Frauen nackt in freier Natur 4

 

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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12 Antworten zu Frauen nackt in freier Natur 4

  1. Wanda Sakrotzki schreibt:

    Trotz der vielen, vielen ästhetisch schönen Aufnahmen: ein Paradies für Voyeure!
    Das hätte nicht sein müssen!

  2. Cernunnos schreibt:

    Wenn Dich die Bilder stören, hättest Du ja gar nicht erst in diesen Beitrag reinzuklicken brauchen. Deshalb habe ich den More-Tag ja vor den Beginn der Bilder mit den direkteren Intimteilansichten gesetzt. Die „Voyeure“, über die Du Dich ereiferst, finden solche und noch viel „hardcore-seitigere“ Bilder reichlich auch anderswo, nur ohne die anderen Sachen, die es auf meiner Insel ebenfalls gibt.

    Und was hier erscheint, bestimme immer noch ich und nicht Du. Auf Krittelei an meinem Programm (noch dazu von Leuten, die nicht kapieren, was ich damit bezwecke) kann ich verzichten.

    Zum Spektrum der auf diesem Blog zu findenden Frauenbilder gehören übrigens auch Beiträge wie Frauenzauber – Women’s Magic, Sexy Elegance und Frauengemälde.

    • Wanda Sakrotzki schreibt:

      1. Was ist ein „More Tag“ ?
      2. Ich habe mich nicht „ereifert“, weder über – mögliche – Voyeure noch über die intimen Bilder (dazu bin ich zu alt), sondern
      3. lediglich meine Enttäuschung kundgegeben, gerade wegen der – wie Sie schreiben – „anderen Sachen“ (d.h. guten Sachen), die Sie auf Ihrer Insel bringen.
      4. NATÜRLICH habe ich immer verstanden, was Sie mit den – wie ich schon schrieb – wirklich ästhetisch schönen Frauenbildern zeigen wollen: daß die Schönheit der weißen d.h. europäischen bzw. europäisch-stämmigen Frauen unvergleichlich und einzigartig auf der Welt ist und ich habe mich immer über diese Bilder gefreut. Und genau aus diesem Grunde stört es mich ungemein, daß auf einem guten Blog wie dem Ihren durch bestimmte Fotografien diese Frauen den Blicken von „Krethi und und Plethi“ – um es milde auszudrücken – preisgegeben werden. Mein natürliches Schamgefühl sagt mir: das haben diese Frauen nicht verdient!

      Ich bin nicht weltfremd und auch nicht prüde: bin fast 80 Jahre alt, stand immer „mitten im Leben“: war bis zur Rente berufstätig, habe vier Töchter aufgezogen und habe 5 erwachsene Enkel. Mit zweien, 21 und 18 Jahre, alt, lebe ich im selben Haus. Als Kinder der heutigen Zeit haben allein schon meine Enkel dafür gesorgt, daß ich keinesfalls in einem Elfenbeinturm lebe…

      5. Es liegt mir fern, über den Inhalt Ihres Blogs zu bestimmen – wie kommen Sie darauf ?
      6. Vielen Dank für die weiteren schönen Bilder, vor allem die „Frauengemälde“ !

      • hildesvin schreibt:

        Rein sachlich, ohne Wertung, Zorn und Eifer: Vor so ein – zwei Jahren kam mir ein Leserbrief, nicht an mich – unter – wo die Mutter einer Zehnjährigen um Rat fragte, weil diese am Textilstrand begehrte, pudelnackt herumzulaufen, aus dem Grund, weil ihr die wohlgefälligen Blicke der Knaben, und leider Gottes auch einiger Männer, großes Behagen bereiteten …

    • Cernunnos schreibt:

      @ Wanda Sakrotzki:

      Ein „More-Tag“ ist diese Funktion, mit der man einen Blogbeitrag an einer gewünschten Stelle „einklappen“ kann, sodaß Leser, die dieser Beitrag nicht interessiert, nicht über dessen ganze Länge hinunterscrollen müssen. Man sieht den Artikel von der Hauptseite aus dann nur bis zu dieser Stelle, wo dieses blaue „Weiterlesen →“ steht (das ist der „More-Tag“), und wenn man da draufklickt, kommt man in den ganzen Artikel rein.

