Nikolas Cruz

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Nikolas Cruz erschien am 17. Februar 2018 auf Age of Treason.

Schulschütze, unklare Rasse. Die Erschossenen eine rassische Suppe, besonders judig. Die ADL – Juden, die zum Judeln organisiert sind -, die sehr wohl weiß, daß das County und die Schule voller Juden sind, aber nicht viel über den Schützen weiß, fördert sofort die Fake News, daß der Schütze WEISS, WEISS, WEISS ist und tat, was er tat, weil er WEISS, WEISS, WEISS ist. Wie üblich verstärken die Judenmedien bereitwillig diese antiweiße Linie.

Der hauptsächliche Kernpunkt ist wieder einmal, daß die Judenmedien antiweiß sind. Sie sind antiweiß, weil sie die Judenmedien sind. Das Verhalten von Juden ist keine Überraschung, sobald man einmal versteht, daß sie sich als im Krieg mit den Weißen befindlich sehen, daß sie die Weißen als ihren Feind sehen. Sie wissen sehr wohl, daß die Politik, für die sie sich einsetzen, Chaos und Gewalt schafft. Sie zogen natürlich den voreiligen Schluß, daß die Schießerei irgendeine Form von weißer Rache war, weil sie das wissen.

Ihr eigenes Narrativ und die Wahl ihrer Ausdrucksweise enthüllt, daß sie nichts als Verachtung für irgendwelche Weißen haben, die durch ihre Agenda Schaden erleiden, ganz zu schweigen von Weißen, die aktiv Widerstand leisten. Wenn irgendjemand sich ihrer antiweißen Agenda widersetzt, schreien sie „Weißer Suprematismus!“. Wenn irgendjemand bemerkt, daß irgendein Schaden durch die Juderei verursacht wird, schreien sie „Antisemitismus!“ Die schlichte Tatsache ist, daß es ohne Juden und die Judenmedien nichts von diesem Gekreische gäbe.

Die Juden tarnen die Feindseligkeit ihrer Agenda teilweise, indem sie sie offen feiern und als gut und richtig bewerben, und teilweise, indem sie die Schuld für die offensichtlicheren negativen Folgen, wie Schießereien, gänzlich den Weißen zuschieben. Die von Juden betriebene Indoktrination, die zwischen den Schießereien in Schulen abläuft – der „Antirassismus“, Kulturmarxismus, Kritische Theorie, Weißenstudien – ist bewußt daraufhin kalkuliert, Weiße zu dämonisieren und zu demoralisieren. Das Ergebnis ist unberechenbarer Schaden für Weiße, der von den Judenmedien niemals als solcher gemeldet wird.

Kommentare aus dem Originalstrang auf Age of Treason:

Tanstaafl:

Florida shooting suspect expressed violent, racist views in private chat group: report

Cruz, der adoptiert wurde, schrieb in dem Chat auch: „Meine richtige Mama war eine Jüdin. Ich bin froh, daß ich ihr nie begegnet bin“, berichtete CNN.

Mystery meat“-Mysterium gelöst – tragischer Mischling.

Broward Jewish population has declined, but still largest in Florida.

Tanstaafl:

How white nationalists fooled the media about Florida shooter

Darin wird unterstellt, daß Weiße dennoch schuld seien, daß sie das organisierte Judentum und die Judenmedien durch Tricks dazu gebracht hätten, antiweiß zu sein.

Fred W.:

„Das Ergebnis ist unberechenbarer Schaden.“

Wie wahr das ist!

Erinnert ihr euch, wie die Medien vor mehreren Jahren die Lüge förderten, daß nur Weiße Serienmörder seien? Das ist so schädlich. Wir sind immer endlosen Beleidigungen ausgesetzt und nie irgendwelchem Lob, es ist einfach so jüdisch.

John Mortar:

Wie Cruz ist James Fields ein weiterer tragischer Mischling. Ich habe mir zu der Zeit seine Abstammung angesehen, und der Mädchenname seiner Mutter war Meyer, wenn mein Gedächtnis mich nicht trügt. Sie lebt jetzt nach ihrer zweiten Heirat unter dem Namen Samantha Lea Bloom. Es war keine Überraschung, daß die Medienkonzerne dieses kleine Stück Information ignorierten, aber ich war überrascht über das Ausmaß, in dem die Alt-Right es ins Erinnerungsloch geschoben hat.

