Verteidigungsschießen: Die Nutzung seitlicher Deckungen

Bei der High Port Position wird die Waffe etwa in Kopfhöhe mit nach oben gerichteter Mündung eng am Körper gehalten.

Von Dipl.-Ing. Manfred Ertl, aus „Internationales Waffenmagazin“ 6-7 1993.

Die Nutzung seitlicher Deckungen an Türstöcken, Mauerecken und ähnlichem hat vor allem in bebautem Gelände und innerhalb von Gebäuden einen hohen Stellenwert. Die wichtigsten Techniken zur Nutzung solcher Deckungen sollten Bestandteil jeder Ausbildung im Verteidigungsschießen sein.

Die Nutzung von Deckungen ist ein zentraler Aspekt in der Taktik bewaffneter Konfrontationen. Es gibt ebenso zahlreiche mögliche Deckungsformen wie es Techniken gibt, sie im Feuerkampf auszunützen. Im Rahmen eines begrenzten Ausbildungsaufwands kommt es vor allem darauf an, die am häufigsten vorkommenden Grundformen von Deckungen in das Trainingsprogramm aufzunehmen und die zweckmäßigsten Techniken auszuwählen.

Eine der Grundformen sind hohe Deckungen, die nur seitlich genutzt werden können. Darunter fallen Türstöcke, vorspringende Mauern und Hausecken ebenso wie Betonpfeiler oder Materialstapel. Doch auch Litfaßsäulen und dickere Bäume kommen hier in Betracht. Allein aus dieser Aufzählung ist ersichtlich, daß derartige Deckungen in einer Vielzahl von möglichen Konfrontationen eine Rolle spielen können. Es ist deshalb zweckmäßig, sie als Standardelement in eine Taktikausbildung mit einzubeziehen.

Im wesentlichen gelten hier für ein breites Spektrum von Situationen und einen großen Personenkreis die gleichen Grundsätze. Allerdings muß man sich darüber im Klaren sein, daß nicht jede Gebäudeecke, jedes Mauerstück oder jeder Materialstapel sich auf das taktische Verhalten in gleicher Weise auswirken. Ergibt z. B. der erste Blick um die Hausecke, daß das vorausliegende Terrain überwiegend frei und offen ist, und verläuft die Hauswand hinter der Ecke gerade und ohne Nischen und Vorsprünge, so wird die Gefährdung durch plötzlich aus kurzer Distanz auftauchende Gegner relativ gering sein. Dafür ergibt sich hier die Gefahr von Geschoß- und Mauersplittern, wenn man von vorn beschossen wird. Denn befindet sich der Gegner an der gegenüberliegenden Gebäudeecke, verläuft seine Schußrichtung nahezu parallel zur Hauswand oder doch in einem sehr flachen Winkel, was ein Ricochettieren selbst bei weicheren Geschossen wahrscheinlich macht. Und auch wenn sich viele Geschosse dabei zerlegen, muß doch bedacht werden, daß Mauer- und Projektilsplitter die bei der eigenen Schußabgabe exponierten Körperteile verletzen können.

Ganz anders sieht es bei der Nutzung von Mauervorsprüngen (z. B. Trennwände zwischen Terrassen) oder Türstöcken aus. Hier ist die Wahrscheinlichkeit von ricochettierenden Geschoßteilen sehr gering, weil nur die relativ kleine Fläche einer Mauerstärke dafür in Frage kommt. Allerdings besteht bei dieser Deckungsform die Gefahr, daß Hände und Waffe in den Bereich von direktem seitlichem Beschuß geraten, wenn man sie über die Mauer hinaus nach vorn streckt.

Die größte Gefahr bei dieser Deckungsform liegt aber darin, daß man sich mit einem einzigen schnellen Blick meist nicht hundertprozentig davon überzeugen kann, ob der Bereich hinter der Deckung wirklich bis in den letzten Winkel feindfrei ist. Das kann im ungünstigsten Fall zu einem überraschenden Angriff aus kürzester Entfernung führen.

