Macht- und Verantwortungspositionen anvertraut wurden und die uns aus Gier, kurzfristigem Opportunismus und moralischer Feigheit verscherbelt haben. Es wäre bloß tragisch, wenn dies aus einem aufrichtigen Glauben an egalitäre Doktrinen so gekommen wäre, aber es ist offensichtlich, angesichts der Abweichung zwischen den Aussagen eines Antirassisten und seinem Verhalten (Bill Clinton fällt einem da ein, wegen dem, daß er sein Haus fern der „Diversity“ plaziert hat), sodaß wir den Schuldigen nicht einfach verzeihen können, weil sie philosophisch fehlgeleitet waren. Völlig echte und aufrichtige Antirassisten gibt es wahrscheinlich schon, aber sie sind sehr gering an der Zahl: Menschen sind von Natur aus stammesorientiert, und der Großteil der Menschheit ist offen ethnozentrisch.

Diejenigen, die hinsichtlich der Rassenbeziehungen im Westen entweder Realitätsverweigerer oder uninformiert sind, werden über den anscheinend erstaunlichen Sprung von der Wahl eines einzelnen schwarzen Amtsträgers in Polen zum Aussterben des europäischen Menschen rätseln. Jedoch haben wir dies zuvor in Südafrika gesehen, wo der Prozeß in weniger als zwanzig Jahren abgelaufen ist, und wir sehen es gerade in den Vereinigten Staaten, wo der Prozeß länger dauern wird, aber weit fortgeschritten ist. Es beginnt damit, daß man Außenseitern gleiche Rechte gibt, aber aus dieser Statusveränderung folgt notwendigerweise der Zugang zum Arbeitsmarkt, Zugang zu öffentlichen Ämtern und Zugang zum einheimischen Genpool. Die egalitäre Logik ist in dieser Weise unentrinnbar. Dem bahnbrechenden Außenseiter folgen gewöhnlich andere: anfänglich Freunde und Familienangehörige, später Fremde, die nach Wohlstand und Sicherheit suchen. Nachdem Menschen stammesorientiert sind, führt dies zur Bildung von ethnischen Enklaven, Netzwerken und Organisationen – in ihrer Gastgebergesellschaft und in den Regierungsbürokratien letzterer. Unterschiedliche Fruchtbarkeitsraten und Rassenvermischung schaffen schließlich die Bedingungen für die Einführung von Gesetzen und politischen Maßnahmen, die freundlich gegenüber der hereinkommenden Mehrheit und unfreundlich gegenüber der abtretenden Minderheit sind – der Minderheit, die all dies in altruistischer Weise möglich gemacht hat, als sie in der Mehrheit war. Antirassistischer Egalitarismus in einer vielfältigen Welt, in der die Mehrheit der Menschen weit zahlreicher und weit ethnozentrischer sind als wir, ist eine einzigartig zerstörerische Kraft.

Auf individualistischer Ebene wünsche ich Godson alles Gute. Ich hoffe, daß er seinen Wählern hervorragend dient, und daß sie bis zum Ende seiner Amtszeit besser dran sind. Auf kollektivistischer Ebene wünsche ich ihm das Scheitern – nichts Persönliches natürlich, aber es ist klar, daß eine erfolgreiche Karriere andere wie ihn (und wahrscheinlich weniger Fähige als ihn) dazu einladen wird, ihr Glück zu versuchen, und daß die Geltung einer egalitären Ideologie, verstärkt durch eingeimpfte Gefühle rassischer Schuld, die Polen schlecht gerüstet sein lassen wird, um dem sich ständig beschleunigenden Einfall von Reichtum und Sicherheit Suchenden aus der Dritten Welt zu widerstehen.

Deshalb ist es notwendig, mit der Diskreditierung des Egalitarismus zu beginnen, was wegen der Art, wie Menschen solche abstrakten Auffassungen personalisieren, mit der Diskreditierung der Apostel des Egalitarismus beginnt – einer winzigen Clique von Individuen mit erkennbaren Namen und Gesichtern, statt mit dessen vielen unglücklichen oder opportunistischen Nutznießern. Im mancher Weise ist die ganze Diskussion über Rassenunterschiede im IQ oder in der Neigung zu Gewaltverbrechen oder in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, wenn auch wissenschaftlich und soziologisch legitim, politisch fehlgeleitet. Bei der Opposition gegen die Multirassifizierung traditioneller weißer Heimatländer geht es nicht um IQ, Kriminalität oder Wirtschaft, auch wenn diese ebenfalls wichtig sind, sondern darum, daß ein Heimatland eine grundlegende menschliche Notwendigkeit ist, die europäischstämmige Völker ebenso brauchen wie die anderen Völker der Erde, und die sie zu ihrer eigenen kollektiven Sicherheit, ihrem Fortbestand und Seelenfrieden brauchen.

