Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 1

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original USS Liberty Truth Campaign, part 1 erschien am 20. Mai 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

IN NEUNZEHN TAGEN kommt der 50. Jahrestag der Ermordung und Verstümmelung von 205 amerikanischen Seeleuten an Bord der USS Liberty, eines Funkaufklärungs- und Überwachungsschiffes der US Navy im östlichen Mittelmeer, durch den jüdischen Staat Israel. Das Ziel der Juden war, jeden Amerikaner an Bord zu töten und dann Ägypten die Schuld an dem Angriff zu geben – womit sie in unerhört bösartiger Weise demselben jüdischen Muster folgten, das wir heute sehen: Greuelgeschichten zu erfinden – oder die Schuld an echten Greueltaten fälschlicherweise Israels Feinden zuzuschieben – um naive Amerikaner dazu zu überlisten, die Kriege der Juden für sie zu führen.

Heute beginnen wir die Wahrheitskampagne der National Alliance zur USS Liberty. Unsere Absicht ist, mit jedem uns zur Verfügung stehenden Mittel – Radio, Internet, Briefe an die Medien und öffentliche Amtsträger und überall in unserer Nation verteilte gedruckte Flugblätter – in den zweieinhalb Wochen vor dem 8. Juni 2017 die Wahrheit über die Greueltat zu verbreiten.

Heute beginnen wir mit den grundlegenden Tatsachen über den Fall, wie sie in diesem Programm kurz vor dem 30. Jahrestag des Angriffs präsentiert wurden – wie vom Gründer der National Alliance, Dr. William Pierce, geschrieben und vorgetragen. Es gibt keine bessere – oder ehrlichere – Zusammenfassung der Tatsachen. In der Textversion dieser Sendung habe ich den Text aktualisiert, wo es notwendig war, um der verstrichenen Zeit Rechnung zu tragen.

In der Sendung der nächsten Woche werden wir weitere Details über diesen wichtigen Fall von Verrat und Mord bekanntgeben, von denen manche erst nach und nach oder in den letzten Jahren ans Licht gekommen sind. Und nun lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie sich und hören Sie der bewegenden Stimme eines der größten Redner zu, die unsere Rasse seit der Morgendämmerung der Tonaufzeichnung hervorgebracht hat, Dr. William Pierce, wie er uns die wahre und schreckliche Geschichte von Verrat und Mord erzählt – die Geschichte davon, was der USS Liberty geschah.

* * *

Der 8. Juni 1967 ist ein Tag, der in Schande fortleben wird. An diesem Tag wurde in Schiff der amerikanischen Marine, die USS Liberty, vorsätzlich in internationalen Gewässern durch die Streitkräfte Israels in einem verräterischen Versuch angegriffen, das Schiff zu versenken und jeden an Bord zu töten. Die Liberty war ein Schiff für das elektronische Sammeln von Informationen, und sie war in das östliche Mittelmeer gesandt worden, um die Funkkommunikation zu überwachen. Israel hatte erst vier Tage zuvor seinen neuesten Landaneignungskrieg gegen seine Nachbarn gestartet, und die U.S.-Regierung war neugierig, was ihr jüdischer „Verbündeter“ vorhatte.

Die Juden andererseits waren ziemlich entschlossen, daß die Vereinigten Staaten nicht erfahren sollten, was sie taten. Der jüdische Plan war, so viel arabisches Land wie möglich an sich zu reißen, bevor die Vereinigten Staaten herausfinden konnten, was vor sich ging, und darauf beharren begannen, daß Israel seine neueste Aggression stoppt. Die Juden wollten nicht, daß die Vereinigten Staaten, ihre Hauptquelle für militärische, wirtschaftliche und diplomatische Unterstützung, ihnen sagten, sie sollten „sich beruhigen“, bis sie alle ihre Ziele erreicht hatten, und daher war es für die jüdischen Warlords wichtig, das amerikanische Militär ein paar weitere Tage lang im Dunkeln zu halten.

