Die Torheit des Parasiten in Neuauflage

FÜTTERE MICH! Ein Singvogel (links) und ein Küken des Braunkopf-Kuhstärlings, das wahrscheinlich einige oder alle der wirklichen Küken des Singvogels getötet hat und Futter fordert.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Parasite’s Folly Redux erschien am 3. Juni 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

PARASITEN SIND EKELHAFT. Der Bandwurm. Die Zecke. Der Blutegel. Der Braunkopf-Kuhstärling. Ich hatte vor kurzem an meinem Futterhäuschen, das sich vor meinem Bürofenster befindet und nicht weiter als drei Meter von diesem Mikrophon von American Dissident Voices entfernt ist, mit einem riesigen, aufgeblähten Braunkopf-Kuhstärlingsküken zu tun – und mit dem armen, erschöpften, überarbeiteten Finken, der irrtümlich denkt, er sein ein Elternteil des Kuhstärlingskükens. Ich liebe es, die Vögel zu füttern und zu beobachten – es ist eine meiner Freuden, im Winter und im Sommer -, aber ich tue mein Bestes, um diesem widerlichen Täuscher die Nahrung zu verweigern.

Erwachsene Kuhstärlinge legen ihre Eier in die Nester anderer Arten, und die Parasitenküken werden dann von den Opfern aufgezogen. Oben auf dieser Seite sehen Sie ein Foto eines solchen Kuhstärlingskükens, das Futter von dem viel kleineren „Elternteil“-Singvogel erbettelt, in dessen Nest es parasitiert. Das Küken ist buchstäblich dreimal so groß wie sein „Elternteil“. Viele solcher Singvögel arbeiten sich buchstäblich zu Tode, nachdem sie wochenlang versucht haben, den unersättlichen Rachen des Kuhstärlingskükens zu füllen, das, anders als echte Singvogelbabies, seinem Opfer überallhin folgt und ständig Futter fordert. Währenddessen werden die viel weniger aggressiven echten Küken des Singvogels – diejenigen, die von dem Kuhstärling nicht getötet oder aus dem Nest geworfen wurden – oft bis nahe dem Verhungern vernachlässigt.

Es gibt hier viele Parallelen zu unserer Situation hinsichtlich der Juden und der zu Waffen gemachten braunen Leute, die sie benutzt haben, um an uns zu schmarotzen. Ich habe einige jener Parallelen in einer früheren Sendung diskutiert. Neue Studien der Parasiten haben noch erstaunlichere Tatsachen enthüllt, die uns Ähnlichkeiten zwischen unserer Situation und jener der Singvögel und ihrer tödlichen Invasoren zeigen.

Denken Sie darüber nach – die Bringer von Schönheit und Liedern, die Liebhaber des tiefen Waldes werden durch braune und schwarze Invasoren in den Tod und das mögliche Aussterben getrieben; Invasoren, die die Schönen nicht immer direkt töten (obwohl sie das manchmal tun), sondern die vielmehr so tun, als seien sie von derselben Rasse wie ihre Opfer – und die von der angeborenen Moral der Schönen abhängig sind, ihnen, ihren Täuschern, alles geben, was sie wollen, ohne selbst dafür zu arbeiten.

Sie lösen diese angeborene Moral aus – die von Natur aus dafür bestimmt ist, sie zum Unterhalt für ihre eigenen Nachkommen anzuregen -, indem sie die natürlichen Auslöser der Singvögel für das Füttern und Erhalten ihrer Jungen simulieren. In Wirklichkeit übertreiben die Kuhstärlinge diese Stimuli und verwandeln sie in Super-Stimuli.