 

Ausgewählte Kommentare aus dem Originalstrang im „Occidental Observer“:

Saying What’s Obvious:

Ein Pole: „Schwarze haben die größte Population, die je die Erde geziert hat, sie haben das größte Lager natürlicher Ressourcen auf einem der größten Kontinente, und sie bewohnen mehr als vierzig Nationen. Das mindeste, was wir tun können, ist einen von ihnen ins Parlament zu wählen.“

Ein Amerikaner: „Schwarze haben die größte Population, die je die Erde geziert hat, sie haben das größte Lager natürlicher Ressourcen auf einem der größten Kontinente, und sie bewohnen mehr als vierzig Nationen. Das mindeste, was wir tun können, ist einen von ihnen zum Präsidenten zu wählen.“

Als Gruppe sind Schwarze völlige Versager in jeder Umgebung außer der einen, die für sie natürlich ist – die primitiven Standards des sub-saharischen Afrika, für das „Dritte Welt“ ein bißchen ein Kompliment ist.

Es ist kein afrikanisches Problem. Niemand überflutet Afrika mit Millionen von Nichtafrikanern und gibt ihnen Sonderprivilegien, Affirmative Action, und sagt ihnen, daß sie sich vermehren und integrieren sollen, um die eingeborene Bevölkerung per Zwangsvermischung aus der Existenz zu drängen.

Es ist ein weißes Problem. Alle weißen Länder und nur weiße Länder haben es mit Genozid an den Weißen durch massive nichtweiße Einwanderung zu tun. Es betrifft nur weiße Kinder, und es geschieht nur in weißen Nationen.

Jim:

Ein Land mit nur 4000 Schwarzen… seufz… [Bitte weckt Jim nicht auf. Er befindet sich gerade in einem wundervollen Traum.]

Scooter:

Ich muß zustimmen. Nur 4000 Schwarze – ich werde mit diesen Polenwitzen aufhören müssen. Sie sind schlauer, als irgendjemand ihnen zugetraut hat, oder?

Saying What’s Obvious:

Warum habt ihr das Bedürfnis, jeden Schwarzen zu preisen, der in die moderne Zivilisation aufsteigt? Das ist gönnerhaft, als ob er euer geschätztes kleines Schoßtier wäre. Ihr bejubelt einen Schimpansen, der Zigarren raucht, oder einen Hund, der auf seinen Hinterbeinen steht. Mittelmäßigkeit zu feiern und eine Party zu schmeißen, wenn der „erste Schwarze“ sich endlich über die Steinzeit erhebt, ist rassistisch – ihr erkennt, daß Rasse real ist. Ihr anti-weißen Liberalen seid alle Rassisten, aber ihr gebt es nicht zu. Aber wenn ich euch sage, daß Rasse real ist und daß sie zählt, habt ihr den Nerv, mich rassistisch zu nennen. ANTIRASSIST ist ein Codewort für ANTIWEISS.

Armor:

„…unsere Nahrung essen zu lassen, unsere Duschen benützen zu lassen, unseren Schmuck tragen zu lassen, ihnen Zugang zu unseren Bankkonten zu geben und sie sogar mit unseren Ehepartnern kopulieren…“

Und zu alledem werden die Einwanderer aus der Dritten Welt jetzt eingeladen zu behaupten, sie wären wir. Es ist ein Fall von Landesdiebstahl plus Identitätsdiebstahl. Mitglieder der winzigen Clique behaupten, sie wären noch mehr wie wir als wir selber. Es geht nicht mehr darum, ihnen gleiche Rechte zu geben, es geht um unsere Ersetzbarkeit. Es geht darum, daß Schwarze und Juden das neue „Wir“ werden.

Ich erinnere mich daran, daß wir in der Vergangenheit keine dunkle Haut und krauses Haar hatten. Wir machten keine Sachen wie Rapmusik und Psychoanalyse. Aber es ist passiert, daß wir uns verändert haben! Vielleicht das Resultat einer genetischen Mutation.

P.S.: und unsere Geschichte ist ebenfalls für ihre Zwecke passend umgeschrieben worden.

[Anm. d. Ü.: „vielleicht das Resultat einer genetischen Mutation.“ – Erinnert sich jemand an die Szene in der „Deep Space Nine“-Folge „Immer die Last mit den Tribbles“, wo sie diesen Zeitsturz zur Raumstation K-7 in Kirks Ära haben und sich in die Handlung der Classic-Episode „Kennen Sie Tribbles?“ einmischen? Beim Anblick der Klingonen, wie sie damals aussahen, fragt Bashir ganz ungläubig: „Das sind Klingonen? Mr. Worf?“, worauf Worf finster antwortet: „Das ist eine lange Geschichte. Wir diskutieren sie nicht mit Außenseitern.“]

Armor:

„Deshalb ist es notwendig, mit der Diskreditierung des Egalitarismus zu beginnen“

Ich denke, das Wort Egalitarismus sollte benutzt werden, um das Ideal einer homogenen, egalitären Gesellschaft heraufzubeschwören – nicht die Idee, daß andere Rassen genauso fähig sind wie Weiße.

