Eine Rezension von „Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity“

Von James Wald; Original: A Review of „Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity“, erschienen am 26. Januar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzt von Cernunnos

Eine Rezension von Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity von Julian Langness.

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Fistfights with Muslims in Europe ist die Art von Buch, die ein notwendiger Lesestoff für junge Leute ist, die durch Entwicklungen in Europa und Skandinavien neugierig oder alarmiert sind. Ich kann Mr. Langness‘ Erfahrung sicherlich nachvollziehen. Als junger Mann war in auf einer Militärbasis in Deutschland stationiert und entdeckte aus erster Hand, wie weit sich die Situation verschlechtert hatte (und das war bevor Angela Merkel Kanzlerin wurde).

Es gibt manchmal unter älteren Männern eine wohlmeinende Tendenz, jüngere davor zu warnen, in Kämpfe verwickelt zu werden (selbst wenn man sie nicht angefangen hat), und ihnen zu raten, Konflikt um jeden Preis zu vermeiden. Es ist jedoch nicht nur für gewöhnlich hoffnungslos, junge Männer vor Experimenten mit der Aggression (wie Kontaktsportarten) zu warnen, sondern es ist auch heuchlerisch. Wie der Selbstverteidigungsexpeerte und Kampfkünstler Marc „Animal“ MacYoung anmerkt, „sind die Leute, die [jungen Männern] sagen sie sollten ‚nicht kämpfen‘, diejenigen, die sich bereits mit ihren Primatentrieben befaßt haben. Das bedeutet, daß sie in ihrem Sozialstatus sicher sind, ein Territorium abgesteckt haben und mit Langzeitpartnerinnen zusammenleben. Gut für sie, aber das hilft euch nicht, oder?“ (MacYoung, S. xvi)

Julian Langness

Julian Langness

Fistfights beginnt damit, daß Julian Langness nach Norwegen reist, die Heimat seiner Wikingervorfahren:

„Alles, was ich wußte, war, daß meine Vorfahren aus der Gegend um Halden im heutigen Südost-Norwegen gekommen waren. Aber dieses Informationsstückchen genügte, um mich auf eine Reise über den Atlantik zurück nach Skandinavien zu schicken, um von meiner Geschichte und meinem Volk zu entdecken, soviel ich konnte.“ (Langness, S. 11) Obwohl Mr. Langness als „globaler Bürger“ erzogen wurde (S. 11), anerkennt er, daß der Wunsch nach „Stamm und Erbe einer der am meisten angeborenen Antriebe ist, die wir als Menschen besitzen… Es war natürlich, daß ich als junger Mann zusätzliche Antworten auf Fragen nach der Identität suchen würde.“

Er richtet es so ein, daß er bei der Freundin eines Freundes wohnen kann, einer jungen, ernsten Norwegerin namens Karoline, die als Sozialarbeiterin arbeitet und ihn in ihrer Wohnung Quartier nehmen läßt. Der Autor trifft im städtischen Norwegen ein und ist nicht gerade überwältigt von den stalinistischen Wohnblocks, die er sieht. Er ist verwirrt von den Straßen voller in Hijabs gehüllter Moslemfrauen, und ihn stören die fremdsprachigen Graffitis, die dort, wo er wohnt, die Gebäude verunstalten. Er findet jedoch die um die Wohnkomplexe eingestreuten Wäldchen schön.

Es gibt früh Ärger, als er eines Tages mit Karoline auf einen Bus wartet und einen Teenager bemerkt mit einem übergroßen Kopfhörer „und einem seltsamen Hemd. Es war eine große neonfarbene Beschriftung darauf, aber da sie nicht auf Englisch war, wußte ich nicht, was da stand. Die Augen des jungen Mannes waren hellbraun oder haselnußfarben, und sein Haar war von schwarzer Farbe.“ (S. 15) Der Jugendliche sieht aus, als wäre er Albaner oder Bosnier, und er hört laute Rapmusik in einer fremden Sprache (nicht, daß sie in Englisch verständlich wäre). Mr. Langness wendet sich an diesem Punkt an Karoline und fragt sie, ob es normal sei, in solcher Lautstärke Musik zu hören. Als brave und fügsame Multikulturalistin versichert ihm seine Freundin, die Sozialarbeiterin, daß es das ist. Ironischerweise ist es ein älterer Inder, der auf den Bus wartet und einwirft, daß das Verhalten des fraglichen Jugendlichen tatsächlich sehr grob sei.

