Karrierefrauen sind dysgenisch

career-woman

Von Roderick Kaine; Original: Career Women are Dysgenic, erschienen am 12. August 2014 auf Roderick Kaines Blog Atavisionary.

Übersetzung: Lucifex

Die tüchtigsten Frauen von der Fortpflanzung abzuziehen ist dysgenisch

Eine große Vielzahl von Forschungen und die allgemeine Erfahrung haben klargemacht, dass es kognitiven und körperlichen Sexualdimorphismus bereits gibt, daher also die Tendenz von Männern, in Bereichen vortrefflich zu sein, die für produktive Arbeit nötig sind, einschließlich körperlicher Stärke, Mathematik und mechanischer oder wissenschaftlicher Überlegungen. Er ist auch im Unterschied zwischen Männern und Frauen im Schädelvolumen ersichtlich. Männer haben ein im Durchschnitt zwischen 100 und 200 Kubikzentimeter größeres Volumen, abhängig von den Methoden, die bei der jeweiligen Studie verwendet werden. Diese Studie fand einen durchschnittlichen Unterschied von 123 Kubikzentimeter zugunsten von Männern, aber auch eine Menge Variation für beide Geschlechter. Ein größeres Schädelvolumen korreliert gut mit höherer Intelligenz, und als Gruppe tendieren Männer dazu, größere Gehirne zu haben.

Einkommen, das ein gutes Indiz für Intelligenz ist, korreliert stark mit Kinderlosigkeit. Wichtig ist, dass die Korrelation bei Männern in die entgegengesetzte Richtung zu jener bei Frauen geht. Männer mit hohem Einkommen sind mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit kinderlos, wohingegen gutverdienende Frauen mit viel höherer Wahrscheinlichkeit kinderlos sind. In der Biologie würde dieses widersprüchliche Verhältnis zwischen Intelligenz und Fruchtbarkeit als sexuell gegensätzliche Eigenschaft bezeichnet werden, weil es die reproduktive Fitness eines Geschlechts (der Männer) erhöht und beim anderen (den Frauen) verringert. Von daher stehen diese Gene unter einem gegensätzlichen Selektionsdruck, während sie im Laufe mehrerer Generationen zwischen den Geschlechtern hin- und herwechseln. Dies erzeugt einen starken Anreiz zur Entwicklung sexualdimorphischer Expressionsmuster, die die Expression von Intelligenzgenen bei Frauen verstummen lässt oder vermindert, während die Anschaltung derselben Gene bei Männern ermöglicht wird. Dass Intelligenz ein sexuell dimorphisches Merkmal ist, kann in sparsamster Weise durch ihre geschlechtsabhängig abweichenden Folgen für die Fruchtbarkeit erklärt werden.

Die Lektion hier ist klar. Die riesigen direkten Kosten, Opportunitätskosten und Unwirtschaftlichkeiten, die erzeugt werden, wenn Jobs für Frauen vorbehalten werden, für die sie biologisch nicht geeignet sind, kann man sich einfach nicht leisten. Frauen von der Mutterschaft wegzulenken, wirkt sich unverhältnismäßig und negativ auf die Fruchtbarkeit der intelligentesten Frauen aus, nachdem die intelligentesten Frauen diejenigen sind, die am wahrscheinlichsten zu erfolgreichen Karrieren und hohen Einkommen fähig sind. Jede Politik oder Kultur, die dem Hineindrängen von Frauen in die Erwerbsbevölkerung Vorrang gibt, tut dies auf Kosten der Mutterschaft in der natürlichen Aristokratie und ist von ihrer Natur her dysgenisch. Das kurzfristige Ergebnis ist die Senkung der durchschnittlichen Intelligenz der Bevölkerung und das langfristige ein übersteigerter Sexualdimorphismus zugunsten männlicher Intelligenz.

Traditionelle Umfelder (das Patriarchat) minimierten einigermaßen die Zerkleinerung von Intelligenzmerkmalen, die über Frauen weitergegeben wurden, indem der Fortpflanzung selbst für tüchtige Frauen die Priorität gegeben wurde. Falls die gegenwärtige Umwelt die Menschheit nicht vorher in die Steinzeit zurückschickt, wird sie wahrscheinlich eine Version der Menschheit mit sehr klugen Männern und dummen Frauen schaffen, da sich Mechanismen entwickeln werden, die Intelligenzgene absichern, während sie vorübergehend durch Frauen weitergegeben werden. Geistige Lahmheit wird für Frauen ein Schutz vor Fruchtbarkeitsverlust sein, und Einkommenspotential, das nur aus Intelligenz resultieren kann und für die männliche Fruchtbarkeit unverzichtbar ist, wird ebenfalls bewahrt werden. Die durch Feministinnen erzeugten Selektionsdrücke werden ironischerweise eine Population geistig schwacher Frauen erzeugen. Dies natürlich unter der Annahme, dass die Zivilisation sich irgendwie lange genug erhalten kann und das gegenwärtige Muster miserabler Fruchtbarkeit bei intelligenten Frauen bestehen bleibt. Jedoch ist es in keiner Weise klar, dass dies der Fall ist. So heimtückisch sind die Auswirkungen der Entpriorisierung der Mutterschaft, dass jede Kultur, die sie einführt, schlicht und einfach selbstmörderisch ist.

