Zerfall

Black Panthers führen Sprechgesänge an, die den Tod von Officer Darren Wilson fordern: „Wen wollen wir? Darren Wilson! Wie wollen wir ihn? Tot!“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Falling Apart erschien am 23. August 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays (auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum).

 

WIE WILLIAM PIERCE SIE 1970 WARNTE, und wie ich Sie jahrzehntelang gewarnt habe, sind multirassische Gesellschaften keine gesunden Gesellschaften. Sie reißen sich unweigerlich in blutige Stücke und foltern und töten auf dem Weg dorthin unzählige Unschuldige. Die kürzlichen Ereignisse in Ferguson, Missouri, beweisen, daß ich recht habe. Es ist höchste Zeit, daß wir die Warnungen beachten, die die National Alliance – und die Natur – uns gibt, oder unsere Kinder werden keine Zukunft haben.

Als der riesige, brutale Michael Brown, ein aggressiver 18jähriger Schwarzer, der von Drogen high war und gerade von einem Raub in einem Gemischtwarenladen kam, bei dem er den Geschäftsleiter physisch beiseite schleuderte, als ob er ein Spielzeug sei, vom Fergusoner Polizisten Darren Wilson angehalten wurde, war er bereit zu kämpfen. Zunächst hielt Wilson nur an, um Brown und einen Begleiter zu ersuchen, nicht mehr mitten auf der Straße zu gehen und den Verkehr zu behindern. Wenn Brown ein rationales menschliches Wesen gewesen wäre, hätte er dem friedlich und sofort Folge geleistet, egal wie sehr der Befehl ihn gewurmt hätte. Brown paßte zu der Beschreibung des Räubers, obwohl Wilson das zuerst anscheinend nicht wußte. Er hatte gestohlene Waren – Zigarren – bei sich und schwenkte sie anscheinend sogar herum, sodaß alle sie sehen konnten. Einen Polizisten unter solchen Umständen herauszufordern, selbst verbal, war zutiefst dumm. Mit dem Polizisten wegen einer Belanglosigkeit wie auf dem Gehsteig zu bleiben zu raufen, wo er unbewaffnet war und es mit zwei bewaffneten Männern mit Funkgerät zu tun hatte, die sofort Unterstützung herbeiholen konnten, wäre wahnsinnig dumm gewesen, selbst wenn er nicht soeben Jahre im Gefängnis für eine Handvoll Rauchwaren riskiert hätte. Aber das ist genau das, was er tat. Während der Rauferei, bei der Browns Körper sich halb im Polizeiwagen befand, ging Darren Wilsons Waffe los, und Brown und sein Freund rannten ein Stück davon.

An diesem Punkt weichen die Darstellungen voneinander ab. Manche sagen, daß Brown sich umdrehte und auf Officer Wilson zuzustürmen begann, der sein Leben in Gefahr fühlte. Andere sagen, daß Brown bereits verletzt war und bloß vorwärts stolperte, nachdem er sich umdrehte. Aber alle stimmen darin überein, daß Darren Wilson dann mehrere Kugeln in Michael Brown feuerte und ihn tötete. Fotografien vom Schauplatz unmittelbar nach der Tötung zeigen Brown mit dem Gesicht nach unten, in Richtung zum Polizeiwagen hin, mit Blut, das nur aus seiner Körpervorderseite floß.

Die Tötung von Michael Brown hat tagelange Proteste, Krawalle und Plünderungen durch Schwarze im Bereich von Ferguson ausgelöst. Zunächst gab es von Seiten der Polizei eine Reaktion militärischen Stils, mit Ausgangssperren, Gasangriffen, Panzerfahrzeugen, militärischer Sturmausrüstung und dergleichen. (Später führten die Behörden eine „weichere“ Vorgangsweise ein und praktizierten sogar ein „Hände weg“ gegenüber den Plünderern, die unbehelligt blieben, während sie dabei gefilmt wurden, wie sie frei und fröhlich „gegen die Macht kämpften“, indem sie Fenster einschlugen und Sportschuhe und Elektronikartikel stahlen. Eine Anzahl von Schwarzen bezweifelte sogar die Klugheit dieser Entscheidung der Polizei.)

Die Beweislage legt für mich nahe, daß Officer Darren Wilsons Glaube – daß er gleich von einem verrückten und gewalttätigen Verbrecher angegriffen würde, dessen Ziel es war, ihm seine Waffe zu entwinden und sie gegen ihn einzusetzen – ein sehr vernünftiger Glaube war. Aber es ist nicht mein Ziel, Darren Wilson und die Polizei in Missouri zu entlasten. Mein Ziel ist, Ihnen die Realität zu zeigen – die Realität, der sich fast niemand stellen will.