Tanstaafl:

Hier ist ein Fenster in das Denken eines Juden von den Judenmedien, der denselben voreiligen Schluß zieht wie das organisierte Judentum und die Judenmedien, aus demselben Grund – daß der Schütze weiß war, rasse- und judenbewußt wie sie selbst war und spezifisch gekommen war, um Juden zu töten.

The Florida Douglas High School Shooting Was an Anti-Semitic Hate Crime And Nobody’s Talking About…:

Was die Leute jedoch zu erwähnen unterlassen, ist, daß die Douglas High School zu mehr als 40 % jüdisch ist. Cruz glaubte, daß Juden ein Teil einer Verschwörung waren, um die Weißen von der Macht zu entfernen, und die Schießerei war potentiell ein antisemitisches Hassverbrechen.

Die an Juden gerichteten Judenmedien haben sicherlich verschiedene jüdische Blickwinkel erwähnt. Ein großes Maß der Hysterie um Parkland in den an Juden gerichteten Judenmedien resultiert zweifellos daraus, daß Juden entweder bereits wußten oder sofort überprüften, ob die Gegend voller Juden ist. So oder so sind die Judenmedien dafür verantwortlich, worüber sie reden oder nicht reden. Zuerst hypten sie die Fehlinformation vom WEISSEN WEISSEN WEISSEN Schützen. Jetzt hypen sie „andere Weiße”, die Judenerklärungen dafür abgeben, warum der Waffenbesitz und Waffenlobbies (beides implizit weiß) dichtgemacht werden müssen.

Was niemand erwähnt hat, ist, daß nur 30 % (5/17) der Toten Juden waren, was bedeutet, daß Juden unterrepräsentiert waren. Falls Cruz wahllos schoß, müßte er 7 Juden getötet haben. Falls er es spezifisch auf Juden abgesehen hatte, wie Juden es sich einbildeten, dann hätte die Totenzahl noch höher sein müssen.

Nichts davon entfällt auf niederrangige Juden oder Mischlinge, wie Cruz selbst, was die Zahlenverhältnisse ohnehin nicht ändern würde. Sogar Juden lenken die Aufmerksamkeit selten auf ihre Krypsis, und in diesem Fall würde die standardmäßige jüdische Erklärung, die Lüge, daß sie sich aus Furcht vor Verfolgung tarnen, als lächerlich bloßgestellt.

Cruz nahm seine ehemalige Schule höchstwahrscheinlich wegen seiner Vertrautheit mit ihr ins Visier, höchstwahrscheinlich, weil er hinausgeworfen worden war. Falls er ein Jude oder ein tragischer Mischling ist, der einen Groll gegen Juden hat, und es seine Absicht war, spezifisch Juden ins Visier zu nehmen, dann hätte sein Jewdar ihn zu einem besseren Job befähigen sollen. Vielleicht hatte er es auf ein spezifisches Individuum abgesehen, ob Jude oder nicht, und sah den Rest als Bonus. Vielleicht hatte er es spezifisch auf Kryptos/Mischlinge abgesehen. Wir werden es vielleicht herausfinden, falls ein Manifest ans Licht kommt oder er seine Absicht vor Gericht angibt.

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Schußwaffen, Profiling und weiße Männer: Erklärung für die Besessenheit der Linken von Waffenkontrolle  von Cooper Sterling

Massaker, Studien über Schusswaffenkontrolle und gesellschaftliche Veränderung von Enza Ferreri

Über Gewalt, Kontrolle und Freiheit von Dymphna

Juden und Schußwaffenkontrolle: Eine Reprise von Andrew Joyce

Die Rambos vom Beltway von Gregory Hood

Warum jeder Krieger eine Feuerwaffe besitzen sollte von Stephan H. Vestappen

Charlton Heston über Waffenbesitz und Political Correctness

Über Cernunnos

Mein Blog: "Cernunnos' Insel" https://cernunninsel.wordpress.com/
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2 Antworten zu Nikolas Cruz

  1. Lucifex schreibt:

    Es fällt auf, wie viele der angeblich „weißen“ Massakerschützen an Schulen und anderswo in Amerika zumindest teilweise jüdischer Abstammung sind (und zudem auch häufig eher seltsame, hässliche Gesichter haben).

