Die Afrikanisierung Amerikas

Dieser Feiernde ist hocherfreut, als die strafrechtliche Anklage der Polizisten von Baltimore verkündet wird.

Dieser Feiernde ist hocherfreut, als die strafrechtliche Anklage der Polizisten von Baltimore verkündet wird.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Africanizing America erschien am 2. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays, auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

 

ICH ERINNERE MICH AN BALTIMORE. Wie wir alle in den letzten paar Tagen gesehen haben, ist Baltimore – das Baltimore, das wir kannten – tot. Die Flammen mögen zu der Zeit, wo Sie dies lesen, erloschen sein, aber sie werden hundertfach zurückkehren. Baltimore ist tot. Lang lebe also Baltimore – das heißt, das Baltimore der Erinnerung; und das Baltimore der Lektionen, die wir bald lernen müssen, andernfalls wir selbst sterben.

Ich erinnere mich an die sonnenbeschienenen, saubergefegten Straßen dort, die jahrhundertealten Reihenhäuser, so alt wie Poes Raven, und die fleißigen, bescheidenen, kultivierten und ehrenwerten Leute, die dort lebten. Ich erinnere mich an den Handwerker, der unter einer lauten doppelten Straßenüberführung wohnte, und seine Leidenschaft für klassische Cadillacs. Ich erinnere mich an die weißen ethnischen Enklaven und ihre Häuschen und ihre idyllischen, schwach beleuchteten Tavernen in alten, abgenutzten – aber sicheren, freundlichen und gut gepflegten – Vierteln. Ich erinnere mich an die majestätische Architektur und die skurrile Wirkung des Uhrturms im Renaissancestil, dessen Ziffern durch Buchstaben ersetzt wurden, die „Bromo Seltzer“ ergeben.

Ich erinnere mich der rassebewußten Weißen der deutschen und italienischen und mittel- und osteuropäischen Gemeinschaften dort. Ich erinnere mich der Polkamusik mit deutschen Ansagen, die jahrelang jedes Wochenende auf einem Radiosender von Baltimore gespielt wurde. Ich erinnere mich an den Moderator des italienischen Musikprogramms, für den ich in damals in den 1980ern immer die Technik erledigte – und ich erinnere mich, wie ich dort oft bei Veranstaltungen der italoamerikanischen Gemeinschaft warm willkommen geheißen wurde und sogar einmal dem Sänger Aurelio Fierro begegnete.

Und Baltimore war die Stadt von H. L. Mencken und Edgar Allan Poe.

Erst vor ein paar Monaten stahl irgend jemand, wahrscheinlich ein Junkie, wahrscheinlich ein Kongoide, bis auf eine alle der Plaketten am H.L.-Mencken-Brunnen dort – Plaketten, die an seine großartigen literarischen Werke und sein großartiges Magazin The American Mercury erinnerten. (An einem milden Sommertag in meiner Jugend ging ich an diesem Brunnen vorbei,) Ein paar der Plaketten hat man wiedererlangt, aber der Rest ist sicherlich für immer verschwunden, als Altmetall eingeschmolzen von Händlern, die wissen, daß sie nicht zu viele Fragen stellen sollten. So gehen die Denkmäler unserer Zivilisation dahin, die erhabene Erinnerung an einen erhabenen Mann unserer Rasse – eingeschmolzen für einen Fünfzig-Dollar-Sack Heroin.

Wenn Baltimore unter der schwarzen Flut versinkt, was wird dann aus dem Poe House werden? Was aus Poes Grab und jenen seiner geliebten Frau und Schwiegermutter, wo ich in einem lang vergangenen und nun vergessenen weißen Amerika eine Pilgerfahrt zu Ehren des Mannes unternahm, der mich so inspiriert hatte? Wird man auch über sie herfallen? Die Plakette, die von der Französischen Literarischen Gesellschaft und der Alliance Francaise zu Ehren des Dichters geschickt wurde und ein Teil des Poe Memorial ist, ist bereits gestohlen worden.

Was werden die Shaniquas und LaBongos – die bald die einzigen Einwohner sein werden, die in dem einst Baltimore genannten Ödland übrig bleiben, und die dort effektiv bereits herrschen – mit seinem Gedenken und seinem Denkmal tun? Was wird ihnen an den Überresten des Dichters liegen, der die Ebonics seiner Zeit verspottete und Schwarze eindeutig als geistig unterlegen betrachtete?

