Keine Elektrizität dem Kalkulator!

Seine Elektrizität der Kalkulator

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht im Blog „As der Schwerter“.

Kennt jemand die „Sterntagebücher” von Stanislaw Lem? Darin wird sein kosmischer Münchhausen Ijon Tichy auf seiner „Elften Reise” von seiner Regierung in Roboterverkleidung auf einen von rebellierenden Robotern bewohnten Planeten geschickt, um zu spionieren.

Diese Roboter, die von einem Elektronengehirn namens „Seine Elektrizität der Kalkulator” regiert werden, wollen die Menschheit (die sie abfällig als „die Klumpe” bezeichnen; einzelne Menschen sind „Leimer“) unterwerfen. Sie selber nennen sich „die Großartigen”.

In der Roboterstadt, in der Tichy sich ein Quartier nimmt, lernt er auch einen vielbeschäftigten Elektromeister kennen, der die städtische Klinik leitete:

Da er ab und an von seinen Patienten erzählte, erfuhr ich, daß die Roboter zuweilen auch wahnsinnig würden; die schlimmste Geistestrübung sei die Überzeugung, sie seien Menschen. Und obwohl er das nicht ausdrücklich sagte, konnte ich doch seinen Worten entnehmen, daß in letzter Zeit die Anzahl solcher Fälle erheblich zugenommen hatte.

Tichy fliegt bald auf und wird nach mehreren Verhören zum Eisernen Palast gefahren, dem Sitz des Kalkulators:

„Elender Leimer!“ donnerte eine Stimme, die durch Rohre aus eisernem Untergrund zu dringen schien. „Deine letzte Stunde hat geschlagen. Sag, was du vorziehst: Häckselschneide, Knochenbrecher oder Bohrhydraulik?“

Ich schwieg. Der Kalkulator erdröhnte, rauschte und ließ sich vernehmen: „Hör mich an, du leimige Kreatur, hergekommen aus der Ränkeschmiede der Klumpe! Vernimm meine mächtige Stimme, Schleimkleber, säuriger Nasenrotz! In der Großartigkeit meiner lichten Ströme gewähre ich dir meine Gnade: Wenn du auf die Seite meiner treuen Scharen übertrittst, wenn du mit ganzer Seele ein Großartiger sein möchtest, werde ich dir vielleicht dein Leben schenken.“

Ich sagte, daß das schon lange mein Traum gewesen sei. Der Kalkulator stieß ein höhnisch-wieherndes, pulsierendes Lachen aus und versetzte: „Deine Lügen werde ich zu den Märchen legen. Hör zu, du Fallsüchtiger: Du kannst dein klebriges Leben nur als großartiger Geheimhellebardier bewahren. Deine Aufgabe wird sein, alle Leimer, Spionierer, Agenten, Verräter und jegliches andere Gewürm, das die Klumpe herschickt, zu entlarven, zu enthüllen, du wirst ihnen die Visiere herunterreißen, sie mit weißglühenden Eisen ausbrennen. Nur durch diese Art untertänigen Dienstes kannst du dich retten.“

Als ich alles feierlich versprochen hatte, führte man mich in einen anderen Raum, wo ich ins Register eingetragen wurde und den Befehl erhielt, täglich in der Haupthellebardierei Meldung zu erstatten. Dann durfte ich, benommen und auf schwanken Beinen, den Palast verlassen.

Als Tichy feststellt, daß man ihm auch seine Rakete zerstört hat, wird ihm klar, daß Flucht unmöglich ist und ihm nichts übrigbleibt als Kollaboration. Im weiteren Verlauf entdeckt er, daß es noch andere Menschen gibt, die in derselben Lage sind (z. B. daran, daß sie sich nachts zu den Beerensträuchern vor der Stadt schleichen, um ihren Hunger zu stillen):

Wer begreift meine Verblüffung, als ich sah, wie der von mir beobachtete Hellebardier sich mit einem kleinen Schlüssel, der aufs Haar dem glich, den mir der Bevollmächtigte der II. Abteilung ausgehändigt hatte, das Visier an der linken Seite öffnete, mit beiden Händen Beeren pflückte und sie wie ein Wilder in den offenen Rachen stopfte. Bis zu mir drang das hastige, mampfende Schmatzen.

„Pssst“, zischte ich durchdringend, „du, hör mal.“

Mit einem Satz war er im Dickicht, aber er flüchtete nicht weiter, ich hätte es sonst gehört. Er mußte sich irgendwo hingekauert haben.

„Hallo, rief ich mit gedämpfter Stimme, „hab keine Angst. Ich bin ein Mensch. Ein Mensch. Ich bin ebenfalls verkleidet.“

Ein vor Angst und Argwohn flammendes Auge musterte mich durch das Laub.