Jedenfalls argumentieren unsere Feinde nicht einfach, daß alle Rassen gleich sind. Ihre Theorie besagt, daß wir durch andere Rassen ersetzt werden und kollektiv in unserem Ersatz weiterleben können, als ob sie unsere Kinder wären.

Franklin Ryckaert:

Ein sehr gut geschriebener Artikel. Ich denke, dies ist gar kein zufälliger Einzelfall, sondern der erste Schachzug in einem breiteren und finstereren Plan. Nach Nordamerika, Australien, Neuseeland und Westeuropa ist nun Osteuropa an der Reihe, die letzte Bastion der weißen Rasse. Ich wäre nicht überrascht, wenn sich zeigen würde, daß Juden hinter all dem stecken (George Soros vielleicht?). Die Agenda ist deutlich genug: Genozid an den Weißen, nichts weniger. Ich wünsche Herrn Godson (was so in einem Namen liegt) alles Gute… in Nigeria. Und laßt ihn seine „nur“ 4000 Brüder mitnehmen!

DMK:

Höherrangige Polen versuchen jetzt schon seit einiger Zeit die Gunst westlicher Eliten zu gewinnen. Sie, wie die meisten anderen Regierungen, repräsentieren nicht das Volk.

Übrigens… rassisches Schuldbewußtsein existiert in Polen nicht. Vielleicht unter gewissen wenigen, aber bestimmt nicht unter den Mehrheit. Polen ist immer noch eine sehr nationalistische Nation.

Floda:

Neulich war ich bei einem Traktorenhändler, um einen Treibriemen zu kaufen. Dort parkte ich mein Fahrzeug auf dem ausgewiesenen Kundenparkplatz. Bei der Rückkehr fand ich heraus, daß ein GABELSTAPLER in die Seite der Limousine gefahren worden war und ein klaffendes Loch genau in der Fahrertür hinterlassen hatte! Ich fragte die Leute dort, was für ein Schwachkopf mein sauber geparktes Fahrzeug mit einem Gabelstapler attackieren würde, und blitzschnell zeigten sie auf den Fahrer. Es war ein kohlschwarzer männlicher Nigger in seinen Zwanzigern, frisch aus Somalia in unsere Stadt importiert. Ich bin in Australien, und ich wurde nie gefragt, ob ich mit dem Import dieser niedrig intelligenten und gefährlichen Kreaturen in unser Land einverstanden bin. Und soweit ich weiß, wurde auch niemand sonst gefragt, aber ich weiß, daß jede Stadt in unserem Land eine Quote von ihnen erhalten hat. Nicht eine bedeutende Stadt wurde verschont, und Berichte darüber, daß sie unter den gutgläubigen Frauen AIDS verbreiten, werden von den Medien unterdrückt. Ich sehe da eine Verwandtschaft mit einer absichtlichen und geplanten Verbreitung einer Seuche, aber andererseits bin ich auch ein bekennender Rassist, wie es alle meine deutschen und europäischen Vorfahren bis zurück zur Eiszeit waren.

Frank Edwin Stone:

Die bloße Tatsache, daß er nach dem Abschluß seiner Studien in Polen bleiben UND die polnische Staatsbürgerschaft erwerben durfte, zeigt die völlige Verrücktheit der westlichen Welt.

Ein schwarzer Pole ist genauso wie ein schwarzer Deutscher oder ein schwarzer Ungar ein Oxymoron, ein begrifflicher Widerspruch, eine Absurdität.

Jedesmal, wenn ich so etwas sehe, wie als ich auf den Straßen Wiens auf zwei Orientalen stieß, die untereinander Deutsch redeten, werde ich an das totale Desaster der deutschen Niederlage im Zweiten Weltkrieg erinnert.

All die hirnlosen Trottel, die jedes Jahr den D-Day feiern, feiern ihre eigene Selbstzerstörung.

Wie man sagt: „Ein Narr und sein Geld werden sich bald voneinander trennen.“

Ein Narr und seine bloße Existenz werden sich auch bald voneinander trennen.