Was wird ihnen an der Erinnerung an den Weisen von Baltimore liegen? Einem Mann, der von den Schwarzen einst sagte: „Die große Mehrheit der Leute ihrer Rasse ist nur zwei oder drei Zoll von Gorillas entfernt: es wird eine lange, lange Zeit eine schiere Unmöglichkeit sein, sie für irgendetwas Höheres als Schweinekoteletts und schwarz hergestellten Gin zu interessieren.“

Was, in der Tat.

Als Ferguson, Missouri, letztes Jahr in Brand gesteckt wurde, nachdem ein schwarzer Verbrecher von einem weißen Polizisten getötet wurde, gaben die kontrollierten Medien – und die kontrollierte Regierung – der weißen Polizei, weißen Beamten, weißen Einstellungen und dem weißen „Rassismus“ die Schuld an den Zerstörungen.

Im gegenwärtig brennenden Baltimore ist das ein bißchen schwerer. Bei den Krawallen dort geht es um den Tod eines weiteren schwarzen Kriminellen, Freddie Gray, der an Rückgratverletzungen starb, die er erlitten haben könnte, nachdem er verhaftet und ohne Sicherheitsgurte in einen Polizeibus gesteckt wurde und dann absichtlich auf eine „wilde Fahrt“ mitgenommen wurde, um ihn im Inneren des Busses herumzuschleudern. (Das kann ich übrigens glauben – ich selbst erhielt damals 1990 die „rough ride“-Behandlung, als ich unter falschen Anschuldigungen verhaftet wurde, weil ich gegen Nelson Mandelas Besuch in den Vereinigten Staaten protestierte.) Die sechs an seiner Verhaftung beteiligten Polizisten sind gerade (von der schwarzen Oberstaatsanwältin der Stadt) wegen schwerer Verbrechen angeklagt worden, die von falscher Verhaftung bis zu Totschlag reichen – und der Fahrer des Busses, Officer Caesar Goodson, ist des Mordes angeklagt worden. Beim heutigen Stand ist es fast unmöglich – nein, nicht fast unmöglich; ich würde sagen, es ist tatsächlich unmöglich -, irgendeine Nachrichtenseite der kontrollierten Medien zu finden, die uns die Rasse der beteiligten Polizisten nennt. Das wird sich bald ändern, vielleicht um die Zeit, da Sie diese Worte hören – aber zum jetzigen Zeitpunkt, während die Krawalle wüten, wird es vertuscht. Das kann nur eines bedeuten, dachte ich, als ich meine Recherchen für diese Sendung durchführte: Mindestens einer der Beamten ist schwarz. Andernfalls würden sie das Gesicht des „weißen Bullen“ überall in den Medien bringen.

Bingo: Laut einem Strang, der jetzt von Reddit entfernt wurde – und dank der Recherchen des unermüdlichen Craig Cobbist Caesar Goodson schwarz. (Die Rasse der anderen Beamten bleibt zu der Zeit, wo dies geschrieben wird, unbekannt. [Anm. d. Ü.: wie die meisten Leser inzwischen wissen werden, ist nun bekannt, daß drei der Polizisten schwarz sind – siehe meinen Anhang unten.]) Und die Polizei von Baltimore besteht in dieser sehr schwarzen Stadt, wie der gegenwärtige Euphemismus lautet, „mehrheitlich aus Minderheiten.“ Der Polizeipräsident dort ist schwarz. Und doch ist die Wahrnehmung der Schwarzen immer noch die, daß eine von Weißen dominierte Polizeitruppe es auf sie abgesehen hat. Während die Unruhen sich im Blick der Öffentlichkeit befinden, ist das etwas, von dem die Medienherren nicht wollen, daß wir darüber nachdenken – sie wollen nicht, daß wir erkennen, wie unbeschwichtigbar und unvernünftig und unstillbar hasserfüllt diese Söhne Obamas wirklich sind. Daher der Blackout wegen der Rasse der Polizisten. Sobald die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit wieder zu Ballspielen oder Prominenten oder zum neuesten Krieg im Nahen Osten zurückgekehrt ist, werden sie es uns wissen lassen.