Darüber hinaus muß bedacht werden, daß man die Richtung der möglichen Bedrohung nicht immer sicher feststellen kann. Selbst in Lagen, in denen man den Gegner in einer bestimmten Richtung vermutet, hört oder zuletzt gesehen hat, kann man nie sicher sein, daß er sich nicht kurze Zeit später an einer ganz anderen Stelle befindet oder daß noch ein weiterer Angreifer existiert. In unklarer Lage, wo man unter Umständen weder den genauen Aufenthaltsort noch die Zahl der Gegner kennt, wird dies noch deutlicher. Ecken und Mauervorsprünge bieten zwar meist einen sehr guten Schutz in einer Richtung, haben aber den Nachteil, daß man nach mindestens einer Seite und oft auch nach hinten hin ungedeckt ist.

Im taktischen Gesamtverhalten an einer solchen Deckung muß dies berücksichtigt werden. Letztlich muß man noch berücksichtigen, daß nicht alle Gebäudeecken, Türstöcke und ähnliches einen wirklichen Schutz vor Beschuß bieten. Grob läßt sich hierzu sagen, daß alle Mauern und Bauteile aus Beton oder Backstein gegen den Beschuß aus Faustfeuerwaffen schützen, auch wenn es sich dabei um nicht tragende Innenmauern handelt. Schwieriger wird es da schon bei Holz, Hohlblock- oder Gasbetonkonstruktionen. Hier hängt die Schutzwirkung in starkem Maße von der Dicke der Mauer und der gegnerischen Munition ab. Eine 30 cm starke Gasbetonwand wird z. B. von einem .357-Magnum-Metal-Piercing-Geschoß durchschlagen, nicht aber von einem .45er Vollmantel-Projektil.

Jede Deckung ist besser als frei und offen dazustehen

Doch sogar Deckungen zu nutzen, die nicht hundertprozentig beschußfest sind, ist meist vorteilhafter, als völlig frei und offen zu stehen. Denn vielleicht erkennt der Gegner ja gar nicht, daß unsere Deckung nur geringen Schutz bietet, und nutzt als Zielfläche nur die sichtbaren Körperteile, was seine Trefferaussichten deutlich verschlechtert und unsere Überlebenschancen drastisch erhöht. Ein oder zwei Fehlschüsse des Gegners reichen unter Umständen aus, um selber die Zeit für einen Treffer zu gewinnen. Taktik ist nie eine absolut sichere Sache, sondern immer ein Spiel um Chancen und Wahrscheinlichkeiten.

Um Deckungen in einer Konfrontation zu nutzen, bedient man sich verschiedener Techniken, mit jeweils spezifischen Vor- und Nachteilen. Da es hier genauso wenig sinnvoll ist, wie auf anderen taktischen Gebieten, eine Vielzahl von Techniken in ein eingeschränktes Ausbildungsprogramm aufzunehmen, kommt es darauf an, einfache Verhaltensregeln auszuwählen, die in allen denkbaren Situationen die größten Erfolgschancen erwarten lassen. Dazu muß man zunächst unterscheiden, wann und zu welchen Zwecken Deckungen genutzt werden. Liest man ältere Anweisungen über die Deckungsnutzung und den Barrikadenschuß, entsteht der Eindruck, daß Deckungen vor allem zur Schußabgabe bezogen werden. Nur so ist es zu verstehen, daß in diesen Anweisungen das Abstützen der Schießhand und die präzise Schußabgabe einen so großen Stellenwert einnehmen.

In vielen Ausbildungssystemen, die den klassischen Barrikadenschuß enthalten, wird dem allgemeinen Verhalten an der Deckung kein Gewicht beigemessen, die Schießposition wird relativ gemächlich, aber exakt eingenommen, und dann wird versucht, ohne großen Zeitdruck einen möglichst präzisen Schuß abzugeben. Dieses Verhalten hat aber wenig mit den wirklichen Anforderungen an die taktische Nutzung von Deckungen gemeinsam.