Julian erweckt höflich, aber nachdrücklich die Aufmerksamkeit des jungen Mannes und ersucht ihn, die Musik leiser zu stellen, was dieser schulterzuckend tut. Karoline versichert Julian, daß solch eine bescheidene Einforderung von Respekt von einem Moslem ein Bruch der europäischen Etikette sei, aber der kleine Vorfall ist schnell vergessen.

Später befindet sich der Autor sich in einer Party mit einer Gruppe anderer norwegischer Jugendlicher, die in einer urigen Scheune trinken und rauchen und Musik hören. Die Norweger befragen ihn zur amerikanischen Moral, spezifisch zu Waffengesetzen und dazu, welche Arten von Waffen in Amerika erhältlich sind. Der Großteil der Informationen, die die jungen Norweger gesammelt haben, stammte aus einer zweifelhaften Quelle, Michael Moores Bowling for Columbine (meine Freundin, eine Deutsche, informiert mich, daß der Film tatsächlich in vielen deutschen Sekundarschulen zum Lehrplan gehört).

Das Gespräch über das amerikanische Waffennarrentum wird jedoch unterbrochen, als der Autor und einige der anderen Norweger „einen kleinen Tumult beim Eingang des Clubs bemerken. Ich konnte nicht wirklich sehen, was geschah, bemerkte aber mehrere junge Männer mit kurzem, dunklem Haar, die mit dem Rausschmeißer stritten“ (S. 26). Als Julian sich an Svend wendet, einen der jungen Partygäste, um ihn wegen des Tumults zu fragen, sagt ihm Svend, daß es „Nahostler“ seien, die nicht in den Club eingelassen werden, weil sie „Kriminalität“ mitbringen.

„Leider haben die Besitzer keine Wahl… Sie verursachen große Probleme. Drogen, Messer, Kriminalität. Sie werden verwarnt, aber es geht dennoch weiter.“ (S. 26)

Die Dinge spitzen sich etwa zwanzig Minuten später zu, als einer der „Nahostler“ mit mehreren der norwegischen Mädchen zu flirten versucht, die seine Avancen höflich zurückweisen. Mr. Langness wird in einen Kampf mit dem Belästiger verwickelt, eine kurze Rauferei, die „vielleicht acht Sekunden dauerte… und sobald er am Boden war, wirbelte der Moslem weg.“ (S. 27)

Der Autor wird gewarnt, die Party zu verlassen, bevor die Bullen kommen, und er flieht, mit durch seine Adern rasendem Adrenalin.

Es muß an dieser Stelle gesagt sein, daß Mr. Langness Glück hatte, und daß er sich ein bißchen töricht verhalten hat (er gibt das selber zu). Ich habe persönlich auf einem Bahnsteig in Deutschland etwas gesehen, das ich für einen Faustkampf hielt, wo ein amerikanischer Soldat, der sich zu verteidigen versuchte, mit seiner rechten Hand Schwinger führte, um seinen türkischen Gegner beschäftigt zu halten, während er heimlich mit seiner linken Hand sein Framelock-Klappmesser von Gerber aus seiner Tasche holte und öffnete. Der amerikanische Soldat „mauerte“ dann und deckte seinen Kopf mit einem Kreuzarmblock und ließ den Türken gegen seine äußeren Unterarme und die Schneide des Messers schlagen, das der Soldat flach an seiner Elle anliegend verborgen hielt. Je fester der Türke zuschlug, desto heftiger blutete seine Hand, und sein eigenes Adrenalin wurde zu stark durchgepumpt, als daß er es bemerkt hätte. Der amerikanische Soldat bestieg einen Zug, während der Türke vom Bahnsteig floh, minus einen Finger und um ein Pint [0,473 Liter] Blut leichter.

Mr. Langness kehrt aus Norwegen mit einer verständlicherweise düstereren Sicht auf Moslems in Europa zurück, und ein wenig verwirrt über die allgemeine Hinnahme der Respektlosigkeit, die den Europäern von ihren Gästen erwiesen wird. Bei seinem Auslandsaufenthalt begegnete er dem einen oder anderen Norweger mit etwas Vernunft.