Dieser ganze Medienzirkus ist recht surreal – als Gipfel vielleicht mit dem bizarren Anblick des alternden jüdischen Haudegens Geraldo Rivera, der tatsächlich Vertreter der Straßenbanden der „Crips“ und „Bloods“ interviewt – auf nichts Geringerem als Fox News – die auf ein Ende der Gewalt und auf Beachtung der polizeilichen Ausgangssperre drängen und jede Verantwortung für die Gewalt leugnen. Es war beinahe, als ob die Crips und Bloods jetzt quasi-offizielle NGOs wären – und vielleicht sind sie das.

Caesar Goodson ist schwarz – und dennoch randalieren, plündern und brandschatzen sie. Die Bürgermeisterin von Baltimore ist schwarz – und dennoch randalieren, plündern und brandschatzen sie. Mehr als die Hälfte der Polizei von Baltimore ist schwarz – und dennoch randalieren, plündern und brandschatzen sie. Die Mehrheit des Stadtrates ist schwarz – und dennoch randalieren, plündern und brandschatzen sie. Die schwarze Bürgermeisterin befahl sogar der ziemlich schwarzen Polizeitruppe, sich zurückzuhalten und den Aufrührern „Platz zum Zerstören“ zu geben und sie ihrem Zorn Luft machen zu lassen – und dennoch randalieren sie immer noch, plündern und verüben Brandstiftungen. Die schwarze Oberstaatsanwältin hat alle sechs Polizisten wegen mehrerer schwerer Straftaten angeklagt, einschließlich Totschlag und Mord, was sie für Jahrzehnte ins Gefängnis bringen könnte – und dennoch randalieren sie weiterhin, plündern und begehen Brandstiftungen.

Toni Morrison ist eine schwarze Frau mit dem Anspruch, eine Schriftstellerin zu sein – sie ist der Liebling der großteils reichen, großteils liberalen Leute vom Public Broadcasting System (PBS). Sie erhielt im Jahr 2012 von Fetchit [Anm. d. Ü.: Obama] die Presidential Medal of Freedom. Die Buchrezensenten der kontrollierten Medien lobhudeln ihren Schund, als ob es eine neue Ilias mit Obertönen von Shelley, Pound und Yeats wäre und kein tintenbefleckter Kot. Morrisons politkorrekte Maske der Liberalität, Toleranz und Gleichheit fiel neulich, als sie zum Thema der gegenwärtigen „schwarzen Wut“ sagte: „Ich möchte einen Cop sehen, der einem unbewaffneten weißen Teenager in den Rücken schießt. Und ich möchte sehen, wie ein weißer Mann wegen Vergewaltigung einer schwarzen Frau verurteilt wird. Wenn Sie mich dann fragen: ‚Ist es vorbei?’, dann werde ich sagen, ja.“ Ziemlich aufschlußreich – und das von einer der „besten“, gebildetsten, zivilisiertesten Schwarzen – genauso zivilisiert wie Bill Cosby, könnte man sagen.

Das politische Establishment wird Ihnen nie die Wahrheit sagen – aber es wird die Brände nähren: Hillary Clinton zum Beispiel ist gerade damit fertig geworden uns zu sagen, daß die Police Departments bewußt Schwarze ins Visier nehmen und töten, und daß wir eine komplette Überholung des Justizsystems bräuchten, um es schwarzenfreundlicher zu machen. Und Republikaner wie Ted Cruz und Jeb Bush würden sich lieber den Kopf wegoperieren lassen, als zuzugeben, daß die schwarze Rasse auch nur ein bißchen gewalttätiger oder krimineller ist als unsere, und sie würden es nicht einmal wagen, das Wort „unsere“ zu verwenden, wenn sie über Rasse sprechen.

Die in fremdem Besitz befindlichen und von Fremden kontrollierten Medien werden Ihnen niemals die Wahrheit sagen: Die New York Times ist gerade damit fertig gewordene, sich laut über das verwirrende, unlösbare Mysterium zu wundern, warum Baltimore, obwohl es von gebildeten Schwarzen geführt wird, „immer noch die schmutzigste Bilanz von Polizeigewalt der letzten Jahre hat.“ Als ob sie die einfache Gleichung nicht kennen würden, daß eine Drittweltbevölkerung ohne weitere Analyse einer Polizeiarbeit wie in der Dritten Welt gleichzusetzen ist. „Das Problem ist nicht die schwarze Kultur“, erläutert die Times uns umnachteten Nichtjuden; das Problem, sagen sie, ist „die fortbestehende Profitabilität von Rassismus.“ Bleifarbe und Sklaverei sind das Problem, meine Damen und Herren. Und mehr Geld von der Regierung zur Bekämpfung von „Rassismus“ und Finanzierung von „Jobprogrammen“ sind die Antwort.