Geringste Gefährdung bei eigener Schußabgabe

Im Gesamtablauf einer bewaffneten Auseinandersetzung spielt die Deckungsnutzung über den ganzen Zeitraum der Konfrontation eine Rolle, und nicht nur im kurzen Moment der eigenen Schußabgabe. Schließlich besteht die Bedrohung, gegen die man sich durch die Deckung zu schützen versucht, ja nicht bloß in dem Augenblick, in dem wir selbst schießen. Theoretisch ist sie dann sogar am geringsten, weil der Gegner durch unser Feuer eventuell in Deckung gezwungen wird oder zumindest in seiner Möglichkeit, den Feuerkampf zu führen, eingeschränkt ist. Außerdem sind viele Konfrontationsverläufe denkbar, in denen es gar nicht zur eigenen Schußabgabe kommt, was im zivilen Bereich auch meist die beste Lösung ist.

Man muß sich im Falle einer Bedrohung ständig so verhalten, daß die eigenen Chancen verbessert und die des Gegners reduziert werden. Betrachten wir zunächst das grundsätzliche Verhalten an der beschriebenen Deckung ohne Schußabgabe. Hierzu kommt es vor allem darauf an, sich der Deckung so zu nähern, daß man selbst zumindest kurz an der Deckung vorbeiblicken kann und dabei so wenig wie möglich von der eigenen Körperfläche exponiert. Die Körper- und Waffenhaltung muß so sein, daß man sich nicht vorzeitig verrät, die eigene Waffe dem gegnerischen körperlichen Zugriff entzieht und man im Falle eines überraschenden Angriffs sofort schießen kann.

Alle taktischen Systeme, die diese Anforderungen erfüllen, sind prinzipiell für solche Situationen geeignet. Es gibt aber eine Reihe von Vor- und Nachteilen der verschiedenen Verhaltensregeln, die manche Anweisungen zur Deckungsnutzung mehr oder weniger zweckmäßig erscheinen lassen. Eine verbreitete und oft empfohlene Form, sich Türen oder Hausecken zu nähern, ist die „Ready Position“. Dabei wird die Waffe mit gestreckten Armen in einem Winkel von etwa (höchstens) 45° nach unten gehalten. Je kleiner der Winkel zwischen den gestreckten Armen und dem Körper des Schützen ist, desto geringer ist die Gefahr, daß man sich an einer Ecke frühzeitig verrät, ohne selbst um das Hindernis sehen zu können, und desto eher ist die eigene Waffe dem gegnerischen Zugriff entzogen. Zur Schußabgabe können die gestreckten Arme zum Weaver- oder Isosceles-Anschlag angehoben werden. Der Vorteil dieser Technik ist, daß die Mündung immer zum Boden und damit in die sichere Richtung zeigt, was sich vor allem bei einem unerwarteten Auftauchen von Unbeteiligten als vorteilhaft erweisen kann. Die Nachteile dieser Methode sind erstens, daß ein Anheben der gestreckten Arme im Nahkampf sehr leicht von oben abgeblockt werden kann, und zweitens, daß die Waffe in dieser Haltung oft doch nicht so tief gehalten wird, daß sie nicht vom Gegner gesehen wird, bevor man selbst den ersten schnellen Blick um das Hindernis geworfen hat.

Eine andere Technik, die „Close Quarters Position“, bei der die Waffe mit einer Hand eng am Hüftknochen geführt wird, kann ebenfalls in manchen Lagen zweckmäßig sein. Bei dieser Haltung kann man die eigene Waffe besonders wirkungsvoll vor einem gegnerischen Zugriff schützen, zumal ja die zweite Hand zur Abwehr körperlicher Angriffe zur Verfügung steht. Nachteilig bei dieser Technik ist allerdings, daß man die Waffe je nachdem, ob man die Deckung links- oder rechtsseitig nutzt, von einer Hand in die andere wechseln muß, und daß der Übergang in den zweihändigen Standardanschlag aufwendiger ist, als bei anderen Systemen.