      Um das Schamgefühl der hier und in ähnlichen Beiträgen abgebildeten Frauen brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen; die sind alle mehr oder weniger erwachsen und wissen schon selber, ob sie für Nacktfotos posieren wollen, die dann im Internet veröffentlicht werden. Diese Bilder (und noch viel „frivolere“, um es milde auszudrücken) kursieren ja ohnehin auch andernorts im Internet, von wo ich sie herhabe (ich habe sie ja nicht selber fotografiert und hier erstveröffentlicht). Ich finde auch nicht, daß die Frauen dadurch entwürdigt werden, gerade in Zeiten, wo auch prominente Frauen – Schauspielerinnen, Starmodels, Sängerinnen, Fernsehmoderatorinnen – sich nackt ablichten lassen.

      Die von Ihnen angesprochene Absicht von mir – die einzigartige Schönheit der weißen Frauen zu präsentieren – verfolge ich zwar auch, aber das ist nicht das, was ich in meinem vorherigen Kommentar gemeint habe.

      „Cernunnos‘ Insel“ ist nicht eigentlich ein nationaler/rechter Blog (auch wenn das tatsächlich meine weltanschauliche Ausrichtung ist), wo man erotische Inhalte als „Stilbruch“ oder sowas empfinden würde, sondern wie ich in meinem Kopfartikel „Auf Cernunnos‘ Insel…“ geschrieben habe,

      „…findet man [hier] vieles, was Männer interessiert und das ihnen in einem Meer aus Feminismus, Genderwahn, „Queers-Glorifizierung“, Klimapanikmache, Pazifismus, Hoplophobie und anderen Formen der Political Correctness vermiest werden soll und das wir uns nicht vermiesen lassen werden.

      Deshalb gibt es hier eben Beiträge über Autos, Flugzeuge, Militärisches, Waffen, Selbstverteidigung, Boote und Nautisches, Wissenschaft, Technologie, Raumfahrt, Science Fiction, Ratgeberartikel zu diversen Themen und natürlich auch Erotisches.

      Und zwischen solchen Sachen finden Besucher dann auch Artikel über Themen wie Politik und Metapolitik, Feminismus, die Invasion aus der Dritten Welt, Multikulturalismus, Rasserealismus, die NWO-Problematik, feindliche Eliten, weißen Nationalismus und dergleichen; die „anderen Sachen (d. h. guten Sachen)“, wie Sie schreiben. Daneben haben sie auch die Möglichkeit, durch Verlinkungen, Reblogs und die Blogroll zu anderen Seiten zu finden, wo diese Dinge überwiegend bis ausschließlich behandelt werden.

      In diesem Kommentar habe ich die Ausrichtung meiner „Insel“ als Antwort auf Richard vom damals neuen und jetzt nicht mehr existenten Blog „ahnenreihe“ bereits so beschrieben:

      Die Grundidee für „Cernunnos‘ Insel“ war die, eine Art Online-Magazin für Männerinteressen zu machen, nur eben mit Rechtsdrall statt mit der kosmopolitisch-linksliberalen Zeitgeistkonformität der kommerziellen Magazine. „Biologisch korrekt statt politisch korrekt“, sozusagen.

      Männer, die ihre Y-Chromosomen und ihr Gemächt nicht bloß aus Versehen bekommen haben, interessieren sich ja nicht bloß für „Waffen, Weiber und Motorengesang“, sondern auch für die Verteidigung des Stammes, und sie wollen auch Verantwortung für die Zukunft kommender Generationen ihres Volkes übernehmen.