Der Abfall der Fruchtbarkeitsraten überall im Westen und der damit einhergehende Niedergang der westlichen Zivilisation, der daraus resultiert, kann in bedeutendem Maß der Fehlzuweisung von Lebensprioritäten unter westlichen Frauen durch ihre eigenen schlechten Entscheidungen und aufgrund des unverantwortlichen Ansporns durch die progressive Kultur angelastet werden. Die Zukunft gehört denjenigen, die in ihr in Erscheinung treten. Die Menschheit als Ganzes wird zu traditionellen Geschlechterrollen zurückkehren, weil die Gruppen, wo Frauen der Mutterschaft den Vorrang geben, die Kulturen, die das nicht tun, durch demographischen Zuwachs und schließliche Unterwerfung verdrängen werden.

Die wahre Frage lautet, ob der Westen einen Platz in dieser Zukunft haben wird oder nicht. Der Westen kann entweder akzeptieren, dass die harsche biologische Realität den Frauen die Mutterschaft als hauptsächlichen Existenzgrund zugewiesen hat, oder er kann durch weniger fortgeschrittene und weniger wohlwollende Kulturen verdrängt werden, die diese Realität nicht vergessen haben. Wenn man bedenkt, dass es die Menschen und die Kultur des Westens waren, die die Menschheit fast im Alleingang in das moderne Zeitalter gebracht haben, so wäre der Verlust der westlichen Rassen und in weiterer Folge der westlichen Kultur nicht nur für diese Menschen ein sehr schmerzlicher Schlag, sondern auch für die Menschheit allgemein. Die einzige Moral ist die Zivilisation, und leider ist die unerfreuliche Wahrheit die, dass eine bedeutende Rechteerteilung an Frauen dysgenisch ist und die Zivilisation zerstört. Nachdem die Priorisierung von irgendetwas außer der Mutterschaft für Frauen gegen die Zivilisation arbeitet, ist sie definitionsgemäß unmoralisch, und jede vernünftige Politik wird jeden notwendigen Schritt unternehmen, um zu minimieren, dass Frauen, und besonders intelligente Frauen, irgendetwas anderes als die Mutterschaft zu dem machen, dem sie ihr Leben hauptsächlich widmen.

Um die westliche Kultur zu bewahren, muss die Mutterschaft in einem patriarchalen Kontext wiedereingesetzt werden. Es wird oft beklagt, dass solch ein Arrangement gegenüber Frauen unfairer sei. In Wirklichkeit sind und waren die Anforderungen, die das patriarchale System an Männer stellt, viel herausfordernder als jene, die es an Frauen stellt, wie durch die 5 – 7 Jahre kürzere Lebenserwartung für Männer belegt wird. Männer werden diesen hohen Preis akzeptieren, nachdem das patriarchale System der einzige Weg ist, wie die Legitimität ihrer Kinder garantiert werden kann. Weit davon entfernt, unfair gegenüber Frauen zu sein, hat die Opferung von Karrieren und Promiskuität für Frauen viele Vorteile, einschließlich einer Garantie männlicher Aufmerksamkeit und Versorgung bis ins Alter.

Außerdem bedeutet es nicht, wenn Frauen ihr Leben hauptsächlich der Mutterschaft widmen, dass dies das einzige ist, dem sie sich widmen. Die von Männern geschaffene moderne Technologie verringert sehr die notwendigen Anstrengungen für die Haushaltsarbeit, und Fortschritte in der Robotik werden diesen Trend wahrscheinlich fortsetzen. Von daher werden Frauen viele Gelegenheiten und Freiheit ermöglicht werden, um buchstäblich jedem Interesse nachzugehen, sobald die notwendigen Kindererziehungspflichten erfüllt sind. Neopatriarchen werden etwas darauf achten müssen zu garantieren, dass es reichlich Gelegenheit für Frauen gibt, um Sinn und Ziel in ihrem Leben zu finden, sobald ihre mütterlichen Verantwortlichkeiten vollendet sind. Zum Großteil ist dies wahrscheinlich eine spirituelle Frage, jedoch erscheinen Ästhetik und Kultur ebenfalls als wahrscheinliche Kandidaten für eine Beschäftigung. Was nicht vernachlässigt oder vergessen werden darf, ist, dass das Umfeld, das den modernen dysgenischen Feminismus gebar, eine große Population müßiger Hausfrauen und ihrer relativ schwachen Ehemänner war. Frauen haben eine angeborene Tendenz zum Organisieren und nörgeln dann kollektiv und agitieren auf andere Weise für verschiedene schlecht durchdachte Reformen, wenn sie nichts Besseres zu tun haben. Der Feminismus ist nur die destruktivste Folge dieser Neigung. Die Abstinenzbewegung ist ein weiteres Beispiel. Produktivere Ventile für diese Energie werden gefunden werden müssen.

Und natürlich ist der am wenigsten gewürdigte Vorteil für Frauen als Population der teilweise Schutz von Intelligenzeigenschaften, was eine galoppierende Zunahme des Sexualdimorphismus und eine weitere Absenkung der weiblichen kognitiven Fähigkeiten verhindert.

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Siehe auch:

Warum die meisten Hocherfolgreichen Männer sind (und warum wir uns sexuellen Egalitarismus nicht leisten können) von F. Roger Devlin

Vorwort und Einführung zu „Die sexuelle Utopie an der Macht“ von F. Roger Devlin, worin am Schluss auch alle Teile von Devlins Buch verlinkt sind

Die Europäer und der Geschlechtsdimorphismus von Deep Roots

Wie Feminismus zur Unterdrückung von Frauen führt von Fjordman

Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung von Fjordman

Wie die Feministinnen mit ihrem „Krieg gegen die Jungs“ dem Islam den Weg bereiteten von Fjordman

Warum haben die Europäer die moderne Welt geschaffen? – Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Fjordman

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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