Die ersten Homo sapiens in Europa waren keine Neger

Cro-Magnon-Menschen (rechts sitzend eine Frau) in einem Diorama in der „Spitzer Hall of Human Origins“ des American Museum of National History.

Cro-Magnon-Menschen (rechts sitzend eine Frau) in einem Diorama in der „Spitzer Hall of Human Origins“ des American Museum of National History.

Von Deep Roots (post-AdS)

In meinem Artikel „Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir habe ich argumentiert, daß die „Out of Africa“-Theorie zur Herkunft des Homo sapiens keine Erfindung der NWO-Propaganda ist, um die Einwanderung von Negern nach Europa zu rechtfertigen. Das erkennt man auch daran, daß es einerseits die „Out of Africa“-Theorie schon sehr lange gibt und andererseits parallel dazu die altsteinzeitlichen Europäer, die Cro-Magnon-Menschen, traditionell immer mehr oder weniger europäisch dargestellt wurden, wie auf dem Titelbild dieses Artikels und den beiden nachfolgenden zu sehen ist.

Cro-Magnon-Mensch (links) und Neandertaler.

Cro-Magnon-Mensch (links) und Neandertaler.

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Wie ich weiters schrieb, wird „Out of Africa“, nachdem es die gängige Theorie ist, nur fallweise von den Juden und ihren weißen Golems für ihre Argumentation benutzt, als leise Begleitmusik zur Hauptpropagandalinie aus Schuldkult (Kolonialzeit und Sklaverei), Mitleidsheischen und Rassenunterschiedsverleugnung. Erst in jüngster Zeit hat allerdings eine verstärkte Tendenz in den Medien begonnen, die ersten Homo sapiens in Europa zunehmend negroid darzustellen, wie zum Beipiel im Artikel „Das Ende des Neandertalers“ von Thorwald Ewe in „bild der wissenschaft“ 5-2016, aus dem die folgenden beiden Bilder stammen:

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„Vor rund 43.000 Jahren gelangte der Homo sapiens nach Europa. Bis dahin war der Kontinent fast 160.000 Jahre lang das unangefochtene Territorium des Neandertalers. Die Konfrontation bedeutete das Aus für die stämmigen Frühmenschen – aber weniger weil sie den anatomisch Modernen körperlich oder geistig unterlegen waren, sondern vor allem aus genetischen Gründen.“

„Vor rund 43.000 Jahren gelangte der Homo sapiens nach Europa. Bis dahin war der Kontinent fast 160.000 Jahre lang das unangefochtene Territorium des Neandertalers. Die Konfrontation bedeutete das Aus für die stämmigen Frühmenschen – aber weniger weil sie den anatomisch Modernen körperlich oder geistig unterlegen waren, sondern vor allem aus genetischen Gründen.“

Im Artikeltext, in dem es nur um die genetischen Forschungen zur Einkreuzung von Neandertalergenen in das Genom des Homo sapiens geht, gibt es jedoch keine Behauptung einer negroiden Beschaffenheit der letzteren; dieser Eindruck wird nur mit diesen beiden Bildern vermittelt.

Ein weiteres Beispiel ist der Artikel „L’homme de Cro-Magnon n’était pas blanc“ („Der Cro-Magnon-Mensch war nicht weiß“) in „Le Monde“ vom 28. 12. 2015, in dem appelliert wird, daß wir aufgrund dessen „die Migranten anders betrachten“ sollten.

Daß die ersten Homo sapiens in Europa Negroide gewesen sein sollten, ist allein schon aus klimatisch-gesundheitlichen Gründen unplausibel. So hatte sich die Negersklaverei in den nördlichen britischen Kolonien in Amerika bzw. den daraus entstandenen US-Bundesstaaten nicht behaupten können, weil Afrikaner in den Wintern von Neuengland schwer unter Lungeninfektionen litten und z. B. im kolonialen Massachusetts eine doppelt so hohe Sterberate hatten wie weiße Sklaven („indentured servants“), die aufgrund dessen in jenen Klimazonen bevorzugt eingesetzt wurden und von denen oft auch nur etwa die Hälfte ihre Indenturzeit überlebte.

