Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 2

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original USS Liberty Truth Campaign, part 2 erschien am 27. Mai 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 1

 

IM JAHR 1997 – zum 30. Jahrestag des israelischen Angriffs auf die USS Liberty – gab es eine Bemühung von Patrioten, eine nationale Gedenkstätte für die vom jüdischen Staat getöteten und verstümmelten Amerikaner zu errichten, aber die Bundesregierung sagte nein. David Sims, Autor von National Vanguard und unabhängiger Forscher, sagt uns: „Mir persönlich wurde gesagt, daß es ‚Brauch‘ sei, ein bedeutendes Ereignis dieser Art am 50. Jahrestag anzuerkennen – nicht am 30.“

Im 50. Jahr nach dem Angriff – in diesem Jahr – hielt Präsident Trump nicht weniger als drei bedeutende Reden bei „Holocaust-Gedenkveranstaltungen“ und erklärte den ganzen Monat Mai zum „Jewish-American Heritage Month“ -, unternahm aber keinen Schritt, um den Amerikanern an Bord der Liberty ein Denkmal zu setzen, die vom jüdischen Staat ermordet wurden. Trump machte erst vor ein paar Tagen an der sogenannten Klagemauer einen Kotau vor der jüdischen Macht und dem jüdischen Geld, womit er effektiv die Mörder jener amerikanischen Matrosen und Offiziere belohnte. (Die Pilgerfahrt zur „Klagemauer“ ist eine, die seitens der jüdischen Machtstruktur anscheinend von amtierenden nationalen Führern und solchen, die es werden wollen, erwartet wird – aber niemand bemerkt das seltsame Schweigen dieser Führer, der Medien und der Feministinnen, wenn sie mit den Tatsachen konfrontiert werden, daß der Zugang zur Mauer sexuell getrennt erfolgt und daß ihre bloße Existenz auf jüdischem Rasseüberlegenheitsstreben beruht.)

1991 wurde das israelische Wissen, daß die Liberty ein amerikanisches Schiff war, bestätigt. Die in diesem Jahr von der US-Botschaft in Beirut freigegebenen Beweise beinhalteten eine abgefangene Funkkonversation eines israelischen Piloten, der mit seinem Stützpunkt kommuniziert: „Es ist ein amerikanisches Schiff“, und sein Hauptquartier befahl ihm, den Angriff fortzusetzen.

Der britische Reporter Anthony Pearson berichtet in seinem Buch Conspiracy of Silence, daß der Jude, der die drei Mirage-Jets befehligte, die die Liberty angriffen, in Baltimore geboren war und in Vietnam als Jagdpilot gedient hatte. Der Pilot des zweiten israelischen Flugzeugs war ebenfalls ein Vietnam-Veteran und hatte im US Navy Air Corps gedient. Der dritte Pilot war ein gebürtiger Israeli. Der Gedanke ist ziemlich entmutigend, daß die amerikanischen Streitkräfte zwei Jagdpiloten ausgebildet hatten, die so wenig von ihrem Geburtsland hielten, daß sie der Luftwaffe eines anderen Landes beitraten und einen mörderischen Luftangriff auf ein amerikanisches Schiff ausführten. Aber von dieser Art ist die Loyalität und die Natur von Juden.

Der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, Admiral Thomas Moorer, und der Außenminister Dean Rusk erklärten öffentlich, daß Israel vorsätzlich die Liberty angriff. Rusk erklärte in seinen Memoiren: „Ich war mit der israelischen Erklärung nie zufrieden… Ich glaubte ihnen damals nicht, und ich glaube ihnen bis zum heutigen Tag nicht. Der Angriff war empörend.“ Trotzdem spielten die Medien die Affäre herunter, die, wenn sie von irgendeinem anderen Land als Israel begangen worden wäre, eine Cause célèbre und ein möglicher Kriegsgrund gewesen wäre. Der Überlebende James Ennes, Jr., der an diesem schrecklichen Tag an Bord der Liberty war, erklärte kürzlich: „Der offizielle Deckel auf dieser Geschichte bleibt fast so fest drauf wie an dem Tag, als er erstmals draufgesetzt wurde.“

Der Angriff auf die Liberty bleibt der einzige maritime Zwischenfall in der US-Geschichte, bei dem US-Militärangehörige getötet wurden und der niemals vom US-Kongreß untersucht wurde.