„Wie soll ich wissen, ob hinters Licht zu führen nicht deine Absicht ist?“ ertönte eine rauhe Stimme.

„Aber ich sage dir doch. Hab keine Angst. Ich komme von der Erde. Man hat mich hierhergeschickt.“

Ich mußte ihn noch eine Weile überzeugen, bevor er sich so weit beruhigte, daß er aus dem Gebüsch kroch. Er berührte meinen Panzer im Dunkeln.

„Du bist ein Mensch? Fürwahr?“

„Warum redest du nicht wie ein Mensch?“ fragte ich.

„Weil es mir entfallen. Es geht schon ins fünfte Jahr, wo mich ein grausiges Fatum hierhergebracht… Gelitten hab ich, daß sich’s nit in Worte fassen läßt… Oh, welch glückliche Fortuna, so mich noch vor meinem Tode einen Leimer erblicken läßt…“ stammelte er.

„Besinn dich und hör auf, so zu sprechen! Hör mal – bist du etwa von der Geheimabteilung?“

„Wie denn nicht, Fürwahr, ich bin von der Abwehr. Malingraut hat mich geschickt, in dieses grausame Leid. […] Bruder, es frommt mir nicht, hier zu sitzen. Es ist Zeit, in die Kaserne zu eilen… Halt, sehen wir uns noch? Kömmst du morgen vor die Kaserne… Kömmst du“

Tichy verabredet sich mit ihm, aber in seiner Unterkunft stellt er fest, daß ihn sein neuer Bekannter mit einem Kreidekreuz auf dem Panzer markiert hat, um ihn zu verraten. Seine Hoffnung auf den Aufbau einer Widerstandsbewegung ist dahin, und um jeglichen Verdacht von sich abzulenken, kennzeichnet er am nächsten Tag möglichst viele Passanten auf der Straße mit einem Kreidekreuz.

In den folgenden Nächten beobachtet er viele weitere Beerenmampfer, und als er auch noch außerhalb der Stadt einen Roboterfriedhof voller verrosteter Großartiger” findet, fragt er sich:

Waren denn unter diesen in Blech geschmiedeten Scharen überhaupt noch Roboter? Ich hegte ernste Zweifel. Nun wurde mir auch der Eifer verständlich, mit dem die Menschen verfolgt wurden. Da sie es selbst waren, mußten sie ja als Neophyten des Großartigseins mehr Roboter sein als ein echter Roboter. Daher auch der wilde Haß, den mir mein Anwalt entgegenbrachte. Daher der schurkische Versuch, mich zu verraten, den jener Mensch, den ich als ersten entlarvt hatte, unternahm. Welche Dämonie der Spulen und Wicklungen, welche elektrische Strategie!

Die Enthüllung des Geheimnisses hätte nichts genützt; man hätte mich auf Befehl des Kalkulators ohne Umschweife ins Verlies geworfen – die Untertänigkeit fesselte die Menschen zu lange, zu lange schon heuchelten sie Untertänigkeit und Anhänglichkeit gegenüber diesem elektrifizierten Beelzebub; sie hatten ja sogar ihre Sprache verlernt. […] Je länger ich überlegte, umso besser begriff ich, daß selbst diese Entdeckung, die zweifellos vor mir so mancher von uns gemacht hatte, nichts an der Lage änderte. Einzeln konnte er nichts tun, er mußte sich jemandem anvertrauen, und das bedeutete unweigerlich Verrat, der Verräter rechnete natürlich mit einer Beförderung, er sah es darauf ab, sich die besondere Gnade der Maschine zu erkaufen. Beim heiligen Elektricius! dachte ich, er ist ein Genie…

Und während ich so darüber nachsann, bemerkte ich, daß ich selbst schon ein wenig die Grammatik und die Syntax archaisierte, daß sich auch mir diese Pest mitteilte, daß mir das Aussehen der eisernen Rümpfe natürlich erschien und das Menschengesicht als etwas Nacktes, Häßliches, Unanständiges – eben Leimernes vorkam. Du lieber Himmel, ich werde wahnsinnig, dachte ich, und die anderen sind sicherlich schon lange ein bißchen verdreht – Hilfe!