Dazu kommt, daß dies in einer relativ entwickelten Gesellschaft des 17. bis 19. Jahrhunderts in einem Klima ähnlich unserem heutigen stattfand, während Einwanderer nach Europa vor 43.000 Jahren als nomadische Jäger und Sammler mit altsteinzeitlichen Mitteln in einem Klima zurechtkommen mußten, das meistens etwa sechs Grad kälter war als unser heutiges und in den strengsten Phasen jahrzehntelang noch zehn Grad kälter werden konnte, was nordskandinavische Verhältnisse selbst in Südeuropa bedeutete. Neger hätten sich unter diesen Umständen nicht behaupten können.

Allein schon die dunkle Haut wäre wegen des dadurch bewirkten Vitamin-D-Mangels ein schwerer physiologischer Nachteil gewesen. Vitamin D reguliert nicht nur den Kalziumaustausch zwischen Knochen und Blutkreislauf und verhindert damit bei ausreichender Konzentration Rachitis, sondern es kann noch viel mehr. Inzwischen ist nachgewiesen, daß es auch krebsverhütend und entzündungshemmend wirkt und ein wichtiger Regulator des Immunsystems ist. Es wird deshalb schon vermutet, daß die Zunahme von Erkältungen im Winter mehr mit einem Mangel an Vitamin D zu tun haben könnte als mit den tiefen Temperaturen als solche. Auch gibt es einen auffallenden Zusammenhang zwischen Multipler Sklerose und Vitamin-D-Unterversorgung. Interessant ist in dieser Hinsicht dieser Absatz aus dem Artikel „Das unterschätzte Sonnenvitamin“ in „Spektrum der Wissenschaft“ 7-2008:

Außer der geografischen Breite spielen weitere Faktoren eine Rolle, vor allem die Hautfarbe. Helle Haut synthetisiert im Sonnenlicht sechsmal so viel Vitamin D wie dunkle, die mit ihrem hohen Gehalt an Melanin die UV-Strahlung abblockt. Deshalb haben Afroamerikaner für gewöhnlich nur etwa halb so hohe 25D-Spiegel wie Weiße. Bei den Teilnehmern einer großen, repräsentativen Gesundheits- und Ernährungs- Studie in den USA wiesen 42 Prozent der untersuchten dunkelhäutigen Frauen mit 25D-Serumkonzentrationen unter 25 Nanogramm pro Milliliter sogar einen schweren Vitamin-D-Mangel auf.

Auf prähistorische Lebensverhältnisse übertragen, kommt die geringere durchschnittliche Besonnung der menschlichen Haut in nördlicheren Breiten nicht nur durch die geringere Sonneneinstrahlungsintensität zustande, sondern auch durch die kürzere Tageslänge im Winter und die Notwendigkeit, mehr oder weniger viel Haut wegen der Kälte mit Kleidung zu bedecken, was auch wieder besonders im Winter der Fall ist. Unter solchen Lebensumständen ohne gesicherte ausgewogene Ernährung und ohne nennenswerte medizinische Möglichkeiten wird es ein bedeutender evolutionärer Selektionsfaktor gewesen sein, ob es bei kleinen Kindern wegen der Rachitis zu Verkrüppelungen kam oder nicht, ob Kinder durch Krankheiten im Winter in ihrer körperlichen Entwicklung und in ihrem Wachstum zurückblieben oder gar starben, ob Erwachsene gerade im nahrungsarmen Winter häufiger krank darniederlagen und nicht auf die Jagd gehen konnten, oder wie hoch die Anfälligkeit für Knochenbrüche und wie gut der Heilungsverlauf nach solchen war.

Es liegt daher nahe, daß unsere Vorfahren sich in den sechzigtausend Jahren zwischen ihrer Ankunft im Nildelta mit anschließender Ausbreitung an der nordafrikanischen Mittelmeerküste bis in den Atlasraum und ihrem Überwechseln nach Europa bereits allmählich an das kühlere Klima angepaßt und sich zu einer immer helleren Hautfarbe hin entwickelt hatten. Falls ein Teil unserer Vorfahren auch über die Levante und Kleinasien um das Schwarze Meer herum nach Europa gekommen sein sollte, so würde das auch auf sie zutreffen.

Auch die negroide Physiognomie, die unseren frühesten in Europa lebenden Vorfahren unterstellt wird, einschließlich des affenschnauzigen Vorbisses, ist unrealistisch. Man braucht nur den unten links abgebildeten Schädel eines heutigen „Afroamerikaners“ mit dem rechts daneben gezeigten Schädel eines Cro-Magnon-Menschen zu vergleichen, um zu sehen, daß unsere altsteinzeitlichen Vorfahren bereits anatomisch fortschrittlicher waren als heutige US-Neger trotz deren weißer Genbeimischung.