    So auch Jared Lee Loughner, der am 8. Januar 2011 in Tucson, Arizona, die Kongreßabgeordnete Gabrielle Giffords schwer verletzte und sechs Leute tötete (siehe auch Hate and (Media) Lies in America von Sarah Maid of Albion, das ich damals für AdS übersetzt habe, sowie Is Jared Lee Loughner Jewish? von Kevin MacDonald). Unter „Personal background“ steht im Wiki-Artikel über Loughner, daß seine Mutter Amy mit Mädchennamen Totman hieß.

    So sieht er aus:

    Weiters fällt auf, wie viele dieser kryptojüdischen „weißen“ Massakerschützen Psychos sind, wozu mir wiederum Juden und Geisteskrankheit von Huntley Haverstock einfällt.

    Es würde mich auch nicht wundern, wenn diese potthässliche „Latina“-Tussi Emma Gonzalez, die jetzt mit ihrer tränendrüsigen Wutrede gegen Donald Trump und den Waffenbesitz „über Nacht weltbekannt wurde“ (ein weiteres Beispiel dafür, wie die Politik mit solchen Mitteln infantilisiert, emotionalisiert und hysterisiert wird) selber zumindest teilweise jüdischstämmig wäre.

    Wie das mit dem „über Nacht weltbekannt werden“ und so abläuft, hat Osimandia in Unruhestifter de luxe so genial dargestellt:

    Der Jewish Daily Forward berichtet weiter:

    „Mikal Smith ist Absolvent von Cultural Leadership, einer Organisation im Großraum St. Louis, die Highschool-Schüler mittels einer einjährigen Intensivschulung in jüdischer und afroamerikanischer Geschichte und Kultur über Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit unterrichtet“

    und sie zu Unruhestiftern de luxe – „troublemakers of the best kind” – ausbildet. Sie vergeben sogar jedes Jahr einen gleichnamigen Preis.

    „Da Ferguson nun infolge eines tödlichen Polizeischusses auf Michael Brown, einen unbewaffneten schwarzen Teenager, ins Blitzlichtgewitter geraten ist, ist das, was Cultural Leadership als Lehrplan hat, Thema in den Schlagzeilen der ganzen Nation. Inzwischen sind seine Absolventen in der Frontlinie dabei, eine Reaktion darauf zu organisieren.“

    Aha.

    Wer das einfach nur so aufs Geratewohl vermutet hätte, wäre als Verschwörungstheoretiker mit Judenobsession dagestanden, aber zum Glück sind wir so etwas nicht, sondern informieren uns direkt an der Quelle, die ganz offenbar stolz darauf ist, „spontane” Proteste sorgfältig zu organisieren und – wie die Überschrift besagt – die schwarz-jüdische Allianz in Ferguson neu aufzulegen. Und so sieht das konkret aus:

    „• Aaron Johnson, ein Absolvent von Cultural Leadership aus der Klasse von 2010 organisierte am 23. August ein Training zur Wählerregistrierung und wird anschließend eine Kampagne zur Wählerregistrierung [„registration drive” – Belästigung der Wähler, die sich registrieren wollen?] anführen.

    • Mary Blair, die zu der neuen Klasse von 32 Studenten gehört, organisierte einen Schulstreik und stillen Protest an der Metro High School in St. Louis, der es in die lokalen Nachrichtenmedien schaffte.“

    „Schaffte“?

    Da wird mal wieder die Legende gesponnen, Medienschaffende würden rumsitzen und warten, bis etwas passiert, und wenn ein Ereignis oder eine Aktion interessant genug ist, ihre Aufmerksamkeitsschwelle zu überschreiten, darauf anspringen und darüber berichten. Wer nicht imstande ist, etwas ausreichend Interessantes auf die Beine zu stellen, ist dieser Legende zufolge eben zu blöd dazu gewesen, genügend Mitstreiter zu finden, oder die Gruppe potentieller Mitstreiter ist im Gegensatz zu Unruhestiftern de luxe zu faul und desinteressiert und somit selber schuld, wenn sie es nicht in die Medien „schaffen“.