Das Untersuchungsgericht der Marine, das effektiv den Israelis einen Persilschein bezüglich des Angriffs ausstellte, wurde von Admiral Isaac Kidd geleitet, der „rein zufällig“ Jude ist. Unter Kidd arbeitete Admiral John S. McCain und half bei der Vertuschung – der Vater des ständigen Kriegshetzers, republikanischen Präsidentschaftskandidaten und fanatisch proisraelischen Senators John McCain.

Es gibt nun einen Beweis, der darauf hindeutet, daß die Absichten der Juden in der Liberty-Tragödie weit böswilliger, weit mörderischer und weit böser waren, als wir oder sogar die Augenzeugen des Angriffs uns je vorgestellt haben. Dieser Beweis deutet stark darauf hin, daß Israel und Lyndon Baines Johnson kurz davor standen, die Welt mit einem Atomkrieg zu überziehen und unter völlig falschen Vorwänden Massenmord an Millionen Unschuldigen zu begehen.

Laut der BBC-Dokumentation Dead in the Water war der Vorfall eine „gewagte List Israels, um einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen“, um Amerika zum Kriegseintritt gegen Ägypten zu bewegen. Die erste Welle angreifender israelischer Flugzeuge war mit ägyptischen Markierungen bemalt worden. Überzeugt, daß der Angriff von Ägypten kam (oder seine Rolle in der False-flag-Aktion spielend) ließ Präsident Lyndon Johnson laut der Dokumentation mit Atomwaffen bestückte Flugzeuge mit Ziel Kairo von einem US-Flugzeugträger starten. Die Flugzeuge wurden erst zurückgerufen – fast zu spät – als klar wurde, daß es Überlebende geben würde und zahlreiche andere, die sehr wohl wußten, daß Israel verantwortlich war.

Diese anderen wären sehr bezeichnenderweise die Männer der Sechsten US-Flotte gewesen, die die Notrufe der Liberty gehört hatten und die unterwegs waren, um zu helfen – und zweitens alle anderen, sicherlich einschließlich der Geheimdienste Rußlands und anderer Nationen, die potentiell die Sendungen gehört haben würden, die durch die israelischen Störungen durchgekommen waren. Die Juden waren anfänglich zuversichtlich gewesen, daß sie die Antennen und den Funkraum der Liberty voll zerstört hatten und sie damit unfähig gemacht hatten, mit irgendjemandem zu kommunizieren. Und die nachfolgenden Aktionen der Juden beweisen eindeutig, daß es ihre Absicht war, jeden an Bord zu ermorden und keine Zeugen zu hinterlassen, die um Hilfe rufen oder die Geschichte erzählen könnten. Falls also die Ermittler der BBC recht haben, dann wurde der Nuklearangriff auf Kairo nur gestoppt, weil ein Funker an Bord der Liberty den fast sicheren Tod riskiert hatte, um einen Draht zwischen den Masten des Schiffes zu spannen, der als Langdrahtantenne dienen sollte, und es dann schaffte, einen der Hilfssender des Schiffes zu reparieren oder betriebsbereit zu machen. Der Name dieses Funkers ist Richard Sturman. Ein weiterer Funker, James Halman, übermittelte dann eine Nachricht, die es trotz der intensiven Störungen durch die Israelis zur Flotte schaffte. Laut der Ermittlerin Judy Morris:

Peter Hounam schreibt in Operation Cyanide: „Funker Richard Sturman von der Liberty schlußfolgerte, daß die Angreifer sich sorgfältig auf den Angriff vorbereitet hatten, in der spezifischen Absicht, das Schiff an der Kommunikation mit der Außenwelt zu hindern. Um das wirksam tun zu können, mußten sie vorab Wissen von landgestützten Empfängern über die fünf Frequenzen gehabt haben, die von dem Schiff verwendet wurden, sodaß die Störgeräte auf sie abgestimmt werden konnten. Sturman erinnert sich an seinen Zorn, als er entdeckte, daß die internationale Notruffrequenz, die für Mayday-Nachrichten verwendet wird, ebenfalls gestört wurde.“

Die scharfsinnige Besatzung machte jedoch eine überraschende Entdeckung: Die israelischen Störfähigkeiten funktionierten nicht, wenn sie tatsächlich Bombardierungen durchführten, und die Besatzung der USS Liberty hatte Zeitfenster von ein paar Sekunden [kurz vor und während] Angriffen, um eine Nachricht auszusenden.