Vor- und Nachteile des einhändigen Barrikadenschusses

Diese Technik ist vor allem dann sinnvoll, wenn man den einhändigen Barrikadenschuß ohnehin in sein Ausbildungsprogramm aufgenommen hat, in Lagen, in denen mit überraschenden Angriffen auf kürzeste Entfernungen gerechnet werden muß oder in denen eine Hand für andere Tätigkeiten (Lichtschalter) gebraucht wird. Als einfache Standardlösung ist sie nicht zu empfehlen.

Hierfür ist m. E. am besten die „High Port Position“ geeignet. Dabei wird die Waffe etwa in Kopfhöhe mit der Mündung nach oben gehalten. Arme und Waffe sind eng am Körper. So kann man sich einer Ecke nähern, einen Blick um diese werfen und trotzdem die Waffe immer aus dem Sicht- und Zugriffsbereich des Gegners halten. Hält man die Waffe in der richtigen Höhe, braucht man sie zur Schußabgabe nur in Zielrichtung nach vorn zu schieben und erreicht so den Isisceles-Anschlag. Diese Bewegung ist für einen Gegner wesentlich schlechter abblockbar, als ein Heben oder Senken der Waffe in die Schußposition. Diese direkte Schiebebewegung ist aber nur möglich, wenn die Waffe nicht zu hoch über dem Kopf gehalten wird, da sie sonst von oben in den Anschlag gesenkt werden muß.

Varianten, in denen an seitlichen Deckungen knieende oder liegende Positionen eingenommen werden, können in bestimmten Lagen, wie z. B. beim Vorgehen im Team oder bei höchster Bedrohung von einem bestimmten Punkt aus durchaus sinnvoll sein, haben aber auch so viele Nachteile, daß sie als Standardlösungen nicht zu empfehlen sind. Allein wenn man sich vorstellt, wie zeitaufwendig ein ständiges Hinlegen bei einer Verfolgung in deckungsreichem Terrain ist und wie sich die eigene Lage in einer liegenden Position bei einem überraschenden Angriff auf kurze Entfernungen verschlechtern kann, wird deutlich, daß es sich hier nicht um eine Standard-, sondern um eine Spezialtechnik handelt.

Nutzt man seitliche Deckungen zum unmittelbaren Feuerkampf, kommt es vor allem darauf an, möglichst schnell und flexibel Treffer anbringen zu können, ohne dabei dem Gegner zu viel eigene Treffläche zu bieten. Da wir einige der dazu geeigneten Techniken in dieser Serie bereits beschrieben haben, hier nur das Wesentliche in Kürze.

Eine der bekanntesten Techniken zur Schußabgabe mit seitlicher Deckungsnutzung ist der klassische Barrikadenschuß. Dazu wird die freie Hand mit der Handfläche an den Rand der Barrikade gelegt, so daß die Waffe oder das Handgelenk der Schußhand in der Gabel zwischen Daumen und Zeigefinger aufgestützt werden kann. Dies ergibt eine sehr stabile Schießhaltung, läßt aber kaum Reaktionsmöglichkeiten zu, um auf überraschende Angriffe auf kurze Entfernungen reagieren zu können. Der klassische Barrikadenschuß eignet sich eigentlich nur für den präzisen Schuß auf große Entfernungen, was aber in den meisten denkbaren Lagen privaten oder polizeilichen Schußwaffengebrauchs nicht gefragt ist. Da diese Art zu schießen zu langsam und unflexibel ist, um damit auf kurze Entfernungen schnell agieren zu können und noch dazu beim Vorgehen einen ständigen Wechsel der Waffe von einer Hand in die andere erfordert, ist sie als Standardlösung unzweckmäßig. Leider taucht sie in so vielen Schießvorschriften immer noch als eine der Hauptformen der Deckungsnutzung auf.

