Orkspalter: Äxte, Beile, Tomahawks

MORGENWACHT

Ray Mears Gränsfors Wilderness AxeRay Mears Gränsfors Wilderness Axe

Von Deep Roots, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“ (Links für „Morgenwacht“ angepasst).

Axtzeit, Schwertzeit,

Schilde bersten,

Sturmzeit, Wolfzeit

vor dem Weltenende.

Nicht Schonung will geben

ein Mann dem anderen.

(Aus der Völuspa, dem „Gesicht der Seherin“, das von Ragnarök handelt)

Fjordman hat uns vor kurzem zur Vorbereitung auf Ragnarök gemahnt, und Baron Bodissey hat in Heerlager der Heiligen: Eine Strategie für die Kapitulation geschildert, wie das EU-Regime vor der Völkerwanderung aus Afrika kapituliert, noch bevor diese richtig in Gang gekommen ist. Der Zukunftsforscher Gerald Celente meint sogar, daß die Apokalypse schon 2011 nicht mehr abzuwenden ist. Er prognostiziert den Beginn des militärischen Überlebenskampfes direkt vor unseren Haustüren schon für dieses Jahr – in den Vereinigten Staaten ebenso wie in Europa, und er fordert seine zivilen Leser jetzt ganz offen dazu auf, sich zu bewaffnen („Lebensmittelvorräte, Gold, Waffen und die Ausarbeitung von Fluchtplänen“). Man kann…

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Über Cernunnos

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Eine Antwort zu Orkspalter: Äxte, Beile, Tomahawks

  1. Lucifex schreibt:

    „Das Messerbuch“ von Carsten Bothe, aus dem ich einen Teil der Informationen im obigen Artikel bezogen habe, gibt es jetzt in einer 2017 erschienenen, sehr soliden Hardcoverausgabe mit durchgehend farbigen Fotos und eigenen Kapiteln über die Axt und ihre Verwendung und Pflege.

    Franckh-Kosmos-Verlag, ISBN 978-3-440-14716-0

    Dieses Buch habe ich mir heute in meiner lokalen Buchhandlung um € 20,60 gekauft.

    In der Novemberausgabe 2014 von „Servus in Stadt & Land“ ist unter dem Titel „Schönes für Draußen“ eine Produktempfehlung enthalten, die ich hiermit weitergebe:

    NEUE AXT NACH ALTEM VORBILD
    Schon als junger Bursch hat er seine ersten Messer geschmiedet. Dass Andreas Schweikert damit nicht nur Beruf, sondern auch Berufung gefunden hatte, war schnell klar. Heute betreibt er seine eigene Manufaktur in Talheim am Fuß der Schwäbischen Alb. Hier schmiedet er nicht nur Beile nach historischem Vorbild, er verleiht ihnen auch mit mondgeschlagenen und über Jahre getrockneten Holzstielen das gewisse Etwas.
    Preis auf Anfrage bei http://www.as-schmiede.de

    Ich habe mich selber schon dort umgesehen – da werden sehr schöne Sachen angeboten: Messer (auch aus Wootz-Stahl), Äxte und Werkzeuge, Wander- und Jagdstöcke und sogar Schmiedekurse.

    Das billigste Jagd- bzw. Outdoormesser, das ich dort gesehen habe, kostet allerdings 1300 Euro; bei den Äxten beginnen die Preise bei 100 Euro für ein einfaches Beil; genaue Preise sind auf Anfrage erhältlich. Ein Tomahawk mit Stiel aus Riegelahorn ist dort um 1500 Euro angeboten, und ein Buschmesser vom Typ Parang (mit Federstahlklinge und Griff/Scheide aus Eschenholz) habe ich um 400 Euro gesehen.

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