Früh am Morgen des 8. Juni 1967 befand sich die Liberty etwas mehr als 12 Meilen vor der ägyptischen Küste in internationalen Gewässern und in Sicht der ägyptischen Stadt El Arish, überwachte Funksignale und hatte eine große amerikanische Flagge gesetzt. Jüdische Streitkräfte hatten El Arish zwei Tage zuvor besetzt, und die israelische Armee war an genau diesem Morgen in die Tötung einer großen Zahl ägyptischer Kriegsgefangener verwickelt. Gruppen ägyptischer Gefangener wurden in die Wüste geführt, mußten ihre eigenen Gräber ausheben und wurden dann von ihren jüdischen Häschern erschossen. Amerikanisches Personal an Bord der Liberty hätte diese Greueltaten aus mehr als 12 Meilen Entfernung nicht sehen können, aber sie fingen israelische Funkkommunikation auf, in der örtliche Operationen diskutiert wurden.

Von viel schwerwiegenderer Bedeutung war für die Juden das Auffangen von Funkkommunikation betreffend ihre strategischen militärischen Absichten durch die Liberty: spezifisch ihre geplante Invasion in Syrien.

Gleich nach der Morgendämmerung flog ein zweimotoriges, propellergetriebenes israelisches Aufklärungsflugzeug von der Küste heraus und umkreiste die Liberty dreimal langsam. Ein wenig vor 9:00 Uhr flog ein israelischer Düsenjäger hinaus und umkreiste die Liberty. Während des ganzen Morgens und des frühen Nachmittags schickten die Juden ein Flugzeug nach dem anderen aus, um die Liberty zu umkreisen. Manche dieser Flugzeuge flogen so tief, daß die Besatzungsmitglieder an Bord der Liberty die Gesichter der Piloten sehen konnten. Die Juden behielten die Liberty unter sehr genauer Beobachtung und schienen über die Anwesenheit des Lauschers besorgt zu sein.

Die Israelis beschlossen schließlich, diese Bedrohung für die Geheimhaltung ihrer militärischen Operationen loszuwerden. Um 2:00 Uhr nachmittags flitzten mehrere israelische Düsenjäger von der Küste heraus und begannen die Liberty ohne Warnung vom Bug bis zum Heck mit Raketen, 30-mm-Kanonenfeuer und Napalm zu beharken. Eine Anzahl von Amerikanern auf der Brücke und an Deck der Liberty wurde sofort getötet. Die jüdischen Flugzeuge machten einen Überflug nach dem anderen über das Schiff, überschütteten das hilflose, langsame amerikanische Ziel mit ihrem Feuer, durchsiebten das gesamte Schiff mit Explosivmunition und ließen es wie ein schwimmendes Stück Schweizer Käse zurück. Der Rumpf und die Aufbauten der Liberty hatten 821 Löcher größer als eine Männerfaust vom Raketen- und Kanonenfeuer. Unter anderem hatten die jüdischen Luftangriffe die Funkantennen der Liberty weggeschossen und den Funkraum zerstört.

Sobald die israelischen Jets ihre Munition verbraucht hatten und weggeflogen waren, zog die Besatzung sofort eine weitere amerikanische Flagge hoch, um diejenige zu ersetzen, die die Juden weggeschossen hatten. Die neue Flagge war eine übergroße, sieben Fuß (2,1 m) hoch und 13 Fuß (3,9 m) lang. Dann erschienen, während die Besatzung die durch die Luftangriffe mit Napalm ausgelösten Brände bekämpfte und die verwundeten und sterbenden Männer an Deck zu versorgen versuchte, drei israelische Torpedoboote und begannen die Decks der Liberty mit Feuer aus automatischen 20-mm- und 40-mm-Kanonen zu beharken. Die Rettungsflöße der Liberty im Wasser wurden von den Israelis mit Maschinengewehren beschossen. Dann traf ein Torpedo von einem der Torpedoboote das Schiff, riß ein großes Loch in seine Seite unter der Wasserlinie und tötete 22 weitere Besatzungsmitglieder.