      Und so ist „Cernunnos‘ Insel“ etwas ganz Eigenes geworden, „wegweisend“ in mehr als einem Sinne (ich glaube, Du verstehst, was ich damit meine). Das ist auch im Sinne eines Spruches, den ich einmal auf einem Bildstock gesehen habe:

      Geh nicht nur die glatten Straßen,
      geh auch Wege, die noch niemand ging,
      damit du Spuren hinterläßt und nicht nur Staub.

      Wir alle in unserer Szene gehen Wege, die nicht gerade glatt sind, und ich hoffe, die Spuren, die wir hinterlassen, werden „aufwärts führen“, wie Kevin Alfred Strom am Schluß seines Gedenkartikels für William Pierce geschrieben hat, und von künftigen Generationen unserer Nachkommen in eine Zukunft von vielen tausend Jahren fortgesetzt werden.

      „Cernunnos‘ Insel“ ist also ein Blog für alle (gerne auch Frauen, aber großteils werden es Männer sein), die Gefallen und Interesse am hier Gebotenen finden. Wem einzelne Sachen nicht gefallen, der kann sie ja übergehen (der More-Tag hilft dabei), und wem mein Programm gar nicht zusagt, findet mit Leichtigkeit anderswo etwas nach seinem Geschmack. Das Internet ist ja groß.

      Deshalb bin ich auch nicht gewillt, meine Programmgestaltung mit irgendjemandem zu diskutieren. Das jetzt war die eine große Ausnahme.

      • hildesvin schreibt:

        Diese Angelegenheit wird seid kurzem von (((einem))) in der Spackoshäre – in der üblichen Art und Weise – auf’s Tapet gebracht. Lassen wir es uns nicht verdrießen.

    • Cernunnos schreibt:

      Das würde mich jetzt interessieren, wer das ist. Könntest Du den einen oder anderen rein unter uns verständlichen Hinweis geben, hildesvin?

  3. logos schreibt:

    Sozusagen ein Gegenpol zu den hier Bebilderten.
    Phantasieerzeugend.

    • hildesvin schreibt:

      Na ja. Ziemlich dicke Lippen hier und da, und das NICHT im übertragenen Sinne …
      Sehr grobe, zugegeben, Übersetzung für „David“: Der von hinten Herangenommene.

  4. hildesvin schreibt:

    Nicht übermäßig von Bedeutung: Bei „vitzlis neuer“ läßt sich (((einer))) der Üblichen in der üblichen Weise aus. Findet sofort das Haar in der Suppe, sowie den Splitter in des anderen Auge, und übersieht den Balken im eigenen ~. Wechselt nach (((seiner))) Art von, durchaus geistreich, unbestritten, auch gleich zu primitiv bis unflätig. (Nicht ganz unähnlich dem Trierer Dienstmädchenschänder.)

  5. Cernunnos schreibt:

    Dieser Troll also wieder mal. Danke für den Hinweis. Inzwischen bin ich mir schon ziemlich sicher, daß er/sie/es (((einer))) ist; diese offensichtliche schmutzige Wesensart und die überhebliche Art deuten darauf hin. Es ist auch wieder eine Bestätigung für das (((Verhalten))), das Andrew Hamilton in „Verschwörungstheorie“ oder Verschwörung? beschreibt.

    Daß vitzli (((so einen))) duldet, sowie die ganze Art wie es dort zugeht, ist auch eine weitere Bestätigung für die Einschätzung mindestens eines Großteils der deutschen Rächzosphäre als Spackosphäre. Ich bekomme immer mehr den Eindruck, daß die Rechte auf ihre Weise ähnlich dreckig ist wie die Linke, und ich frage mich, ob das damals (TM) so viel anders gewesen ist.

    • hildesvin schreibt:

      (((Der))) gemahnt an (((Theo N Kaufman))) – aber während dieser abwechselnd greint und geifert, schmiert uns (((Tyrion))) zwischendurch Honig ums Maul, bevor er wieder die Sau vom Berg Karmel herausläßt. Es ist immer wieder verblüffend.

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