Das Hauptbeispiel, das er beschreibt, ist männlich und natürlich ein wenig älter. Es gibt eine Szene, wo Mr. Langness von dem Rudel junger Freunde und Bekannten weggeht. Er kommt zu einem Café, wo er einen Stapel Zeitungen sieht – eine Times und einen Guardian, aber die meisten der Tageszeitungen sind auf Norwegisch. Er kann kein bißchen davon lesen, aber schnell kommt ihm der vorerwähnte alte Mann zu Hilfe und liest über seine Schulter hinweg. „Da steht: ‚Gemeinde geschockt von der Vergewaltigung von Teenagermädchen‘. Mit seinem Finger unter den Zeilen entlangfahrend, fuhr er langsam fort… ‚Die Mädchen sollen von fünf Jugendlichen vergewaltigt worden sein.‘ Ich bemerkte, daß er das Wort Jugendliche beim Lesen betonte…“ (S. 20)

Die euphemistische Ausflucht, Kriminelle, deren Hautfarbe nicht zum offiziellen Narrativ paßt, als „Jugendliche“ zu bezeichnen, ist jedem informierten Rasserealist vertraut, wenngleich nach meiner Erfahrung die meisten englischsprachigen Tageszeitungen dazu neigen, das gleichermaßen unehrliche Wort „Asian“ vorzuziehen, wenn wie von moslemischer Einwandererkriminalität reden.

Mr. Langness kehrt aus Norwegen nach Amerika zurück und hält es eine Weile im College aus, wo er zuhört, wie schlafffe, selbsthassende weiße Betamann-Professoren über die Übel der europäischen Zivilisation sprechen. Diese Männer stellen die westliche Geschichte als eine bloße Litanei des Genozids und der Eroberungen dar. Der Autor verbringt seine Freizeit damit, von den Verbrechen zu lesen, die in Europa stattfinden, wobei er solche Geschichten mit mehr Interesse konsumiert, als wenn er von Ereignissen in Amerika liest.

Er entdeckt die Grooming-Banden Englands. So ziemlich wie der homosexuelle Autor Bruce Bawer (While Europe Slept) oder die Feministin Julie Bindel erkennt er, daß westliche Ideale von Demokratie, Redefreiheit und Religionsfreiheit sowie auch die Prinzipien der Aufklärung unvereinbar mit dem Islam sind, was die linke Allianz mit Moslems nicht nur zu einem Fall seltsamer Bettgenossen macht, sondern vielmehr zu einer des Wahnsinns und Selbstmords.

Mr. Langness meldet sich vom Unterricht ab. Auf den Sirenenruf des gefährdeten Europas hörend, reist er wieder, diesmal nach Holland. Er hegt die Hoffnung, daß Holland im Gegensatz zu Norwegen immer noch dem Ideal des Landes entspricht, das er vor seinem geistigen Auge hat. Vielleicht wird es ein Land der Windmühlen und Holzschuhe sein, „eine Nation der Aufklärung und Krreativität“. (S. 52)

Bei der Ankunft in Amsterdam findet er Einwanderer, die im Heroinrausch durch die Straßen stolpern, und die Einheimischen im Banne einer Konsumkultur der sexuellen Ausbeutung (mit Prostituierten, die ihre Körper in neonlichtüberfluteten Schaufenstern feilbieten), Marihuanaläden und, was am entmutigendsten war, mit jungen Männern, die ihren Geist in Videospielläden verfaulen ließen.

Mr. Langness ist mit dem Werk des Maskulinisten Jack Donovan vertraut und merkt an, daß der natürliche Drang von Männern hin zu Stammesbindung und Sinn in vielen Fällen zu etwas hin fehlgeleitet worden ist, das Mr. Donovan in tragikomischer Weise „Bobobo-Masturbationskultur“ nennt:

Beim Aufwachsen in der Zeit, in die ich hineingeboren wurde, hatte ich zahllose junge Männer ihre Jugend mit Videospielen verschwenden sehen. In vielen Fällen schienen die Spiele sogar schlimmer zu sein als Drogen. Sie pflegten Stunden und Stunden auf einmal zu spielen, manchmal in Gruppen und manchmal allein. Sie ergötzten sich an virtuellen Welten der Gefahr und Tapferkeit und des Ruhms. (S. 52)

Mr. Langness merkt an, daß dort, wo junge Männer das Gefühl haben, in einer steuerlosen, feminisierten/narkotisierten, postmodernen Existenz herumzutreiben, manche sich dafür entscheiden, sich durch Hören von Hip-hop mit der Schwarzenkultur fehlzuidentifizieren oder sich dem weltweiten Dschihad anzuschließen (John Walker Lindh tat beides).