Ist dies eine weiße Frau, die einem edlen, gewaltlosen schwarzen Protestierer eine Handtasche stiehlt?

Ist dies eine weiße Frau, die einem edlen, gewaltlosen schwarzen Protestierer eine Handtasche stiehlt?

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Caitlin Goldblatt sagt das jedenfalls.

Das „angesagte“, GenX-orientierte Baltimore City Paper ist um nichts besser, und obwohl es gerne als Teil der alternativen Medien posiert, wird es in Wirklichkeit von den „üblichen Verdächtigen“ geführt, genauso wie die Washington Post. Ein Bild erschien kürzlich online, das eine zierliche rothaarige weiße Frau zeigt, deren Handtasche von einem großen männlichen schwarzen Plünderer gestohlen wird. Zwei andere nicht-schwarze Frauen sind anwesend. Eine dieser Frauen war die jüdische Reporterin Caitlin Goldblatt vom City Paper, die atemlos an die Welt twitterte, daß sie, ja, dort war, und daß die Dinge nicht so gewesen seien, wie sie erschienen – in Wahrheit, sagte Goldblatt, versuchte die Böse Weiße Frau, die betrunken war und so ihren weißen Rassismus überall raushängen ließ, in Wirklichkeit dem gewaltlosen Schwarzen eine Handtasche zu stehlen. Goldblatt sagt, die weiße Frau hätte keine Handtasche gehabt. Obwohl es tatsächlich die Handtasche der weißen Frau war, und ja, der Kongoide sie wirklich zu stehlen versuchte. Obwohl die weiße Frau und ihre Freundinnen sich später öffentlich identifizierten und keine von ihnen betrunken war. Goldblatt möchte sehr, daß wir eine andere Version von dem sehen, was sie „das Gewaltnarrativ“ nennt. Sie beschreibt den Vorgang als „betrunkene Weiße, die auf einen Kampf aus waren.“ Erwarten Sie nicht die Wahrheit von solchen wie Goldblatt und dem Baltimore City Paper.

Die Wahrheit ist: Schwarze können nie beschwichtigt werden. Ihre Impulsivität, ihre Gewalttätigkeit, ihre Wut, ihre primitive Natur sind ein Dauerzustand, unveränderlich selbst in hundert Lebensspannen. Ihre primitive – und für uns höchst gefährliche – innere Natur transzendiert Zeit und Geographie. Und todsicher transzendiert sie all die „Sozialprogramme“ und EBT-Karten, die verrückte, selbstmörderische Weiße, geführt von den jüdischen Rattenfängern der „Gleichheit“ und „Vielfalt“, vom Himmel auf sie herabregnen lassen. Wir könnten ihnen unsere gesamte Nation geben, uns mit gefesselten Händen und Füßen auf unsere Vorgärten legen, unsere Kehlen entblößt und scharfe Messer in Griffweite, unsere Töchter zu ihrem Vergnügen an die Schlafzimmertür gekettet und den gesamten Inhalt unserer Bankkonten in Bargeld umgewandelt und schön in unmarkierten Scheinen auf den Küchentisch gelegt – und es wäre immer noch nicht genug. Sie würden immer noch hassen, sie würden immer noch wüten, und sie würden immer noch töten. Und wenn sie uns erledigt hätten, würden sie sich gegen andere wenden, einschließlich sich selbst.