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Das Bild des Negerschädels stammt von dieser Seite (relativ weit unten), wo man ihn als Abguß bestellen kann und wo auch die Schädel einer amerikanischen Negerin, einer afroamerikanisch-hispanischen Frau und eines australischen Aborigines mit ähnlich primitiven Merkmalen abgebildet sind und mit Schädeln von Weißen und Asiaten verglichen werden können.

Das Bild des Cro-Magnon-Schädels stammt von dieser Seite.

Interessant ist der Vergleich der beiden vorhin gezeigten Schädel mit dem ältesten bekannten Schädel eines Homo sapiens, der von Louis Leakey am Omo-Fluß in Kenia gefunden wurde und nach neuester Altersbestimmung nicht 130.000, sondern 195.000 Jahre alt ist:

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Daraus ist zu ersehen, daß sogar die frühesten bekannten Homo sapiens vor annähernd zweihunderttausend Jahren schon anatomisch etwas moderner waren als die heutigen Neger, was in Verbindung mit den evolutionären Fortschritten von jenen frühesten bekannten Homo sapiens zu uns heutigen Weißen bedeutet, daß es zwischen uns und den Negern einen evolutionären Abstand von mehreren hunderttausend Jahren, vielleicht sogar einer halben Jahrmillion, gibt!

Einen anschaulichen Vergleich ermöglicht auch diese Abbildung von der Seite 3D Tutorial: The Basic Human Skull (vorletztes Bild), die – von links nach rechts – die Schädel eines männlichen Afroamerikaners, eines männlichen australischen Ureinwohners, einer Europäerin und einer Indianerin zeigt:

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Dort werden die ethnisch-rassisch bedingten Unterschiede beim menschlichen Schädel für eine akkurate 3D-Modellierung erläutert, wie auch auf der Anatomie-Lehrseite Can you identify Ancestry? der Smithsonian Institution, wo die anatomischen Besonderheiten und Unterscheidungsmerkmale der Schädel von Europäern, Indianern und subsaharischen Afrikanern beschrieben werden. Ganz unten ist dort ein Schädel als Testbeispiel abgebildet, zu dem man in Anklick-Kästchen die einzelnen Merkmale zu einer der drei Rassengruppen zuordnen und dann die Abstammung dieser Person bestimmen und daraufhin die Richtigkeit der eigenen Antworten überprüfen kann.

„Unter der Haut sehen wir alle gleich aus“? Von wegen!

Die voranstehenden Bilder sind eine weitere Bestätigung der von mir in „Out of Africa“: Neger, … erläuterten Vermischungen der in Afrika verbliebenen Homo sapiens mit urtümlicheren Menschenformen wie auf der untenstehenden Karte dargestellt…

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…die eine erstaunliche Übereinstimmung mit dem IQ-mäßigen „Herz der Finsternis“ im heutigen Zentralafrika und Kongogebiet auf der obigen Karte erkennen läßt.

Diese Trennung zwischen den in Ostafrika verbliebenen Homo-sapiens-Populationen, die sich im Laufe der folgenden hunderttausend Jahre im Zuge vieler heute kaum mehr rekonstruierbarer innerafrikanischer Migrationsbewegungen mit den wohl sehr „archaischen“ Dschungelhominiden vermischt und dadurch eine anthropologische Rückwärtsentwicklung zu den heutigen Negern durchgemacht haben, und ihren nach Norden ans Mittelmeer gewanderten Vettern, denen dadurch diese Rückvermischung erspart blieb, ist ein weiterer Ausschließungsgrund dafür, daß unsere Vorfahren, als sie nach Europa kamen, von negroidem Typus gewesen sind, wie neuerdings unterstellt wird.

Und diese Nichtvermischung unserer Vorfahren mit primitiveren afrikanischen Hominiden ist einer der vier Hauptgründe für die kognitiven und zivilisatorischen Unterschiede zwischen den Europäern und Asiaten einerseits und den Afrikanern andererseits. Ein weiterer dieser Hauptgründe waren die Anforderungen, die das Vordringen in andere Umwelten mit anderen Tieren und Pflanzen und anderen, meist deutlich kälteren Klimaverhältnissen und kalten, nahrungsarmen Wintern an die geistigen und sozialen Fähigkeiten der Menschen stellte.