    Ich denke hingegen, dass es ganz anders abläuft. Wenn eine Mary Blair, Studentin bei Cultural Leaders, einen kleinen Protest an einer Highschool organisiert, wissen die Medien durch „geheimnisvolle Kanäle” bereits vorher darüber Bescheid, schicken Journalisten und Fotografen hin und berichten darüber, als ob es eine ganz große und wichtige Sache wäre.

    Während die Leser und Zuschauer denken: „Das kommt deswegen in den Medien, weil es wichtig ist”, ist es genau umgekehrt: Es wird als wichtig empfunden, weil es in den Medien kommt. Und wenn etwas erstmal als wichtig empfunden wird (sogar so wichtig, dass die Medien „nicht daran vorbeikamen, darüber zu berichten”), hört der Fernsehzuschauer den verlockenden Ruf der Masse, steht von seinem Sofa auf und rennt auf die Straße. So kann eine winzige Aktion mit einem Dutzend Protestierenden am ersten Tag, wenn sie es „in die Medien schafft” 100 Protestierende am zweiten Tag auf die Straße locken und zu einer großen Randale mit Tausenden Teilnehmern am dritten Tag werden.

    Auch Neger sind faul (Swim behauptet sogar: ziemlich faul) und ganz davon abgesehen haben die allermeisten Neger in Ferguson, geschweige denn in St. Louis und zahllosen weiteren amerikanischen Städten Mike Brown selbstverständlich nicht persönlich gekannt und hätten die Sache gar nicht mitbekommen, wenn sein Tod nur als kleine Notiz im Polizeibericht der Lokalzeitung erwähnt worden wäre. Sie hätten am Namen auch nicht erkannt, dass er schwarz war.

    Es sieht also vermutlich nicht so aus:

    sondern vielmehr so:

    Wenn die Medien geruhen, über eine kleine oder gar mittlere Aktion nicht zu berichten, wird sie auch keine weiteren Mitstreiter anlocken – wie auch, wenn es keiner mitkriegt? – und innerhalb kürzester Zeit wieder einschlafen. Auch wenn diese vollständige Abhängigkeit von den Medien frustrierend ist, ist ein solcher Verlauf zur Entstehung von Massenprotesten viel logischer als die Vorstellung, es würde irgendwie „von selber” so lange größer werden, bis die Medien „nicht mehr wegsehen können.”

    Emma Gonzalez wird es mit der gleichen Hilfe „zur Weltbekanntheit geschafft“ haben.

  2. Lucifex schreibt:

    In seiner heutigen „Zeit im Bild“ brachte der ORF im Zusammenhang mit dem uniformierten und bewaffneten Hilfssheriff, der draußen vor der Douglas High School Stellung bezogen, aber nicht eingegriffen hatte, eine Aussage des zuständigen County Sheriff, der sagte, daß es die Aufgabe dieses Hilfsbullen gewesen wäre, hineinzugehen und den Amokschützen zu bekämpfen.

    Der Name des County Sheriff: Scott Israel. (Im gleichen ZiB-Beitrag wurde auch die Präsidentin der US-Lehrervereinigung gezeigt, die Randi Weingarten heißt.)

    In der gestrigen ZiB wurden Auftritte von Angehörigen und Freunden der Erschossenen gezeigt, und die beiden namentlich Genannten davon hatten jüdische Namen: ein Vater namens Pollack und ein Schüler, dessen Namen ich inzwischen vergessen habe, der mir aber ebenfalls als jüdisch aufgefallen ist.

    Die Gegend dort ist also wirklich gesteckt voll mit Juden, und da stellt sich nun die Frage, ob es für das US-Judentum nur ein ungeplanter „Betriebsunfall“ war, daß die Amokschießerei gerade an dieser Schule stattgefunden hat, und (((sie))) nur schnell reagiert haben, um die resultierende „Jewsteria“ für eine maximale Mobilisierung gegen den legalen Waffenbesitz auszunützen – oder ob das Massaker genau aus diesem Grund dort stattgefunden hat (es soll ja auch in diesem Fall wieder Indizien für False flag und mehr als einen Schützen geben).

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