Nach einer mit düsteren Betrachtungen verbrachten Nacht kauft Tichy im Warenhaus das schärfste Hackebeil, das er bekommen kann, und schleicht sich nach Einbruch der Dunkelheit in den großen Garten, der den „Eisernen Palast“ des Kalkulators umgibt. Dort befreit er sich mit Zange und Schraubenzieher von seiner Roboterrüstung und klettert barfuß an der Regenrinne ins obere Geschoß:

Das war derselbe große Saal, in dem ich die Stimme des Kalkulators vernommen hatte. Finsternis herrschte darin. Ich schob den schwarzen Vorhang beiseite und erblickte die gewaltige, bis zur Decke reichende Wand des Kalkulators mit Uhren, die wie Augen leuchteten. An der Seite war ein weißer Ritz sichtbar. Dort befand sich eine Tür, die nur angelehnt war. Ich näherte mich ihr auf Zehenspitzen und hielt den Atem an.

Das Innere des Kalkulators sah wie ein kleines Zimmer in einem zweitrangigen Hotel aus. Hinten stand ein kleiner, halboffener Panzerschrank, im Schloß steckte ein Schlüsselbund. An einem Schreibtisch, der mit Papieren bedeckt war, saß ein ältlicher, hagerer Mann in grauem Anzug, mit bauschigen Ärmelschonern, wie sie Büroangestellte tragen, und schrieb, indem er Seite für Seite gedruckte Formulare ausfüllte. Neben seinem Ellbogen dampfte ein Glas Tee. Auf einem kleinen Teller lagen ein paar Kekse. Ich trat auf Zehenspitzen herein und schloß hinter mir die Tür. Sie quietschte nicht.

„Psst“, sagte ich, während ich das Hackebeil mit beiden Händen hochhob.

Der Mann zuckte zusammen und sah mich an; das blitzende Hackebeil in meinen Händen versetzte ihn in panische Angst. Sein Gesicht verzerrte sich, er fiel vom Stuhl auf die Knie.

„Nein!“ stöhnte er. „Nicht!“

„Wenn du die Stimme erhebst, kommst du elend um“, sagte ich. „Wer bist du?“

„He… Heptagonius Argusson, Euer Gnaden.“

„Ich bin kein Euer Gnaden. Du sollst mich mit Herr Tichy anreden, verstanden?“

„Jawohl, ja, ja!“

„Wo ist der Kalkulator?“

„He… Herr…“

„Einen Kalkulator gibt es gar nicht, wie?“

„Jawohl! Einen solchen Befehl hatte ich“

„Bitte, von wem, wenn man fragen darf?“

Er zitterte am ganzen Körper.

Flehend erhob er die Hände. „Das kann übel enden“, stöhnte er. „Mitleid! Zwingen Sie mich nicht, Euer Gna… Verzeihung, Herr Tichy! Ich – ich bin nur ein Beamter der sechsten Besoldungsgruppe…“

„Nein, was höre ich? Und der Kalkulator? Und die Roboter?“

„Herr Tichy, erbarmen Sie sich! Ich will die ganze Wahrheit sagen! Unser Chef – er hat das organisiert. Es ging um Kredite, um die Erweiterung der Tätigkeit, um eine größere… äh… Operativität… die Tauglichkeit unserer Leute sollte überprüft werden, aber die Hauptsache waren die Kredite…“

„Also war alles fingiert? Alles?“

[…]

Ich befahl ihm, aufzustehen. Nachdem ich mich davon überzeugt hatte, daß der Panzerschrank einen kleinen vergitterten Luftschacht besaß, schloß ich den Kerl ein.

Am nächsten Morgen schaltet Tichy das Mikrofon ein und gibt als Kalkulator den Befehl, die gesamte Bevölkerung auf dem Palastplatz zu versammeln. Jeder habe Zange und Schraubenzieher mitzubringen. Als sich alle wie Schachfiguren aufgestellt haben, befiehlt er, daß sie sich gegenseitig die Köpfe abzuschrauben hätten, zu Ehren der Enthauptung des heiligen Elektricius, eines Roboter-Märtyrers.

Um elf kamen die ersten menschlichen Köpfe zum Vorschein, Tumult brach aus, es herrschte ein wildes Chaos. Schreie wie „Verrat! Verrat!“ wurden laut, die sich wenig später, als der letzte eiserne Kugelkopf aufs Pflaster fiel, in einen einzigen Jubelschrei verwandelten.

Und wirklich, es ist kein einziger echter Roboter dabei. Alle hatten sich voreinander gefürchtet, niemand wagte es, sich einem anderen anzuvertrauen, und jeder hatte geglaubt, der einzige Mensch in dem ganzen Haufen zu sein.

Diese von Lem im Jahr 1971 geschriebene Geschichte war zwar auf den Kommunismus gemünzt, aber man könnte sie auch gut auf unsere heutige Situation in Zeiten von Political Correctness, Multikulti und NWO beziehen, wo ebenfalls jeder glaubt, mit seinen Ansichten weitgehend allein zu sein, und wo man doch oft feststellt daß andere auch so denken und sich freimütig äußern, sobald erst mal das Eis gebrochen ist.