An diesem Punkt gründlich entmutigt, wandert der Autor von dem Touristenbezirk weg und auf einer unbegleiteten Tour durch die Stadt. Er sucht keinen Konflikt, weicht aber genausowenig davor zurück. Schließlich stößt er, vielleicht unvermeidlich, auf zwei junge moslemische Männer, die von ihm zu wissen verlangen, wohin er geht: „Einer hatte leicht zotteliges Haar und einen Kinnbart. Seine Zähne waren schief, und er trug eine Goldkette um den Hals. Der anderer war mehrere Zoll kleiner. Er trug ein ADIDAS-Leibchen und eine Jogginghose und hatte kurzes Haar.“ (S. 50)

Sie fordern seinen Geldgürtel, beleidigen ihn als „Scheiß-Amerikaner“ (S. 51), und dann beginnt der Kleinere der beiden ihn mit Steinen zu bewerfen. Mr. Langness greift den Größeren der beiden Männer an, macht einen Schwinger und verfehlt. Der Moslem kontert und verfehlt Mr. Langness knapp, der dann mit einem Schlag antwortet, der das Gesicht seines ungenannten Gegners streift.

Der Schmerz eines von dem Dürreren der beiden geworfenen Steins veranlaßt den jungen Amerikaner, sich dem zweiten Gegner zuzuwenden, den er wegstößt. Die Kämpfer tun etwas, das Professor Jonathan Gottschall „den Affentanz“ nennt, das Höhnen und Schreien, das üblicherweise zu einem Kampf führt, aber in diesem Fall Deeskalation signalisiert. Der Augot geht von den Männern weg und fordert sie auf, mehr Steine zu werfen, wenn sie möchten, während sie Schimpfworte rufen, ihm aber nicht weiter folgen.

Die Handlung verlagert sich dann nach Deutschland, das europäische Land, mit dessen Kultur ich am vertrautesten bin. Dieses Kapitel geht mir am meisten nahe und würde das auch bei anderen tun, die nicht nur Wurzeln in Deutschland haben, sondern auch Familienangehörige und Freunde, die dort leben und gegenwärtig unter dem multikulturellen Regime der „Davoisie“ leiden, die Deutschland als die krönende Errungenschaft der Eurozone betrachtet (ungeachtet der Wirklichkeit vor Ort).

Der nächste Kampf, in den Mr. Langness gerät, ist vom Charakter her nicht so sehr anders als die vorherigen kleinen Scharmützel, die er beschreibt, aber er führt dennoch zu einer Art Erleuchtung. Vielleicht liegt dies daran, daß es ein Kampf einer gegen einen ist, statt zwei gegen einen, und somit ein Element der Fairness enthält und daher als wahrerer Männlichkeitstest wahrgenommen werden kann:

Ich hatte die Ecke einer Gasse umrundet und war physisch mit einem Mann zusammengestoßen, der aus der Gegenrichtung kam. Ich reagierte schlecht und ging verbal auf ihn los. Er schrie zurück, und bevor ich es wußte, waren wir in einen von Gottschalls Affentänzen geraten, mit stetig eskalierender Intensität. Der Mann warf mir Schimpfworte über die Gasse hinweg zu. Worte widerhallten von den kalten Ziegelmauern, während seine tiefe Stimme dröhnte. (S. 72)

Mr. Langness erhält eine weitere natürliche Adrenalininfusion und fängt sich einen Schlag gegen sein Ohr ein (das tut weh, wie jeder Boxer mit Blumenkohlohren bezeugen kann). Beide Männer versuchen, in eine gute Position gegeneinander zu gelangen, verfehlen mit ihren Schwingern, stoßen dann zusammen und landen dann ineinander verknäuelt auf dem Boden. Der Autor sagt nie, ob er Rechts- oder Linkshänder ist, aber ein Zusammenstoß mit den Köpfen oder daß man einander über die Führungsfüße stolpert, ist ein so wahrscheinliches Ergebnis wie jedes andere in einem Kampf zwischen zwei Männern mit verschiedenen nichtdominanten Händen.

„Mir wurde bewußt, daß mir Gedanken durch den Kopf gingen. Es war wie ein stecknadelkopfgroßer Punkt der Ruhe im Auge eines Sturms, und ich fragte mich, was dem Mann durch den Kopf ging. Hatte er das Gefühl, daß er für den Islam kämpfte, für seine Rasse, als unterdrückte Minderheit in Europa?“ (S. 73)

Er denkt eine Weile länger darüber nach, während sein Gegner sich aufrappelt, ein paar weitere Fluchworte murmelt und dann weggeht.

