Die unaufhaltsame Kraft

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unstoppable Force erschien am 21. Januar 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

JUDEN STEHLEN alles, was Sie besitzen, und verkaufen es Ihnen dann mit Zinsen zurück. Natürlich nur, wenn Sie der Meistbietende sind. Diesmal haben sie uns unsere Konterrevolution gestohlen. Sie haben unseren Populismus gestohlen. Sie haben die Energie unseres Volkes gestohlen, Energie, die einen echten Widerstand gegen die Tyrannei antreiben sollte, die uns fehlregiert. Statt Größe – statt der Zurückgewinnung unserer Bestimmung – bekommen wir geldorientiertes rah-rah und multirassische Platitüden, die mit jenen von John McCain wetteifern; Böses, verpackt in Hühnerfett und Inhaltslosigkeit. Ja, ich rede über die Amtseinführungsrede von Trump. Leere Kalorien, wie die Ernährungsfachleute sagen. Alles leere Kalorien. Falls Sie rassebewußte weiße Männer oder Frauen sind, so kann Ihre Leichtgläubigkeit als nahezu perfekte Funktion dessen gemessen werden, wie sehr Ihnen die Rede gefiel.

Aus dem Trump-Lager heißt es, „er schrieb sie selbst.“ Von Nathan Guttman vom Jewish Daily Forward (und vielen anderen Quellen) heißt es, daß sie von einem netten Judenjungen namens Stephen Miller geschrieben wurde. Ich fürchte, ich muß da dem Forward zustimmen. So oder so sieht es nicht gut aus für Trump – oder für uns.

Ich habe die Amtseinführung angesehen. Ich sah Sheldon Adelson und Jared Kushner und Marvin Hier – alle auf hohen Ehrenplätzen und alle sehr selbstzufrieden, besitzergreifend und in Eigentümerpose bezüglich der ganzen Sache. Und außer Steve Bannon war kein „alt-righter“ in Sicht. Trump ist buchtsäblich ein Strohmann von Goldman Sachs und Likud, mit der Genehmigung des Stammes für eine sorgfältig begrenzte Menge von Staatsbürgernationalismus, um die Goyim davon abzuhalten, zu unruhig zu werden. (Das heißt, Genehmigung von einem Zweig des Stammes. Der andere Zweig will damit weitermachen, uns so schnell wie möglich umzubringen, ohne uns auch nur den Knochen des milden Staatsbürgernationalismus zuzuwerfen, und er ist wütend über die Fraktion, die Trump besitzt, weil sie ihr Programm bremst.) Ihnen einen Knochen oder zwei zuzuwerfen, während Sie sich im sowjetischen Gulag befinden und Ihre Hinrichtung schon angesetzt ist, ist nicht dasselbe, wie Sie zu befreien, meine Damen und Herren. Aber es könnte Sie sich ein paar Minuten lang besser fühlen lassen, und falls es das ist, was Ihnen wichtig ist, dann nur zu, feiern Sie.

Untersuchen wir, was Präsident Trump erst gestern in seinen ersten Worten im Amt sagte.

Nachdem er uns versprach, daß wir keine Armeen anderer Nationen mehr subventionieren würden (wie ist das vereinbar mit unserer beispiellosen Militärhilfe für Israel, die Trump befürwortet?), und uns versprach, daß wir unsere eigenen Grenzen schützen würden anstatt der Grenzen anderer Länder (wiederum, wie ist das vereinbar mit seiner Befürwortung einer totalen Unterstützung für den jüdischen rassischen Staat, dessen sich ständig ausdehnende Grenzen, seine „Siedlungen“ und seine Mauern?) und uns viel mehr Geld in unseren Taschen versprach (wobei die semitischen Geier von der Wall Street, die er auf hohe Posten in seiner Regierung ernannt hat, auf ihren teuren Sitzen wissend lächeln), kam Trump zum Höhepunkt seiner Rede, indem er uns feierlich versprach, daß er überhaupt keine Rücksicht auf das weiße Überleben nehmen wird und daß er die jüdische multirassische Agenda voll befürwortet. Er sagte:

Wenn Sie Ihr Herz für den Patriotismus öffnen, gibt es keinen Platz für Vorurteile. Die Bibel sagt uns: „Wie gut und erfreulich ist es, wenn Gottes Volk in Einigkeit zusammenlebt.“

…Es ist Zeit, sich an jene alte Weisheit zu erinnern, die unsere Soldaten nie vergessen werden: daß wir alle, ob wir nun schwarz oder braun oder weiß sind, mit demselben roten Blut der Patrioten bluten, daß wir alle dieselben glorreichen Freiheiten genießen und alle dieselbe große amerikanische Flagge grüßen.