Wir stellen den Polizisten auf der Straße in eine fast unmögliche Position. Einerseits soll er völlig „nichtrassistisch“ sein und die Bürgerrechte von Schwarzen und anderen Nichtweißen mit besonderem Eifer respektieren, nachdem sie die Hätschelkinder des multirassisch orientierten Systems sind, das über uns herrscht. Wir verbieten ihm, Rasse bei seinen Bemühungen als Gesetzeshüter nicht zu bemerken, damit er nicht des „rassischen Profilings“ schuldig wird. Auch wenn Schwarze mit der 200fachen Rate von Weißen schwere Körperverletzungen begehen. Auch wenn sie interrassische Vergewaltigungen mit der zigtausendfachen Rate von Weißen begehen. Er darf niemals auch nur den Hauch einer Andeutung machen, daß er solche Fakten benutzt, um einen Täter zu finden.

Andererseits kennt niemand besser als ein Polizist im Straßendienst die impulsive, explosive, unvernünftige, buchstäblich verrückte zu Gewalt neigende Natur einer großen Zahl junger männlicher Schwarzer mit niedrigem IQ und hohem Testosteronspiegel. Er weiß, daß es, wenn eine Situation einmal eskaliert ist, den Tod herauszufordern bedeutet, sich im Zweifelsfall für die Bürgerrechte zu entscheiden. Er weiß, daß das Leben auf den Ghettostraßen nicht viel wert ist und daß diese Verbrecher einander jeden Monat dutzendweise das Leben nehmen. Er hat eine Frau und Kinder und will nicht sterben. Er kennt das Sprichwort gut, daß es „besser ist, von zwölfen verurteilt, als von sechsen getragen zu werden.“ Wenn er schlau und ausreichend korrupt ist, versteht er es, ständig eine nicht zurückverfolgbare „Wegwerfwaffe“ mitzuführen, sodaß er behaupten kann, der Angreifer sei bewaffnet gewesen. Er weiß, daß Polizeikollegen oft jede Geschichte decken werden, die er erzählt, weil sie alle Teil der „Thin Blue Line“ sind und täglich ihr Leben bei der Aufrechterhaltung der Ordnung unter der verwilderten Klasse riskieren. Er weiß, daß Polizisten manchmal aufeinander achtgeben müssen – weil niemand sonst es tun wird, wenn das System sich in einem rassisch aufgeladenen Fall gegen sie wendet.

Straßenschwarze mögen einen niedrigen Durchschnitts-IQ haben, aber sie sind in gewisser Weise schlauer als der durchschnittliche weiße Lemming, weil sie all das durchschaut haben, während die meisten Weißen es nicht durchschaut haben. Und sie haben einen tiefen Groll deswegen. Sie sehen es als einen Krieg gegen junge schwarze Männer, von denen etwa 30 Prozent auf die eine oder andere Weise Schwierigkeiten mit dem Gesetz haben und die unsere Gefängnisse zu Millionen anfüllen.

Die Polizeibehörden mögen ihre Standards gesenkt haben, damit mehr Schwarze und andere Nichtweiße in ihre Reihen eintreten können, aber sie haben schon immer noch zumindest einige Mindestanforderungen. Und sogar diese gesenkten Standards und kinderleichten Tests garantieren immer noch, daß weiße Polizisten gegenüber den nichtweißen üblicherweise in der Überzahl sind – sogar in mehrheitlich schwarzen Gemeinden wie Ferguson, Missouri. Und es ist eine biologische Realität, daß keine Rasse es gut aufnimmt, von einer anderen Rasse überwacht oder regiert zu werden. Die Proteste in Ferguson sind ein Ausdruck der Empörung gegen die Tötung eines einzelnen Schwarzen durch einen weißen Polizisten, ein Teil eines Musters, das für die Schwarzen offensichtlich zu sein scheint. Aber die Erschießungen von über 500 Schwarzen in Chicago, von denen fast alle durch andere Schwarze getötet wurden – einschließlich 52 an einem einzigen Wochenende – werden sehr wenig bemerkt, ganz zu schweigen von Protesten oder Krawallen. Warum der Unterschied?

Ich würde sagen, daß es ein unbewußter biologischer Trieb ist, die Herrschaft eines fremden Stammes über das eigene Volk abzuschütteln, in diesem Fall durch Weiße. Die Tötung eines der eigenen Leute durch einen Außenseiter, den man als über sich herrschend wahrnimmt, ist ein Frevel, der sogar zehntausend „gewöhnliche“ Morde in den Hintergrund drängt. Es gibt eine Art, auf die die Schwarzen den Weißen weit überlegen sind. Ihr angeborenes Rassebewußtsein ist immer noch stark, und sie haben überhaupt keine Scheu, ihre Empörung auszudrücken, wenn sie sich bedroht fühlen, und gegen ihren vermeintlichen Unterdrücker zurückzuschlagen. Es ist höchste Zeit, daß Weiße anfangen, etwas Empörung gegen die Leute zu zeigen, die sie töten, und etwas Intelligentes dagegen zu tun.