Hounam schreibt: „Zuerst hatten die Signalgasten das Gefühl, daß ihre Aufgabe hoffnungslos sei. Ein Flugzeug nach dem anderen fegte auf das Schiff zu, feuerte Kanonen ab, schoß Raketen und warf Napalm ab… Dann bemerkte irgendjemand, daß es eine Pause in den Störungen gab, die nur ein paar Sekunden dauerte, wenn die angreifenden Flugzeuge ihre Raketen abfeuerten. Halman ergriff die Gelegenheit und schrie ins Mikro: ‚An alle Stationen, hier ist Rockstar. Wir werden von unidentifizierten Düsenflugzeugen angegriffen und brauchen sofortige Unterstützung!‘“ Auf der USS Saratoga (Rufzeichen ‚Schematic‘) fing der Funker die Nachricht auf, aber sie war verstümmelt, möglicherweise durch weitere Störsendungen. „Rockstar, hier ‚Schematic‘, sagte er. ‚Sagen Sie das nochmals, Sie kommen verstümmelt durch.‘“

Schließlich wurde die Nachricht der USS Liberty bestätigt und authentifiziert, 10 Minuten nachdem der Angriff begann. Die USS Saratoga bestätigte die Nachricht der Liberty mit „Roger, Rockstar. Authentifizierung ist korrekt…“ Die Nachricht wurde überallhin reflektiert und wurde sogar von zwei US-Botschaften in der Region bestätigt. Außerdem war es unmöglich, daß das Pentagon nicht von der Notlage der Liberty wußte, da alle Nachrichten auch automatisch an das Pentagon und andere Regierungsbehörden weitergeleitet werden. Die Israelis mußten die Funknachricht ebenfalls abgefangen haben.

Die Besatzung der Liberty war erleichtert und glaubte, daß Hilfe unterwegs sei. Falsch! Obwohl die Flottenkommandeure schnell Rettungseinsätze befahlen, wurde vom Verteidigungsminister Robert McNamara, einem engen Freund und Vertrauten von LBJ, zweimal befohlen, daß die Rettungsmissionen zurückgerufen werden. Tatsächlich ist dokumentiert, daß während einer der Konversationen zwischen dem Befehlshaber der Sechsten Flotte und McNamara LBJ ans Telefon ging und brüllte: „Wir werden einen Verbündeten nicht in Verlegenheit bringen“, um McNamaras direkten Befehl zu bestärken, die angeschlagene USS Liberty und ihre Besatzung nicht zu retten.

Laut James Ennes dauerte der gesamte Angriff eine Stunde und 15 Minuten, obwohl manche Besatzungsmitglieder glauben, es wäre länger gewesen. Fraglos war der Angriff die reine Hölle für die an Bord der USS Liberty Befindlichen, und die Qual wurde dadurch verlängert, daß die Hilfe der Sechsten Flotte [aus der Luft] nie wie erwartet eintraf.

Dann geschah etwas Außergewöhnliches. Die Israelis stoppten den Angriff, trotzdem sie mehr als genug Feuerkraft hatten, um die Aufgabe der Versenkung der USS Liberty und ihrer Besatzung zu vollenden. Es ist dokumentiert worden, daß die Israelis Kommandohubschrauber über der USS Liberty schweben hatten, mit einer Truppe zur Vollendung des Jobs. Eindeutig wurde erwartet, daß die Besatzung der USS Liberty sterben würde.

Aber nachdem die Nachricht draußen war und jeder davon wußte, einschließlich der Russen, die wußten, was vorging, weil sie sich mit ihren eigenen getarnten Spionageschiffen in der Nähe befanden, während sie die Nachricht abfingen – oder möglicherweise sogar beobachteten, wie die USS Liberty angegriffen wurde -, gerieten die Israelis in Panik, bliesen den Angriff ab und vollendeten den Job nie.