Aber selbst diese Gewalt ist nicht die Hauptgefahr – nicht das Hauptproblem. Die größte Gefahr, wenn man Afrikaner frei in unserer Gesellschaft herumstreifen läßt, ist die Tatsache, daß sie – während sie zweifellos eine sehr verschiedene menschliche Subspezies sind – sich immer noch mit uns kreuzen können. Und ihre Geburtenrate – und die Geburtenrate der Hybriden, die als Ergebnis der von den kontrollierten Medien und der kontrollierten Regierung geförderten unheiligen Verbindungen geboren werden – ist viel höher als unsere. Der Plan unserer Henker ist nicht nur, uns der finanziellen Sklaverei für ihren Unterhalt zu unterwerfen – nicht nur all unsere Verteidigungsmittel gegen ihre Forderungen nach unserem Wohlstand, unseren Vierteln und unseren Töchtern wegzunehmen – sondern daß die verbleibenden Weißen mit ihnen verschmelzen, zu ihnen werden, in dieser ultimativen Horrorshow namens modernes Amerika. Und dies bedeutet die Auslöschung für uns und alles, was uns teuer ist. Selbst die Erinnerung an uns wird sterben, und niemand wird übrigbleiben, dem an unseren großen Errungenschaften und unseren Träumen liegt, außer vielleicht ein paar asiatische Historiker Jahrhunderte in der Zukunft, die ihre Köpfe schütteln und sich wundern werden, wie die vielgepriesenen Weißen so dumm und fehlerhaft sein konnten, daß sie von den Herren des Planeten in nur wenig mehr als einem Jahrhundert zu einer ausgestorbenen Spezies wurden. Und unsere Kinder werden nicht mehr sein.

Baltimore, Ferguson, Detroit, Chicago, Cleveland, Oakland, Buffalo und auch Ihre Heimatstadt. Hören Sie auf, sich etwas vorzumachen. Geben wir es zu: Sie sind alle verloren. Sie sind alle tot. Sie sind alle schwarz oder braun. Sie sind nun alle flammende, blutige Wracks dessen, was einmal die strahlenden Kronen unserer Zivilisation waren. Indem wir Afrikaner – und afrikanische Gene – in unserer Gesellschaft akzeptieren, gestalten wir Amerika nach Afrikas Ebenbild um.

Aber unsere Rasse selbst ist nicht verloren, obwohl Millionen ihrer Mitglieder es sicherlich genauso wie unsere Städte sind. Dieselben Eigenschaften, die das Alte Amerika groß machten, können, falls wir bereit sind, einen großen Kampf aufzunehmen, eine neue weiße Nation auf den Ruinen der alten erbauen, solange unsere Gene überleben und unsere Kultur erneuert wird. Unser Volk aufzuwecken und jene zusammenzubringen, die bereit sind, sich für diesen Kampf zu engagieren, ist die Mission der National Alliance. Jetzt, in dieser Minute, nicht nächste Woche, nicht einmal übermorgen, ist die Zeit, sich dem Überleben Ihrer Nation zu verpflichten. Schreiben Sie uns heute.

*   *   *   *   *   *   *

Anhang des Übersetzers:

Hier sind die sechs im Bostoner Fall Freddie Gray angeklagten Polizisten, von denen drei schwarz sind:

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Der folgende Link führt zu einem Überwachungvideo von dem Handtaschenraubversuch, das ich in Baltimore Proving There Are „Two Americas“ – and One Is A Potemkin Village Supported By Media gefunden habe:

Darin sieht man deutlich, daß der Neger der Rothaarigen ihre Handtasche zu entreißen versucht, worauf die beiden anderen Frauen, die ein Stück abseits stehen, helfend eingreifen und der Neger schließlich ohne Beute abzieht.

Ob die Brillenträgerin tatsächlich Caitlin Goldblatt ist, konnte ich nicht sicher feststellen; es erscheint schwer glaubhaft, daß sie zuerst der weißen Frau geholfen haben sollte, die sie danach in ihrer tatsachenverdrehenden öffentlichen Lüge über den Vorfall als Täterin dargestellt hat.

Hier sind zwei Bilder von ihr, das erste ist ihr Twitterbild:

Caitlin Goldblatt twitter

Und hier ist ihr Porträt von der Redakteursseite von deadshirt (3. von oben):

Caitlin Goldblatt deadshirt

Auffallend ist, daß sie auf beiden Bildern keine Brille trägt. Ich halte es für wahrscheinlicher, daß nicht nur ihre Darstellung des tatsächlichen Hergangs gelogen ist, sondern auch ihre Behauptung, sie sei die Brillenträgerin gewesen.

Lügenpresse – JUDENPRESSE – halt die Fresse!

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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