Die Oligarchen, die unbedingt das erzwungene multirassische System erhalten wollen, damit der Genozid an den Weißen und das Geldverdienen wie üblich weiterlaufen können, haben eine Antwort auf die nichtweiße Kriminalität – und diese Antwort ist dieselbe, die sie wegen der angeblichen „terroristischen“ Bedrohung geben. Zuerst lügen sie: Sie leugnen, daß das Problem irgendeine rassische Dimension hat. Dann nehmen sie uns unsere alten Rechte auf Privatsphäre und Freiheit, geben der Polizei die Blankovollmacht, mit jedem fast alles zu machen, und geben Milliarden für die Militarisierung der Polizei im ganzen Land aus, womit sie Amerika faktisch zu einem besetzten Land machen. Sie ermächtigen den korrupten und (zu Recht) verängstigten Polizisten, noch mehr als zuvor zu töten und damit durchzukommen, was den Groll und die Gewalttätigkeit der Schwarzen anheizt. Der freundliche Polizist an der Ecke ist eine idyllische Erinnerung aus der Vergangenheit. Heute fürchten sogar die gesetzestreuen Weißen nicht nur die Polizei, sondern überhaupt jeglichen Kontakt mit dem außer Kontrolle geratenen „Strafjustizsystem“, seinen Schlägern in Kampfstiefeln, seinen korrupten Gerichten und seinem selektiv durchgesetzten Labyrinth von Gesetzen, die niemand auch nur in einem Dutzend Lebensspannen lesen könnte.

Amerika wird langsam zu einem deutlich erkennbaren Gefangenenlager. Wir kerkern mehr unserer Bürger ein als jede Nation auf Erden, sogar mehr als die schmutzigsten Drittweltdiktaturen. Und zwei riesige symbiotische Bestandteile dieser Gleichung sind das kriminelle Verhalten der Schwarzen und die Tyrannei des Polizeistaats, die im Gleichschritt zu wachsen scheinen. Was ist die Antwort auf schwarzen Zorn, schwarze „Jugend“arbeitslosigkeit (lies: Unvermittelbarkeit) und schwarze Kriminalität? Mehr „Bildung“ und Mitternachtsbasketball? Verschont mich damit. Immer mehr Gefängnisse, immer mehr Gesetze, immer mehr Haftbefehle „ohne Anklopfen“, immer mehr militarisierte Polizei an jeder Ecke, immer mehr Überwachung, immer mehr Kontrollpunkte und SWAT-Teams? Wollen Sie so leben? Ist es das, was Sie für Ihre Kinder wollen? Und was ist mit den Dingen, von denen das begleitet wird? Was ist mit immer mehr interrassischem Sex und interrassischen Ehen? Was ist mit immer weniger weißen Kindern bis zu dem Punkt, wo unsere Bevölkerungszahl abstürzt, wir die Kontrolle in noch größerem Ausmaß verlieren und der Gnade jener ausgeliefert sind, die uns hassen – und dann alles aus ist?

Wenn wir in einer weißen Gesellschaft leben würden – und ich erinnere mich an das zu über 90 Prozent weiße Amerika meiner Jugend -, wären Vorfälle wie die Tötung von Michael Brown unbekannt. Fast kein Weißer ist dumm genug, um all die verrückten Dinge zu tun, die Michael Brown nur in den letzten paar Minuten seines Lebens tat. Fast kein weißer Jugendlicher ist jemals verrückt genug gewesen, einen Polizisten bis zum tödlichen Kampf herauszufordern, bei dem es alles zu verlieren und nichts zu gewinnen gibt. Aber die afrikanische Rasse hat einen durchschnittlichen IQ zwischen 70 und 80, und ein riesiger Prozentanteil von ihnen liegt unter diesem Bereich, nach unseren Maßstäben buchstäblich in der Kategorie der geistig Zurückgebliebenen. Im Durchschnitt impulsiv und unüberlegt, sind sie gefährlich, sprunghaft und unberechenbar. Vielleicht verliehen diese Eigenschaften, gepaart mit ihrer hohen Geburtenrate, in der afrikanischen Savanne einen Überlebensvorteil. Vielleicht würden sie, wenn sie die Freiheit erhielten, ihre eigenen Gesellschaften auf natürliche Weise zu entwickeln, in 100 Jahren oder Jahrhunderten ihre eigene einzigartig afrikanische Weise der Lösung ihrer schwerwiegenden Sozialprobleme finden. Ich behaupte nicht, das zu wissen. Aber ich weiß dies: Ihre Anwesenheit in unserer Gesellschaft ist nicht vereinbar mit unserem Überleben.