Der Autor spricht an dieser Stelle nicht nur von seinem „von Adrenalin brennenden Körper“ (S. 73), sondern auch von der „seltsamen Ruhe, die mich zu überkommen schien.“

Für Männer, die im Ring gekämpft oder in einem tatsächlichen Kampf gewesen sind (und manche haben beides getan), ist diese Gelassenheit nicht überraschend. Es ist ein so häufiger Aspekt der kriegerischen Erfahrung, daß es sogar ein Buch über diesen paradoxen Wesenszug der Gewalt als vielleicht notwendiger und definitiv unvermeidlicher Aspekt dessen gibt, ein Mann zu sein und seine Männlichkeit zu beweisen. Der metaphysische Wert des Kampfes ist von jedem von Julius Evola bis Ernst Jünger erwähnt und nun von Julian Langness für eine jüngere Generation wiederholt worden.

Was immer man von Mr. Langness‘ Handlungen denkt, so muß gesagt werden, daß sein Buch gut ist. Es ist kurz, gut geschrieben und unprätentiös. Es ist ein perfekter Lesestoff für jene jungen Männer (und Frauen), die ständig mit einer Propaganda traktiert werden, die sagt, daß ihre Instinkte (und ihre Augen) fehlerhaft sind. Das Buch sollte als eine Bestätigung für jene Jugendlichen dienen, die in der Schule schweigen müssen, daß die abgestandenen Worte verwöhnter Akademiker und opportunistischer Bürokraten nicht höher bewertet werden sollten als das, was sie in ihrem Blut und in ihren Knochen spüren.

Siehe auch Mr. Langness‘ Interview mit Red Ice Radio [1 Stunde]:

Fistfights with Muslims in Europe ist keine Anleitung darüber, wie man auf den Straßen Europas Ärger mit Einwanderern anfängt, obwohl ich vorhersage, daß es, falls es überhaupt von irgendjemand auf Seiten der Linken rezensiert wird, absichtlich als Befürwortung von Gewalt fehlgedeutet werden wird. Das ist eine Ironie, denn Mr. Langness merkt sogar an, daß es heute schwer wäre, die Art von Erfahrungen zu machen, die er in Europa hatte, selbst wenn man auf Ärger aus wäre. Dieser Kontinent hat sich so sehr verändert, seit er dort war, obwohl es vor nur ein paar Jahren war. Moslems leben nicht mehr so sehr unter die Gastlandbevölkerung gemischt wie früher. Sie führen jetzt eine parallele und absichtlich ghettoisierte Existenz in „No-go-Zonen“, wo sie vorsätzlich die Integration verweigern (abgesehen vom Wohlfahrtsleistungsaspekt der europäischen Kultur). Sie stützen sich sogar auf alte „Ehrenkodexe“ (einschließlich Tötungen, Entstellung und Verstümmelung von Frauen für „Verbrechen“ wie „Unanständigkeit“) unter der Jurisdiktion von Scharia-Gerichten, manchmal mit Mitwirkung und sogar Billigung durch europäische Behörden. Die Ausweitung des Überwachungsstaates bedeutet auch, daß die Chancen, beim Kämpfen von Überwachungskameras aufgenommen zu werden, ebenfalls größer sind, und das politische Klima macht es möglich, daß jeder Akt der Selbstverteidigung gegen einen moslemischen Angreifer gesetzlich als Aggression wahrgenommen wird.

Eine weitere Ironie beim Vorwurf an Mr. Langness oder Fistfights, Gewalt zu fördern, ist, daß die Unterdrückung gesunder Instinkte, sowohl hinsichtlich des eigenen Stammes als auch des Bedürfnisses, ein Ventil für Aggressionen zu finden, wohl ein Teil dessen ist, was viele Jungen in Monster verwandelt. Es ist schwer, die Passagen im Buch über diese „Bonobo“-Videospiel- und Pornographiekultur zu lesen und nicht an die Columbine-Killer zu denken, oder übermäßig mit Medikamenten behandelte, richtungslose junge Männer wie Adam Lanza oder (und vielleicht besonders) an Dylan Storm Roof zu denken, die, wie Jared Taylor zugab, nicht einmal möglich wären in den Arten von Gesellschaften, die Rasserealisten und diejenigen, die einfach offen realistisch bezüglich Männlichkeit sind, erbauen würden, wenn unsere Feinde uns das einfach tun ließen.

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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