Kurz bevor der Torpedo traf, hatten die Funker der Liberty es geschafft, eine Notantenne aufzustellen und einen Hilfssender in Betrieb zu nehmen. Während des gesamten Angriffs setzten die Juden Funkstörgeräte ein im Versuch, jede Funknachricht von der Liberty zu übertönen. Trotzdem gelang es der Liberty, eine Funknachricht an die Sechste U.S.-Flotte durchzubringen, in der sie den Angriff meldete und nach Hilfe rief. Die Sechste Flotte, die sich westwärts im Mittelmeer befand, antwortete mit einer Nachricht, daß Hilfe geschickt würde. Die U.S.-Flugzeugträger America und Saratoga starteten Jets, die zur Liberty rasten.

Sobald die Juden erkannten, daß die Sechste Flotte das Signal der Liberty empfangen hatte, wurden die Angriffe gestoppt. Es war die klare Absicht der Juden gewesen, die Funkkommunikation des Schiffes auszuschalten und es dann zu versenken, bevor eine Funknachricht gesendet werden konnte. Jegliche Überlebenden im Wasser wären dann von den Juden getötet worden. Niemand hätte beweisen können, daß die Juden es getan hatten, und man hätte es den Ägyptern anlasten können.

Sobald die Juden verstanden, daß ihr Plan gescheitert war, wechselten sie vom militärischen zum diplomatischen Modus. Der mörderische Angriff auf die USS Liberty war ein „Fehler“ gewesen, behaupteten die Juden. Sie hätten gedacht, das Schiff sei ägyptisch, sagten sie ihren Freunden von den Medien und ihren gekauften Politikern in Washington.

Präsident Lyndon Johnson wartete nicht einmal auf diese Ausrede der Juden. Sobald er erfahren hatte, daß ein amerikanisches Marineschiff von den Israelis angegriffen worden war und daß die Sechste U.S.-Flotte dabei war, Hilfe zu schicken, befahl er, daß die Hilfe zurückgerufen werde. Er hatte Angst, daß die U.S.-Flugzeuge den Juden, die die Liberty angriffen, Verluste zufügen würden und daß die Juden ihn dafür verantwortlich machen würden. Falls der jüdische Angriff auf die Liberty ein öffentlicher „Zwischenfall“ mit einem Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Israel würde, wäre Johnson gezwungen, Partei für die amerikanische Seite zu ergreifen, und würde vielleicht als „antiisraelisch“ betrachtet werden, was Amerikas Juden gegen ihn aufbringen würde. Daher sandte er eine dringliche Nachricht an die Sechste Flotte, in der er befahl, daß die amerikanischen Jets, die der Liberty zu Hilfe flogen, zurückgerufen würden und daß keine weitere Unterstützung gewährt werde. Vielleicht würde das getroffene Schiff sinken, und die gesamte Angelegenheit könnte totgeschwiegen werden.

Aber die USS Liberty sank nicht, sehr zur Verlegenheit der Juden und ihrer Kollaborateure. Den Überlebenden der Besatzung gelang es sogar, die Maschinen des Schiffes wieder zum Laufen zu bringen, und die Liberty hinkte auf das Meer hinaus, um sich schließlich am nächsten Tag mit einem amerikanischen Zerstörer zu treffen, der USS Davis. Die verwundeten Besatzungsmitglieder – 171 – wurden vom Schiff ausgeflogen. Viele der Toten – 34 – konnten erst aus dem Inneren des Schiffes geborgen werden, nachdem es in Malta einen Hafen erreicht hatte.

Sogar noch während die verwundeten Besatzungsmitglieder sich in einem Marinehospital befanden, erhielten sie strikte Befehle, niemandem, nicht einmal ihren Familienmitgliedern, etwas von dem jüdischen Angriff auf ihr Schiff zu sagen. Die U.S.-Navy setzte der Form halber ein Untersuchungsgericht ein, aber es war ein völliger Schwindel. Keine Israelis wurden während der Untersuchung auch nur befragt, und die U.S.-Regierung akzeptierte widerspruchslos die Erklärung der Juden, daß der Angriff auf die Liberty ein „Fehler“ gewesen sei. Die Nachrichtenmedien waren unanständig stumm zu der ganzen Affäre. Die offensichtliche Sorge der Juden und ihrer Sympathisanten in den Vereinigten Staaten war nicht, daß ein amerikanisches Schiff in verräterischer Weise angegriffen und 34 Amerikaner getötet worden waren; ihre Sorge war nur zu verhindern, daß Israel für den Angriff verantwortlich gemacht wurde. Und die Politiker waren nur allzu bereitwillig, mit den Juden mitzuziehen.