Viele von ihnen wollen bereits ihre Selbstbestimmung. Amerikas Gründer waren großteils der Meinung, daß die schwarzen Sklaven befreit und dann von uns getrennt werden sollten, mit 5000 Meilen Ozean dazwischen, und viele amerikanische Führer seit damals, einschließlich sogar Abraham Lincolns, haben zugestimmt. Daher hat die Idee in diesem Land eine lange und ehrenwerte Tradition.

Es befinden sich etwa 38 Millionen Menschen afrikanischer Abstammung in diesem Land. Die gegenwärtige Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten beträgt 1700 Billionen Dollar. Wenn wir jeder einzelnen schwarzen Person in den Vereinigten Staaten $ 100.000,– für die Rückkehr nach Afrika bezahlen würden – das ist eine halbe Million für eine fünfköpfige Familie, mehr als genug für einen üppigen Start dort – würde das nur 3,8 Billionen Dollar kosten, was ein Zuwachs von weniger als 23 Prozent wäre. Die Staatsverschuldung wächst nun mit einer Rate von etwa 2,6 Milliarden Dollar pro Tag. Bei dieser Rate, die wir sowieso ausgeben werden, könnten wir das alles in wenig mehr als mickrigen vier Jahren zurückzahlen. (Und es wäre noch leichter, sich von den Mestizo-Invasoren zu trennen, die sich immer noch in Fußmarschdistanz von ihren Heimatländern befinden.) Wäre es nicht ein Akt der Gnade und tiefen Moral, unseren Kindern ihre eigene Nation wiederzugeben? Lehrt uns die Natur nicht, wie der Ökologe Garret Hardin einmal sagte, daß keine zwei Subspezies derselben Spezies jemals friedlich im selben Territorium koexistieren? Wäre es nicht der ultimative Akt der Weisheit und Freundlichkeit uns selbst und anderen gegenüber, zu trennen, was die Natur bereits durch 100.000 Jahre der Evolution getrennt hat?

Der Weg, den Amerika nun geht, ist unmoralisch und untragbar. Amerika fällt auseinander. Es wird mehr Unruhen geben. Es wird mehr Gefängnisse geben, mehr Gesetze, mehr Tötungen durch und von Polizisten. Ja, sie konnten die Dinge in Ferguson vorübergehend bandagieren, indem sie die örtliche Polizei herauszogen und der Highway Patrol, unter Führung eines Schwarzen, vorübergehend die Leitung übertrugen und ihn in schwarzen Kirchen und im Fernsehen Hymnen singen und die örtlichen Polizisten verurteilen ließen. Aber wir haben es mit zwei Völkern zu tun, die einfach nicht zusammenleben wollen – und wenn sie überleben wollen, nicht zusammenleben können -,  die von den Geldleuten, die über uns herrschen, zum Zusammenleben gezwungen werden; denselben Geldleuten, Mitgliedern der reichsten Volksgruppe der Welt, die uns alle mit ihrer Masseneinwanderung und ihrem Zinswucherschwindel enteignen. Die einzige Frage ist, ob es uns immer noch geben wird, wenn die Natur sich wieder behauptet und das multirassische Amerika sich völlig auflöst. Wir können unser Überleben wahrscheinlicher machen, indem wir alles tun, was wir jetzt tun können, um eine neue, rassisch gesunde und rassebewußte Gesellschaft aufzubauen, und den Tag des Untergangs des verfaulten Systems schneller herbeizuführen – den Tag, an dem wir in einer Position der Stärke an einem Verhandlungstisch sitzen, von dem die Geldleute ausgeschlossen sind, und eine neue Nation in Nordamerika gründen.

So sehr wir für Darren Wilson in seinem Moment der Entscheidung Verständnis haben, können wir doch nicht an einem System festhalten, das dem Multirassentum verpflichtet und daher mit unserem Überleben unvereinbar ist. Wir dürfen das nicht der Polizei überlassen. Das System und seine Polizei haben uns im Stich gelassen. Von diesem Tag an liegt alles bei uns.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Bericht eines „Normalos“ von der HoGeSa-Demo in Köln

Die Rambos vom Beltway von Gregory Hood

Reden wir über Missouri von Andrew Hamilton

Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun

Ins Schwarze… von Cernunnos

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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