Und ob ein Kind nun im Ballungsraum von Detroit oder auf den windgepeitschten Ebenen von Nebraska geboren wird, so schauen sie doch zum selben Nachthimmel auf, füllen ihr Herz mit denselben Träumen und bekommen vom selben allmächtigen Schöpfer den Atem des Lebens eingeflößt.

Ja, das ist es, was zu erinnern wichtig ist. Schufte weiter, Whitey, damit Latwicia und Jeronda und all die anderen aufstrebenden Rapper und ihre Schlampen ihre Happy Meals und subventionierten Wohnungen haben können, und Industrieklebeband, um ihre Geiseln zu knebeln; damit sie „ihren Leben eine Wende geben können“, das protestantische Arbeitsethos übernehmen und republikanische Wähler werden, so wie wir wissen, daß sie das tun werden. Wir werden euch eine Mauer mit einer großen schönen Tür darin geben, hört nur nicht auf mit diesen Zinszahlungen. Tretet nur weiter ins Militär ein, um „tapfer zu dienen“, wann immer Israel oder Goldmans Profite irgendwo auf der Welt bedroht sind.

Ja, Trump sagte uns offen, daß er überhaupt keine Rücksicht auf das Überleben der Weißen nimmt – daß er die jüdische multirassische Agenda voll befürwortet -, und ich denke, daß er diesmal die Wahrheit sagt. Erinnern Sie sich an das, was er vor ein paar Wochen sagte, als man ihn bedrängte: Distanzieren, distanzieren, distanzieren. Ich denke, er hat damals ebenfalls die Wahrheit gesagt. All jene Rasseorientierten, die dachten, er würde „3D-Schach mit den Juden spielen“, sollten stark die Möglichkeit in Erwägung ziehen, daß er „Go Fish“ mit Ihnen spielte – und Sie verloren haben.

Ich denke, Weiße sollten keinen nichtrassischen Staatsbürgernationalismus bejubeln, der „Jobs zurückbringt“ und „bessere Handelsabkommen erzielt“ und „Einwanderer strenger überprüft“. Diese Dinge sind schlecht für uns. Sie sind schlecht, weil sie unsere Leute denken lassen, daß „das System funktioniert“. Das System begeht Genozid an uns. Es „funktioniert“ ganz gut. Diese Dinge sind schlecht, weil sie unsere Leute denken lassen, daß wir einen „guten Mann“ am Steuer haben, der „einer von uns“ ist und dem „unsere besten Interessen am Herzen liegen.“ Glauben Sie mir, ich habe die Nixon-Jahre und die Reagan-Jahre durchlebt, und das ist genau das, was die Rechten und „Erbärmlichen“ jener Zeiten ebenfalls über ihren aktuellen Weißen Ritter dachten.

Es ist wahrscheinlich, daß die Fraktion, der Trump gehört, die Austauschmigrationswelle, die über unser Land schwappt, verlangsamen will. Sie wollen sie verlangsamen – nicht, weil ihnen etwas an uns liegt, sondern weil sie die Reaktion der Weißen fürchten, falls sie zu schnell vorgehen. Sie denken, diese Reaktion könnte gefährlich für Juden sein – was leicht der Fall sein könnte. Sie denken auch, daß das multirassische Chaos, das ihre Kollegen vom Soros-Flügel auf uns loslassen, ein bißchen zu viel und zu schnell für die jüdische Sicherheit sein könnte. Jene schwertschwingenden Dschihadisten müssen gezähmt und in brave kleine materialistische Konsumenten verwandelt werden, und das braucht Zeit, daher holt sie langsamer herein – aber wie dem auch sei, holt sie herein.

Der Soros-Flügel der jüdischen Machtstruktur seinerseits sieht das wachsende Rassebewußtsein der Weißen als drohende Totenglocke für sie und möchte den Genozid an den Weißen so bald wie möglich zu seinem unumkehrbaren Schluß beschleunigen.

Die jüdische Fraktion, der Trump gehört, scheint um einen Bruchteil vernünftiger zu sein als ihre Rivalen. Sie können erkennen, daß es selbstmörderisch ist, einen Krieg gegen Rußland anzufangen. Nicht daß es sie sehr kümmern würde, Millionen Weiße in Saint Louis oder Sankt Petersburg auszulöschen – es kümmert sie nicht. Aber sie wissen, daß bei jedem solchen Konflikt viele Raketen auch auch New York City und Los Angeles zielen würden, und das würde jüdische Leben kosten und ihr globales Imperium ins Herz treffen. Was dieser Unterschied aufzeigt, ist nicht so sehr die relative Vernunft der Fraktion, der Trump gehört, als vielmehr die schreiende Irrationalität und den Fanatismus der Soros-/Linken-Fraktion und ihrer immer weniger kryptischen Neocon-Verbündeten.