Die Mitglieder der Liberty-Besatzung, die während des israelischen Angriffs verwundet worden waren, verlangten Schadenersatz von der israelischen Regierung. Die Israelis weigerten sich zu zahlen, und es war für die verwundeten Besatzungsmitglieder notwendig, Anwälte anzuheuern und Klage einzureichen. Als die Israelis nahezu zwei Jahre später schließlich doch zahlten, fraßen die Honorare der Anwälte den Großteil der Zahlung auf.

Der Kommandant der Liberty während des israelischen Angriffs war Captain William McGonagle. Obwohl während des Angriffs schwer verwundet, blieb er die ganze Zeit auf seinem Posten und verhielt sich heldenhaft. Ein Jahr nach dem Angriff wurde Captain McGonagle für sein Heldentum mit der Congressional Medal of Honor ausgezeichnet, aber Präsident Lyndon Johnson wollte so unbedingt vermeiden, die Juden zu beleidigen, daß er sich weigerte, die Medaille selbst zu überreichen, wie es immer der Brauch gewesen war. Statt seine Medal of Honor in der üblichen Zeremonie im Weißen Haus vom Präsidenten zu erhalten, wurde McGonagle die Medaille vom Marineminister still in der Washingtoner Marinewerft übergeben, um so wenig öffentliche Aufmerksamkeit wie möglich zu erwecken. Die ehrenvolle Erwähnung, die es zur Medaille gab und die üblicherweise detailliert die Handlung beschreibt, für die die Medaille verliehen wird, unterließ sorgfältig jegliche Erwähnung von Israel. Die Washington Post berichtete nicht einmal über die Auszeichnung.

Einer der Offiziere der Liberty, Lieutenant James Ennes, schrieb eine detaillierte Darstellung des jüdischen Angriffs auf sein Schiff und dessen Nachspiel, und seine Darstellung wurde 1979 als Buch mit dem Titel Assault on the Liberty veröffentlicht. Die Juden begannen sofort eine Kampagne, um das Buch von Buchläden fernzuhalten und Rezensionen des Buches aus Zeitungen rauszuhalten. Ennes berichtet, daß, wann immer eine Buchhandlung sein Buch auf Lager legte, die örtlichen Juden sich beim Ladenbesitzer zu beschweren pflegten, daß das Buch „antiisraelisch“ und „beleidigend für Juden überall“ sei. Die Juden waren viele Jahre lang recht erfolgreich dabei, das Buch von den Händen der allgemeinen Öffentlichkeit fernzuhalten, aber seit dem Aufstieg des Internet ist es trotz der jüdischen Zensurkampagne immer bekannter geworden. Zur Vorbereitung auf den 50. Jahrestag des Angriffs im Jahr 2017 begannen die Besatzungsmitglieder an einem Film darüber zu arbeiten; siehe http://usslibertymovie.com.

Lieutenant Ennes verdient Anerkennung dafür, daß er die Wahrheit über den jüdischen Versuch, die Liberty zu versenken, ein halbes Jahrhundert lang am Leben gehalten hat, angesichts einer konzertierten Bemühung der kontrollierten Medien, des jüdischen Establishments und der U.S.-Regierung einschließlich der U.S. Navy, diese Wahrheit zu töten. In Erwiderung seiner Bemühungen haben die Juden und ihre Kollaborateure Ennes einen „Antisemiten“ genannt, einen „Neonazi“, einen „professionellen Judenhasser“ und eine Menge Dinge, die zu grob sind, als daß ich sie schreiben würde. Unter diesen Kollaborateuren, die Ennes attackierten, befinden sich Individuen, die behaupten, Veteranen und Patrioten zu sein, aber es ist klar, wem ihre Loyalität wirklich gilt.