Wenn Richard Sturman – möge unser Volk sich immer an seinen Namen erinnern – nicht den Mut gehabt hätte, unter direktem feindlichem Feuer in die oberen Bereiche des Schiffes zu klettern, wären alle seine Schiffskameraden sicherlich getötet worden, und ein katastrophaler Atomkrieg hätte darauf folgen können. Wenn James Halman – möge sein Name für immer in unser Bewußtsein eingraviert sein und eines Tages in einem tausend Fuß hohen Steinmonument eingraviert werden – nicht in nahezu Sekundenbruchteilen auf Gegenmaßnahmen gegen die israelischen Funkstörungen gekommen wäre, hätte das Blut jedes Amerikaners an Bord das Meer befleckt – und es ist leicht möglich, daß die eingeäscherten Leichen von Millionen Menschen, einschließlich Russen und Amerikanern, leblos auf der verbrannten Erde gelegen wären.

Als Sturman und Halman am 8. Juni 1967 erwachten, hatten sie keine Ahnung von der Bedeutung ihrer Entscheidungen und Handlungen, die dieser Tag bringen würde, wahrscheinlich für kommende Jahrhunderte. Sie sind heute in einer ähnlichen Position. Wer weiß, welchen Effekt Sie auf die Geschichte haben werden, wenn Sie unser neues Flugblatt zur USS Liberty Truth Campaign ausdrucken und in Ihrer Gemeinde verteilen und online für unsere Kampagne werben. Werden Sie das Wissen einer Familie bringen, deren führende Position Zehntausende andere dazu inspirieren könnte, sich uns anzuschließen? Wird das Flugblatt, das Sie verteilen, in die Hände eines reichen Mannes fallen, der unsere Botschaft der Wahrheit an Millionen verbreiten wird? Werden Ihre Bemühungen einen Mann oder eine Frau erreichen, der oder die eines Tages in einer Position sein wird, eine Entscheidung zu treffen, die einen weiteren Krieg für Israel verhindern könnte – einen möglicherweise noch schlimmeren als die Kriege in Syrien, Afghanistan und Irak; noch schlimmer als der jüdische Verrat, der uns in diese niemals endenden Kriege hineingezogen hat; noch schlimmer als das, was die Juden 1967 planten? Warum ein Zuschauer der Geschichte sein? Sie können ein Teilnehmer sein.

*   *   *   *   *   *   *   *

Nächster Teil dieser Reihe: Die Torheit des Parasiten in Neuauflage

Siehe auch:

U.S.S. Liberty: Überlebende Seeleute brechen ihr Schweigen 40 Jahre nach israelischem Angriff auf Schiff der U.S. Navy von Paul Craig Roberts

Susannah und die Islamisten von Osimandia

Die Lavon-Affäre: Wie man Juden gut und Moslems schlecht aussehen lässt von Enza Ferreri

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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Eine Antwort zu Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 2

  1. Lucifex schreibt:

    Nach diesem jüdischen Admiral Isaac Kidd, der dafür gesorgt hat, daß das unter seiner Leitung stehende Marine-Untersuchungsgericht Israel von der Schuld an dem Angriff reinwäscht, ist perverserweise eine ganze Baureihe von vier amerikanischen Zerstörern benannt, die Kidd-Klasse, deren Leitschiff ebenso „USS Kidd“ heißt wie ein weiteres nach diesem Kerl benanntes Schiff, der Lenkwaffenzerstörer USS Kidd (DDG-100) aus der Arleigh-Burke-Klasse.

    Noch weit perverser ist aber, daß ein geplantes Schiff der amerikanischen Marine nach Lyndon B. Johnson benannt werden soll, diesem feigen, pflichtvergessenen Drecksack, der die hinterhältige Ermordung einer ganzen unter seinem Oberbefehl stehenden Marinebesatzung ungehindert zulassen wollte:

    Das dritte Schiff der brandneuen Stealth-Zerstörer der Zumwalt-Klasse (für das sogar eine Railgun als Geschütz vorgesehen ist) soll USS Lyndon B. Johnson heißen.

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