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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Eine Antwort zu Keine Elektrizität dem Kalkulator!

  1. Deep Roots schreibt:

    Mittlerweile ist mir noch eine Möglichkeit eingefallen, was Lem mit den als Roboter verkleideten Menschen, die sich vor den vermeintlichen Robotern um sie herum fürchten, im Sinn gehabt haben könnte:

    Ich habe die „Elfte Reise“ immer für eine Allegorie auf die Situation in kommunistischen Staaten gehalten, wo jeder, den das System ankotzt, sich für einen Teil einer kleinen Minderheit hält, der es auch so geht, und sich vor der Mehrheit seiner Volksgenossen fürchtet, die er für linientreue Systemlinge oder überhaupt für Spitzel hält.

    Das habe ich dann auf unsere Situation übertragen, wo Regimegegner wie wir oder zumindest innerlich vom System angewiderte Aufgewachte sich für eine Minderheit halten und einander mißtrauen und sich vielleicht viel mehr trauen würden, wenn sie wüßten, daß sie eigentlich die Mehrheit sind, die nur daran gehindert wird, sich als Mehrheit zu offenbaren.

    Dann ist mir aber der Gedanke gekommen, daß Lem als Jude noch etwas anderes gemeint haben könnte: daß nämlich die Menschen in dieser Geschichte die Juden in der Diaspora verkörpern und die Roboter die „Goyim“, vor denen die Juden sich fürchten, und daß daraus die Wunschvorstellung sprechen könnte, es mögen doch in Wirklichkeit alle scheinbaren Goyim (Krypto-)Juden sein, von denen die meisten sich nur nicht zu „outen“ trauen, weil sie sich von lauter Goyim umgeben wähnen.

    Eine beunruhigende Vorstellung, daß das womöglich zumindest etwas mehr zutreffen könnte, als es den Anschein hat…

    Daß Lem mit den Menschen die Juden gemeint hat, dürfte die sehr viel wahrscheinlichere Interpretation sein. Die Juden haben wirklich Angst vor Goyim; das instinktive Mitziehen des jüdischen Fußvolks bei allen Schweinereien ihrer Eliten resultiert wohl auch aus dieser Angst. Die wissen schon, daß wir stärker sind und daß ihre Lebensweise nur funktioniert, so lange sie uns „zivilisiert“ haben. Die Angst des als Roboter verkleideten Ijon Tichy (lies: Krypto-Juden) in Lems Geschichte, mit der Zeit innerlich selber zu sehr zum Roboter zu werden und Menschen („Juden“) als etwas „Hässliches, Unanständiges“ wahrzunehmen, scheint auch die Angst von Diaspora-Juden zu widerspiegeln, durch die Anpassung an das Wirtsvolk diesem zu ähnlich zu werden, sich in ihm zu verlieren und das naturbelassen-Jüdische als abstoßend zu empfinden.

    Bei Isaac Asimov ist auch recht klar, daß er diese Robogoyim-Menschenjude-Vorstellung im Kopf hat, vor allem bei seinen drei Robotergesetzen, die sehr bezeichnend sind:

    1. Robogoy darf Menschenjude nicht schaden.
    2. Robogoy muß alle Befehle von Menschenjud‘ befolgen, es sei denn es widerspricht Gesetz 1.
    3. Robogoy muß seine eigene Existenz und Funktionsfähigkeit bewahren, es sei denn es widerspricht Gesetz 1 oder 2.

    Dazu fällt auch auf, daß z. B. die PI-ler, „respektable Konservative“ und andere Geßlerkippa-Grüßer in der Counterjihad- und Einwanderungskritikerszene die Prioritäten von Gesetz 2 und Gesetz 3 vertauschen. Sie kratzen zwar nicht im Geringsten an Gesetz 1 und sind sogar die vordersten dabei, jeden zu verfolgen, der auch nur ein Wort sagen könnte, das jemanden eventuell dazu bringen könnte, Gesetz 1 zu brechen. Sie rebellieren aber gegen manche Befehle (Masseneinwanderung von Museln, Schwulereien tolerieren etc.), weil sie ihre eigene Existenz und Funktionsfähigkeit (friedliches Land von braven Judensteuerzahlern) für wichtiger halten. Deshalb stehen sie unter Beschuß.

    Es wird wohl nicht so sein, daß die Juden, die sie beschießen, an Asimovs Gesetze denken. Sondern vielmehr so, daß Jud Asimov diese Gesetze so erfunden hat, weil er diese Vorstellung tief verinnerlicht hat. Wie Jud Lem auch.

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