Ennes hat sich immer geweigert, in gleicher Weise auf diese Angriffe zu reagieren, und ist stets höflich gewesen. Wir könnten an ihm kritisieren, daß er nicht irgendwelche allgemeinen Schlüsse über die Juden gezogen hat und daß er weiterhin behauptete, nicht antijüdisch zu sein, aber zollen wir ihm stattdessen Anerkennung dafür, daß er auf seine eigene Weise gegen das fast unglaubliche Trommelfeuer des Hasses, das gegen ihn gerichtet worden ist, für die Wahrheit aufgestanden ist.

Was für jeden Amerikaner schockierend und widerlich sein sollte, was uns alle empören sollte, sind nicht die Lügen der Juden oder ihre Angriffe gegen Lieutenant Ennes – wir erwarten diese Art von Verhalten von den Juden –, sondern wir sollten vielmehr empört über die Kollaboration der U.S.-Regierung mit den Juden sein. Während des Angriffs auf die Liberty, als sie um Hilfe rief und in Gefahr war, versenkt zu werden, rief Präsident Lyndon Johnson die U.S.-Flugzeuge zurück, die herbeieilten, um ihre Besatzung zu unterstützen. Er sorgte sich mehr darum, nicht die Juden in den Vereinigten Staaten zu verärgern, als um seine Verantwortung als Oberbefehlshaber von Amerikas Streitkräften.

Und Johnsons Zurückrufen dieser amerikanischen Jets kann nicht als Verwechslung oder als Mißverständnis in der Hitze des Augenblicks wegerklärt werden. Diese Handlung von Johnson war vorsätzlich. Sie war konsistent mit seinem Verhalten bei jeder Gelegenheit im Zusammenhang mit der Liberty. Johnson fragte sogar ein Jahr nach dem Angriff beim israelischen Botschafter nach, ob die Regierung Israels irgendeinen Einwand dagegen hätte, daß Captain McGonagle die Congressional Medal of Honor erhielte, und weigerte sich dann, die Medaille selbst zu überreichen. Diese Art von Verhalten ist mehr als empörend, sogar für einen Politiker. Es ist nichts als niedrigster Verrat.

Wir hatten vor 50 Jahren ein Stück Dreck im Weißen Haus, das ausländische Interessen über die Interessen unseres Volkes stellte. Und jeder Präsident seit damals, von jeder der beiden Parteien, hat denselben Interessen gedient. Und es ist nicht nur so, daß diese Politiker persönlich Dreckstücke sind. Es ist das System selbst, das dreckig ist, und daher sollte es keine Überraschung sein, wenn dreckige Individuen zu seiner Spitze aufsteigen.

Eines Tages werden wir dieses System ändern müssen – radikal, aber das wird eine ausgewachsene Revolution erfordern. Was wir bis dahin tun müssen, ist uns Gehör zu verschaffen. Was wir tun müssen, ist unsere Stimmen zu erheben. Der Grund, warum Israel in der Lage ist, Amerika an der Nase herumzuführen, ist, daß die Juden durch ihre Kontrolle der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien in Amerika die einzige effektive Stimme haben, die einzige Stimme, auf die die verdammungswürdigen Politiker hören. Lyndon Johnson verriet die Männer der Liberty nicht, weil er Juden liebte. Niemand liebt Juden. Sie sind die am wenigsten liebenswerte Rasse auf dieser Erde. Johnson verhielt sich so, wie er es tat, weil er die Juden fürchtete. Und er fürchtete sie, weil er wußte, daß sie den politischen Prozeß in diesem Land durch ihre Kontrolle der Medien kontrollieren.

Das ist die entscheidende Tatsache, die hervorstechende Tatsache, die wichtigste Tatsache im Leben unseres Volkes heute: die jüdische Kontrolle der Medien.

