Der Morsche 9/11: Eine Artikelübersicht

MORGENWACHT

Zum morgigen 16. Jahrestag des Anschlags vom 11. September 2001 auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon, bei dem meiner Erfahrung nach schon recht viele nicht mehr an die offizielle Version glauben (daher mein Titel „Der Morsche 9/11), habe ich diesen Artikel als Linkportal zu den hier auf „Morgenwacht“ bzw. auf „Völkermord ist bunt“ erschienenen Essays zum Thema 9/11 erstellt. Hier sind die Links:

9/11 für Islamkritiker von Osimandia

9/11 – Fünfzehn Jahre Lügen von Osimandia und Kairos

9/11 und das heiße Eisen von Osimandia

911 – Wie weit kann Manipulation gehen? von Osimandia

Drogengeschäfte V: Afghanistan von Osimandia

Und ich Esel habe geglaubt, 9/11 sei unwichtig von reinigungskraft

9/11 glitzert und funkelt von reinigungskraft

Der unheilige Krieg von Kevin Alfred Strom

Patriotismus und Entfremdung von Dennis Mangan

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Wirbelstürme sind ganz normal

Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 300 km/h raste Wilma am 24. Oktober 2005 über Florida hinweg. Wilma war der zwölfte Hurrikan in der bisher heftigsten Sturmsaison über dem Nordatlantik.

Aus „bild der wissenschaft“ 9/2007 (Bild aus dem Originalartikel). Online-Quelle hier

Die Zahl der schweren Hurrikane über dem Nordatlantik hat seit Mitte der Neunzigerjahre deutlich zugenommen. Höhepunkt bisher war das Jahr 2005, als insgesamt sieben tropische Wirbelstürme der höchsten Kategorien drei bis fünf (Windgeschwindigkeiten über 178 km/h) über die Karibik und die Golfküste der USA tobten. Ende August 2005 verwüstete der Wirbelsturm Katrina New Orleans und forderte rund 1800 Tote. Im Mittel fegten seit 1995 etwa vier starke Hurrikane pro Jahr über den Nordatlantik. Davor waren es nur ungefähr zwei. Manche Wissenschaftler sehen darin eine Folge der Klimaerwärmung. Dem widersprechen jetzt schwedische Forscher um Johan Nyberg vom staatlichen geologischen Dienst in Uppsala.

Nyberg hat die Häufigkeit der Hurrikane in den letzten 275 Jahren untersucht. Das Problem dabei ist, daß es vor 1944 keine verläßlichen Daten über den Nordatlantik gibt und Satellitenaufzeichnungen erst ab 1966 zur Verfügung stehen. Nyberg behalf sich mit einem Trick: Er analysierte auf dem Meeresboden der Karibik Korallen und Plankton-Sedimente. Aus deren Strukturen lassen sich Schlüsse auf zwei Parameter ziehen, die für die Entstehung von Hurrikanen bedeutsam sind: die Temperatur der oberen Wasserschichten und die Windverhältnisse. Mehr Wachstum läßt auf höhere Temperaturen schließen, weniger Sedimente sprechen für stärkeren Wind. Es gilt: Je wärmer das Wasser ist, desto mehr Stürme gibt es. Doch vor allem die vertikale Windscherung – die Differenz der Windstärke in unterschiedlich hohen Luftschichten – beeinflußt die Entstehung der Wirbelstürme. Ist sie groß, behindert das die Bildung der Wirbelwinde.

Aus den gewonnenen Daten las Nyberg ab, wie oft Wirbelstürme seit 1730 auftraten. Es zeigte sich, daß im Mittel pro Jahr durchschnittlich dreieinhalb gewaltige Hurrikane tobten. Es gab aber auch immer wieder ruhigere Zeiten mit nur ein bis zwei Stürmen im Jahr. Eine ungewöhnlich lange Pause fand Nyberg zwischen 1971 und 1994. Sein Schluß: „Was wir in den letzten Jahren erlebt haben, ist nur die Rückkehr der Normalität – und keine Reaktion auf steigende Erdtemperaturen.“

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Wie die Juden die Schlacht von Charlottesville gewannen

MORGENWACHT

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original How the Jews won the Battle of Charlottesville erschien am 21. August 2017 auf „The Occidental Observer“.

„Wir haben vor, während und nach der Demonstration vor Ort und hinter den Kulissen gearbeitet.“

Anita Gray, regionale Direktorin der Anti-Defamation League.

Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten, es war der Höhepunkt in einer Periode des zunehmenden Selbstvertrauens und Aktivismus der Alt Right, und es war der Moment, der unseren ersten größeren Zusammenstoß mit der globalistischen Hydra markierte. Im Gefolge von Charlottesville hat das System, mit dem wir uns nun in mehr oder weniger offenem Konflikt wiederfinden, seiner Verbreitung falscher Narrative über die Ereignisse des Tages opportunistische Dreistigkeit und eine Reihe von Aktionen folgen lassen. In den ersten paar Tagen nach „Unite the Right“, einer Veranstaltung, bei der es den anscheinend koordinierten Überfall auf weiße identitäre…

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Vielfalt? Haben wir schon. Und jetzt geht heim!

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White Lives Matter

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Charlottesville und der durch die Polizei herbeigeführte Autocrash

Von Max Musson, übersetzt von Lucifex. Das Original Charlottesville and the Car Crash Policing of a Demonstration erschien am 17. August 2017 auf National Vanguard. [Anm. d. Ü.: man beachte im obigen Bild die leuchtenden Bremslichter.]

Stellen Sie sich einen Moment lang vor, daß Sie gerade an Ihrer ersten politischen Demonstration teilgenommen haben, einer Demonstration, die als friedliche Veranstaltung angekündigt worden ist, die aber in gewalttätigem Tumult endete. Stellen Sie sich eine Szene vor, in der Sie sich am angegebenen Ort mit ihren Mitdemonstranten formieren und sich plötzlich von Gegendemonstranten angegriffen sehen, die Kampfausrüstung tragen, Baseballschläger und Metallstangen schwingen und mit Pfefferspray bewaffnet sind. Schlimmer noch, Sie werden Zeuge, wie einer Ihrer Mitdemonstranten zum Opfer eines Säureangriffs wird, bei dem eine ätzende Flüssigkeit in seine Augen gespritzt wird und er mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht wird.

Statt Ihre Gruppe zu verteidigen, treibt die bewaffnete und schwer gepanzerte Polizei Sie aus der relativen Sicherheit des Parks, in dem Ihnen zu demonstrieren erlaubt worden war, und zwingt Sie zum Spießrutenlauf durch die gewalttätigen Antifa-Gegendemonstranten. Sie werden ein paarmal geschlagen und getreten und schaffen es, dem Pfefferspray auszuweichen, aber Sie sehen, wie viele Ihrer Mitdemonstranten Direkttreffer von Steinen und Flaschen erhalten, die vom Mob geschleudert werden.

Sie sind kein erfahrener Demonstrant, und daher beschließen Sie, sich von den anderen zu trennen, und bei der ersten Gelegenheit lösen Sie sich von der Demonstration und rennen so schnell Sie können dorthin, wo Sie Ihr Auto geparkt haben. Einige Antifanten sehen Sie und rennen Ihnen nach, während sie ihre Genossen herbeirufen, um Ihre Ausfahrt zu blockieren. Es gelingt Ihnen, vorerst zu entkommen, aber ein bewaffneter Antifa-Mob rennt immer noch hinter Ihnen her, und unglücklicherweise biegen Sie in eine überfüllte Straße, die voller Antifa ist.

Sie bremsen momentan, aber der Antifa-Mob ist nicht weit hinter Ihnen, und Flaschen und Steine beginnen auf Ihrem Auto zu landen, der Mob ruft seinen Genossen weiter unten an der Straße zu, die Reihen zu schließen und Ihren Rückzugsweg zu blockieren, und während Sie vorwärts fahren und verzweifelt nach einem Ausweg suchen schlägt ein Individuum vom Gehsteig her gegen das Heck Ihres Autos, und weitere Geschosse beginnen von der Karosserie abzuprallen.

Sie können keinen Ausweg erkennen. Sie sitzen in einer Straße in der Falle, mit einem bewaffneten und gewalttätigen Antifa-Mob vor Ihnen und einem bewaffneten und gewalttätigen Antifa-Mob hinter Ihnen. Sie kläffen nach Ihrem Blut, und Sie wissen, daß sie, falls Sie anhalten, Ihr Auto kaputtmachen und Sie wahrscheinlich herauszerren und schlimm schlagen werden – sie werden Sie wahrscheinlich mit Pfefferspray besprühen, Ihnen möglicherweise Säure ins Gesicht schütten – und Sie möglicherweise totschlagen werden. Was würden Sie in dieser Situation tun?

