Wenn das alles Moslems wären…

Wenn das alles Moslems wären… (das Video habe ich in diesem Kommentar gefunden):

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2 Antworten zu Wenn das alles Moslems wären…

  1. Lucifex schreibt:

    Das obige Video ist wirklich eine gut verdichtete Darstellung.

    Osimandia, die ja früher sehr philosemitisch war, hatte sich in ihrer bloß counterjihadisch-globalismuskritischen Anfangszeit immer mehr mit den Leuten hinter den verschiedenen NWO-Strömungen befaßt, hinter Multikulturalismus, Antirassismus, Feminismus, Frankfurter Schule etc., und irgendwann konnte sie einfach die vielen jüdischen Namen nicht mehr ignorieren. Die Erkenntnis, die sich ihr aufgrund dessen aufdrängte, hatte sie richtiggehend umgehauen. Sie hat mir damals geschrieben, wenn das stattdessen lauter moslemische Namen wären, dann würde man sich doch an den Kopf greifen, wenn jemand behaupten würde, das hätte alles nichts mit dem Islam zu tun.

    Verblüffende Parallelen gibt es zwischen Osis Erkenntnisweg zum Jew-wisdom und jenem des Verfassers dieser Zeilen:

    Es ist für mich heute schwer, wenn nicht unmöglich, zu sagen, wann mir zum ersten Mal das Wort „Jude“ Anlass zum besonderen Gedanken gab. Vom Vorhandensein einer planmäßigen Judengegnerschaft ahnte ich überhaupt nichts.

    So kam ich nach Wien. Noch sah ich im Juden nur die Konfession und hielt deshalb aus Gründen menschlicher Toleranz die Ablehnung religiöser Bekämpfung auch in diesem Falle aufrecht. Mir erschien der Ton, vor allem der, den die antisemitische Wiener Presse anschlug, unwürdig der kulturellen Überlieferung eines großen Volkes. Mich bedrückte die Erinnerung an gewisse Vorgänge des Mittelalters, die ich nicht gerne wiederholt sehen wollte.

    Als ich einmal durch die innere Stadt [Wiens] strich, stieß ich plötzlich auf eine Erscheinung in langem Kaftan mit schwarzen Locken. Ist dies auch ein Jude? war mein erster Gedanke. Ich beobachtete den Mann verstohlen und vorsichtig, allein je länger ich in dieses fremde Gesicht starrte und forschend Zug um Zug prüfte, umso mehr wandelte sich in meinem Gehirn die erste Frage zu einer anderen Frage: Ist dies auch ein Deutscher?

    Nichts hatte mich aber in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt als die langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten:

    Es war eine schwere Belastung, die das Judentum in meinen Augen erhielt, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, Literatur und Theater kennenlernte. Da konnten nun alle salbungsvollen Beteuerungen wenig oder nichts mehr nützen. Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen zu betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser grässlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren. Das war Pestilenz, geistige Pestilenz, schlimmer als der schwarze Tod von einst, mit dem man das Volk infizierte.

    Ich begann damals sorgfältig die Namen all der Erzeuger dieser unsauberen Produkte des öffentlichen Kunstlebens zu prüfen. Das Ergebnis war ein immer böseres für meine bisherige Haltung den Juden gegenüber. Mochte sich da das Gefühl auch noch tausendmal sträuben, der Verstand musste seine Schlüsse ziehen: Die Tatsache, dass neun Zehntel allen literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto eines Volkes zu schreiben sind, das kaum ein Hundertstel aller Einwohner im Lande beträgt, ließ sich einfach nicht wegleugnen; es war ebenso.

    Aus: Adolf Hitler: Mein Kampf (1943) 54–62

  2. Coincidence Detector schreibt:

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