Keine der beiden Fraktionen kann die Zukunft vorhersagen, und wir können das auch nicht, und niemand weiß, ob es für den Aufbau der weißen Revolution besser ist, daß Trump „uns Zeit verschafft“ – oder ob voller Moslemterror und Schwarzenkrawalle jetzt schon das bessere Stärkungsmittel für betäubte weiße Gehirne und zaghafte weiße Seelen ist. Die offen anti-weißen Obama-Jahre waren sehr gut für das weiße Bewußtsein, mit prozentuellen Zugewinnen, die zusammengenommen bewirken könnten, daß wir das Land in wenigen Jahrzehnten führen. Die Jahre von Boy George Bush waren nicht so gut, weil naive, vertrauensvolle Weiße glaubten, wir hätten „einen von unseren Leuten“ an der Macht.

Genauso können wir nicht vorhersagen, ob die übertrieben fanatische Verrücktheit der Soros-/Linken-Fraktion der Juden uns helfen würde, unsere Leute um so viel schneller aufzuwecken, daß es das Risiko der beschleunigten Invasion unserer Heimatländer – und eines möglichen Weltkrieges – wert gewesen wäre, die ihr Sieg wahrscheinlich gemacht hätte.

Was wir aber doch sicher wissen, ist dies: Die maßvollere Fraktion, der Trump gehört, hat diese Runde gewonnen. Die linke Fraktion ist jedoch immer noch da, immer noch mächtig und immer noch in den Geheimdienstapparat und das Militär und die Washingtoner Bürokratie eingebettet – und sie hat eine Menge schmutziger Tricks im Ärmel, da bin ich mir sicher. Sie besitzt auch immer noch die Medien. Es gibt jetzt einen offenen Konflikt zwischen den jüdischen Fraktionen; das ist eine willkommene Tatsache, die wir in jeder möglichen Weise ausnützen sollten. (Daß eine Fraktion die andere bloßstellt, auf sie einhämmert und sie zerstört, wäre ein köstlicher Anblick.) Wir wissen auch, daß Weiße in beschleunigtem Maß und in Zahlen weit jenseits dessen, was wir seit Jahrzehnten erlebt haben, gegenüber ihrer Notlage aufwachen. Jenen Leuten müssen die Ideen und das Programm der National Alliance bekanntgemacht werden. Man muß ihnen von nationalvanguard.org erzählen.

Trotz der enttäuschenden und dysfunktionalen Natur von Trump und seiner Administration war etwas Großartiges, etwas Wunderbares, etwas zutiefst Inspirierendes und Hoffnungsvolles gestern zu Mittag auf den verregneten Feldern von Washington ersichtlich.

Jeder, der Augen hatte, konnte die nahezu perfekte Weißheit der Menschenmassen dort sehen. Es waren Weiße – wie ich zuvor gesagt habe -, die Trump wählten. Und es waren fast ausschließlich Weiße, die seine Einsetzung als Präsident feierten. Ja, die meisten dieser Menschen sind zu vielen, vielen Themen verwirrt. Aber es geschieht hier etwas, das über bloßes Wissen hinausgeht, über Fakten, über irgendeine derbe politische Kampagne, sogar über das intellektuelle Wissen um die Notlage unserer Rasse. Es ist etwas emotionales, Instinktives, Spirituelles. Es ist verwandt mit dem Gefühl, das man hat, egal welche weißen Nation man angehört, wenn ein weißes Team bei den Olympischen Spielen das Feld der Ehre gewinnt, eine erhabene Hymne, die in Ihren Ohren klingt – mit dem Gefühl, das man bekommt, wenn man in Ehrfurcht vor den großen Kräften der Natur in einem titanischen Wald steht, der sich so weit erstreckt, wie das Auge sehen kann; mit dem Gefühl, das man bekommt, wenn ein engelhafter weißer Chor, engelhaft sowohl in den Gesichtern als auch den Stimmen, zu singen beginnt. Es ist ein Gefühl der Liebe und des Einsseins mit unserem großartigen und glorreichen Volk. Es ist der Geist Europas. Es ist unser Stammesinstinkt. Und es gehört uns, und nur uns. Es ist die Ahnung, die wir bekommen, wenn wir in die Augen unserer weißen Brüder und Schwestern blicken, von unserer unendlichen Bestimmung und unserem Zweck in diesem Universum.

Dies ist es, wofür wir Männer und Frauen der National Alliance kämpfen. Dies ist es, wofür wir leben. Es ist eine mächtige Kraft, die von neuem erweckt worden ist. Sie ist stark. Sie ist real. Sie ist echt. Sie ist die Wahrheit. Und wenn wir richtig handeln, ist sie unaufhaltsam.

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Siehe auch:

Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom

Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist von Fjordman

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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