Wir haben vor kurzem erfahren, daß manche Unterarten des Kuhstärlings die Fähigkeit entwickeln, nicht nur Eier zu legen, die wie die Eier ihrer Wirte aussehen – sondern die die besonderen Merkmale ihrer typischen Wirtseier übertrieben haben. Wenn also zum Beispiel die Eier des Wirtes grün und gefleckt sind, dann legt der Kuhstärling ein Ei, das noch grüner und gefleckter als normal ist, womit die Wirtseltern psychologisch dazu überlistet werden, es nicht nur als nicht fremd zu betrachten, sondern als noch gewisser natürlich und „ins Nest gehörend“ als die wirklichen Eier der Vögel.

Einer der Super-Stimuli des Parasiten: ein viel größerer Mund als jene seiner Nestgefährten.

Singvogelküken öffnen ihre übergroßen Münder weit, und die Eltern geben instinktiv Nahrung in diese offenen Münder. Das Küken des Parasiten hat einen doppelt so großen Mund – der daher für die mißbrauchten Eltern, die wahrscheinlich mehr Nahrung darin plazieren als in den Mündern ihrer wirklichen Küken, psychologisch doppelt so unwiderstehlich ist.

Bei vielen Singvogelarten entwickeln die Küken von Natur aus ein gelegentliches „Schütteln“ ihrer Hinterteile, während sie wachsen, was die Aufmerksamkeit der Eltern erweckt und sie wissen läßt, daß die Kleinen hungrig sind. Das Kuhstärlingsküken schüttelt sein Hinterteil mit der fünffachen Amplitude der echten Küken – und der Parasit schüttelt es nicht nur, wenn er hungrig ist; er schüttelt es fast ständig, während er den parasitierten Eltern den ganzen Tag lang folgt und sie sich manchmal buchstäblich zu Tode arbeiten läßt, etwas, das die echten Küken nicht tun.

Ein richtiger Baby-Fink gibt ein süßes kleines Zwitschern von sich, wenn er hungrig ist und will, daß Mama oder Papa ihn füttern. Der parasitierende Kuhstärling macht eine Super-Stimulus-Nachahmung dieses Zwitscherns, zehnmal so laut, rauh, und hört nie auf, solange er wach ist. Als Folge all dieser Super-Stimuli eilen seine zu Opfern gemachten „Eltern“ den ganzen Tag wie verrückt herum, um das Zehnfache der Nahrung zu besorgen, die sie und ihre Küken normalerweise brauchen würden.

Fallen Ihnen irgendwelche Super-Stimuli ein, denen wir als Rasse ausgesetzt sind? – Super-Stimuli, die dazu bestimmt sind, unsere eigene instinktive Moral im Dienste des Parasiten auszulösen? Wie wäre es mit den Bildern toter brauner Kindern und hungernder, armseliger brauner Mütter, die unseren Gehirnen über die Ätherwellen der Juden eingeimpft und als Mittel benutzt werden, um uns zum Öffnen unserer Geldbörsen und unserer Grenzen für die großteils männlichen, aggressiven, Vergewaltigerbanden bildenden Invasoren zu veranlassen? Wie wäre es mit den endlosen Bildern von noblen, verfolgten Juden, die zutiefst leiden wegen der bösen, mörderischen Weißen, die beschlossen, daß sie ein Land ohne Beaufsichtigung durch jüdische Milliardäre wollten?

So wie Wälder immer fragmentierter werden, haben die verbleibenden Wälder keine ausreichend großen Kernbereiche mehr, um Zuflucht vor den Parasiten zu bieten, die in Randgebieten gedeihen. So wie der Wald weiter schwindet, bestehen die verbleibenden Wälder schließlich im Grunde nur noch aus Randgebieten, und die Singvögel haben kein parasitenfreies Territorium.