Reginald

Der Wikipedia-Artikel über John Abraham Godson läßt es so klingen, als ob er gar nicht wirklich ins polnische Parlament gewählt worden wäre:

 „Godson Chikama Onyek wurde in Nigeria in eine Igbo-Familie geboren. Er zog 1993 nach Polen und wurde 2001 polnischer Staatsbürger. 2008 wurde er Mitglied des Stadtrats von Łódź. 2007 kandidierte er erfolglos bei der polnischen Parlamentswahl. 2010 wurde er mit 4736 Stimmen wieder in den Stadtrat gewählt, das zweitbeste Ergebnis unter fast 800 Kandidaten. Als die ehemalige Parlamentsabgeordnete Hanna Zdanowska in derselben Wahl zur Bürgermeisterin von Łódź gewählt wurde, ersetzte Godson sie als Mitglied des Sejm. Er wurde am 14. Dezember 2010 angelobt.“

http://en.wikipedia.org/wiki/John_Godson#cite_note-0

Seit wann werden Leute vom Stadtrat zum Parlamentsmitglied hochgeschubst, nur weil das alte Parlamentsmitglied ausgeschieden ist, um Bürgermeister zu werden?

Und warum wählte der Stadtrat unter all den Leuten den Nigerianer aus?

Dieser BBC-Artikel scheint zu bestätigen, daß Godson NICHT gewählt wurde:

„John Abraham Godson, ein polnischer Staatsbürger, der in Nigeria geboren und aufgewachsen ist, ist als das erste schwarze Mitglied von Polens Parlament angelobt worden. Mr. Godson hatte als Stadtrat in der Stadt Lodz gedient, bevor er einen Parlamentssitz einnahm, der nach lokalen Mahlen von einer Parteikollegin geräumt wurde.“

Später im Artikel heißt es:

„Mr. Godson wurde in den frühen 1990ern zweimal zusammengeschlagen, aber er sagt, daß sich die Einstellung gegenüber Schwarzen in Polen zum Besseren ändert, besonders seit das Land vor sechs Jahren der EU beitrat.“

Wenn es nach der EU geht, werden sie in Polen vom Zusammenschlagen Schwarzer durch Polen dazu übergehen, daß Schwarze Polen zusammenschlagen.

Hoffentlich kollabiert die EU vorher.

Reginald

Hier ist ein Link zum BBC-Artikel, der zeigt, daß Godson nicht wirklich gewählt wurde:

http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-11990869

Aus Fairness gegenüber den Polen: es sieht so aus, als hätten nur 4.736 von ihnen wirklich für den Kerl gestimmt.

Vielleicht waren einige von diesen Wählern in Wirklichkeit sub-saharische Afrikaner?

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
Dieser Beitrag wurde unter Alex Kurtagić abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Und so beginnt es…

  1. Deep Roots schreibt:

    Wie ich schon damals im Strang zur Originalübersetzung auf „As der Schwerter“ geschrieben habe:
    Dieser Godson Chikama Onvek verläßt also 1993 seine Heimat Nigeria, um nach Europa zu ziehen. Und welches Land sucht er sich aus? Nicht etwa eines der wohlhabenden, schon länger multikultisierten Länder westlich des ehemaligen Eisernen Vorhangs, wo er viel eher ein Milieu von Afrikanern vorfindet, sondern Polen, ein wirtschaftlich desolates Ex-Ostblockland vier Jahre nach der Wende, in dem es noch kaum Afrikaner gibt und wo nationales Denken noch in sehr naturbelassener Form gepflegt wird. Warum? Hätte er es sich nicht viel leichter machen können?
    Ich glaube kaum, daß er diese Wahl unbeeinflußt getroffen hat, als bloßer afrikanischer Auswanderer, der nach grüneren Wiesen sucht. Ich denke, daß er und der Großteil der anderen „Afro-Polen“ als Pioniere dort angesiedelt worden sind, um den Boden für eine Entwicklung wie im Rest Europas zu bereiten. Dazu paßt auch, daß er durch diese parteiinterne Protegierung auf seinen Parlamentssitz gelangt ist.

    “Das Feiern schwarzer Erfolge unter Weißen ist immer implizit rassistisch. Ein Nichtrassist würde die Rasse einer Person nicht beachten, und ein Antirassist wäre erzürnt beim Anblick von Weißen, die sie beachten. Die Wahrheit ist, daß ein bedeutender Anteil der Weißen, die Nicht- oder Antirassismus bekennen, insgeheim an die intellektuelle Unterlegenheit der Schwarzen glauben.“

    Ähnliches sehe ich beim Feiern weiblicher Erfolge bzw. der „ersten weiblichen dies und das“, und dergleichen. Kurz vor Veröffentlichung der Originalübersetzung dieses Beitrags auf AdS wurde z. B. in den Medien über die österreichische Botschafterin in Libyen, Dorothea Auer, lobend berichtet, wie sie dort die Evakuierung von Österreichern koordiniert („Unsere starke Frau in Libyen“). Wenn das ein Botschafter Dominik Auer wäre, glaubt ihr, die Zeitungen würden von „unserem starken Mann in Libyen“ schreiben?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s