Warum, denken Sie, taten die Juden überhaupt so etwas Unüberlegtes, wie die Liberty anzugreifen? Das war immerhin etwas sehr Leichtsinniges. Wenn die Vereinigten Staaten eine Nation wären, die von ehrenhaften Männern geführt wird, eine Nation, die ihr eigenes Schicksal kontrolliert, hätte solch ein Angriff auf der Stelle das Ende von Israels Existenz bedeutet. Warum taten die Juden es? Sind sie dumm?

Ich denke nicht. Sie taten es, weil sie wußten, daß sie damit davonkommen konnten. Sie taten es, weil es hätte funktionieren können, und sie hatten nichts zu verlieren, falls es nicht funktionieren würde. Sie wußten, daß sie damit davonkommen konnten. Und sie wußten, daß sie damit davonkommen konnten, weil sie unsere Nachrichten- und Unterhaltungsmedien kontrollieren.

Und da sind wir nun, ein halbes Jahrhundert nach dieser schändlichen Episode, ein halbes Jahrhundert nach dem verräterischen und arroganten Angriff Israels auf die USS Liberty, der 34 Amerikaner tötete und 171 von ihnen verwundete – einem Angriff, bei dem beabsichtigt war, jeden an Bord unseres Schiffes zu töten. Und während all dieser Jahre haben die Medien ihre Decke des Schweigens aufrechterhalten, und die Politiker haben ihre widerliche Heuchelei wegen unseres „tapferen kleinen jüdischen Verbündeten“ im Nahen Osten beibehalten. Dies ist der jüdische Verbündete, der ständig der Welt vorjammert, daß er von allen anderen „verfolgt“ wird, und der ständig Forderungen an die Welt um Geld stellt, von dem er behauptet, die Welt würde es ihm schulden.

Unsere Politiker halten fromme Reden über Chinas Verletzung der Menschenrechte – und ich habe keinen Zweifel, daß die Vorwürfe gegen China wahr sind -, aber dann stimmen dieselben Politiker dafür, daß mehr von unserem Geld Israel geschenkt wird, einem Land, das Kriegsgefangene in großem Maßstab ermordet und das routinemäßig Palästinenser foltert, die verdächtigt werden, Freiheit für ihr Volk zu wollen. Dies sind dieselben Politiker, die für Gesetze stimmen, die verlangen, daß unsere Kinder in ihren Schulen mit jüdischer Propaganda über den sogenannten „Holocaust“ gehirngewaschen werden und die ihren Abscheu über „Antisemitismus“ ausdrücken, wann immer irgendein Amerikaner, wie Lieutenant Ennes, die ekelhafte Wahrheit über unseren „tapferen kleinen jüdischen Verbündeten“ sagt.

Sicherlich waren die Bürger von Sodom und Gomorra Musterbeispiele der Tugend und Rechtschaffenheit verglichen mit den gegenwärtigen Bewohnern des Kongresses, des Weißen Hauses und der Bundesgerichte. Und sicherlich wird das, was den Bürgern von Sodom und Gomorra geschah, ihnen geschehen.

Aber bis dieses reinigende Feuer kommt, lassen Sie uns unsere Stimmen erheben. Sagen wir immer kühner und immer lauter unsere Meinung. Erinnern wir alle unsere Mitbürger an die USS Liberty. Und entschließen wir uns nun dazu, daß wir der Schande ein Ende setzen werden, die von unserer Regierung und von den kontrollierten Medien über uns gebracht worden ist!

* * *

Sie hörten Dr. William Pierce, den Gründer der National Alliance, der ihnen die Tatsachen über den Fall USS Liberty darlegte.

*   *   *   *   *   *   *   *

Fortsetzung: Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 2

Siehe auch:

U.S.S. Liberty: Überlebende Seeleute brechen ihr Schweigen 40 Jahre nach israelischem Angriff auf Schiff der U.S. Navy von Paul Craig Roberts

Susannah und die Islamisten von Osimandia

Die Lavon-Affäre: Wie man Juden gut und Moslems schlecht aussehen lässt von Enza Ferreri

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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