Genauso wie Juden und ihre zu Waffen gemachten Nichtweißen keine Pionierarbeit auf neuem Land oder im bewaldeten Inneren von Kontinenten oder auf den großen Ebenen leisten, sondern stattdessen in die Städte strömen, sobald die Weißen das Land gerodet, eine Zivilisation aufgebaut und die Dinge allgemein sicher für sie gemacht haben, so hat auch der Kuhstärling eine Abneigung gegen den tiefen Wald, der von vielen Singvögeln geliebt wird, und bevorzugt Randgebiete, wo der Wald an Grasland oder eine Stadt grenzt. So wie unsere ehemals tiefen Wälder verschwinden – was praktisch jedes Waldgebiet, das immer noch existiert, effektiv zu einem Randgebiet macht -, haben die Singvögel ihre Zuflucht verloren und können den Parasiten buchstäblich nicht mehr entkommen, was dazu führt, daß Singvogelpopulationen in vielen Gegenden auf gefährlich niedrige Niveaus abstürzen. Genauso bewirkt auch der Verlust der amerikanischen frontier, daß es überall sicher für Juden und die braunen Invasoren ist – genauso bedeutet auch der Verlust unserer einst weißen Innenstädte und die zunehmende Invasion unserer Vororte und des ländlichen Raumes, daß die schöne und kreative Rasse keine Zuflucht mehr hat und wie die Phoebe, die Tangare und der Sperling dem Parasiten nicht entkommen können.

Was kann getan werden, um diesen hochentwickelten, aber ekelhaften Parasiten zu besiegen? Manche Vogelarten haben ein Mittel entwickelt, um sich zu wehren – und Wissenschaftler nennen es offen, ob Sie es glauben oder nicht, Eierdiskriminierung. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, die Eier der gerissenen Parasiten zu entdecken und abzulehnen, und werfen sie aus dem Nest, bevor die Küken eine Chance zum Schlüpfen haben. Menschen, denen an der Rettung der schönen, gefährdeten Singvögel liegt, haben im ganzen Land Programme gestartet, um die Parasiten in Fallen zu fangen — und zu vergasen.

* * *

Die Führer der jüdischen Machtstruktur sind brutale, widerliche, parasitische Lügner und Mörder. Sie haben bis zu den Schultern Blut an ihren Händen. Aber sie bekommen nicht immer ihren Willen. Sie verrechnen sich oft. Und wieder und wieder im Laufe der Geschichte – tatsächlich Hunderte Male – sind sie als das erkannt worden, was sie sind, und von ihren Machtpositionen entfernt und physisch aus den Nationen entfernt worden, an denen sie schmarotzten.

Dieses Mal in diesem ausgetretenen Kreislauf könnte die jüdische Machtstruktur es erleben, ihre extreme Anmaßung und Übertreibung zu bereuen, indem sie 1) versuchen, den Nahen Osten militärisch zu beherrschen, während sie die gesamte westliche Welt als ihr Werkzeug benutzen; 2) Genozid an einer der Großrassen der Erde versuchen, der weißen Rasse; 3) das Finanzsystem zu benutzen versuchen, um einen ständig steigenden Prozentanteil des Volksvermögens durch Fractional Reserve Banking, Derivate und andere Finanzbetrügereien einzutreiben; und dann wiederum die militärische Macht des Westens, besonders Amerikas, zu benutzen, um jede Nation zu bedrohen oder zu bestrafen, die dieses Finanzsystem nicht haben will – wie Syrien, Iran oder Rußland.

Wie ich sagte, könnten sie es erleben, das zu bereuen, denn sie könnten sich in einem gleichzeitigen Vierfrontenkrieg wiederfinden, wenn die Millionen, die bereits bezüglich ihrer Plündereien aufgewacht sind, sich mit den Zigmillionen weiteren zusammentun, die gerade gegenüber dem zu erwachen beginnen, was nun im Internet als die „JQ“ („Jewish Question“ – Judenfrage) bekannt ist – das Akronym ist so bekannt, daß es unter jüngeren Leuten nicht einmal erläutert zu werden braucht.