Glücklicherweise werden die meisten von uns sich niemals in solch einer Notlage wiederfinden, wo wir nur Sekunden haben, um eine Entscheidung um Leben oder Tod zu treffen, aber James Fields war nicht so glücklich, und am vergangenen Samstag versuchte er, die Autos wegzuschieben, die seinen Ausweg blockierten, und schob dabei unabsichtlich jene Autos in weitere Antifa-Demonstranten dahinter.

Der Mob war dann überall um sein Auto, kletterte auf das Heck und schlug seine Autofenster mit ihren Knüppeln ein. Immer noch in Panik, hieb James Fields den Rückwärtsgang ein und reversierte mit hoher Geschwindigkeit die Straße zurück hinauf und schaffte es endlich, dem Mob zu entkommen, aber erst nachdem er viele verletzt und den Tod einer jungen Frau verursacht hatte, die neben der Straße an Herzversagen starb.

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Das Altamont der Alt Right?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original The Altamont of the Alt Right? erschien am 14. August 2017 auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

„Diejenigen, die eine friedliche Revolution unmöglich machen, machen eine gewaltsame Revolution unvermeidlich.“ John F. Kennedy

Am 6. Dezember 1969 wurde das Altamont Speedway Free Festival in Nordkalifornien abgehalten, bei dem Santana, The Jefferson Airplane, Crosby, Stills, Nash & Young und die Rolling Stones auftraten. Es hätte eine Westküstenversion von Woodstock sein sollen, das vier Monate zuvor im Hinterland des Bundesstaates New York abgehalten worden war. Aber Altamont versank in Gewalt und Chaos, mit einem Mord und drei Unfalltoten, plus zahllosen Raufereien und Kleinverbrechen. Zusammen mit den Tate-La Bianca-Morden ein paar Monate davor wurden die Ereignisse von Altamont weithin als der Tod der Gegenkultur der Sechzigerjahre herumtrompetet.

Ich befürchte, daß die Demonstration von Unite the Right vom Samstag dem 12. August als das Altamont der Alt Right in die Geschichte eingehen wird. Natürlich nur, sofern wir nicht etwas tun, um es zu verhindern.

Nein, es ist nicht fair. Aber es war bei Altamont auch nicht wirklich fair. Erstens kann man nicht eine ganze Kulturbewegung diskreditieren, indem man sich ein paar wenig schmeichelhafte Ereignisse herauspickt und erklärt, daß sie irgendwie ihre „Essenz“ offenbaren würden. Zweitens stellte sich heraus, daß das „Mordopfer“, Meredith Hunter, gar kein Opfer war. Hunter, voll mit Meth zugedröhnt, zog eine Waffe und richtete sie auf die Menge, worauf Alan Passaro, ein Mitglied der Hell’s Angels, der als Sicherheitsmann angeheuert worden war, ihn erstach. Passaro wurde verhaftet und des Mordes angeklagt, aber der ganze Vorfall war gefilmt worden, und er wurde mit der Begründung der Selbstverteidigung freigesprochen. Aber zu dieser Zeit konnte nichts das Narrativ der Medien rückgängig machen, das vom Denken der Öffentlichkeit Besitz ergriffen hatte.

Zum Glück für uns hat das Establishment sehr viel von seiner Medienkontrolle verloren. Die Wahrheit kann hinausgehen, wenn wir hart genug arbeiten.

Was ist also die Wahrheit über Charlottesville?

Erstens müssen wir an der größeren Wahrheit festhalten, daß die wahre Ursache für Rassenhass und rassische Gewalt natürlich genau jene Vielfalt ist, die unsere Feinde zu unserer größten Stärke und zum höchsten politischen Wert erklären, der Gedankenfreiheit, Redefreiheit und Vereinigungsfreiheit übertrumpft. Der weiße Nationalismus ist eine Bewegung des Friedens, denn wir sind die einzige Bewegung, die eine praktikable Lösung für rassische und ethnische Gewalt anbietet – nämlich, rassisch und ethnisch homogene Heimatländer für alle Völker zu schaffen. Solange wir weißen Nationalisten uns nicht durchsetzen, wird es nur gesteigerten rassischen und ethnischen Hass und Gewalt geben, bei dem die Linke ihr Bestes tun wird, das zu verbergen und den Weißen die Schuld zu geben.

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