Aufwendige Technik des Barrikadenschusses

Eine andere Möglichkeit, unter seitlicher Deckungsnutzung zu schießen, ist der einhändige Barrikadenschuß, bei dem man sich mit der freien Hand an der Deckung abstützt (falls möglich) und einhändig schießt, ohne mit der Waffe oder der Schußhand die Deckung zu berühren. Betrachtet man diese Technik vom Gesichtspunkt der Schnelligkeit und Flexibilität aus, ist sie wohl eine der effektivsten. Der schnelle Wechsel aus der „Close Quarters Position“ in den Anschlag, die Möglichkeit, sich bei drohenden Nahkampfsituationen mit der abgestützten Nicht-Schußhand schnell von der Deckung abzustoßen, und der große Wirkungsbereich nach allen Raumrichtungen und auf kürzeste Entfernungen machen diese Art zu schießen sehr vorteilhaft. Zumal auf diese Weise auch nur sehr wenig eigene Körperfläche aus Feindrichtung zu sehen ist. Von Nachteil ist aber der große Ausbildungaufwand, der notwendig ist, um diese Technik wirklich zu beherrschen.

Der ständige Wechsel der Waffe von einer Hand in die andere und der Wechsel zwischen ein- und beidhändigem Anschlag machen diese Methode so kompliziert, daß sie als Standardtechnik für durchschnittliche Waffenträger in der Ausbildung zu aufwendig ist. Außerdem setzt sie auch ein sicheres Beherrschen des Schießens mit der Nicht-Schußhand [der „schußschwachen“ Hand] voraus.

Die einfachste und am schnellsten erlernbare Technik für die Nutzung seitlicher hoher Deckungen ist das Schießen aus dem Isosceles-Anschlag. Die Waffe wird dazu mit gestreckten Armen mittig vor dem Körper gehalten, und die Anpassung an die Deckung wird nur durch eine Verlagerung des Körpergewichtes und das Nachgeben mit dem äußeren Bein erreicht. So erlangt man zwar nicht ganz die Anpassungsfähigkeit und Beweglichkeit des einhändigen Barrikadenschusses, doch ist diese Methode erheblich leichter erlernbar. Und da sie an fast allen Barrikaden in gleicher Weise ausgeführt werden kann und auf einem stabilen Zweihandanschlag beruht, ist sie auch sehr streßstabil, was einen nicht hoch genug zu bewertenden Vorteil darstellt.

Vor allem in Verbindung mit der Annäherung an die Deckung in der „High Port Position“ läßt sich das Schießen aus dem Isosceles-Anschlag zu einem einfachen und wirkungsvollen System mit wenigen und immer gleichen Elementen verbinden:

High Port Position in der Annäherung;

kurzer Blick um die Deckung mit eng am Körper und an der Deckung geführter Waffe;

Schußabgabe aus der Isosceles-Haltung oder weiteres Vorgehen zur nächsten Deckung reichen aus, um Bewegungen, Beobachtungshalte und Feuerkampf unter Nutzung von hohen Deckungen zweckmäßig auszuführen.

Für die meisten Lagen innerhalb von Gebäuden hat man mit diesen beiden Techniken ein Grundrepertoire, das sich relativ leicht erlernen läßt. Je nach möglichem Trainingsaufwand und individuellen Gegebenheiten läßt es sich durch Spezialtechniken beliebig erweitern und verfeinern.

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Siehe auch diese beiden Artikel von Dipl.-Ing. Manfred Ertl:

Verteidigungsschießen: Die Deckungsnutzung im Feuergefecht

Beschußsicherheit von Kraftfahrzeugen

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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