Die Juden verrechnen sich oft – und eine ihrer schlimmsten Fehlkalkulationen war der israelische Angriff auf die USS Liberty, ein amerikanisches Aufklärungsschiff, während des Sechstagekrieges zwischen Israel und Ägypten im Jahr 1967, bei dem es 205 amerikanische Tote und Verwundete gab. Die in der ersten Angriffswelle eingesetzten israelischen Flugzeuge waren mit den ägyptischen Farben bemalt, in der Hoffnung, daß Ägypten für den Angriff verantwortlich gemacht würde. Es war ein dreister Mord unter falscher Flagge an amerikanischen Seeleuten, im Versuch, Amerika auf Israels Seite in den Krieg hineinzuziehen. Hätten sie mit ihrer Täuschung Erfolg gehabt, wären sicherlich Zehntausende weitere getötet worden – und möglicherweise Millionen, nachdem nuklear bewaffnete Flugzeuge auf dem Weg nach Kairo erst Minuten bevor es zu spät gewesen wäre zurückgerufen wurden, als es amerikanischen Helden an Bord der Liberty mit unglaublicher Tapferkeit und trotz überwältigend schlechter Chancen gelang, eine Nachricht an die Welt durchzubringen. Wegen der Handlungen dieser Helden war die False-flag-Aktion vergebens, die Bomber mußten zurückgerufen werden – und die Juden mußten zum Schadensbegrenzungsmodus übergehen.

In nur ein paar Tagen – am 8. Juni – ist der 50. Jahrestag dieser Greueltat. Lassen wir jeden einzelnen unserer Nachbarn und Freunde von diesem dreisten Mord an Amerikanern für jüdische Zwecke wissen. Lassen Sie sie wissen, was die Juden uns an diesem Tag antaten – und an jedem Tag seither. Zeigen Sie jedem in Ihrer Nachbarschaft, daß es eine direkte, beweisbare Verbindung zwischen der jüdischen Medienkontrolle und den Gräbern ihrer Kinder gibt – Kinder, die nicht hätten sterben müssen. Zeigen Sie ihnen, wie diese Morde von Politikern vertuscht wurden, die Israel dienen statt dem amerikanischen Volk. Zeigen Sie ihnen, daß Präsident Trump mit denselben Vipern und Lügnern und Parasiten im Bett liegt und jedes nationale Gedenken an den Tod dieser Helden verweigert.

Sie können das tun. Nehmen Sie sich einen ganzen Tag frei und verbringen Sie den ganzen Tag mit dem Ausdrucken und Verteilen von hundert, tausend oder mehr unserer Flugblätter zur USS Liberty. Sie sind auf http://natall.com/liberty verfügbar. Wenn Sie müde werden und eine Pause davon brauchen, in jeden Laden und auf jeden Parkplatz zu gehen und Flugblätter zu verteilen, setzen Sie sich an Ihren Computer und gönnen Sie sich ein Sandwich – während Sie Links zu unseren Exposés über den Liberty-Zwischenfall und dessen Vertuschung auf jedem Social-Media-Account posten, den Sie haben. Wir haben für diesen Zweck auch einen leicht zu merkenden kurzen URL geschaffen – http://nationalvanguard.org/liberty. Seien Sie unermüdlich. Schlagen Sie zurück. Und schöpfen Sie Mut – wir wachsen, und jeden Tag wachen tausend neue Männer und Frauen gegenüber der realen Bedrohung unserer Existenz. Seien Sie ein Teil dieses Aufwachens.

Siehe auch:

Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom

U.S.S. Liberty: Überlebende Seeleute brechen ihr Schweigen 40 Jahre nach israelischem Angriff auf Schiff der U.S. Navy von Paul Craig Roberts

Susannah und die Islamisten von Osimandia

Die Lavon-Affäre: Wie man Juden gut und Moslems schlecht aussehen lässt von Enza Ferreri

Es ist alles biologisch (Teil 1), Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Kevin Alfred Strom

Eine Lektion aus der Natur von Kevin Alfred Strom

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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