Der dritte Grund hängt mit der bereits weiter oben beschriebenen physiologisch bedingten Selektion zugunsten einer immer helleren Hautfarbe in den nördlichen Breiten zusammen. Sehen wir uns hierzu diese beiden Bilder von afrikanischen Albinos an:

Tanzania’s albinos stalked by cancer, stigmatization and murder 13-blackalbino

Hier sieht man erst, wie hässlich Neger wirklich sind: normale Neger haben dieselbe Art von Gesichtszügen und Gesichtsproportionen, nur wird das bei ihnen durch die dunkle Hautfarbe kaschiert.

Was ist nun Schönheit, auf den Menschen bezogen? Warum finden wir einen Menschen schön oder hässlich?

Das zentrale Kriterium für evolutionären Erfolg ist der Fortpflanzungserfolg, für den der Überlebenserfolg nur eine (wenn auch wichtige) Voraussetzung ist. Ein weiterer wichtiger Faktor für den Fortpflanzungserfolg ist Erfolg bei Fortpflanzungspartnern, und da der Überlebens- und Fortpflanzungserfolg der eigenen Nachkommen auch von den Erbanlagen mitbeeinflußt wird, die sie vom ausgewählten Partner mitbekommen, ist die Fähigkeit zur möglichst treffsicheren Erkennung guter Eigenschaften anhand bestimmter Marker bei potentiellen Partnern evolutionär vorteilhaft. Seit Organismen einander irgendwie wahrnehmen können, muß also diese Fähigkeit ständig weiterentwickelt und geschärft worden sein.

Auf Menschen übertragen bedeutet das: Schönheit – echte, unbeeinflußt von schädlichen kulturellen Verzerrungen empfundene menschliche Schönheit – ist die Summe der instinktiv wahrgenommenen äußeren Marker für genetisch bedingte gute Eigenschaften: Gesundheit, Intelligenz, gute Charaktereigenschaften. Und da es von den frühesten Hominiden eine ständige Entwicklung hin zu unserem heutigen Aussehen gegeben hat, muß es sich in jeder der dazwischenliegenden Generationen immer evolutionär ausgezahlt haben, Paarungspartner zu bevorzugen, die unserem heutigen Aussehen schon etwas mehr als der Durchschnitt ähnelten.

Als die Vorfahren der heutigen Europäer und Asiaten vor etwa hunderttausend Jahren, also ungefähr zu Beginn der letzten Eiszeit, das Mittelmeer erreichten, wirkte auf sie aus den weiter oben beschriebenen Gründen eine Selektion hin zu immer hellerer Hautfarbe, wodurch Unterschiede in der Schönheit oder Hässlichkeit ihrer Gesichter deutlicher erkennbar wurden. Da die Schönheit eines menschlichen Gesichts auch durch die Merkmale mitbestimmt wird, die Intelligenz und gute Wesenseigenschaften anzeigen, wurde dadurch eine verstärkte sexuelle Selektion zugunsten dieser Eigenschaften ermöglicht und gefördert, was neben den vorgenannten beiden Hauptgründen zu einer Evolution der „Nordmenschen“ hin zu den Hochkulturrassen beigetragen hat, die sie heute sind.

Aufmerksame Leser werden sich noch daran erinnern, daß ich weiter oben von „vier Hauptgründen“ geschrieben habe. Diesen vierten Faktor werde ich in meinem nächsten Artikel mit dem Titel „Wir Wolfsbrüder“ darlegen.

*     *     *     *     *     *     *

Siehe auch:

„Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir von mir

Schönheit, Kunst und Rasse von Kevin Alfred Strom

Biologische Realität, Teil 1, Teil 2 und Teil 3 von Kevin Alfred Strom

Rasse-Evolution und Verhalten von J. Philippe Rushton (PDF, 104 Seiten)

Face It: A Visual Reference for Multi-ethnic Facial Modeling von Patricia Beckmann Wells, woraus die Seite „3D Tutorial: The Basic Human Skull“ ein Auszug ist

Amerika: Land der Freien und Tapferen, oder des Oligarchen und des weißen Sklaven? von John Lilburne

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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